Tadaaa!

Da bin ich wieder! 🙂

Nein, nein, ich hatte euch nicht vergessen. Ich war nur so mit „im Urlaub sein“ beschäftigt, dass ich unterwegs gar keine Lust zu bloggen hatte und nur die Twitter-Timeline mit ungefähr einer Schrilliarde Meer-, Sonnenuntergangs- und Zeugsfotos versorgt habe, weil das so einfach zwischendurch und von unterwegs aus geht und nicht so vieler Worte bedarf.

Jetzt bin ich seit Montag spätabends wieder im Lande, habe gestern ALLES wieder ausgepackt und die ersten 6 Maschinen Wäsche gewaschen und bin aber ansonsten noch nicht wieder so richtig und mit dem Kopf und allen Sinnen hier angekommen. Die Gedanken hängen noch ein bisschen am Meer rum und gucken den Wellen zu und in mir regt sich wieder das altbekannte Gefühl, das mich nach jeder Spanienreise überkommt. Die Gedanken noch ein bisschen beisammen halten, den Alltag noch ein bisschen ausklammern und mich stattdessen noch ein bisschen an den letzten 3 Wochen festklammern, die wirklich großartig waren. Doch davon in der nächsten Zeit vielleicht – oder besser hoffentlich, wenn ich Zeit und Ruhe dafür finde – noch ein bisschen mehr. Heute erst mal nur das kleine Lebenszeichen, erst mal die Gedanken noch ein bisschen beisammen und bei mir behalten, den Alltag noch ein bisschen ausklammern.

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Geht’s euch gut?

Katja

 

Ich bin dann mal weg

Jetzt nochmal einen Wimpernschlag lang hinlegen und dann in etwa 3 Stunden aufstehen, duschen, Kaffee kochen, Reste einpacken, Kaffeemaschine putzen und los geht’s.

Meerluft schnuppern, Sonnenuntergänge am Atlantik bestaunen, die Zehen in warmen Sand graben, tinto de verano und vino tinto trinken, Tapas futtern, Zeux angucken, Gambas pulen, Spanisch üben, den Sommer noch ein bisschen verlängern,…

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Mal sehen, ob ich Lust habe, direkt von unterwegs aus ein bisschen live zu bloggen. Ansonsten bis in etwa 3 Wochen!
Lasst’s euch gut gehen!

Katja

Sonnenuntergangskitschpopitsch

Nur noch 2 Tage, dann geht’s los ins innig geliebte Andalusien und damit ihr hier auch ein bisschen was zum Hachzen habt, habe ich für den Oktoberheader eines meiner Lieblingssonnenuntergangsfotos von der letzten Reise nach Spanien rausgekramt. Entstanden ist es am allerletzten Abend in Punta Umbria, wo wir mit einer Flasche Wein und den Fotoapparaten am Strand noch einmal der Sonne beim Untergehen zugeschaut und dann, weil es so schön und der Abschied so schwer war, gründlich den Punkt verpasst haben, an dem wir schleunigst von dort hätten flüchten müssen, weil jeden Abend exakt pünktlich in dem Moment, in dem das Meer den letzten Happen Sonne verschluckt hat, kamen die drölf Schrilliarden Stechmücken, die sich alle gleichzeitig auf einen gestürzt haben, was speziell an diesem Abend zu einem größeren Problem führte, aber das ist eine ganz andere und nicht so schöne Geschichte. Dann doch lieber noch mal hochgucken und hachzen!

Katja

Notiz an mein Urlaubs-ich

Liebes future-me im Spanienurlaub,

egal wie hungrig du im Supermarkt stehst, bitte denk daran, dass Duschgel zu kaufen, das nach knatschesüßem Vanillepudding mit Zimt und Popcorn riecht, nur für ungefähr 2 Sekunden und ausschließlich in der Flasche in deiner Hand und innerhalb des Supermarktes, wie eine Spitzenidee wirkt. Vor allem dann, wenn es nur in 750 ml Flaschen angeboten wird. Und falls du dich wieder nicht beherrschen kannst, sag dann bitte hinterher nicht, ich hätte dich nicht gewarnt, wenn du wieder wochenlang wie ein viel zu süßes spanisches Dessert riechend durch den südhessischen Winter stapfen musst!

Katja

Über Reisevorbereitungen und Kontrollzwang

Gestern habe ich den Einkaufszettel für den ersten Einkauf, quasi den Urlaubsstarteinkauf mitsamt Öl, Gewürzen und Pipapo, im spanischen Supermarkt geschrieben und seitdem beschäftigt mich das ein bisschen. Ich mache das jetzt schon zum 2. oder 3. Mal, dass ich diese Liste schon vor der Abreise schreibe, um ehrlich zu sein, habe ich das Grundgerüst dafür sogar in einer Excel-Datei, zusammen mit der Dauerpackliste für Urlaube, die ich schon noch ein paar Jahre länger habe, damit ich nicht vor jeder Reise erneut überlegen muss, was alles mitmuss und damit ich dann nicht tagelang mit dem dumpfen Gefühl rumlaufe, dass ich doch irgendetwas _tooootal_ Wichtiges vergessen habe.

Meine freundliche Interpretation für diese „Macke“ ist, dass ich eben total gut organisiert bin und zeiteffizient. Weil ich sowieso jedes Jahr wieder eine Liste schreiben würde (abhaken ist beim Packen für mich wichtig, damit ich _weiß_, dass ich nichts vergessen habe). Weil die vorher angefertigte Einkaufsliste mit dem Grundbedarf für die ersten Tage dafür sorgt, dass wir auch tatsächlich die dringenden Dinge besorgen und nicht in den ersten Tagen schon zwei-, dreimal einkaufen müssen, wie es uns in den ersten Jahren immer ging, wenn wir völlig gaga nach 2.500 km und 3 Tagen Fahrt, ohne Liste zum ersten Einkauf in einen Supermarkt stürmten und dann plan- und wahllos ein paar Dinge einsammelten, aber garantiert die Milch für den Kaffee oder ähnliches vergaßen. Meine ollen Listen sparen also wertvolle Urlaubszeit, Nerven, whatever.

Seit gestern treibt mich, forciert durch ein paar neue Erkenntnisse über mich in den letzten Monaten, der Gedanke um, dass die weniger freundliche Interpretation „Kontrollzwang“ heißen könnte. Nur nix dem Zufall oder Glück überlassen. Nur nicht hilflos überfordert im Laden rumstehen und nicht drauf kommen, was noch fehlt. Nur nicht die Packliste jedes Mal neu machen und riskieren, dass ich wirklich mal was vergesse.

Jetzt weiß ich auch nicht so genau. Naja, ein bisschen schon und ich einige mich vielleicht am besten mit mir selber auf eine Interpretation irgendwo in der Mitte: Warum sollte ich nicht auf solche Hilfsmittel zurückgreifen, wenn sie mir doch soviel Sicherheit verleihen? Was ist denn so schlecht und böse daran, wenn ich ein bisschen „trickse“, um der Komplett-Überforderungs-Panik-Attacke zu entgehen? Oder den „Oh Mann, nix kriegste hin und jetzt hast du auch noch das Shampoo vergessen!“-Selbstvorwürfen?

Warum kann ich mich nicht einfach darüber freuen, dass ich ganz gut darin bin, Strategien zu (er-)finden, die mir in Situationen, von denen ich weiss, dass sie mir Angst machen oder mich schnell überfordern (was blöderweise immer noch oft in Panik-Attacken mündet), Sicherheit verleihen? _Eigentlich_ ist das doch etwas Gutes und Positives. Aber ich muss so für diese Sichtweise gegen die innere Stimme ankämpfen (immerhin kann ich das mittlerweile überhaupt), muss mir diese Kompromiss-Interpretation hart gegen mich selbst erstreiten, weil ich immer noch so streng mit mir bin, mein Fokus nur darauf liegt, was alle anderen mit Leichtigkeit können und ich nicht…

Ist doch Mist!

Hallo, ich bin Katja und ich bin, wenn ich reise, überaus gut organisiert! Ommm. (Nimm das innere Stimme!)

Katja

Zum ersten Mal #13

Eigentlich wollte ich gerade ein ganz anderes erstes Mal hier festhalten, aber dann fiel mir ein, dass ich vielleicht erst mal noch das indonesische Essen notieren sollte, weil das wirklich ein sehr schönes und beeindruckendes erstes Mal war und es sich damit sicherlich einen Platz in dieser Liste verdient hat!

Also hier jetzt: im Juli habe ich in Amsterdam zum ersten (und sicher nicht zum letzten) Mal eine indonesische Reistafel gegessen und das war so super, dass ich direkt nach der Rückkehr online die Speisekarte des Restaurants gesucht habe, um die Namen der zahlreichen Gerichte nachzuschlagen und nach Rezepten dafür zu suchen. Im kochwiki.org wird man da recht gut fündig, aber ich habe bisher noch nichts davon ausprobiert. Kommt sicher noch!

Reistafel! Wowwow.

Reistafel! Wowwow.

 

Katja

(andere erste Male)

Tipps für Amsterdam

Hier ein paar ganz subjektive Tipps für Amsterdam-Reisen. Basis dafür sind lediglich unsere Erfahrungen eines 5-tägigen Amsterdam-Besuchs im Juli 2016.

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*wohnen: In der Innenstadt sind die Hotels ziemlich teuer. Ein viel besseres Preis-Leistungs-Verhältnis hat man, wenn man sich eher am Rand der Stadt einquartiert. Wir wohnten nur ein paar hundert Meter vom Bahnhof Sloterdijk entfernt, wo sich recht viele Hotels tummeln. [Das Hotel, in dem wir vier Nächte verbracht haben – das Urban Lodge – ist was die Ausstattung angeht, auf jeden Fall empfehlenswert. Superbequeme Betten, was nicht ganz unerheblich ist, wenn man den ganzen Tag durch die Stadt latscht, Klimaanlage, Kühlschrank (statt Minibar) im Zimmer und nicht nur ungewöhnlich viele Steckdosen für ein Hotelzimmer (oft muss man ja den TV-Stecker ziehen, um überhaupt sein Zeug aufladen zu können), sondern zusätzlich noch einige USB-Ladebuchsen (Yeah!), das Personal wirkt stellenweise (noch) ein bisschen überfordert, die sind wohl recht neu in der Branche, macht das aber mit freundlichem Charme wieder wett.]
Vom Bahnhof Sloterdijk kommt man entweder innerhalb von 5 min mit dem Sprinter nach Amsterdam Central (iirc 2,6 € für die einfache Fahrt, wobei man bei einfacher Fahrt 1 € Aufpreis zahlt) oder gemütlich mit der Tram in ca. 30 min in die Stadt (je nachdem, wo genau man hin möchte).
Ich vermute, die Lage ist an anderen Ecken der Stadt ähnlich günstig, so lange man darauf achtet, dass man guten Anschluss zu den öffentlichen Verkehrsmitteln hat.

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*fortbewegen: Die öffentlichen Verkehrsmittel in Amsterdam sind super und wir haben – ausser, um zum Strand zu fahren – das Auto nicht einmal vom Hotelparkplatz wegbewegt. Am einfachsten ist es, wenn man sich direkt ein Zeitticket holt, das zur Aufenthaltsdauer passt, dann braucht man sich nicht um Einzeltickets zu kümmern. Mit den Zeittickets kann man die Busse, Tram und U-Bahn nutzen, lediglich für die „richtigen“ Züge, zu den Randbahnhöfen muss man extra zahlen, falls einem die anderen Öffis zu langsam sind.

Die Mehrtageskarten kann man an den Servicepunkten und in mehreren Hotels erwerben. Die Verkehrsgesellschaft heißt GVB, lässt sich gut googeln. Ticketpreise (Stand 09/16: 24 h: 7,5€, 48h: 12,5€, 72h: 17€, 96h: 21,5€, Tageskarten gibt es auch direkt in den Bussen, Straßenbahnen und an den U-Bahnhöfen.
Wichtig: Hat man ein Ticket, muss man beim Betreten der Tram einchecken und beim Verlassen auschecken. Dafür hält man das Ticket vor das Lesegerät an den Einstiegstüren. In die Tram einsteigen kann man nur vorne beim Fahrer und in die hintere Doppeltür (die ist von außen sichtbar markiert), alle anderen Türen sind nur zum Aussteigen und man holt sich da auch schonmal einen Rüffel ab, wenn man das nicht beachtet.

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*sparen: Wenn man nicht nur gemütlich durch die Stadt schlendern und den öffentlichen Nahverkehr nutzen, sondern sich auch das eine oder andere Museum, Kirche, Zoo, Besichtigungsdingsi anschauen und mit dem Boot eine Grachtenfahrt machen möchte, lohnt es sich, über den Erwerb einer City-Card, die in Amsterdam I amsterdam heißt, nachzudenken. Es gibt sie für eine Dauer von einem bis zu vier Tagen und sie beinhalten den Eintritt zu jeder Menge Museen, sonstiger Attraktionen, ein Ticket für die GVB, eine Grachtenfahrt und Ermäßigungen für diverse Einkäufe und Restaurants.

Wenn man vorher eine grobe Vorstellung davon hat, was man sich ungefähr anschauen und unternehmen möchte, lohnt es sich auf jeden Fall mal durchzurechnen, ob man mit der Karte sparen kann. Wenn man hier klickt, kann man auf der Seite ein pdf mit allen enthaltenen Goodies runterladen, leider gibt es online keine komplette Übersicht. Wir handeln Museen in eher gemächlichem Tempo ab und haben trotzdem durch die Karte gespart, die Eintrittspreise sind nämlich allesamt recht hoch.

Was für mich aber der tatsächlich größte Vorteil war: Weil die Eintrittspreise so teuer sind, hätten wir ohne die Karte bei der einen oder anderen Sache, 2 Mal überlegt, ob sich das jetzt wirklich lohnt und wir uns das ansehen wollen und gerade bei den Dingen, bei denen wir vorher nicht sicher waren, ob sie uns interessieren / gefallen würden, hätten wir vermutlich gezögert und den Preis gescheut, um nur mal zu gucken, ob’s was für uns ist. Die Karte bietet dahingehend totale Freiheit. 16€ Eintritt pro Nase? Ja und? Wir zucken mit den Schultern und gehen rein und wenn wir’s doof finden, gehen wir eben nach einer halben Stunde wieder raus und haben überhaupt gar keinen Grund uns über den teuren Eintrittspreis zu ärgern. Alleine dafür von mir eine klare Empfehlung für die Karte! Man kann ganz ärgerfrei neue Dinge entdecken!

Hat man die I amsterdam Card ist sie gleichzeitig auch das Ticket für die öffentlichen Stadtverkehr. Allerdings ist die Laufzeit nicht zwingend identisch. Wir haben unsere Karten online bestellt und zusenden lassen (was teure 10 € Versand kostet), weil wir die Karten schon vor der eigentlichen Ankunft in Amsterdam auf der Zaanse Schans nutzen wollten.  Die Karte, die für die ganzen Eintrittssachen gilt haben wir also auf der Zaanse Schans schon aktiviert, das ÖPNV-Ticket erst abends bei der ersten Tramfahrt vom Hotel in die Innenstadt. Diese beiden Bestandteile der Karte gelten ab Aktivierung dann unabhängig voneinander je für die gewählte Laufzeit (bei uns 96 Stunden).

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*kaufen: Mir ist es speziell am Bloememarkt aufgefallen, aber es gilt vermutlich für diverse Märkte der Stadt: solltet ihr etwas kaufen wollen (also zB Tulpenzwiebeln am Bloememarkt), kauft nicht an den Ständen am Rand, sondern kämpft euch erst mal zur Mitte durch. Die Stände zum Rand hin haben deutlich höhere Preise für die exakt gleiche Ware und zocken bei allen ab, die den Kaufreflex (Awwww, alles so schön und bunt!) nicht für eine Weile kontrollieren können und direkt am Anfang zuschlagen. Oder erst am Ende.

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*essen: Will man fernab von Fastfood „richtig“ essen gehen, sollte man in Amsterdam nicht sehr preissensitiv sein. Das ist alles keine Schnäppchenveranstaltung.
Was wir getestet und für gut befunden haben:
*Fastfood: Man kann unmöglich nach Amsterdam fahren ohne Pommes zu essen. Sehr gut sind die Vlaamse Frites Amsterdam (Damrak 58), von den zweiten, die wir testeten kann ich abraten: Chipsy King (vermutlich eine Fastfood Kette? Keine guten Kartoffeln und die Pommes so versalzen, dass ich sie nicht aufessen konnte.)

Uneingeschränkt empfehlbar: Falafel von Maoz (gibt es 3 Mal in der Stadt, wir waren am Muntplein). Ich hab die mit Salat (den man sich selber zusammenstellt) probiert, der Mitdings hatte im Fladenbrot, beides super!

*Indonesisch: Sehr gute Reistafel im Indrapura (Rembrandtplein 42) (Pro Person von 30-45€). Ich hatte vorher noch nie indonesisch gegessen und war sehr von der Aromenvielfalt begeistert!

*Pfannkuchen: Supertolle im The Happy Pig (Rosmarijnsteg 12), allerdings auch recht teuer (2 Pfannkuchen kosteten schon ohne die Getränke über 20 €, mit Getränken fast bei 30).

Meiden sollte man das Majestic direkt auf dem Dam. Ewige Wartezeit auf’s Bier (wobei das echt überall lange dauert) und anderswo bekommt man für den Preis von 2 Bieren einen gebrauchten Kleinwagen (ohne TÜV). Gilt evtl. für alle Läden direkt auf dem Dam.

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*nachschlagen: Ich hatte mich auf den Trip nach Amsterdam mit dem Reiseführer von Annette Krus-Bonazza aus dem Michael Müller Verlag vorbereitet. (Überhaupt kaufe ich fast immer die Müller-Reiseführer und bin bisher noch nie enttäuscht worden.). Der teilt die Stadt in diverse Spaziergänge auf und handelt anhand der Routen die Sehenswürdigkeiten am Rande der Strecke ab und man pickt sich dann raus, was man sich näher anschauen möchte. Größtes Manko ist mMn, dass nirgendwo die Strecke der einzelnen Routen angegeben ist, das habe ich für die ersten zwei oder drei mal in google-Maps nachvollzogen, um ein Gespür für die Entfernungen in der Stadt zu bekommen. Interessant und informativ, für meinen Geschmack vielleicht ein bisschen zu architekturlastig, aber durchaus empfehlenswert.

(Darüber, was wir so besucht und angeschaut haben, hatte ich schon an einigen Stellen ausführlich gebloggt: #Amsterdam

Katja