Verdamp lang her…

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 2.922 Tage 1 Stunde 9 Minuten 11 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 35.064 Zigaretten nicht geraucht, 4.207,68 Euro gespart
32 Gramm Nikotin und 386 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
121 Tage 18 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.

Mehr SWR3 RauchFrei unter http://www.SWR3.de/rauchfrei

Und dann gibt es trotz der 8 Jahre immer noch vereinzelte Tage oder eher Situationen, wo der erste Impuls immer noch der Gedanke „du musst jetzt dringend eine rauchen“ ist. Nach all der Zeit. Das, was mich davon abhält, ist nur der nicht mehr vernebelte Verstand, der genau weiß, dass es „ach nur die eine“ für mich nie geben könnte. Dafür saß die Sucht viel zu tief, waren die ersten Monate ohne Zigaretten viel zu quälend. Nicht körperlich, nur für den Kopf, die angeknackste Psyche, die kaputte Gehirnchemie.

Auch wenn mir ansonsten #aus_Gründen gerade nicht so nach Feiern ist, das hier ist schon ein Grund dafür. Eines der Dinge, auf die ich mächtig stolz bin – auch wenn ich dafür gar nichts machen musste, „nur“ (hahaha!) eben etwas weglassen. Seit genau 8 Jahren jetzt.

Katja

(mit lieben Grüßen an meine Freundin Bine, mit der zusammen ich damals die letzte auf meiner Terrasse geraucht habe – ohne auch nur im Entferntesten zu ahnen, dass es die letzte sein würde)

6 Jahre!

Gerade spukt mir viel anderes, vor allem viel blöder Ärger, den niemand braucht und schon gar nicht rund um irgendwelche Feiertage, durch den Kopf und muss sich erst mal setzen bzw. ich muss es erst mal sortieren, aber trotzdem kann ich dieses Jubiläum auf keinen Fall einfach so verstreichen lassen, ohne wenigstens ein kleines bisschen hier zu jubeln.

6 Jahre! Ei der Daus (Klick zum Ursprung der Redewendung)! Oder wie wir hier auf Neudeutsch sagen: fuck yeah!

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 2.191 Tage (6 Jahre) 2 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 26.292 Zigaretten nicht geraucht, 3.155,04 Euro gespart
24 Gramm Nikotin und 289 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
91 Tage 7 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.

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Ich bin jetzt ein bisschen stolz auf mich. \o/ Weil mir aber der Kopf heute eh nicht nach feiern steht und die Erkältung sich auch immer noch hält ist es ganz gut, dass das Lieblingsrestaurant eh schon seit Wochen für heute ausgebucht war. Passt ganz gut, das zu verschieben.

Katja

 

High five!

Heute vor einer Woche, in einer belastenden Situation, hat es sehr in meinem Kopf geziept und ich wäre am liebsten raus gerannt und hätte eine geraucht. Obwohl hier immer noch Tabak rumliegt – der vermutlich mittlerweile so knochentrocken ist, dass er bei einem Funken in Flammen stünde – habe ich dem Impuls natürlich nicht nachgegeben. Und dieses ’natürlich‘ in dem Satz sagt aus, wie das mit mir und dem Rauchen bzw. Nichtrauchen ist.

Diese Momente, wo es noch mal ziept – meist welche unter extremer nervlicher Anspannung – sind äusserst selten geworden. So selten, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, wann ich vorher zum letzten Mal ans Rauchen (im Sinne eines akuten Bedürfnisses) gedacht hatte. Das einzige, das wirklich noch konsequent an diese Zeit als Raucherin erinnert, ist das rituelle Hochzählen. Jeden Tag eine neue Zahl, immer eins größer und auch wenn ich mit dem Rauchen durch bin, glaube ich doch, dass das immer noch wichtig für mich ist, weil es mir ständig im Bewusstsein hält, wie hart erkämpft die ersten dieser mittlerweile 1826 Tage waren. Dieses Bewusstmachen / im Bewusstsein halten bewahrt mich davor, leichtfertig rückfällig zu werden, weil nur mal eine ja doch nicht so schlimm sein kann. Immerhin bin ich ja durch! Wer wird denn dann so schnell wieder rückfällig werden? Doch niemand, der das so gut im Griff hat!

Wie leicht mein Nichtrauchen zur Fassade mutiert, merke ich in solchen Notfallsituationen, in denen die Instinkte die Kontrolle übernehmen. Ganz tief hinten in den Hirnwindungen, wo das Notfallprogramm abgelegt ist, steht an den entscheidenden Stellen immer noch die Zigarette als erste Hilfsmaßnahme und ich bin froh über meine Sicherheitsabfrage, die zum Glück mittlerweile auch so fest installiert zu sein scheint, dass ich an der Stelle aus dem Programm aussteigen kann.

Hinterher muss ich manchmal selber den Kopf über mich schütteln, dass ich ein paar Sekunden lang tatsächlich darüber nachgedacht habe, dass eine Zigarette jetzt schon nicht so schlimm sein könnte. Denn das stimmt ja nicht, es bliebe ja nicht bei der einen, so tief (wenn auch verschüttet) wie die Sucht immer noch im Kopf sitzt.

Ich bin heute schon ein bisschen stolz auf mich – was mir ja üblicherweise nicht ganz leicht fällt – weil es jetzt, auf den Tag genau, 5 Jahre her ist, dass ich meine letzte Zigarette geraucht habe.
Das Rauchen an diesem Punkt aufzugeben, was sich nur am Anfang nach Aufgabe, aber dann sehr schnell nach Befreiung anfühlte, war sehr gut für mich*, nicht nur, weil solche schlimmen Atemwegserkrankungen wie die, die ich immer noch nicht wieder vollständig los bin, seitdem die seltene Ausnahme und nicht mehr beinahe schon chronische Routine sind, sondern vor allem, weil ich damit etwas geschafft habe, von dem ich mehr als 2 Jahrzehnte lang annahm, dass ich es nie schaffen würde.

Mehr als alles andere, ist es das Nichtmehrrauchen, was mir in den letzten Jahren, Zuversicht und Vertrauen auf mich selber gegeben hat und ich motiviere und ermutige mich damit gedanklich sehr oft selber, wenn ich mich vor etwas sehr fürchte oder Angst habe, es nicht zu schaffen.

Hey, ich habe mit dem Rauchen aufgehört! Ich kann A.L.L.E.S! Also fast, beinahe, quasi, unter Umständen, vielleicht, spätestens aber irgendwann!

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 1.826 Tage   2 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 21.912 Zigaretten nicht geraucht, 2.629,44 Euro gespart
20 Gramm Nikotin und 241 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
76 Tage 2 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.

Katja (gleich unterwegs in Richtung Lieblingsrestaurant zur Feier des Tages)

*

*an dieser Stelle hatte ich ziemliche Formulierungsprobleme und weil das Durchdenken dieser beiden Möglichkeiten nochmal einen Einblick gibt, was das genau für mich bedeutet, schreibe ich das hier mal mit auf:

Erster Gedanke: …war eines der besten Dinge, die mir passiert sind… – das trifft es nicht wirklich, weil das ja irgendwie meine Beteiligung daran auslässt und weil diese Sache etwas ist, auf das ich wirklich sehr stolz bin, kann ich das nicht so passiv formulieren.

Zweiter Gedanke: …war eine der besten Entscheidungen, die ich getroffen habe… – obwohl meine Rolle da nicht mehr passiv ist, trifft es das fast noch weniger, weil ich damals gar nicht wirklich entschieden habe. Ich war krank und habe es einfach gelassen und dann noch einen Tag und noch einen Tag und noch einen und die Entscheidung, dass ich daraus den Versuch stricke, wirklich nie wieder zu rauchen, kam erst viel später. Ich schreibe das hier auf, weil das für mich damals entscheidend war. Die bewusste Entscheidung aufzuhören, hätte ich nämlich nicht treffen können. Vor der drückte ich mich vorher schon lange lange Jahre und alleine auf den Gedanken hin ‚ich müsste eigentlich mal aufhören‘ musste ich damals immer dringend eine rauchen gehen. Letzteres kennen vermutlich die meisten Raucher aus eigener Erfahrung. Ich fand es sehr befreiend, irgendwann zu merken, dass man das tatsächlich loswerden kann.

Stationen eines Raucherlebens

Jippijajey Schweinebacke!

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 1.461 Tage   6 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 17.532 Zigaretten nicht geraucht, 2.103,84 Euro gespart
16 Gramm Nikotin und 193 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
60 Tage 21 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.

(Mehr SWR3 RauchFrei unter http://www.SWR3.de/rauchfrei)

Manchmal, besonders, wenn ich viel Stress oder Kummer habe, piekst es noch und ich würde mir am liebsten eine anzünden, die Augen schließen, tief inhalieren und diesen ganzen Mist wegrauchen. In diesem Jahr, das für mich unter keinem besonders guten Stern stand, indem viel zu viel Ärger auf mich eingeströmt ist und in dem ich das Gefühl hatte, sehr auf der Stelle zu treten und eher rückwärts unterwegs zu sein als voran zu kommen, hat es häufiger gepiekst als in den beiden Jahren davor und die Verlockung war größer.

ABER

nach diesen kurzen Momenten setzt sofort ein Mechanismus ein, der mir das ins Bewusstsein holt, was ich mit Gewissheit weiss: Keines dieser Probleme und Kummerdinge würde sich durch so ’ne verfluchte Kippe in Luft auflösen! Kein Ärger würde auch nur einen Milimeter kleiner! Keine Angst würde ihr Köfferchen packen und weichen, nur weil die Luft schlechter wäre! Stattdessen würde nur die Luft schlechter und zu dem Problem, vor dem ich am liebsten via Zigarette davonlaufen würde, käme nur noch der Frust darüber, rückfällig geworden zu sein.

Ich kenne mich gut genug, um zu wissen, dass eine einzige Zigarette für mich nicht funktionieren würde. Zu fixiert ist mein Unterbewusstsein immer noch auf die Sucht und den Selbstbetrug, dass ‚erst mal eine rauchen‘ helfen würde. Und ich kenne mich auch gut genug, um zu wissen, dass ich diese ersten elenden Monate nachdem ich aufgehört hatte, diese Tage, wo ich fast wahnsinnig werdend, vor dem Gedanken unbedingt eine rauchen zu müssen, in der Wohnung im Kreis weggelaufen bin und die Tapete von den Wänden hätte kratzen können, weil mich die Sucht so fertig gemacht hat, weil das Belohnungszentrum in meinem Gehirn so nach Nikotin gejammert hat, weil vorher zu jeder Lebenslage Zigaretten gehörten. 22 Jahre lang.

Und dann, wenn diese Gewissheiten wieder im Bewusstsein angelangt sind, fällt mir wieder ein und auf, wie sehr sich mein Leben und wie sehr ich mich verändert habe, seit ich nicht mehr rauche. Wie dieses Gefühl, DAS geschafft zu haben, in mir euphorische ‚wenn ich das geschafft habe, von dem ich über 20 Jahre lang annahm, ich könne es nie, dann kann ich noch viel mehr‘-Gedanken anzustoßen und wieviel mutiger ich dadurch / danach geworden bin.

Und dann bin ich scheissfroh, dass ich heute vor 4 Jahren so erbärmlich erkältet war, dass mir der Sinn tagelang nicht nach Zigaretten stand.

Jene Freundin, mit der ich fast jetzt genau vor vier Jahren die letzte Zigarette auf meiner Terasse geraucht habe, war übrigens vor etwa 3 Wochen so krank, dass sie für ein paar Tage ins Krankenhaus musste und ich drücke ihr sowas von megafeste die Daumen, dass aus ihren etwas über 3 rauchfreien Wochen auch 1, 2, 3, 4, ganz viele Jahre werden!

Stationen eines Raucherlebens
1 Jahr

2 Jahre
3 Jahre

Katja

Heute vor 3 Jahren…

…war meine Freundin Bine hier ein Wochenende zu Besuch. Dooferweise hatte ich ’ne fiese Erkältung und fühlte mich das komplette Wochenende matschig und war zu wenig zu gebrauchen. Nachmittags gegen fünf standen wir frierend, obwohl wir dick in Jacken und Schals eingemummelt waren, auf meiner Terasse um eine Zigarette zu rauchen. Ich hustete mir die Lunge halb raus und konnte nur ganz vorsichtig ziehen, weil der Rauch in der Lunge so weh tat. Abends schauten wir ‚Horton hört ein Hu‘, von dem ich kaum was mitbekommen habe mit meinem Fieberkopf und die anderen tranken Feuerzangenbowle, auf die ich lieber zugunsten von Kamillen- und Hustentee verzichtete. Ich war im A….imer und mir tat es so leid, ausgerechnet während des Besuchs so krank zu sein.

Im Nachhinein war diese fette Erkältung eines der besten Dinge, die mir passieren konnten. Jene Zigarette, mit Bine zusammen auf der Terasse, nachmittags um 5 am 20. Dezember 2008, war die letzte, die ich nach 22 Jahren als (Ketten-)Raucherin rauchte. Das ist jetzt genau 3 Jahre her und nachdem die ersten Wochen und Monate eine üble Qual waren, piekst es jetzt nur noch selten – dieses Gefühl jetzt unbedingt eine rauchen zu wollen. Die Erkenntnis, dass ich das nicht mehr MUSSTE, von dem ich 22 Jahre lang überzeugt war, nicht anders zu können, hat bei mir so vieles in Gang gesetzt, was fast so gut / noch besser ist als nicht mehr zu rauchen. Den Klick, den das in meinem Kopf bewirkt hat, diese Erkenntnis, die Wahl zu haben in dieser Sache, von der ich immer das Gefühl hatte, ich könne das nie schaffen, hat mir Selbstbewusstsein und Zuversicht gegeben, dass das auch mit anderen Dingen funktioniert.

Ich dachte einmal, ich könne keine wirklich glückliche Nichtraucherin werden. Ich dachte, das Gefühl, dass da etwas fehlt, würde ich ewig als Preis für diese langen Suchtjahre zahlen, aber dieses mächtige, dauerhafte Gebrüll der Sucht ist zu einem seltenen leisen Fiepsen geworden.

Und nicht zuletzt bin ich glücklich über die vielen gesparten Euro, von denen ich wirklich jeden Samstag (der 20.12.08 war einer) einen Zehner in eine alte, leere Tabakdose packe und die zu einem großen Teil in meine andere Sucht fließen. Bücher ganz ohne schlechtes Gewissen kaufen ist wunderbar! Ich kann das jedem nur als Ersatzdroge empfehlen. 😀

Die Zahlen:

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 1.095 Tage  1 Minute rauchfrei,
hat in dieser Zeit 13.140 Zigaretten nicht geraucht, 1.576,80 Euro gespart
12 Gramm Nikotin und 145 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
45 Tage 15 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.

Mehr SWR3 RauchFrei unter http://www.SWR3.de/rauchfrei

145 Gramm Teer!1elf

Katja (stolz)

Tausend

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 1.000 Tage  3 Minuten 2 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 12.000 Zigaretten nicht geraucht, 1.440,00 Euro gespart
11 Gramm Nikotin und 132 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
41 Tage 16 Stunden RauchFrei-Zeit gewonnen.

Mehr SWR3 RauchFrei unter http://www.SWR3.de/rauchfrei

 

Yay!

Katja

Schietegal

Katja hat am 20. Dezember 2008 um 17:00 Uhr aufgehört zu rauchen,
ist damit schon 888 Tage 5 Stunden 22 Minuten 50 Sekunden rauchfrei,
hat in dieser Zeit 10.658 Zigaretten nicht geraucht, 1.278,96 Euro* gespart
10 Gramm Nikotin und 117 Gramm Teer den Lungen erspart und insgesamt
37 Tage  10 Minuten RauchFrei-Zeit gewonnen.

Mehr SWR3 RauchFrei unter http://www.SWR3.de/rauchfrei

Wenn egal 88 ist, ist dann 888 scheissegal?

Fast könnte man das meinen, weil nach 888 Tagen ohne blauen Dunst, sind mir diese Dinger in der Tat fast nur noch ebenjenes und würde ich nicht aus liebgewonnener Gewohnheit heraus noch die Tage zählen, dann wäre mir das vermutlich nicht mal bewusst gewesen, dass es heute 888 Tage sind. Und fast hätte ich’s nicht mal hier erwähnt, weil’s wirklich so normal geworden ist, wenn ich nicht gerade zufällig gesehen hätte, dass der nächste – also dieser – Artikel hier der 750. ist und das passt ja irgendwie schon schön zusammen, so eine besondere Rauchfreizahl zu so einer besonderen Eintragszahl.

Und wenn ich nun schonmal dabei bin zu schreiben, hier der Hinweis an die hier lesenden Raucher, die vielleicht hin und wieder für den Bruchteil einer Sekunde darüber nachdenken aufzuhören, bevor sie sich aus Schreck und um die Schweissausbrüche die dabei aufkommen, niederzukämpfen, erst mal eine anzünden müssen: es geht.

(Und damit ist meine Missionierungsarbeit dann aber auch schon wieder erledigt, weil ich mich zu Rauchzeiten auch niemals hätte missionieren lassen, aber wenigstens das musste mal gesagt werden, weil das für mich immer völlig unvorstellbar war.)

Katja

*Ein ganz und gar nicht zu verachtender Teil dieses Wahnsinnsbetrages steht und liegt übrigens hinter meinem Rücken im Bücherregal.