Knapp über’m Horizont

Und dann im Auto auf dem Heimweg vom Treffen mit den Ex-Spanischkurs- , jetzt Spanisch-Stammtisch-Menschen, heute gar nicht zum Spanischlernen oder auch nur -sprechen, sondern zum Essen und Quasseln auf der Terrasse des Restaurants, dessen Betreiber uns seit einigen Monaten auf freundlichstmögliche Art und Weise alle 2 Wochen dienstags, mitsamt unserer Spanischbücher und dem Getöse, das wir beim Lernen manchmal machen, beherbergen, nie auch nur komisch guckend, obwohl wir ihnen meist nur wenig Umsatz bescheren, leuchtet knapp über’m Horizont noch ein schmaler goldener Streifen, während sich von oben bleigrau die Nacht herabsenkt und genau in dem Moment, wo ich den Anblick bestaune, mich über den letzten Schimmer des Tages freue und dass ich ihn noch erwische, dudelt vom USB-Stick aus dem Autoradio „Gold gegen Blei“ los und ich drehe den Regler noch ein Stückchen in Richtung lauter – mein neues Autoradio hat nämlich einen herrlich unkomplizierten Lautstärkendrehknopf, den ich mir sehr gewünscht hatte – und gröle lauthals mit.

Das gute Leben scheint ein Leben lang her
Vielleicht liegt’s vor uns und wir sehen’s bloß nicht
Das nächste Glashaus nur ein Steinwurf entfernt
Wir können ein schöneres bauen wenn es zerbricht

Wir kauen Stunden und wir brennen von Innen
In einer Welt wo alle hungern und frieren
Wenn alles weg ist, wir von vorne beginnen
Ham wir immerhin nichts mehr zu verlieren

Jeder Tag an dem du atmest soll der erste sein
Jeder Tag auf den du wartest soll der nächste sein
Und ihr Rastlosen tauscht euer Gold gegen Blei
Und tut so als wär’ das gewollt
Und ihr stellt euch ein Glück vor
Wie ihr’s aus den Liedern kennt und werdet davon überrollt
Ich bin einer von euch
Ich bin einer von euch

Vielleicht macht’s Sinn sich noch mal neu zu verirren
Denn jede Suche führt uns näher zu uns
Das was wir finden nicht kaputt reparieren
Des einen Fehler ist des anderen Kunst

Jeder Tag an dem du atmest soll der erste sein
Jeder Tag auf den du wartest soll der nächste sein
Und ihr Rastlosen tauscht euer Gold gegen Blei
Und tut so als wär’ das gewollt
Und ihr stellt euch ein Glück vor
Wie ihr’s aus den Liedern kennt und werdet davon überrollt
Ich bin einer von euch
Ich bin einer von euch

Jeder Tag an dem du atmest soll der erste sein
Jeder Tag auf den du wartest soll der nächste sein
Und ihr Rastlosen tauscht euer Gold gegen Blei
Und tut so als wär’ das gewollt
Und ihr stellt euch ein Glück vor
Wie ihr’s aus den Liedern kennt und werdet davon überrollt

Jeder Tag an dem wir atmen soll der erste sein
Jeder Tag auf den wir warten soll der nächste sein
Ich bin einer von euch

(von Brücken – Gold gegen Blei)

 

Katja

Keinangstdate

Ich schreibe mir hier schon so lange und so oft meine Angst von der Seele und aus dem Kopf raus, um sie genauer betrachten zu können und irgendwie zu lernen, mit ihr umzugehen. Angst, wenn sie akut da ist, ist so übermächtig, dass dann in mir kaum Platz für andere Gedanken oder Gefühle ist. Und sie ist so aufdringlich, dass sie sich nicht ignorieren lässt.

Gerade unter der Dusche fiel mir auf, dass im Moment etwas Seltsames in mir passiert bzw. dass da etwas anders ist.

Ich bin am Freitag verabredet. In einer fremden Stadt, in der ich erst zwei Mal gewesen bin und in der ich mich null auskenne. Ich fahre dort mit der Bahn hin, mit der ich seit fast 10 Jahren nicht gefahren bin, weil mich der Gedanke an die vielen Menschen in Zügen und die Unmöglichkeit der Flucht unterwegs so sehr abschreckt. Und da treffe ich dann eine*, die ich noch nie gesehen habe.

Das sind gleich 3 Dinge, die mich, eins wie das andere, bis vor ein paar Monaten in eine so riesige Panik versetzt hätten, dass ich mich nicht mal getraut hätte, da ernsthaft bis zu Ende drüber nachzudenken.

Und jetzt merke ich, dass ich zwar ein bisschen (und tatsächlich bisher nur ein bisschen) nervös bin, aber überwiegend freue ich mich auf die Begegnung und auch darauf, das mit dem Bahnfahren wieder mal zu probieren, weil das ja auch bedeutet, mir ein neues Stück ‚Normalität‘ zurückzuerobern.

Was aber völlig fehlt ist Angst. Also sie fehlt natürlich nicht in dem Sinne, dass ich sie vermissen würde, sie ist einfach abwesend. Und da abwesende Dinge, speziell welche, deren Anwesenheit unangenehm ist, gar nicht so auffallen, wie es zB Angst in ihrer penetranten Präsenz tut, muss ich das dringend hier notieren.

Ich habe gerade keine Angst vor Freitag!1elf

Natürlich bin ich nicht wirklich ohne Angst. Da sind jede Menge andere Themen, die stattdessen nachrutschen und in meinem Kopf kreisen, aber diese eine Sache, die für mich eine ganz schön große Hausnummer ist, macht mir keine Angst.

\o/

Katja

(*die großartige Anette)

Eigentlich bin ich ganz schön doof (2)

Mist. Jetzt habe ich so weitschweifig versucht, zu erklären, weswegen mir das mit solchen Treffen so schwer fällt, dass ich gar nicht weiss, wie ich den Bogen dahin schlagen kann, was ich eigentlich erzählen wollte und weswegen ich diesen doof-Titel gewählt habe.

Also eigentlich, wenn ich nicht so doof wäre, hätte ich hier vor ein paar Monaten schon freudig gebloggt, dass ich ’ne voll nette Frau kennengelernt habe, mit der ich mich alle paar Wochen auf ’nen Kaffee oder ein Eis oder zum Frühstücken am Rhein oder zum Spazierengehen um ’nen See oderoder treffe und dass ich zum ersten Mal, seit ich hier wohne, das Gefühl habe, eine Freundin in der Nähe zu haben! 🙂
So doof bin ich gewesen, weil ich befürchtete, ich hätte hier Menschen, denen ich bisher Treffen abgeschlagen habe, dadurch kränken können, anstatt anzunehmen, ihr würdet euch auf jeden Fall mit mir freuen. Im Nachhinein erscheint mir das selber hochgeradig dusslig und auch ganz schön albern. 😳 😳

Und das kam alles so:

Mich selber nervt das am allermeisten, dass ich so wenig Selbstvertrauen habe, dass ich allen Treffen aus dem Weg gehe, aus Angst es zu vermasseln. Für mich hieß das nämlich, eine ziemlich lange und ätzende Zeit lang, Isolation und Einsamkeit.

Ende letzten Jahres erzählte mir ein Freund, der zu dem Zeitpunkt relativ frisch in eine neue Gegend umgezogen war, dass er in der neuen Umgebung durch Kleinanzeigen neue Leute kennengelernt hätte, zB gezielt für Spieleabende. Ich hatte auch schon vorher in unregelmäßigen Abständen mal bei quoka nach solchen Anzeigen geschaut, aber ich kam nie über diese Hemmschwelle, mich tatsächlich irgendwo zu melden. Das Gespräch reichte aber aus, mir einen ausreichenden Stups zu verpassen, damit ich wieder mal die Anzeigen durchblätterte. Und dann, ein paar Tage später, schaffte ich es, alle „ja und was wenn’s“ auszublenden und einfach selber eine Anzeige aufzugeben. Erst mal abwarten, ob sich überhaupt jemand meldet. Was dann damit passiert, darüber wollte ich nachdenken und mich damit auseinandersetzen, wenn es tatsächlich überhaupt dazu käme – was für mich eine echte Anstrengung war, weil ich ja normalerweise immer alle Eventualitäten vorher bedenken muss. Ehrlich gesagt rechnete ich auch gar nicht damit, dass sich jemand melden würde und eigentlich hoffte ich das sogar. Ich war ja immerhin nicht mehr untätig gewesen!1elf

Keine zwei Tage später bekam ich eine Mail von einem Typen, der sich mir nackt vor der Webcam zeigen wollte. Na danke auch. Ansonsten nichts. Nada.

Das war im November/Dezember. Irgendwann im Januar bekam ich eine Erinnerungsmail, dass meine Anzeige auslaufen würde und ich weiss nicht mal weswegen, aber ich setzte mich wieder hin und formulierte eine neue Anzeige. Extrem viel ausführlicher als die erste, extrem viel ausführlicher als quasi alle anderen in der Rubrik. Etwa eine Woche später, als ich schon gar nicht mehr damit rechnete, weil die Gratisanzeigen dort sehr schnell nach hinten durchrutschen, bekam ich eine Mail, die mit den Worten „Hallo liebe Unbekannte, deine Anzeige spricht mir aus der Seele“ anfing und die mir ein echt warmes Gefühl im Bauch machte.

Jene Frau und ich mailten ein paarmal hin und her und merkten schnell, dass wir einen guten Draht zueinander hatten und nach einem halben Dutzend Mails fasste ich all meinen Mut und fragte sie, ob wir einen Kaffee zusammen trinken wollen. Und das war gut und das musste ich auch so schnell machen, weil ich ansonsten wieder in diese Falle gerutscht wäre, mich nicht mehr zu trauen, weil ich das Gefühl gehabt hätte, viel zu verlieren zu haben. Ich habe ihr dann übrigens direkt beim ersten Treffen von genau dieser Angst erzählt und wir haben uns direkt offen Rückmeldung gegeben, dass wir uns auch live mögen und uns auch weiterhin treffen wollen.

Und ich merke, wie es mir gut tut, wenigstens gelegentlich mal jemandem zum Klönen gegenüber zu sitzen und ich bin immens froh, dass ich den Mut für die Anzeige aufgebracht habe. 🙂

Der tolle Nebeneffekt ist, dass ich merke, wie ich mich an solche Situationen gewöhne und dahingehend insgesamt mutiger werde. Dass ich mich schon ein paarmal mit den Spanischkursleuten getroffen habe, hatte ich ja schon gebloggt, aber ich habe mich ausserdem auch mit einer Frau aus dem Kurs (die leider aufgehört hat) vor ein paar Wochen zum Eisessen getroffen und da stand am Ende gar nicht in Frage, ob wir uns wieder mal treffen, sondern nur wo.

Und ausserdem habe ich die Lieblingscorina ♥ (und die kleine Idee) ‚in echt‘ kennengelernt als sie vor 2 Wochen auf dem Weg einen Abstecher über die kleine Stadt gemacht hat. Und das musste ich ja auch endlich mal quiekend und freuend erzählen!1elf

Katja, manchmal eine mutige welche.

 

Eigentlich bin ich ganz schön doof (1)

Irgendwie ist es merkwürdig, mich jetzt hinzusetzen, um über etwas zu schreiben, was ich eigentlich am liebsten schon vor ein paar Monaten getan hätte. Aber es wird ja auch nicht weniger merkwürdig dadurch, noch länger damit zu warten. Primär hat mich mal wieder (m)eine Angst davor abgehalten zu erzählen, was ich eigentlich so gerne erzählt hätte. Dieses Mal aber eine ganz konkrete Angst, nämlich jene, welche von euch, die hier lesen und die mir ans Herz gewachsen sind, vor den Kopf zu stoßen und/oder mich wieder einmal nicht richtig erklären zu können. Vielleicht sollte ich einfach vorne anfangen, also zumindest an der Stelle, die sich für mich nach vorne anfühlt.

Alles fing vor ein paar Jahren mit A. an. A. hatte ich online kennengelernt und wir verstanden uns auf Anhieb total gut. Das war zu einer Zeit, als es mir schon wieder so gut ging, dass ich wieder halbwegs rausgehen konnte, aber damals war ich eigentlich nie alleine unterwegs und hatte auch mein Auto noch nicht. Mit A. verstand ich mich unter anderem deswegen gut, weil uns, wie wir schnell feststellten, diese Unsicherheit im Umgang mit Menschen, verband. Uns unterschied hauptsächlich, dass ich das einigermaßen offen kommunizierte und sehr zurückgezogen lebte, er hingegen versuchte, die Angst zu verstecken und mit einer Maske zu überspielen, was er mir nur gestand, weil ich mit meiner Angst so offen umging. Ich fand den Menschen unheimlich interessant und sympathisch und vielleicht war es gerade, weil ich wusste, dass wir diese Ängste teilten, dass es mir ziemlich leicht fiel, mich mit ihm, der nicht so weit von mir wegwohnte, zu verabreden.

Ich hatte vorher schon einige Menschen, die ich aus dem Web kannte, live kennengelernt, eigentlich sogar alle, die ich jetzt zu meinen Freunden zähle. Aber die kannte ich alle schon wesentlich länger und besser, wenn wir uns ‚in echt‘ trafen.

Vorm Treffen mit A. war ich zwar nervös, aber erstaunlicherweise gehörte er zu den wenigen Menschen, vor denen ich damals keine Angst hatte. Und ich fand das Treffen auch gut. Wir saßen etliche Stunden kaffeetrinkend und redend, ich ein bisschen stiller, er seine Angst überspielend und viel erzählend und ich habe mich echt wohl gefühlt. Dann verabschiedeten wir uns, in meiner Wahrnehmung und Erinnerung mit dem Vorsatz bei uns beiden, das Treffen bald zu wiederholen.

Ja und dann war alles anders. Vorher, und das war zu einer Zeit, als ich wirklich noch viel online war und auch viel chattete, hatten wir viel Zeit verquatscht, auf einmal schwieg A. mich an. Ich habe in den nächsten Tagen irgendwann einen Versuch unternommen, herauszufinden, was los sei, aber A. wies mich brüsk damit zurück, dass gar nichts sei und schwieg weiter. Das war seltsam, weil er eigentlich immer sehr sorgsam darauf bedacht war, niemanden zu verletzten – nicht mal versehentlich.
Ich traute mich damals nicht, nochmal nachzuhaken. Stattdessen zermarterte ich mir das Hirn, was da so verkehrt gelaufen ist und was zur Hölle ich so falsch gemacht haben konnte und das frage ich mich auch noch bis heute gelegentlich ganz schön oft, weil ich solche Sachen, die ich nicht verstehen kann, nicht gut abhaken kann. Ich hatte einen Menschen kennengelernt, den ich so sehr auf der gleichen Wellenlänge empfunden hatte, dass ich dachte, daraus könnte eine Freundschaft werden und ich habe nie verstanden, was passiert war. Seitdem habe ich ein echtes Problem, in solchen Begegnungen auf meine Wahrnehmung zu vertrauen und eine furchtbare Angst davor, Menschen – speziell jene, die ich online eine Weile kenne und ins Herz geschlossen habe – live kennenzulernen.

Ich weiss, dass das natürlich nur eine einzelne Erfahrung war und vielleicht ist es einfach so, dass er ein doofer Arsch ist (nein, eigentlich ist er das nicht und das weiss ich – was es ja nicht einfacher macht), aber ich habe eben in den ganzen letzten Jahren so wahnsinnig wenige Erfahrungen damit gemacht, Menschen kennenzulernen (oder auch nur Menschen zu treffen. Vor meinem Spanischkurs und den begann ich erst später, kannte ich in der Gegend ja gar niemanden) und das war damals die erste solche Begegnung seit Jahren und die ging so in die Hose.

Und ich weiss, dass es furchtbar ungerecht ist, aus einer einzelnen sehr doofen Erfahrung heraus zu vermuten, das könnte immer so sein. Aber wenn man ein unsicherer Mensch ist, der natürlich davon ausgeht, dass er selber etwas falsch gemacht hat und der keine Chance hatte, herauszufinden, was überhaupt, dann kommt da diese irrationale Angst ins Spiel, man könnte das immer so vermasseln. Deswegen bin ich hier jahrelang immer ausgewichen, wenn jemand von euch sich mit mir treffen wollte. Und das wollte ich eigentlich schon furchtbar lange mal erzählt haben. Es hat mich nämlich jedesmal zerrissen, wenn mich jemand nach einem Treffen gefragt hat und ich eigentlich so gerne ‚ja‘ gesagt hätte, aber diese doofe Angst mich so gelähmt hat, dass ich es nicht konnte. Bei euch (ihr wisst ja selber, wen ich in den letzten Jahren alles vor den Kopf gestoßen habe) wollte und will ich nämlich nix vermasseln. Ich weiss, das das alles nicht sehr rational ist, aber das ist diese doofe Angst ja leider nie.

Das ist jetzt schon so ellenlang geworden und ich bin noch nicht mal dazu gekommen, zu erzählen, was ich eigentlich erzählen wollte, aber ich muss jetzt erst mal los.  *soifz* Weil’s ohnehin schon so viel ist, hau ich das mal so raus. Fortsetzung später / in den nächsten Tagen.

Katja

 

Ismirübel

Es gibt so Dinge, die sagt/macht man und keine 5 Minuten später fragt man sich dann schon, was für ein Teufel einen da geritten hat.

Geht mir gerade wieder mal so. Ich war gestern so leichtsinnig zuzusagen, dass ich heute Spanisch Essen gehe. Mit fast nur wildfremden Menschen, nämlich nicht mit meinem Kurs sondern mit jenem, den meine Spanischlehrerin in einem der Nachbarorte hält. Und ausser mir kommt nur ein weiterer aus meinem Kurs mit.

Es ist schon immer vorher nervenaufreibend genug, mit den Leuten, mit denen ich jede Woche im Klassenzimmer sitze, auf einmal für 2 Stunden um einen Restauranttisch zu sitzen. Mir zieht sich seit gestern Abend der Magen zusammen bei dem Gedanken, das heute mit lauter Fremden zu erleben. Ufff.

Ich hoffe so sehr, mein Kursmitstreiter, mit dem ich gestern Abend quasi einen ‚ichlassdichnichthängenwenndumichnichtalleinedahängenlässt‘-Pakt inclusive Austausch der Handynummern, damit wir uns im Not-, Ernst- oder Nichterscheinensfall via SMS gegenseitig absagen können, kommt auch wirklich.

Ufff. Ufff.

Ich muss gleich los und mirissoübel.

Aber und das ist ein ziemlich großes ABER: Ich hab den ganzen Tag der Versuchung widerstanden, abzusagen. Trotz meines Autos, das seit 2 Tagen zickt und mit dem ich gestern fast nicht nach Spanisch nach Hause gekommen wäre. Trotz der Erkältung, die gerade täglich ein bisschen schlimmer wird als am Vortag. Trotz der Kälte und Unlust und des am liebsten auf dem Sofa gammeln wollens.

Statt dessen OMMMMe ich mir selber die Ohren voll, dass ja eigentlich gar nichts passieren kann. OMMMM.

Also ausser, dass ich zu spät kommen könnte, wenn ich nicht langsam aufhören würde, hier zur Ablenkung zu bloggen und mich stattdessen auf den Weg zu machen.

Prost Mahlzeit!

Katja: 1
Schweinehund: 0