…und dass sich sowas vertanzt

Ich weiß, du hast Angst aber ich weiß was du kannst
Und ich will, dass du tanzt nimm meine Hand
Ich weiß, du hast Angst
Aber ich weiß, was du kannst und dass sich so was vertanzt komm, zieh dich an
Nimm meine Hand, zieh dich an wir wollen tanzen gehen, Marie
Nimm meine Hand, zieh dich an wir wollen tanzen gehen, Marie

Judith Holofernes – Pechmarie

(So viel Angst, so viel Angst.)

Katja

It’s not easy being green.

Heute: erst ’ne Stunde beim Therapeuten geheult, dann ’ne Stunde durch den Regen gestapft, der just dann einsetzte, als ich beim Spaziergang auf der Rheininsel möglichst weit vom Parkplatz samt abgestellten Auto entfernt war. Immerhin habe ich den Flüssigkeitsverlust durch Tränen so sicherlich direkt wieder ausgeglichen.

Ja nu November. So haben wir nicht gewettet, das geht jetzt keine weiteren 28 Tage lang so weiter! Da kannste dich warm anziehen! Gleiches mache ich besser auch, kalt ist mir nämlich gerade auch dauernd.

Ein bisschen „Beute“ vom Spaziergang, aus Regengründen weniger als gedacht, ich hatte nur das Händi dabei, nicht die wasserdichte Kamera.

Ach ja: und einen neuen Header gibt’s auch für den November. Der stammt allerdings nicht von heute sondern aus dem letzten Herbst. Ist aber lustigerweise auch fast vor der Haustür meines Therapeuten entstanden als ich seinerzeit nach einer harten Stunde erst mal mit Musik in den Ohren losgestapft bin statt nach Hause zu fahren. Überhaupt habe ich das im letzten Jahr und auch nach Anfang dieses Jahres (bis der Umzug so viel Stress gebracht hat) viel häufiger getan und sollte es mir vielleicht wieder angewöhnen.

Katja

 

Für die Trauer

Die kopfeigene Ohrwurmkapelle dudelt schon seit dem Aufstehen immer wieder den gleichen Song. Repeat. Encore une fois.

Und wann bringst du mich nach Hause, mich nach Hause?
Egal wie weit, egal was immer das auch heißt
Und wann malst du mir ein Zeichen an die Wand?
Damit ich’s wiederfinden kann
Irgendwann.

(von Brücken – Immerhin (Für die Trauer)

Ey könnte der Novemberblues sich bitte wenigstens bis zum November gedulden?

Katja

Seit Wochen…

…summt die innere Band fast jeden Tag irgendwann

 

Come, come alone
Come with fear, come with love
Come however you are
Just come, come alone
Come with friends, come with foes
Come however you are
Just come, come alone
Come with me, then let go
Come however you are
Just come, come alone
Come so carefully closed
Come however you are
Just come

(Damien Rice – Trusty and True)

(Schuld daran und überhaupt, dass ich den Song mittlerweile so liebe, ist der hier (wieder mal), aber der Fatzebock Kram lässt sich nicht hier einbinden, zumindest weiß ich nicht, ob und wie das geht, daher das Original von Damien Rice und nicht die spätabendliche Küchenversion von Nicholas, die sich hinter dem Link versteckt und unbedingt anhörenswert ist.)

Katja

Un poco loco

…ist es ja schon, wenn man auf dem Heimweg vom Spanisch-Stammtisch einen Song im Radio hört und dann erst mal „Hö? Wieso ist das Lied denn jetzt auf Deutsch?“ denkt. Also zumindest, wenn es um diesen Song geht.

Mir ist die spanische Version mittlerweile viel vertrauter, weil ich sie im letzten Jahr aus Sprachlerngründen viel häufiger gehört habe als die deutsche insgesamt.

Katja

Wake me up…

…damit ich euch dann noch einen neuen Header für den Oktober hinterlassen kann, in dem es mich für eine Weile ins mittlerweile sehr geliebte und jetzt schon 2 Jahre vermisste Andalusien an den geliebten Atlantik verschlägt.

Jetzt und hier aber erst mal ein neuer Blog-Hut für den September. Passend zu den vielen Amsterdam-Erinnerungen nochmal ein Bild von der Zaanse Schans mit viel Bilderbuch-Idylle. (Hier gab’s schon vor einer Weile jede Menge davon.)

Katja

Let the storm rage on

It’s funny how some distance makes everything seem small
And the fears that once controlled me can’t get to me at all
It’s time to see what I can do
To test the limits and break through
No right, no wrong, no rules for me
I’m free

 

(via irgendwem in meiner Twitter-TL, hab den Tab so lange offen, dass ich nicht mehr weiss, wo’s herkam)

Bis zur letzten Zeile ist für mich noch Weg und Luft, aber wie krass der komplette Text des Songs ist und wie passend und gut der sich gerade anfühlt, ist mir erst aufgefallen als ich diese geniale Coverversion zum ungefähr dreikommazwomillionsten Mal gehört habe.

Let it go!

Katja