Die Rückseite der Medaille

…springt mir beim Nachdenken über das Thema direkter ins Gesicht und natürlich soll sie auch ihren Platz hier bekommen. Allerdings ihren eigenen. Freude über etwas muss manchmal auch mal alleine stehen bleiben dürfen. Und wenn ich das an das Ende der Freude ranhängen würde, käme es mir vor als würde ich die guten Aspekte direkt wieder selber erschlagen wollen. Ist aber nicht so. Daher hier, ganz für sich:

Wie einfach ist es, sich zwischen all den Informationen zu verheddern, Lost in Information statt Translation. Müsste ein neuer Auftrag von Bildungseinrichtungen vielleicht auch das Erkennen von Relevanz sein? Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen – das ist ein sehr altes Prinzip. Funktioniert das bei irgendwem ausser Tauben instinktiv und zuverlässig?

Und weiss man Wissen überhaupt noch zu schätzen, wenn es sich so aufdrängt und nicht errungen werden muss? Und ist es überhaupt (noch) nötig, Wissen zu schätzen?

Katja