So ’ne GoHamS macht ordentlich Arbeit

Karamellige Fluffikekse in der ‚ich-denk-an-dich‘-Edition unserer speziellen Motivationsserie

200 g Butter
150 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Pck. Puddingpulver Karamellgeschmack
2 Eier
300 g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
100 g Haselnusskrokant
100 g Schokotropfen
100 g Mandelsplitter

Butter mit Zucker, Vanillezucker und Puddingpulver gründlich mit dem Mixer verrühren. Eier dazu und rühren, Mehl mit Backpulver vermischen und ebenfalls mit in den Teig rühren. Krokant, Schokotropfen und Mandeln unterziehen. Liebevoll per Hand kleine Kekse formen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech bei 200°C Ober-/Unterhitze ca. 8 min backen. Abkühlen lassen, verpacken und in der Nähe des Stadtgartens platzieren. Dann nach Hause kommen und schallend über einen Kommentar lachen, der zu kaum einem Zeitpunkt besser gepasst hätte. 🙂

Katja (Keksfee GoHamS)

Rezept(link)sammlung Weihnachtskekse

Um das mal etwas übersichtlicher zu bekommen, hier eine Sammlung der Keksrezepte / Links zu Keksrezepten. Leider für dieses Jahr schon recht spät (ich brauchte nach dem Backmarathon erst mal Abstand von allem, was Keks heisst :D), dafür aber ordentlich für’s nächste Jahr gesammelt.

Schokokekse

zum Rezept

Amarettokugeln

Rezept gab’s hier schonmal.

Vanillekipferl

Rezept gab’s hier schonmal.

Marzipan-Nougat-Pralinen

Rezept gab’s hier schonmal.

Vanillesterne

Rezept gab’s hier schonmal. (Dieses Mal waren’s als Hommage an Tanyas Sternschön-Liebe nur Sterne. (Ausserdem musste ich so beim Verpacken nicht extra rumsortieren. :D))

Lieblingscookies

Rezept gab’s hier schonmal.

Schoko-Crossis

zum Rezept

Mandel-Honig-Dingse

Das Rezept gibt es bei fitundglücklich. Eigentlich sollten die eher kugelig werden, Eischneegebäck und ich werden wohl nie Freunde werden (zumindest, was die Optik angeht).

Buchweizen-Bananen-Kekse

Das Rezept (glutenfrei und vegan!) hatte ich von hier. Allerdings schmeckten sie so *hust* gesund, wie die Attribute klingen. Die drei- bis vierfache Honigmenge würde ihnen vermutlich nicht schaden. Ich war allerdings zu frustriert, um wirklich Laune zu haben, das irgendwann nochmal auszuprobieren. Immerhin habe ich meine Getreidemühle daran endlich mal erprobt.

Marzipankekse

zum Rezept

Kalter-Hund-Konfekt

zum Rezept

Tiramisukugeln

zum Rezept

Zimtberge

zum Rezept

Falls irgendjemand etwas davon nachbacken möchte: Viel Spaß und gutes Gelingen! (Über Rückmeldung würde ich mich freuen. :))

Katja (Keksfee)

(Kein Kekscontent mehr bis mindestens Februar! Das habe ich mir zumindest gerade selber versprochen. :D)

Zimtberge

Zimtberge

Last but not least noch meine Favoriten aus dem Keksebacken mit der Freundin und ihrem Sohn. Das Rezept stammt aus ihrem Backbuch (Dr. Oetker Löffelkekse), das sie mir dankenswerterweise ausgeborgt hat. 🙂

200 g gemahlene Haselnüsse

3 Eiweiss
1 TL Zitronensaft
220 g Puderzucker (gesiebt)
2 TL gemahlener Zimt
abgeriebene Schale einer Zitrone (oder wie natürlich in dem Buch steht, ein Päckchen davon von der gleichen Firma, von der das Buch stammt)
70 g gemahlene Mandeln

Die Haselnüsse ohne Fett in einer beschichteten Pfanne kurz rösten und abkühlen lassen.

Eiweiss zusammen mit dem Zitronensaft zu sehr (!) steifem Schnee schlagen. Den Puderzucker einrieseln lassen und weiterschlagen.

Zwei EL der Eiweissmasse in ein Schälchen füllen. Unter die restliche Eiweissmasse auf mittlerer Stufe kurz Zimt, Zitronenschale, Mandeln und Haselnüsse unterrühren.

Mit TL auf ein Backblech häufen (weit genug auseinander) und auf jeden Zimtberg mit einem TL einen kleinen Klecks der beiseite gestellten Eiweissmasse geben.

Bei 150°C Ober-/Unterhitze ca. 25 bis 30 Minuten backen.

Zimtig-zitronensäuerlich. Mjam.

Katja

Kalter-Hund-Konfekt

Kalter-Hund-Konfekt

250 g Palmin
150 g Schokolade (Zartbitter)
50 g Kakao
150 ml Milch
250 g Puderzucker
2 EL Rum
eckige möglichst große Backoblaten (ca. 200 Gramm)

Palmin und Schokolade bei niedriger Temperatur schmelzen. Wenn alles geschmolzen ist, gesiebten Puderzucker, gesiebten Kakao und Milch unterrühren, sodass eine geschmeidige Masse entsteht.

Oblate auf Backpapier packen (das auf einer festen Unterlage liegt, die dann auch in den Kühlschrank passt – also so, dass man den Kram hinterher möglichst wenig bewegen muss), wenig (!) Schokoladenmasse möglichst gleichmäßig darauf verteilen. Vorsicht: Wenn man hier zu viel nimmt, quillt das ohne Ende raus! Die nächste Oblate drauf und wieder Schokomasse. Das Ganze wiederholen bis man so 6-7 Oblatenschichten hat und dann den nächsten ‚Stapel‘ beginnen.
Über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen und dann mit einem scharfen Messer in mundgerechte Würfel schneiden.

Geschmiere as Geschmiere can be. Aber lecker sind sie ja schon.

Katja

Grüße aus der Kekshölle

 

Zwölf Sorten sind es jetzt und ein, zwei werden morgen wohl noch dazu kommen, wenn ich mit meiner Freundin und ihrem Sohn zusammen backe. Dann bin ich mit Keksen erst mal durch – im wahrsten Sinne des Wortes.

Was da im Bild was ist und wohl auch ein paar Rezepte demnächst. 🙂

Katja (Krümelmonster)

Dieses war der dritte Streich

Schoko-Crossis!

Zum ersten Mal gemacht, daher hier das Rezept (ergibt etwa 60 Stück)

400 Gramm Zartbitter Schokolade
100 Gramm gehackte Haselnüsse
100 Gramm Nusskrokant
100 Gramm Mandelstifte
100 Gramm Cornflakes
Weihnachtliche Gewürze nach Belieben

Die Schokolade schmelzen. Normalerweise macht man das im Wasserbad, das ist mir aber zu nervig. Ich pack sie immer direkt in den Topf und stelle den Herd auf die schwächste Stufe. Das dauert ’nen Moment bis sie geschmolzen ist und man muss gelegentlich mal rühren, erspart aber den Driss mit dem Wasserbad.
In die geschmolzene Schoki die Gewürze rühren. Bei mir waren das Vanille, Zimt und ein Hauch Muskatnuss. Nüsse, Mandeln, Krokant und Cornflakes unterrühren und mit 2 Teelöffeln zügig ‚Häufchen‘ auf Backpapier schichten und dort trocknen lassen.

Easy-peasy-crunchy-bunchy!

…und der vierte folgt sogleich demnächst (morgen erst mal klar Schiff machen und für’n Besuch der Lieblingsschwester backen und Essen vorbereiten).

Katja

Eigentor

Ich hätte es ja eigentlich ahnen können, kenne mich doch eigentlich gut genug. *soifz*

Ich bringe es beim besten Willen nicht fertig, mich zu entscheiden, wer Kekse bekommen soll und ich bringe es nicht mal fertig, zu losen. Weil was wäre denn, wenn dann das Los nicht auf zB  Julia fallen würde und sie in Madrid säße, wo’s kein vertrautes Weihnachtsgebäck und nicht mal Backzutaten gibt? Oder wenn nicht Magrat dabei herauskäme, die ja nunmal bekanntermaßen B*ck*n so wenig mag, dass sie’s nicht mal ohne Sternchen ausschreibt und die dann am eigenen Leib spüren müsste, dass null Kekse überhaupt keine Kekse sind? Und was bitte sollte aus Hubert werden, dessen schokoladiger Heldenmut jetzt schon in die Geschichte eingegangen ist? Oder. Oder. Oder.

Ich habe also beschlossen, ein paar *hust* mehr als drei *hust* zu bekeksen. Ist ja schließlich auch bald Weihnachten! 🙂

Einen Teil der Adressen habe ich, der Kekshamster, Sinchen, der Schattenzwerg und Julia schicken ihre bitte an ajtak33(ät)gmail(punkt)com. Ebenfalls der Ausserirdische, falls ich sie nicht an die bekannte Adresse schicken soll (ihr teilt doch eh, nech?).

Falls jemand eine Idee hat, wie sich das günstiger als mit der Post versenden lässt (Ahnung von Päckchendiensten, anyone?), bitte gerne!

Ich bin dann mal backen! :mrgreen: (Wird allerdings noch ein bisschen dauern, bis ich versenden kann. Termine. Termine. 🙄 )

Katja

*Ergänz: Jule, bitte zügig piepsen, falls du keine Bananen magst. Ich hab nämlich ein veganes, glutenfreies Buchweizen-Bananen-Kekse-Rezept entdeckt, was sich wirklich lecker liest und mich zwei-Fliegen-mit-einer-Klappe-mäßig ein wenig aus dem Stress rausretten könnte. 😀

 

*Edit: Versendeproblem gelöst! Das wird ein Stapel Maxibriefe. 🙂