Cheerio Miss Sophie!

In den vergangenen Jahren war der Jahreswechsel für mich ein eher negatives Ereignis, weil diese an_sich_nicht_besonderen_Daten_aber_irgendwie_verflucht_nochmal_ja_doch_schon mir immer vor Augen halten, wie die Zeit (an mir) vorbeirast. Jetzt rast sie immer noch, aber meine Perspektive hat sich geändert, denn das fühlt sich alles gerade nach viel mehr Perspektive (pun intended) an. Und auch nach Chancen und Möglichkeiten.

Quasi so wie jede neue Welle den Sand wieder glatt wäscht und die Spuren verwischt – um mal den Bogen zu meinem neuen Header für den Januar, der eine Welle am Strand von Punta Umbria im Oktober 2014 zeigt – liegt also ein neues Jahr vor mir und ich bin gespannt, welcherart Spuren wir auf- und ineinander hinterlassen. Das Jahr und ich.

Damals, als ich anfing, die Blogheader regelmäßig auszutauschen, nannte ich dieses Headerdurchwechselprojekt ‚Katja übt Loslassen‘ und gerade als ich den Artikel eigentlich schon fertig hatte und die Tags eingetrug, fiel mir auf, wie gut das immer noch und wieder zu mir passt. Katja übt Loslassen – und auch wenn ich mit meinen konkreten Plänen / Vorsätzen / Wasauchimmers für das neue Jahr noch hinterherhinke und noch gar nicht so genau weiss, wo das hingeht (Pünktlichkeit? who cares?), so gibt das Loslassenüben doch eine gute Richtung an, denn darum geht es bei mir ganz oft, das Loslassen von alten Denkmustern und Verletzungen.

Euch allen ein frohes, gesundes (!1elf), glückliches, aufregendes, buntes, zufriedenes, erstaunliches, großartiges, bonfortionöses, supercalifragilisticexpialigetisches 2016!

Katja

(Entgegen dessen, was der Titel vermuten lässt, gucke ich übrigens nie ‚Dinner for one‘ und alle alten Header gibt es auf dem Hutständer.)

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Füße rein

Wieder mal mit ein paar Tagen Verspätung, dieses Mal allerdings abwesenheits- und dann erst mal sammelnmüssenbedingt, hier endlich der Juliheader.

Mit ohne viele Worte dieses Mal, weil zum Foto und dem Strand, an dem es entstanden ist, hatte ich erst kürzlich ausführlich geschrieben und auch noch viel mehr Bilder des Strandes gezeigt.

Deswegen stelle ich gerade nur wenigstens gedanklich meine Füße in die Wellen und wehe das kühlt nicht wenigstens den Kopf ab! 😀

Katja

(Alle alten Hüte gibt es hier zu sehen.)

Bonusmeerblick Deluxe

Am Strand von Alcaidesa im Oktober 2010.

Katja

Daumenkino

Die Serienbildfunktion meiner Kamera ist ja quasi für nichts so gut geeignet wie für’s Wellen knipsen (weil meine Augen ja auch quasi für nichts so gut geeignet sind wie für’s Meer gucken), deswegen wollte ich auch aus Belgien gerne eine mitbringen. Wenn die natürlich auch nicht so spektakulär aussieht, wie die letztjährige spanische.

 

Dafür gab es dieses Mal das Daumenkino als Bonus dazu. 😀

 

Katja

Ich muss mal wieder…

…das Meer seh’n! Unbedingt! Immerhin habe ich jetzt zwei Monate ohne hier ausgehalten.

Das Foto oben stammt aus dem letzten Urlaub, vom Strand Meer vor der Haustür. Also so richtig vor der Haustür. So in morgens die Kaffeetasse schnappen und auf dem Mäuerchen zwischen Promenade und Sand hockend trinken Distanz.

Irgendwann will ich da unbedingt wieder hin! Vorerst muss ich mich hier mit der Erinnerung und dem Anblick drüber wegtrösten.

Willkommen im April! (ey, ohne Scherz! :mrgreen: )

Den Header auszuwechseln gefällt mir von Monat zu Monat besser. Yeah! Nieder mit den alten Gewohnheiten.

Der Ohrwurm zum Bild Soundtrack zur Sehnsucht:

(Ich weiss, (vermutlich auch als einzige *g*) den gab’s hier schonmal. Aber der gehört einfach zu meinen Allzeitfavoriten – das Meer will ich ja eigentlich immer sehen.)

Katja