Keinangstdate

Ich schreibe mir hier schon so lange und so oft meine Angst von der Seele und aus dem Kopf raus, um sie genauer betrachten zu können und irgendwie zu lernen, mit ihr umzugehen. Angst, wenn sie akut da ist, ist so übermächtig, dass dann in mir kaum Platz für andere Gedanken oder Gefühle ist. Und sie ist so aufdringlich, dass sie sich nicht ignorieren lässt.

Gerade unter der Dusche fiel mir auf, dass im Moment etwas Seltsames in mir passiert bzw. dass da etwas anders ist.

Ich bin am Freitag verabredet. In einer fremden Stadt, in der ich erst zwei Mal gewesen bin und in der ich mich null auskenne. Ich fahre dort mit der Bahn hin, mit der ich seit fast 10 Jahren nicht gefahren bin, weil mich der Gedanke an die vielen Menschen in Zügen und die Unmöglichkeit der Flucht unterwegs so sehr abschreckt. Und da treffe ich dann eine*, die ich noch nie gesehen habe.

Das sind gleich 3 Dinge, die mich, eins wie das andere, bis vor ein paar Monaten in eine so riesige Panik versetzt hätten, dass ich mich nicht mal getraut hätte, da ernsthaft bis zu Ende drüber nachzudenken.

Und jetzt merke ich, dass ich zwar ein bisschen (und tatsächlich bisher nur ein bisschen) nervös bin, aber überwiegend freue ich mich auf die Begegnung und auch darauf, das mit dem Bahnfahren wieder mal zu probieren, weil das ja auch bedeutet, mir ein neues Stück ‚Normalität‘ zurückzuerobern.

Was aber völlig fehlt ist Angst. Also sie fehlt natürlich nicht in dem Sinne, dass ich sie vermissen würde, sie ist einfach abwesend. Und da abwesende Dinge, speziell welche, deren Anwesenheit unangenehm ist, gar nicht so auffallen, wie es zB Angst in ihrer penetranten Präsenz tut, muss ich das dringend hier notieren.

Ich habe gerade keine Angst vor Freitag!1elf

Natürlich bin ich nicht wirklich ohne Angst. Da sind jede Menge andere Themen, die stattdessen nachrutschen und in meinem Kopf kreisen, aber diese eine Sache, die für mich eine ganz schön große Hausnummer ist, macht mir keine Angst.

\o/

Katja

(*die großartige Anette)

going out november 2014

Im Herbst / Winter fällt es mir oft schwer, richtig Motivation zu finden, häufiger rauszugehen. Da kommt mir das going out Projekt, das Mondgras sich ausgedacht hat und schon seit langem betreibt, ziemlich entgegen. Dabei geht es darum, immer in einer vorher festgelegten Woche des Monats täglich rauszugehen und das per Foto zu dokumentieren. Im ganzen Frühling und Sommer habe ich geschwänzt, weil ich da alleine durch den Garten eh dauernd an der frischen Luft bin, aber jetzt in der dunklen Jahreszeit möchte ich wieder mitmachen. Die going out Woche im November war jetzt diese Woche und ich war wirklich jeden Tag draussen.

Montag: Auf dem Weg vom Parkplatz zum Optiker an diesen seltsamen Gestalten vorbeigekommen…

OLYMPUS DIGITAL CAMERA…und hinterher beim googeln festgestellt, dass es sich dabei um die Skulptur „Stau“ von Peter Lenk handelt, der auch den Pimmel über Berlin am taz-Gebäude in Berlin geschaffen hat.

Dienstag: Endlich die Pflanzen zum Überwintern von der Terrasse ins Gewächshaus geschleppt und noch ein paar andere Dinge im Garten rumgeräumt, um dort alles winterfest zu bekommen. Dabei diesen kleinen tapferen Sommerboten entdeckt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAEr hing da übrigens nicht fest sondern spazierte über das Netz von Blatt zu Blatt ohne kleben zu bleiben.

Mittwoch: Nochmal im Garten gewesen und Zeug rumgeräumt und dabei auch Gänseblümchen geknipst. Die Blümchenfotos sind aber, weil es schon zu dunkel war, alle total unscharf. Deswegen hier die Straßenlaterne, die neben dem Garten steht.

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Donnerstag: Unterwegs gewesen zum Einkaufen und dabei einen Abstecher zum Rhein gemacht. Grau und kalt und regnerisch. Mäh.

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Freitag: Tagsüber draussen war ich nur am Briefkasten und an der Mülltonne und dergleichen. Aber am späten Nachmittag sind wir noch losgedüst zum Möbelschweden, um nicht zwischen die ganzen Irren zu geraten, die den Laden samstags verstopfen. Den Gedanken hatten allerdings leider auch ein Teil der Irren oder vielleicht waren wir auch einfach noch zu früh dran. Voll war’s auf jeden Fall auch so. Aber ich habe jetzt eine neue Winterbettdecke und eine neue Leselampe am Bett – eigentlich sogar 2.

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Samstag: Wieder beim Optiker gewesen. Dieses Mal um die neue Brille abzuholen. Endlich, denn meine andere habe ich bei dem Sturz im Urlaub geschrottet und die Gläser in der Ersatzbrille passten schon lange nicht mehr. Die kann ich dann nächste Woche auch noch mit passenden Gläsern abholen. Der neue Optiker ist direkt an der Bergstraße und da herbstelte es am Samstag in tollen Farben im strahlenden Sonnenschein.

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Sonntag: Und auch heute aufgerafft und einen Spaziergang mit Schlenker zum Postbriefkasten gemacht, so lange es hell war und nicht geregnet hat.

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Jetzt hoffe ich, dass ich auch den Dezembertermin nicht verpasse. (Svü, piepst du bitte, falls du ihn mitbekommst? 🙂 )

Katja

Strategiensammlung

Es wird langsam leichter, auch wenn ich längst noch weit von dem Status entfernt bin, mit dem ich mich wohl fühle. Aber ich hänge wenigstens nicht mehr so schlimm in diesem Tief, in dem gar nichts geht und mich alleine das Aufstehen so ungeheuer viel Kraft kostet.

Bevor ich das alles wieder vergesse – irgendwie neige ich dazu, diese schlimmen Tage zu verdrängen – muss ich hier wieder mal dringend ein paar Dinge festhalten, muss aufschreiben, mit welchen Strategien ich die letzten Tage vorangekommen bin, damit ich das für die Zukunft besser parat habe.

An einem Tag letzte Woche habe ich fast 3 Stunden gebraucht bis ich mich endlich rausgetraut habe. Die Angst vorm Rausgehen, vorm Einkaufen, vor den Menschen war in diesen Stunden wieder so schlimm wie vor Jahren. Diese Angst, alleine schon davor, die Wohnungstür zu öffnen, über die Schwelle zu gehen. Ich hätte es im Grunde sein lassen können oder verschieben, ich musste nicht zwingend an diesem Tag einkaufen. Aber irgendwas war da auch in mir, das nicht einfach so nachgeben wollte. Ich will das nicht mehr, will mich nicht wieder mit diesen gleichen Schwierigkeiten rumschlagen, die ich schon mit viel Kraft und Mühe überwunden hatte.

Irgendwann habe ich tief durchgeatmet, mir Klappbox, Geldbeutel, Handy, Schlüssel geschnappt mit dem Plan wenigstens bis zum Auto zu gehen. Wenn gar nichts ginge, könnte ich wieder reingehen – so der Deal mit mir selber. Das ging besser als erwartet also habe ich mir das nächst größere Ziel gesucht: wenn ich es schaffen würde, beim Bäcker Brot zu holen, hätte ich den dringendsten Punkt erledigt. Für alles andere könnten auch Notlösungen herhalten. Erst als ich mit Brot wieder im Golf saß, habe ich mir den nächsten Laden vorgenommen und am Ende hatte ich alles erledigt, was ich erledigen wollte und ich war zwar ordentlich erledigt, aber auch stolz auf mich, dass ich nicht einfach zuhause geblieben bin.

Seitdem versuche ich jeden Tag wenigstens vor die Tür zu gehen – und wenn es kurz in den Garten ist oder nur zum Briefkasten oder zu den Mülltonnen. Rausgehen wieder bewusst üben, damit es sich normal anfühlt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nochmal wieder auf diesen Punkt zurückfallen würde – aber immerhin: es geht. Und seitdem hatte ich auch nicht wieder solche Panik und war auch in der Stadt.

Im Garten bin ich auch gewesen. Mich auf das besinnen, was mir gut tut. Mal alle ‚oh je, ich hätte längst machen müssen‘-Gedanken im Zusammenhang mit dem Garten verdrängen und alle ‚ich muss ganz dringend‘-Gedanken auch. Fragen Sie nicht, was Sie für Ihren Garten tun können, sondern was Ihr Garten für Sie tun kann – um mal ein berühmtes Zitat abzuwandeln und umzudrehen. Während ich im Garten bin, fällt es mir schwer, mich wirklich darauf zu konzentrieren, diese ‚müsste‘-Gedanken beiseite zu schieben, vieles dort drängt doch sehr. Aber mit Druck und Zwang bekomme ich das gerade ohnehin nicht auf die Reihe, bin sofort überfordert, Tilt – ausser Heulen geht dann nichts. Also langsam, eins nach dem anderen und was ich nicht schaffe, schaffe ich eben nicht. Ommm.

Einen Rahmen bekommt das alles dadurch, dass ich wieder angefangen habe, mit einer todo-Liste zu arbeiten. Dass ich ein Listenmensch bin und speziell für die diversen todos immer Listen gebraucht habe, habe ich ja schon häufiger gebloggt. Jetzt hatte ich irgendwann im Herbst oder Winter damit aufgehört, weil mir das völlig ausser Kontrolle geraten war und ich quasi für jeden Punkt, den ich gestrichen hatte, zwei neue noch mit auf die Liste gesetzt habe und nie fertig geworden bin. Das hat mich seinerzeit total überfordert und ich wollte es – wenigstens für eine Weile – ohne Liste probieren.

So im Nachhinein glaube ich, das war keine so gute Idee. Ich brauche diese Form, diese Struktur, diesen Halt, den die Listen mir geben. Ich brauche das als Motivations- und Aufraffhilfe an Tagen, an denen es mir nicht gut geht und an denen ich mich nicht gut motivieren kann, Dinge zu erledigen. Vor allem brauche ich aber gerade an diesen schlechten Tagen die Möglichkeit, Dinge durchzustreichen, die ich geschafft habe. Damit ich sehen kann, dass ich etwas und auch was ich geschafft habe. An diesen trüben Tagen fehlt mir nämlich komplett das Gespür und wenn ich das nirgends festhalte, kommt es mir so vor als hätte ich den ganzen Tag gar nichts hinbekommen. Meist ist das nämlich gar nicht so und diese Begleiterscheinung den Fokus in diesen Zeiten auf mein Scheitern zu legen und nicht darauf, was ich kann, gaukelt mir das nur vor.

Alles noch weit von gut entfernt, aber immerhin ist vieles schon wieder besser als noch vor einer Woche.

Katja

going out february

Das war jetzt nicht unbedingt mein glorreichster Monat, was das going out Projekt angeht, was aber vermutlich auch daran liegt, dass es mir gerade insgesamt nicht so prickelnd geht. Dann fällt das Rausgehen bei Mistwetter irgendwie noch schwerer. Trotz alledem – es hat wenigstens jeden Tag für mindestens ein Foto gereicht – auch wenn ich zugegebenermaßen an einem der Tage kaum länger draussen war (zumindest ausserhalb eines schützenden Autos) als es gedauert hat, ein paar Aufnahmen zu machen. Aber, trotz Landunters war ich jeden Tag vor der Tür. Das mag banal klingen, ist es für mich aber nicht. Deswegen hier auch – mit wenigstens ein bisschen Stolz – die Beute, die leider noch viel grauer ist als sie sein sollte. Ich war ja im Januar so optimistisch auf viele bunte Blümchenbilder zu hoffen für den Februar. Naja, im März in der Ausgehwoche dann aber wirklich!

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Ausgedacht hat sich das going out Projekt Sari und bei ihr gibt es auch immer die Termine für die Ausgehwoche, die Svü mir meist freundlicherweise irgendwann bei Twitter zuwirft.

Katja

going out january

Ich möchte hier mal vorsichtig „Yeah!“ rufen, denn ich hab’s schon wieder geschafft, trotz des fiesen trüben Graus da draussen, jeden einzelnen Tag der letzten Woche rauszugehen! Ich ticke wirklich in Projekten, ich merke das immer wieder.

Was in dieser Woche besonders krass war: an vier der sieben Tage wäre ich eigentlich nicht vor die Tür gegangen, zudem die letzte Woche gewaltig Nerven gekostet hat. Aber mich hat wirklich der Gedanke ans Projekt doch noch rausgelockt und wenn’s abends mal für eine Runde um den Block* war. Hoch leben also Sari, die sich das going out ausgedacht hat und Svü, deretwegen ich vor ein paar Monaten darauf aufmerksam geworden bin! 🙂

[*Könnt ihr das auch nicht mehr auf Anhieb richtig mit ck schreiben und schreibt immer erst mal die Version mit g am Ende? Mir geht das seit bestimmt 2 Jahren so. :mrgreen: ]

Und hier die Beweisfotos:

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Das ist alles recht grau und düster. Mal sehen, wann die going out Woche im Februar ist und ob sich da nicht ein paar mehr Farbkleckse einfangen lassen. 🙂

Katja

 

 

going out december

In dieser Woche fand wieder Saris going out Projekt statt*, bei dem es darum geht, jeden Tag der Woche vor die Tür zu gehen und mindestens ein ‚Beweisfoto‘ davon mitzubringen. Weil mir das in der kalten Jahreszeit sehr entgegenkommt und dabei hilft, den Schweinehund in die Kälte zu hetzen, habe ich wieder mitgemacht und hier kommt meine Beute.

Montag: Herrlicher Sonnenschein und ich musste dringend wieder mal einen Abstecher an meine Lieblingsstelle am Rhein machen. Davon gab es hier schon noch ein paar mehr Fotos.

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Dienstag: Abends Essen gehen mit dem Spanischkurs. Die letzte Stunde vor Weihnachten und auch vor der Sommerpause (die meist an die 3 Monate dauert) verbringen wir mittlerweile schon traditionell irgendwo, wo es Tapas oder spanisches Essen gibt, statt im Klassenzimmer. Hier war allerdings die Umgebung (und natürlich die Gesellschaft) deutlich besser als das Essen.IMG_9736

Mittwoch: Viel drinnen zu tun, aber wenigstens der brennende Himmel hat mich für ein paar Minuten vor die Tür und bei uns ums Eck gelockt.IMG_9753

Donnerstag: In der Stadt unterwegs, Einkäufe erledigen, Post und Co. Der Plätzchen backende Nikolaus steht im Schaufenster meines Lieblingsbäckers. Über den hatte ich (hier *klick*) sogar schon mal gebloggt – da war er noch gar nicht der Lieblingsbäcker. Bewundernswert, der Mann ist an die 80 und steht jeden Morgen in der Backstube und nachmittags hilft er, wenn viel los ist, im Laden hinter der Theke mit. Und ich hab ihn noch nie schlechtgelaunt erlebt.IMG_9773

Freitag: Schon wieder auswärts essen gewesen, im Lieblingsrestaurant, zur Feier der 5 zigarettenlosen Jahre. Auf dem Heimweg noch eine Runde durch die Stadt gedreht und völlig fasziniert die Weihnachtslaserbeleuchtung beobachtet. Die Punkte wandern Muster bildend über die Fassade des Gebäudes wie kleine bunte Glühwürmchen. Wie schwebend sie dabei aussehen, kann man bei der lausigen Fotoqualität leider gar nicht erkennen.IMG_9804

Samstag: Bei der Weihnachtsbaumadoptionsvermittlung. Mittlerweile steht ein knuffiges Bäumchen im Wohnzimmer und wenn er geschmückt ist, zeige ich ihn hier bestimmt auch mal.IMG_9811

Sonntag: Den halben Tag hier rumgewuselt, Geschenke verpackt, Wohnung geputzt, Wäsche gewaschen und dann – um jetzt nicht am letzten Tag noch beim going out zu scheitern – nochmal zum Rhein runter und wie gut, dass ich mich aufgerafft habe! Sehr tolle Beleuchtung haben die dort in diesem Jahr. Das ist viel mehr als in den vergangenen Jahren, das ganze Hafenbecken ist voller Lämpchen. Da muss ich die Tage unbedingt nochmal hin – dann aber mit vollem Kameraakku, heute hat er nur ein paar Aufnahmen lang durchgehalten.IMG_9836

Gut war’s! Und auch wenn ich diese Woche ohnehin viel unterwegs war und draussen zu tun hatte, hat mich das Projekt doch an mindestens zwei Tagen extra vor die Tür gelockt, an denen ich sonst vermutlich nicht rausgegangen wäre. So soll’s sein!

Katja

*Gerade gemerkt, dass es dort noch gar keinen Beitrag für den Monat gibt, deswegen verlinke ich mal direkt auf’s Blog statt auf den Beitrag.

going out november

Beim going-out-Blogprojekt, das, wenn ich es richtig sehe, Mondgras erfunden hat, geht es darum, wenigstens in einer Woche des Monats jeden einzelnen Tag der Woche vor die Tür zu gehen und das am Ende der Woche per ‚Beweisfotos‘ zu dokumentieren.

Ich hatte das bei Svü schon ein paarmal gesehen und jedes Mal gedacht, dass das auch was für mich wäre. Im Sommer ist das gar kein Problem, da bin ich dauernd draussen, aber in der dunklen Jahreszeit fällt es mir schwer, mich aufzuraffen, konsequent rauszugehen.

Letzte Woche war die going-out-Woche für November und kein Monat wäre für mich geeigneter, um das mal auszuprobieren.

Von Montag bis Donnerstag war ich ohnehin täglich draussen unterwegs, aber die restlichen 3 Tage hat mich in der Tat der Gedanke an das Projekt vor die Tür und selbst, wenn es schon dunkel war, in einen kleinen Spaziergang um den Block getrieben. Zweck also vollständig erfüllt und es fühlte sich tatsächlich gut an, jeden Tag an der frischen Luft zu sein.

Beweisfotos – ich hab zwei pro Tag, weil ich mich bei einigen Tagen nicht entscheiden konnte. 🙂

(Klick macht größer.)

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(Hmpf. Nachdem ich jetzt eine halbe Stunde rumgefummelt habe und die seltsamen Trennlinien nicht aus der Tabelle rausbekomme: weiss zufällig jemand, wie man hier Tabellen formatieren kann? Ich bekomme zwar das Einfügen mit meinen uralten völlig verstaubten HTML-Kenntnissen hin, aber ich finde nicht heraus, wie ich die Anzeige der Border unterdrücken kann. Ersatzweise wäre ich noch ein bisschen glücklicher über die Information, wie ich mehrere Fotos nebeneinander einfügen kann ohne eine Tabelle oder Galerie zu benutzen und/oder auch, wie man hier die Fotos in den Fließtext reinbekommt, ohne dass es völlig zerstückelt aussieht. Ich muss gestehen, ich habe das kurz nach meinem Einzug bei WordPress aufgegeben, mich weiter damit zu befassen, weil es mich damals ganz irre gemacht hat.)

Hat Spaß gemacht! Mal sehen, ob ich im Dezember wieder daran denke. So in der kalten Jahreszeit sollte ich das tatsächlich regelmäßig mitmachen!

Katja