Leseliebe 2014 – meine Top 5 Bücher des Jahres

Quasi schon traditionell* hier meine Top-5-Bücher-Auswahl des Jahres 2014. Insgesamt habe ich im vergangenen Jahr 44 Bücher gelesen, das waren meine Favoriten: (Die Monats-Links in Klammern führen jeweils zu meinen kurzen Eindrücken über die Bücher.)

1. Nick Hornby – About a boy (gelesen im Juli)

2. Thommie Bayer – Vier Arten, die Liebe zu vergessen (gelesen im Dezember)

3. Nick Hornby – A long way down (gelesen im März)

4. Jane Austen – Stolz und Vorurteil (gelesen im Dezember)

5. Jonas Jonasson – Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (gelesen im Dezember)

In diesem Jahr fiel es mir deutlich schwerer als im letzten, aus den gelesenen Büchern die Favoriten auszuwählen. Ganz klar gehören die oberen 3, also die beiden Hornbys und das Buch von Thommie Bayer auf ihre jeweiligen Positionen. Die Plätze 4 und 5 habe ich vorhin beim Durchsehen meiner gelesenen Bücher und wie ich sie bewertet habe, eher spontan ausgewählt – möglicherweise ist das also ein bisschen tagesformabhängig. Dort hätten ebensogut Leonie Swann mit „Garou“ (gelesen im November), Zoë Beck mit „Wenn es dämmert“ (gelesen im November) oder Alan Bradley mit dem 4. Band von Flavia de Luce „Vorhang auf für eine Leiche“ (gelesen im Dezember) landen können – alle drei auch Bücher, die mir in diesem Jahr viel Freude gemacht haben.

Insgesamt war das Lesejahr für mich ziemlich unausgewogen, was ich auch daran merke, dass ich 6 dieser mittlerweile 8 hier aufgezählten Bücher im November und Dezember erst gelesen habe.

Was waren eure Top 5 in 2014? Macht jemand mit?

Katja

(*Die Lieblingscorina hat damit für’s Lesejahr 2012 mal angefangen und ich mache das seitdem einfach jedes Jahr schamlos nach.)

2012
2013

Leseliebe 2013 – meine Top 5 Bücher des Jahres

Die Lieblingscorina hat das im letzten Jahr vorgemacht und weil Lesen eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen ist über die ich ja ohnehin auch oft – wenn ich nicht gerade lese – nachdenke, rede oder blogge, gefiel es mir ungeheuer, das persönliche Bücherjahr nochmal Revue passieren zu lassen und die Favoriten des Jahres auszugucken. Und weil ich heute Nachmittag ohnehin zufällig in meiner Leseliste rumscrollte, fiel mir ein, das auch in diesem Jahr wieder festzuhalten.

Und in diesem Jahr ist es sogar noch ein bisschen einfacher für mich. Zum einen, weil ich insgesamt recht wenig gelesen habe (mit ’nur‘ 40 Büchern zumindest deutlich weniger als in den letzten Jahren) und leider waren da wenige wirklich gute Bücher dabei, sodass die Auswahl derer, die mir das Jahr besonders versüßt haben, nicht so schwer fiel, zum anderen weil ich ohnehin das ganze Jahr über ein paar Zeilen (manchmal auch ein paar mehr) zu jedem gelesenen Buch festgehalten habe. Deswegen liste ich hier mal nur die Titel auf und verlinke zu meinen Blogeinträgen wo sich jeweils die Gedanken zum Buch finden.

Meine persönliche Lese-Top-5 aus 2013:

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1. Harry Cauley – Bridie und Finn (gelesen im Januar)

2. Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind / Alle sieben Wellen (gelesen im März) – das sind eigentlich zwei Bücher, aber weil die Geschichte für mich zusammengehört, ist das hier nur ein Punkt

3. Kressmann Taylor – Adressat unbekannt (gelesen im August)

4. Maximilian Buddenbohm – Marmelade im Zonenrandgebiet, Geschichten übers Erwachsenwerden (gelesen im November)

5. Tanja Kinkel – Die Söhne der Wölfin (gelesen im November/Dezember)

Macht jemand mit und stellt ihre/seine persönliche Top 5 aus 2013 vor? 🙂 (Nicht, dass meine Wunschliste nicht ohnehin schon voll genug wäre, aber das Risiko, dass sie noch länger wird, nähme ich zur Befriedigung der Neugier, was euch so am besten gefallen hat im letzten Jahr, dann wohl in Kauf. :D)

Katja

(Hier gab es meine Top 5 aus 2012.)

 

 

 

 

Leseliebe 2012 – meine Top 5 Bücher des Jahres

Corina und die kleine Idee fragen nach den Top 5 der in 2012 gelesenen Bücher und weil mir der Gedanke gut gefiel, meine Leseliste von 2012 nochmal durchzuschauen und zu überlegen, welches davon jetzt wirklich die besten waren, hier meine Top 5 in aufsteigender Reihenfolge:

5. Allesandro Baricco – Seide

Dieses kleine Büchlein hat mich völlig fasziniert, weil sich der ganze Text anfühlt, wie das Material, das dem Buch auch den Titel verlieh. Hauchzart und fein gewoben erzählt Allesandro Baricco eine berührende Geschichte über die Sehnsucht. Und so wie bei der Sehnsucht stets etwas abwesend ist, liegt die Kunst des Buches in der Auslassung.

4. Tilman Rammstedt – Erledigungen vor der Feier

Darüber hatte ich hier schon ausführlich geschwärmt.

3. Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg

Das Buch ist mir in den letzten Jahren so häufig empfohlen worden wie vermutlich kaum ein anderes, aber irgendwie war ich da immer zögerlich, weil ich mit Hape Kerkeling eigentlich nie so viel anfangen konnte und auch das Pilgern interessierte mich nicht sonderlich.

Schon während ich das Buch las, hätte ich am liebsten mal alle Unwegsamkeiten und Ängste runtergeschluckt und die Schuhe geschnürt und wäre losgelaufen. „Der Weg ist das Ziel“, man hört und sagt das so oft, aber selten habe ich deutlicher verstanden, was sich hinter den 5 Wörtern verbirgt wie beim Lesen von Hape Kerkelings Buch.

Für mich das (positiv) überraschendste Buch, das ich in diesem Jahr gelesen habe. Deswegen gehört es unbedingt in die Top 5.

2. Elisabeth Rank – Und im Zweifel für dich selbst

Großartiges Buch, über das ich hier schon gebloggt hatte. Ich freue mich schon auf ihr nächstes!

1. Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein

Eines der Bücher, bei denen mir das Herz aufgeht. Deswegen liebe ich lesen so sehr, deswegen liebe ich Bücher so sehr. ♥

Hier hatte ich mich schon zu ausgiebigen Liebesbekundungen zum Buch hinreissen lassen.

Macht noch jemand mit? 🙂

Katja

Top 5 Moonsongs

Gelegentlich, wenn ich Musik hören mag und nicht so genau weiss, wonach mir der Sinn steht, gebe ich im Player einfach einen Suchbegriff zB Summer ein und höre die Suchergebnisse. Meine Lieblingssuche – weil ich weiss, dass da viele Songs dabei sind, die ich mag – bei der ich immer wieder lande ist „moon“.

Vor einigen Tagen hatte ich Michael nach seinen Top 5 Moon Songs gefragt und direkt 10 geerntet. Das Ergebnis fand ich besonders deswegen so spannend, weil wir überhaupt keine Überschneidung dabei hatten. Michael hat nach meinen Favoriten gegengefragt, daher gibt es hier ausnahmsweise mal echt viel Musik und nicht nur einen meiner Ohrwürmer:

Leanne Rimes – Can’t fight the moonlight (Ich mag auch den Film (Coyote Ugly) sehr gerne. *zugeb* Bei Filmen bin ich wohl doch’n Mädchen. :mrgreen: )

Gotthard – Sister Moon (Der beste Beweis, dass Schweizer mehr als Taschenmesser, Uhren, Hustenbonbons und Schokolade können)

Nils Lofgren – Man in the moon (Der Text bringt mich jedes Mal wieder zum Schlucken, heftig.)

R.E.M. – Man on the moon (Die Automatic for the People war eine meiner beiden ersten CDs überhaupt, die ich mir zusammen mit dem Player gekauft habe, nachdem ich vorher beharrlich auf Schallplatten insistiert hatte.)

Lagwagon – Bad Moon Rising (Wenn mich nicht alles täuscht ist das Original von Creedence Clearwater Revival, ich mag aber die headbangtaugliche Version von Lagwagon ’nen Tacken lieber.)

Innerhalb der fünf Songs schaffe ich keine echte Reihenfolge, jedes spricht mich auf ganz andere Art an.

Anybody else da draussen, der seine 5 Lieblingsmoonsongs teilen mag?

Katja