let’s stop all the fight

So this is christmas and what have you done
another year over a new one just begun
and so this is christmas I hope you have fun
the near and the dear one the old and the young

A very merry christmas and a happy new year
let’s hope it’s a good one without any fear

And so this is christmas for weak and for strong
the rich and the poor ones the world is so wrong
and so happy christmas for black and for white
for the yellow and the red ones let’s stop all the fight

A very merry christmas and a happy new year
let’s hope it’s a good one without any fear

And so this is christmas and what have we done
another year over and a new one just begun
and so happy christmas I hope you have fun
the near and the dear one the old and the young

A very merry christmas and a happy new year
let’s hope it’s a good one without any fear
war is over if you want it war is over now

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Heute mal ohne viele Worte und Geschwurbel.

Ihr Lieben, die ihr schon seit Jahren und immer noch hier lest und fester Teil meiner (nicht nur virtuellen) Welt seid
und ihr, die ihr euch heute vielleicht zum ersten Mal hierher verirrt
und alle zwischen diesen beiden Eckpfeilern,
ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest und/oder ein paar friedliche und schöne Tage, jeder*m genau so ruhig und besinnlich oder rockig wie sie*er es sich selber wünscht!

Lasst es euch gut gehen!

(Es gibt so viele schöne Weihnachtslieder und ich wollte eigentlich ein ganz anderes hier reinpacken, aber dann erschien mir dieses am besten zu der gerade so völlig durchgedrehten Welt zu passen…)

 

Katja

 

(Weil ich jedes Jahr beim Baumschmücken daran denken muss, hier nochmal der Link zu der Geschichte, wie ich zu den Strohsternen gekommen bin, was die mit Bier zu tun haben und weswegen ich so an ihnen hänge.)

Sternenglanz

Jedes Jahr an Heiligabend, wenn ich den Weihnachtsbaum schmücke und nach den Kugeln die Strohsterne am Baum verteile, erzähle ich dem Mitdings von der gleichen Erinnerung. Ich weiss, dass ich es ihm jedes Jahr wieder erzähle und meist beginne ich auch damit, dass ich glaube, dass ich es ihm tatsächlich jedes Jahr wieder erzähle, aber irgendwie gehört auch das für mich zu Weihnachten dazu.

Denn jedes Jahr Heiligabend, wenn ich die Strohsterne am Baum befestige, muss ich dabei an meinen Opa denken, von dem ich diese Strohsterne habe. Ich war wohl um die 20 als es bei seiner Lieblingsbrauerei als Weihnachtsaktion zu jedem Kasten Bier, den man kaufte, 3 Strohsterne mit dazu gab. Das Lieblingsbier meines Opas war Licher Pils und immer, wenn er auswärts tatsächlich mal kein Licher bekam und anderes Bier trank, kommentierte er das auch, dass es kein Vergleich sei. In der Küche meines Opas stand noch ein alter mit Holz beheizter Herd. Zum Kochen hatten die Großeltern eigentlich schon lange einen elektrischen und doch blieb der alte Holzherd an Ort und Stelle und mein Opa kochte auch gelegentlich noch darauf. Was er aber immer machte war, dass er Bier, das er aus dem kalten Keller hochholte, zuerst ganz hinten auf diesen Herd stellte, damit es ein bisschen anwärmte. Speziell im Winter trieb er das manchmal so weit, dass er sein Bier lauwarm trank. Das mochte er einfach lieber als wenn es ihm zu kalt war. Darüber hinaus meinte er auch immer, dass es sich so schneller trinken ließe als zu kalt. Und – speziell in jenem Jahr als es die Strohsterne zu jedem Kasten Licher Bier dazu gab – ging es ja schließlich darum, das Zeug möglichst schnell zu vernichten, um in der Vorweihnachtszeit auch wirklich genügend Strohsterne anzusammeln, dass sie sich als Baumschmuck lohnen würden.

An meinem Opa mochte ich immer diesen speziellen Humor und den Schalk, der aus seinen Augen blitzte, wenn er mich von seinem Fernsehsessel aus bat: „Katja, gib mir doch bitte nochmal ein Bier vom Herd. Es wird einem hier ja nichts geschenkt und jemand muss sich um den Baumschmuck kümmern.“

Und weil mein Opa sich damals so selbstlos geopfert und das, der Zahl der Strohsterne nach zu urteilen, recht gründlich, habe ich jedes Jahr beim Schmücken des Weihnachtsbaumes diese kleine Erinnerung an den besten Opa der Welt und diese schon etwas in die Jahre gekommenen Strohsterne, die langsam nach und nach zerbröseln sind für mich die schönsten der Welt.

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Ich wünsche allen Leser*innen meines Blogs ein frohes Weihnachstfest – gerade so actionreich oder besinnlich, ruhig und alleine oder lärmend zwischen der Familie, wie jede*r von euch es sich selber am meisten wünscht!

Katja

(Hier hatte ich übrigens zu einem früheren Zeitpunkt schon einmal einen längeren Text mit Erinnerungen an meinen Opa ❤ geschrieben.)