Ach und trotzdem.

Und dann merkst du irgendwann, du kannst das nicht, nicht so, merkst wie die Wunde jedes Mal wieder aufplatzt, wie es jedes Mal wieder weh tut und dass du dich nicht mehr darüber freuen kannst, sondern nur noch traurig bist.

So funktioniert das nicht. Du dachtest, es ginge ok so und dass du damit klar kommen könntest, aber diese Sache, da geht das nicht, da geht kein Ungleichgewicht, da geht nur Augenhöhe, sonst ist es irgendetwas anderes und ganz anders als das, wie es für dich (ge)passt (hat).

Aber dann merkst du, bei all den Tränen, immerhin, dass es hier um Selbstschutz geht, vielleicht zum ersten Mal überhaupt und dass der gerade wichtig für dich wird, du ihn dir zugestehen kannst und scheinbar doch endlich anfängst, auf dich achtzugeben.

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Katja

 

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