Nebelmeer. (nT)

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(Alles Cuxhaven, Elbe und Nordsee, Anfang April 2017)

Katja

See[lenbaumeln]

Diese Tage, die schon mit Tränen vorm ersten Kaffee anfangen, weil diese Sache, die dir immer wieder so zusetzt auf einmal wieder ins Bewusstsein hochkocht. Aber dann irgendwann kommt der Punkt und du willst den Tag nicht verloren geben, ihn nicht abschreiben. Die Sonne scheint, es wird endlich Frühling, irgendwann wird irgendwie alles gut. Ommm.

Und dann geht’s auf einmal doch irgendwie und der Hermes-Bote, auf den du den ganzen Tag gewartet hast, kommt genau in dem Moment, in dem du die Jacke schon anhast, weil du dann doch dringend los musst und dann ist der Lieblingsparkplatz frei und die Läden wie leergefegt und du fährst nicht direkt zurück nach Hause, sondern erst mal zum See. Sonne und die Kamera vorm Auge helfen doch fast immer.

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Katja

 

Neulich am See

Beim nächsten Spaziergang um den See, von dem ich nicht weiss, wie er heisst, den ich aber Spiegelsee nenne, weil ich es so passend finde, sollte ich unbedingt daran denken, mich vorher mit Mückenschutz einzusprühen. Ein gutes Dutzend Mückenstiche hat mir die Runde eingebracht. Schön war’s trotzdem. Auch wenn mir bei den bunten Bäumen zum ersten Mal richtig bewusst geworden ist, dass es trotz der erneuten sommerlichen Temperaturen schon ganz schön herbstlich ist.

Ein bisschen Fotobeute:

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Katja

Vom Wasser aus

Ich mag Städte, in denen es viel Wasser gibt (Irgendwann muss ich mir einfach auch Venedig anschauen!) und in Hamburg kann man, wenn man sich die volle Touristendröhnung gibt, furchtbar viel auf dem Wasser unternehmen.

Zum Beispiel in einem solchen Kahn (Klick macht, wie fast immer, alle Fotos groß.) über die Alster schippern. Die Straße links, wo auch die Schiffe am Anleger liegen und die Alstertouren starten, ist der Jungfernstieg. Nach der Reeperbahn vermutlich einer der bekanntesten Hamburger Straßennamen.

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Something in the water

Im Frankfurter Zoo.



Katja