Hamburg liegt ja von hier aus kurz vorm Meer #5

Der Rest ist schnell erzählt.

Mittwoch Morgen beim Aufstehen ist es noch ein bisschen trüber und ein bisschen dunkler als am Dienstag. Nach dem Frühstück gehen wir nochmal für eine Weile an den Strand zum Abschiednehmen von der Ostsee. Auf dem kurzen 2 Minuten-Weg dorthin merkt man schon, dass der Sturm in der Nacht mächtig gehaust hat. Von den Bäumen, die den Meerblick vom Hotelzimmer so gut kaschieren, sind große Äste herabgestürzt und liegen noch auf dem Weg rum.

Dann: Aufwieder(meer)sehen! (Klick macht alle Fotos groß)

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Hamburg liegt ja von hier aus kurz vorm Meer #3

Montag Morgen dann aufstehen, Abschied nehmen, nochmal mit der Freundekaffeemaschine schmusen, duschen, Franzbrötchen für die Fahrt organisieren, das ganze Gelumpe wieder im Kofferraum verstauen und los in Richtung Meer. Wenn man denn eh schon bis kurz davor ist, muss das Stück auch noch sein.

Weil aber bei der vorherigen Hotelsuche die polnischen Hotels direkt an der See um Längen hinsichtlich des Preis-Leistungs-Verhältnisses vorne lagen, führt uns die Reise nicht auf kürzestem Weg ans Meer, sondern wir fahren von Hamburg aus nochmal 350 km an Rostock vorbei und von Usedom aus dann mit der Fähre über die Swine auf die größte polnische Insel – Wolin. (Klick macht alle Bilder groß.)

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Mein „Awwwwwwww!“-Erlebnis des Tages habe ich dann als ich zu Fuß auf die Fähre spaziere. Direkt neben dem Autos-auf-die-Fähre-dirigier-Menschen liegt dieser Schöne im Schatten.

 

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