Zwischen Kirchen und Kaffee, Katja entdeckt Italien #8

Montecatini-Terme – jetzt aber mal Urlaub vom Urlaub.

Um überhaupt eine Chance zu haben, das am Vortag Gesehene irgendwie zu verarbeiten, beschließen wir, einen Quasi-Urlaubs-Tag einzulegen – schließlich sind wir ja auch im Urlaub. Für den nächsten Tag haben wir geplant, nach Florenz zu fahren, was sicherlich wieder unglaublich viele Eindrücke bescheren wird – heute also Sparflamme.

Nachmittags zieht es uns raus und wir fahren den Berg runter, um Montecatini-Terme, auf das wir von unserem Berg aus diesen herrlichen Blick genießen, endlich einen kurzen Besuch abzustatten.

Bei jeder Fahrt durch die Serpentinen den Berg hinunter bin ich auf’s neue fasziniert von den Nachbarhügeln, auf die so malerisch hingekleckst Montecatini-Alto liegt. (Klick macht alle Bilder groß.)

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Und kurz darauf bin ich das nächste Mal fasziniert. Als wir nämlich durch die Straße, die entlang der prachtvollen Kurhausbauten aus dem 19. Jahrhundert stammen, langschlendern, sieht man, wie geschickt die damals die Lage ihrer Kliniken und der Prachtstraße gewählt haben. Zwischen den Gebäuden fällt der Blick nämlich wieder genau auf Montecatini-Alto und sowas mag ich ja sehr, wenn sich in Städten zwischen Häuserschluchten auf einmal der Blick öffnet und dahinter Berge auftauchen.

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