Ich bin dann mal weg

…nur ein paar Tage. Erst in die deutsche Lieblingsstadt, dann noch zwei Tage Ostsee. Und natürlich noch nicht jetzt direkt sondern erst morgen Früh, aber da komme ich sicher nicht mehr zum Bloggen.

Falls hier tatsächlich jemand noch im Unklaren über meine deutsche Lieblingsstadt ist, hier zwei musikalischen Hinweise, Reiseeinstimmung quasi.

Und:

Ein Hotdog am Hafen

, das ich auf die Schnelle leider nur per Link einbinden kann, weil ich bei youtube keine nicht-gesperrte Originalversion von EoC gefunden habe und keine Ahnung habe, ob und falls ja wie, ich hier Videos von anderen Quellen als youtube einbinden kann.

Falls mir das jemand beantworten kann, wäre ich über einen Hinweis in den Kommentaren sehr dankbar!

Bis in ein paar Tagen! Lasst’s euch gut gehen, genießt die Sonne. 🙂

Katja

Und hinten wird’s hell

Kettcar – perfekte Sonntagabendmusik während vorm geöffneten Fenster sachte der Regen fällt…

Und Schwarz wird zu Grau, wird zu Rot, wird zu Licht,
Und benommen, verschwommen, erkennen, was man will.

Was für ein wunderbarer Albumtitel das ist: Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen.

Bonustracks, ich kann ja gar nicht Kettcar hören ohne diese beiden zu hören:

Katja

Kaffeepausengedanken 2

Morgen ist der November endlich vorbei und ich bin mit dem Adventskalender, der in meinem Rücken an der Wand lehnt, für den Dezember gewappnet.

Beim Einkaufen vorhin war’s kalt, nass und dunkel und mir ist wieder mal aufgefallen, wie sehr sich das trübe Wetter in den Gesichtern der Menschen, denen man begegnet, widerspiegelt. Da war das entschuldigende Grinsen des langhaarigen Typen, der die Wagen verwechselt und meinen weitergeschoben hatte, der einzige Lichtblick.

Ein Lichtblick ist auch mein Winterkaffee, den ich gerade vor der Nase habe. Kaffeepads mit Schoko-Zimt-Sahne-Aroma. Dazu Kettcar. Und urplötzlich bin ich in einer alles-wird-gut-Stimmung.

Eine erstaunliche Erkenntnis des letzten Wochenendes ist übrigens, dass mir ein Abend mit etwa 150 Leuten bei Live-Musik wesentlich weniger zusetzt, als einen ganzen Tag zwischen 15 (fast ausschließlich fremden) Menschen zu hocken und Konversation betreiben zu müssen. Ufff. Da merke ich so richtig, wie wenig ich bei sowas in Übung bin. Gestern ging nichts ausser Schlafen, Lesen und auf dem Sofa rumlümmeln.

Katja