Konzentrieren und Fokussieren, my ass

Hab ich doch vor ein paar Wochen im Vorbeigehen beim Discounter ein Buch über Achtsamkeit entdeckt, samt 8-Wochen-Übungsprogramm und weil ich mich zwar inzwischen in diversen Kliniken mit Achtsamkeit beschäftigt habe und schon auch probiere, das im Alltag aufrecht zu erhalten, dachte ich mir so, bei – soweit ich mich richtig erinnere – dreineunundneunzich kannste nicht viel verkehrt machen. Und würde ich jetzt achtsamer schreiben – vor meinem inneren Auge wippt gerade die Therapeutin der Klinik auf ihrem Stuhl und näselt „Was verstehen wir denn unter Achtsamkeit?“ und M. – es war immer M. die wie aus der Pistole geschossen antwortete: „Achtsamkeit, das bedeutet Konzentrieren und Fokussieren!“ – also würde ich jetzt achtsamer und konzentrierter schreiben, hätte ich zwischendrin nicht gedacht „neuenundneunzich“ sieht geschrieben aber ganz schön komisch aus und das liegt nicht am „ch“ hinten.“, sondern ich hätte weitererzählt, dass ich beim Lesen schon direkt nach den ersten paar Seiten gemerkt habe, wie das Buch mit seinem 8-Wochen-Programm, das aber programmmäßig auf den ersten paar Seiten noch gar nicht angefangen hatte, trotzdem schon eine erste Wirkung entfaltete, als es mir nämlich während ich zur Teetasse griff, vom Schoß und bis auf den Boden rutschte und ich dann *sehr* achtsam, nämlich überaus konzentriert und fokussiert, fluchte. Leider blieb das Buch völlig unbeeindruckt von meiner neuen Achtsamkeit trotzdem stur auf dem Boden liegen bis ich es selber wieder aufhob.

Inzwischen bin ich dann doch bei Woche 1 des 8-Wochen-Programms angekommen und bei allem Geflachse über das Thema, Erkenntnis erwischt mich ja trotzdem immer ganz hinterrücks, wenn ich mich solchen Themen wieder mal – Achtung! – achtsam widme. Eine der Aufgaben in Woche 1 ist, man möge doch bitte mal seine inneren Antreiber und Stressoren identifizieren und genauer betrachten und dass man sie oft an einem „ich muss“ erkennt und das ist bei mir persönlich noch häufig ergänzt von einem „unbedingt“ und/oder einem „dringend“. Wenn man diese Antreiber und was sie so antreiben, was man also denkt zu müssen, gefunden hat, soll man sie versuchshalber mal durch „ich kann, wenn ich möchte“ ersetzen und beobachten, wie sich das Gefühl und die Einstellung der Sache gegenüber verändert. Und während ich das so lese, springt mir einer der niedrignummerierten Peitschenschwinger direkt über die Schulter auf den Schoß und macht sich da breit: Ich MUSS dringend wieder mal bloggen. Wie oft denke ich das? Wie oft verschiebe ich das? Immer mit dem Gedanken, *eigentlich* hab ich voll Lust wieder häufiger Gedanken festzuhalten, aber irgendwie ist das auch komisch, wenn ich so lange so still war und dann mit banalen Gedanken und keinen langwierigen Erklärungstexten, was (außer Twitter) mich denn so dermaßen lange so dermaßen dolle verschluckt hatte und ach, dann verzettele ich mich gedanklich schon so sehr im weit Ausholen, dass die Energie verpufft ist, noch bevor ich den PC hochgefahren und die Finger auf die Tastatur gelegt habe.

Wie ich also vorhin das Achtsamkeitsbuch so auf dem Sofa liegen sah, ploppte in meinem Kopf die völlig neue Formulierung „ich kann eigentlich wieder mal bloggen, wenn ich möchte“ und ja äh, wie man sieht: hier bin ich! Ohne langwierige Erklärungstexte, ohne all das aufzuschreiben, von dem ich in den letzten Monaten gedacht habe „das *musst* du superdringend bloggen“, einfach nur mit dem Kram, der mir jetzt genau in diesem Momant, leider nicht so sehr konzentriert und fokussiert, durch den Kopf geht, aber dann wende ich einfach noch den zweiten Trick an und erlaube mir genau das: statt konzentriert ein Thema abzuarbeiten, gedanklich ein bisschen zu mäandern – das ist nämlich eigentlich das, was mir am Bloggen oder Schreiben insgesamt in der letzten Zeit am meisten fehlt: die Gedanken einfach mal fließen zu lassen, während die Finger über die Tastatur gleiten, ohne zu wissen, wohin so ein Satz am Ende Puddingplunder.

Mal sehen, was die anderen 7 Wochen des Programms mir noch an Erkenntnissen bescheren werden. Ich habe beschlossen, nicht vorzublättern, sondern wirklich Woche für Woche abzuarbeiten, weil ich sonst Gefahr laufe, direkt alles zu lesen und dann aber nichts davon umzusetzen und auszuprobieren. Und das wäre jetzt schon schade gewesen, weil ich dann sicherlich wieder drei Gründe gefunden hätten, die mich vom genau jetzt bloggen, doch wieder abgehalten hätten. Weil ich ja eh wieder mal bloggen muss. Dachte ich. Es zu können, wenn ich will, macht deutlich mehr Freude und mal sehen, ob das mit den anderen Antreibern auch funktioniert.

Außer dem 8-Wochen-Achtsamkeitsprogramm habe ich mir übrigens auch noch ein 8-Wochen-Programm zum Aufräumen und Ausmisten gekauft, weil ich ja echt dringend wieder mal gründlich aufräumen muss.
Wenn ich mir’s aber recht überlege, lasse ich es doch erst mal noch in die Folie eingeschweißt, weil… ich KANN aufräumen – WENN ich MÖCHTE. 😀

Katja

 

 

Easy-Peasy-Übernacht-Brötchen

oder: Wenn ich’s nicht gleich blogge, mache ich es eh wieder gar nicht und da @Throki sich das Rezept gewünscht hat, schreibe ich es also lieber gleich auf. Obwohl es so simpel ist, dass man’s eigentlich gar nicht notieren müsste.

 

 

Für 6 bis 8 Brötchen braucht man:

350 ml Wasser
1/2 Würfel Hefe
1,5 TL Salz
500 g Mehl
(+ Mehl zum Bestäuben am nächsten Tag)
(250 ml heißes Wasser zum Backen)

 

Und so geht’s:

Die Hefe im Wasser auflösen, Mehl und Salz dazu geben und alles mit einer Gabel vermischen bis das Mehl überall feucht ist. Das sollte in einer Schüssel passieren, die mind. 3 Liter Fassungsvermögen hat und idealerweise einen Deckel. Den Deckel lose drauf legen (ersatzweise mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken) und die Schüssel 2 Stunden lang bei Zimmertemperatur in der Küche rumstehen lassen und sie danach über Nacht (oder auch länger / mit geschlossenem Deckel) in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Morgen den Backofen auf 230°C Ober-/Unterhitze einschalten und ganz unten in den Ofen eine Auflaufform oder Fettpfanne stellen und mit aufheizen.

Während der Backofen aufheizt, den Teig aus dem Kühlschrank holen, ordentlich Mehl über die Oberfläche stäuben und möglichst gleichmäßig große (irgendwo zwischen Golf- und Tennisball) Stücke vom Teig abreißen und mithilfe von Mehl, damit es nicht so klebt, die Ränder nach unten einschlagen – dabei NICHT (!) kneten.

Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und sobald der Backofen die Temperatur erreicht hat, mit einer Schere kreuzweise auf der Oberseite einschneiden. Dann die 250 ml heißes Wasser in die Fettwanne / Auflaufform unten im Ofen schütten, das Blech in die untere Hälfte des Ofens schieben und die Brötchen für 20 bis 30 min – je nach gewünschter Bräune – backen.

Das waren die mit Abstand besten Frühstücksbrötchen, die ich bisher selber gebacken habe. Außen super knusprig, innen weich und fluffig und das Abmessen und Zusammenrühren des Teiges hat weniger als 5 min gedauert und das Formen am nächsten Morgen ging so schnell, dass ich die Küche schon fertig aufgeräumt hatte, bevor der Backofen fertig vorgeheizt war.

Blöderweise habe ich jetzt keine Ausrede mehr, Sonntagmorgenbrötchen nicht selber zu backen. Das geht so dermaßen einfach und ist in einem Ausmaß leckerer und preisgünstiger als Brötchen vom Bäcker (obwohl wir einen echt guten haben), dass es die jetzt wahrscheinlich dauernd gibt.

Probiert’s doch auch mal aus! 🙂

Katja

Worum es geht. Und worum nicht.

„Du schaffst das schon!“ bekomme ich gerade häufiger zu hören. „Ja, danke. Ich hoffe es.“ antworte ich meistens und bin tatsächlich dankbar über den Zuspruch und die Unterstützung und Aufmunterung, die darin steckt.

Und dann, wenn es außen ruhig wird, geht innendrin der eigentliche Kampf los. Ja, natürlich werde ich es schaffen. Das ist klar, daran besteht kein Zweifel und das Schaffen bzw. die Angst davor, es nicht zu schaffen, ist gar nicht das, was mich so umtreibt und was mir solche Angst macht. Ich weiß, dass ich es schaffen kann. Und vielleicht ist genau das das Problem. Ich kann schaffen. Ich kann durchhalten. Ich kann *aus*halten. Und ich kann genau dabei – beim Schaffen, beim Durchhalten, beim Aushalten – innerlich kaputt gehen während ich nach außen ganz wunderbar funktioniere, während ich versuche allen Ansprüchen und Erwartungen oder angenommenen Ansprüchen und angenommenen Erwartungen zu genügen, während ich versuche alles gut und alles richtig zu machen. Gut und richtig für alle anderen, nur leider selten für mich selber.

Ich habe keine Angst, es nicht zu schaffen. Ich weiß, dass ich das *kann*. Ich habe Angst davor, es zu schaffen, aber mich dabei selber aus den Augen zu verlieren. Meine Grenzen, meine Kapazitäten nicht zu spüren, den schmalen Grat zwischen Ehrgeiz und Selbstfürsorge nicht zu finden. Es nach außen zu schaffen, damit alle zufrieden sind und ich mich nicht wie eine Versagerin fühle, nicht schon wieder, und den viel zu hohen Preis dafür zu zahlen, dass mir das verloren geht und entgleitet, was das Leben schön und lebenswert macht.

Mein Anspruch an mich, mein Auftrag, den ich mir gerade also selber gebe, ist nicht, es zu schaffen, sondern genau hinzugucken, meine Grenzen zu finden, wahrzunehmen und vielleicht auch wirklich zu verschieben, aber im richtigen Maß, in jenem, dass nicht die Selbstfürsorge wieder hinten runterfällt, wo ich sie doch gerade erst so mühsam erlerne. Mir selber zuzugestehen, nicht alles schaffen zu müssen, im Zweifel sogar scheitern zu dürfen. Ohne, dass das meinen Wert schmälert.

Und das ist leider sehr viel schwieriger als es zu schaffen.

Katja

141144

Wenn ich die Augen schließe und mich konzentriere, kann ich immer noch dein Gesicht vor mir sehen. Jenes, von dem Foto, das so lange über meinem Bett hing, du im roten Poloshirt, mit Jeans und Wanderschuhen auf einem Stein, irgendwo auf einem Berg sitzend, so viel Kraft und Zuversicht im Blick, obwohl der Krebs schon lange an deinem Körper gezehrt hatte. Heute wäre dein 75. Geburtstag, eigentlich noch kein so sehr hohes Alter, heutzutage, und doch bin ich inzwischen schon 5 Jahre älter als du je werden durftest. Nur in mir drin, da fühlt es sich nicht so an, da bin ich oft immer noch die Kleine, die ihren Dad vermisst, der ihr durch’s Haar wuschelt und sie Wawuschel nennt. Der, der so zuversichtlich wie auf dem Foto guckt, sie fest in den Arm nimmt und ihr verspricht, dass alles gut werden wird.

Happy Birthday, Dad. Du fehlst. Immer noch. Nach all den Jahren.

Deine Katja

*DIE* Reise

Wenn für mich eine Reise in groß und in Sternchen gefasst, die Bezeichnung *DIE* Reise verdient, dann ja wohl diese. Fast 6 Wochen unterwegs gewesen, ganz exakt 40 Nächte an 14 verschiedenen Orten verbracht. 7585 km insgesamt – unterwegs in Deutschland, Frankreich, Portugal und Spanien. Das war vermutlich eine vollkommen einmalige Reise, sowohl einmalig im Sinne von traumhaft schön als auch (wahrscheinlich und leider) einmalig im Sinne von once in a lifetime.

Mal sehen, ob ich wirklich dazu komme und die Muße habe, hier demnächst ein paar Eindrücke festzuhalten, aber ich hatte auf Twitter versprochen, wenigstens alle Etappen der Reise, alle Orte, an denen wir übernachtet haben, mal aufzulisten und here we are:

25.09. Abreise
25.09.-26.09. Châlus (Frankreich)
26.09.-27.09. San Sebastian (Spanien)
27.09.-28.09. Santiago de Compostela (Spanien)
28.09.-30.09. Porto (Portugal)
30.09.-01.10. Nazaré (Portugal)
01.10.-22.10. Isla Canela (Spanien)
23.10.-24.10. Sevilla (Spanien)
24.10.-26.10. Jerez da la Frontera (Spanien)
26.10.-28.10. Granada (Spanien)
28.10.-29.10. Tomelloso (Spanien)
29.10.-30.10. Almazan (Spanien)
30.10.-31.10. Saragossa (Spanien)
31.10.-01.11. Yosa de Sobremento (Spanien)
01.11.-03.11. Soulac sur mer (Frankreich)
03.11.-04.11. Vicq (Frankreich)
04.11. Heimkehr

Lustigerweise hat unsere Route die Routenplanung von googlemaps gesprengt. Die kann nur 10 Etappen verarbeiten und darstellen.

Hier immerhin noch in Einzelteilen die Hin- und Rückreise – wobei bei der Rückreise auch die letzte Etappe nach Hause (in der Nähe von Darmstadt) fehlt, weil das die 11. Etappe gewesen wäre.

Es fühlt sich sehr unwirklich an, beim Nachhausekommen nicht nur ein Kalenderblatt umzublättern, sondern nach dem ersten einen Moment hinschauen und innehalten und dann direkt das nächste Blatt auch noch umzuschlagen, weil man über einen Monat lang unterwegs war.

In der ganzen Zeit habe ich exakt einmal und auch nur für eine Stunde etwa, gedacht, ich wäre gerade lieber zu Hause. Da war ich aber körperlich und emotional durch und hatte so das Bedürfnis nach heimischer Couch und Pizza vom Lieferdienst. Ansonsten habe ich die komplette Zeit sehr genossen. Der Gedanke, nach Hause zu kommen, fühlte sich vor allem merkwürdig an als ich noch unterwegs war. Am Ende war es dann weniger komisch als befürchtet.

In mir war es schon lange nicht mehr so ruhig und friedlich wie auf dieser Reise und die war so ungefähr das Allerallerbeste, was ich gerade für mich tun konnte. Natürlich vermisse ich das Meer wieder, sobald ich ihm den Rücken zugedreht habe, weil Zeit am Meer nie ausreicht, wenn ich wieder abreisen muss, aber ich bin auch unglaublich froh und dankbar, dass ich überhaupt so lange dort bleiben konnte. Die Reise fühlte sich in jedem Moment als enormes Privileg an und das hat sie noch besonderer gemacht.

Katja

Haftnotiz

Da ist dieser Termin, vor dem ich nicht erst seit Wochen sondern sogar schon seit Monaten Angst habe. Dann war er endlich da. Und ich krank. Und voller Angst und Unsicherheit, dass das jetzt zu einem noch größeren Problem werden könnte. Und dann war der Ersatztermin. Und ich immer noch krank. Zu viel Aufregung in den letzten Wochen, zu viel Anspannung, die dieses Mal nicht nur als *Ver*spannung in meinem Nacken landet, sondern auch als Entzündung im Magen und Darm. Zwieback, Kamillentee, Antibiotika, juchee!

Und jetzt warte ich schon wieder seit Wochen auf den Ersatztermin vom Ersatztermin vom Termin und dass ich keinen bekomme setzt mir noch mehr zu als es die Angst vorm Termin an sich könnte, weil herrje, ich will das jetzt endlich hinter mich bringen, will endlich wissen, was genau mich da überhaupt erwartet, wie schlimm es denn jetzt überhaupt wird.

Und dann gestern der Entschluss, jetzt selber tätig zu werden, mich aus der Ohnmacht des Wartens zu befreien, das Handy gepackt, tief durchgeatmet, nochmal tief durchgeatmet und nochmal und dann angerufen. Jetzt habe ich immer noch keinen neuen Ersatztermin, leider, aber schon zwei Dinge angesprochen, die wichtig sind. Immerhin. Und irgendwie fühlt sich das Warten jetzt ein bisschen anders an, nicht mehr ganz so ausgeliefert.

Selbstwirksamkeit. Ich kann viel häufiger selber etwas unternehmen als mir oft bewusst ist. Ommm. Daher hier wieder mal eine Haftnotiz für mich selber. Damit ich das hoffentlich irgendwann mal verinnerliche.

Ufff. Den Termin hätte ich trotzdem gerne bitte sehr zeitnah. Nicht nur aus Angstgründen.

Katja

Prummedatschi

Wenn ich eines in den letzten Jahren auf Twitter gelernt habe, dann dass es vom Twittern eines Fotos von Pflaumenkuchen ungefähr 10 Minuten bis zum „Prummetaat!  😍“-Kommentar von Micha und dem „Zwetschgendatschi! 😍“-Kommentar von Armin dauert und natürlich auch, dass das die regionalen Vokabeln im Westen bzw. Süden der Republik sind.

Und weil ich unlängst jemandem versprochen hatte, mein Rezept für die Prummedatschi (und vielleicht nenne ich Pflaumenkuchen einfach ab jetzt immer so, als Hommage an die beiden Vokabelgeber 😅) aufzuschreiben, mache ich das direkt hier.

Meine beiden bisherigen diesjährigen waren beide mit Quark-Öl-Teig und Zimtstreuseln und das war ziemlich grandios.

Für 1 Blech dafür braucht man:

Für den Boden:

400 g Mehl
1 Tütchen Backpulver
125 ml Milch
125 ml neutrales Öl (ich nehme Rapsöl)
100 g Zucker
250 g Magerquark

Für den Belag:

ca. 1,5 kg Pflaumen

Für die Streusel:

300 g Mehl
150 g Zucker
2 Tütchen Vanillezucker
150 g weiche Butter
2 TL Zimt
(2 Handvoll grob gehackte Walnüsse – optional für mehr Crunch)

 

Und so geht’s:

Die Zutaten für den Quark-Öl-Teig zusammenkneten und auf dem gefetteten Backblech ausrollen und mit einer Gabel ein paar Mal einpieken. Die Pflaumen waschen, entsteinen und leicht einschneiden und ziegelartig überlappend auf dem Teig verteilen.

Die Zutaten für die Streusel mit der Hand zusammenkneten und über die Pflaumen streuseln.

Bei 200°C Ober-/Unterhitze für ca. 25 min backen.

 

 

That’s all.

Katja