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Die wunderbarste Welt des Wissens bot mir – gänzlich ohne Zielwurf in Richtung meines Kopfes – ein schönes Blogstöckchen an, bei dem es a) um Bücher geht und dessen Aufgabe b) herrlich simpel ist, was mir, nach den vielen Fragen letztens, gerade sehr gelegen kommt. Wie könnte ich dann also widerstehen, wenn es mir so freundlich dar- und angeboten wird? ❤

Die Aufgabe lautet:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
    • Schlage die 123. Seite auf.
    • Suche den fünften Satz auf dieser Seite heraus.
    • Poste die nächsten drei Sätze.

Die Erbsen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. die Knoblauchzehe schälen, grob hacken, zusammen mit den Erbsen in einen kleinen Topf geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Sahne und 100 ml Wasser unterrühren und alles zum Kochen bringen.

Katerina Dimitriadis – Käts Start-Up Küche

Das oben ist ein Teil eines Rezepts für eine Gemüsesoße zu Pasta. Vielleicht sollte ich das einfach demnächst mal ausprobieren, das muss ja quasi ein Zeichen gewesen sein.

Das Buch war in der Tat das dichteste, es lag nämlich gerade neben der Tastatur, weil ich ein Rezept, das ich demnächst kochen will, nachgeschlagen habe. Es ist überdies ein wunderbares Kochbuch, das ich hier schon heiss umschwärmt hatte.

*

Entgegen meiner Gewohnheit, Stöckchen nur so rumliegen zu lassen, möchte ich dieses – weil es ja nicht viel Aufwand bedeutet – auch gerne mal weitergeben. Wenn ickemich vielleicht so freundlich wäre, zu berichten, welches Buch bei ihm gestern Abend das Fernsehprogramm geschlagen hat?

(Bei mir würde dafür ja quasi auch das Telefonbuch genügen.)

Katja

Supi-Suppi

Ich bin noch weg!

Ich weiss, ich schreibe das jetzt so leichthin hier ins Blog, aber für euch ist das sicherlich sehr hart und ihr vermisst mich alle sehr! *räusperröchelhust*
Falls euch also innerlich schon ganz fröstelig ist, habe ich hier ein spitzenmäßiges Suppenrezept für eine orientalische Tomatensuppe. Kochen ist ja ausserdem eine der schönsten und besten Ablenkungen von Kummer!*

Das Originalrezept stammt aus dem wunderbaren Kochbuch „Käts Start-Up Küche“, über das ich hier sicher noch ein ums andere Mal schwärmen werde. Ich habe bei diesem Rezept aber einiges abgewandelt und vor allem den Kreuzkümmel ergänzt, der für mich den orientalischen Hauch durch Linsen und Couscous unterstreicht.

Man braucht dafür:

1 Zwiebel
1 Zehe Knobi
1 Peperoni (wer’s nicht scharf mag, lässt die weg)
2-3 Stangen Sellerie
2 rote oder gelbe Paprikaschoten
800 g passierte Tomaten
500 ml Wasser
100 g rote Linsen
100 g Couscous
Pfeffer, Salz, frisch gemahlen
1 Prise Zucker
1 TL scharfes Paprikapulver (wer’s nicht gerne scharf mag, weiss selber besser, welche Menge geht)
2-3 EL kleingehackte Basilikumblätter
2 TL gemahlenen Kreuzkümmel
etwas Olivenöl
Sherry zum Ablöschen (optional)

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Und so geht’s:

Zwiebel und Knoblauch schälen und möglichst fein würfeln. Olivenöl in einem Topf erhitzen und beides bei mittlerer Hitze darin glasig dünsten. In der Zwischenzeit Paprika und Sellerie waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Wenn die Zwiebeln und der Knobi glasig sind, Paprika und Sellerie dazu geben und kurz mitbraten. Mit einem großzügigen Schluck Sherry ablöschen – oder wer das nicht mag oder keinen hat (wobei man Sherry ja immer zum Kochen im Haus haben könnte! Bei mir zumindest ist der dauernd im Einsatz.) löscht direkt mit den passierten Tomaten ab, ansonsten kommen die Tomaten dazu, wenn der Sherry fast wieder verkocht ist.

Das Wasser dazu geben und mit den Gewürzen abschmecken. Ca. 10 min mit offenem Deckel bei schwacher Hitze kochen (also nur so stark, dass es gerade so kocht), dann Linsen und Couscous dazu geben und nochmal ca. 15 min kochen. Falls die Suppe dabei zu dickflüssig wird, einfach nochmal mit einem Schluck Wasser verdünnen. Vorsichtig: speziell zum Ende hin wird das etwas dickflüssiger und brennt dadurch schnell an. Also lieber häufiger umrühren.

Nochmal abschmecken. Fertig!

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Katja

 

[*Nein, das ist natürlich kein plötzlicher Anflug von übersteigertem oder sonstwie geartetem Selbstbewusstsein, nur eine gute Überleitung, wie ich hier endlich mal das tolle Rezept loswerden kann. 😀 ]

Gelesen im April 2014

Ach je, schon wieder ein Monat vorbei, in dem ich fast nicht zum Lesen gekommen bin.

 

Paulo Coelho – Veronika beschließt zu sterben

Veronika, eine junge Frau aus Slowenien, irgendwo in den 20ern, beschließt ihrem Leben ein Ende zu bereiten und schluckt Tabletten. Als sie wieder zu sich kommt, findet sie sich in Vilette wieder, dem berühmt-berüchtigten ‚Irrenhaus‘ in Ljubljana – jetzt tatsächlich mit dem nahenden Tod konfrontiert, denn die Tabletten, mit denen sie sich umbringen wollte, haben einen irreparablen Schaden an ihrem Herzen verursacht und ihr bleiben nur noch wenige Tage zu leben.

Anfangs froh über diese Nachricht, wird Veronikas Kummer darüber mit jedem Tag in Vilette, größer, weil sie dort, zwischen den vermeintlich Verrückten, die Lust zu Leben (wieder-)findet.

Ein Fazit zu ‚Veronika beschließt zu sterben‘ fällt mir nicht ganz leicht. Das Buch insgesamt und inclusive des sehr vorhersehbaren Ausgangs kommt mir eigentlich zu sehr mit der ‚lebe jeden Tag als wäre es dein letzter‘-Keule daher, die Weisheiten sind teils sehr mit Gewalt dort untergebracht.

Andererseits enthält das Buch für mich jede Menge Schätze – die sich vor allem an all jenen Stellen zeigen, wo es um die Definition von Normalität/Realität oder Verrücktheit geht. Da hat Coelho einfach schöne Beispiele eingeflochten, die mich sehr oft beim Lesen schmunzeln ließen.

Ich hatte hier schon eines der Beispiele zitiert, hier noch ein weiteres:

„[…] Es gibt Dinge, die vom gesunden Menschenverstand bestimmt werden: Daß man die Knöpfe an einem Hemd vorn anbringt, ist eine Frage der Logik, denn es wäre sehr viel schwieriger, es seitlich oder gar auf dem Rücken zuzuknöpfen.
Andere Dinge jedoch setzen sich durch, weil immer mehr Menschen glauben, sie müßten so sein. Ich werde Ihnen zwei Beispiele nennen: Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Buchstaben auf den Tasten einer Schreibmaschine in der bekannten Ordnung verteilt wurden?“
„Nein.“
„Wir können die Tastatur QWERTY nennen, denn die Buchstaben der ersten Reihe sind so angeordnet. Ich habe mich gefragt, warum das so ist, und die Antwort gefunden: Die erste Maschine wurde 1873 von Christopher Scholes erfunden, damit die Leute schöner schreiben konnten. Doch dabei gab es ein Problem. Wenn man sehr schnell auf der Maschine schrieb, verhedderten sich die Typen und blockierten die Maschine. Da entwarf Scholes die QWERTY-Tastatur, eine Tastatur, die die Schreiber zwang, langsam zu schreiben.“

(Paulo Coelho, Veronika beschließt zu sterben, Diogenes, Seite 179)

Ich mochte am Buch, das Hinterfragen der Normalität und der Verrücktheit. Was mir überhaupt nicht gefallen hat ist, dass da eine junge Frau, deren Leben eher unerfüllt als unglücklich wirkt, als suizidal dargestellt wird. Natürlich kann auch innere Leere zu Depressionen und zu Suizidgedanken führen, aber irgendetwas stört mich bei diesem Buch gewaltig an dieser – auch nirgends schlüssig erklärten – Folgerung. Vielleicht ist es für mich deswegen nicht glaubwürdig, weil ich nicht glauben will, dass ein Mensch so leichtfertig, wie es hier auf mich wirkt, sein Leben wegwerfen will. Ich frage mich die ganze Zeit, warum Veronika denn nun überhaupt beschlossen hat zu sterben. Das wirkt auf mich alles ein wenig so konstruiert, nur damit der Autor eine Gelegenheit hat, die Weisheiten über den Wert des Lebens unterzubringen.

 

Katerina Dimitriadis – Käts Start-up Küche

Eigentlich geht es ja hier ’nur‘ um Lese- und nicht um Kochbücher. Wenn es ein Kochbuch aber schafft, dass ich – statt nur mal eben schnell reinzublättern, wie ich das normalerweise bei neuen Kochbüchern mache – das komplette Buch von vorne bis hinten innerhalb nur eines Wochenendes durchlese, dann ist das ein eindeutiges Indiz, dass auch das Lesen des Buches Spaß macht.

Und überhaupt Spaß…

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Mit dieser tollen Widmung vorne drin trudelte das Buch mit der freitäglichen Post bei mir ein, weil die Lieblingscorina wieder mal genau den richtigen Riecher hatte, dass das genau das passende Kochbuch für mich ist. ♥

Eigentlich sind ja Kochanfänger die Zielgruppe von Käts Start-up Küche und entsprechend einfach sind auch die meisten Rezepte und auch die Tipps, die sie überall im Buch gibt, sind jetzt nicht unbedingt sagenumwobenes Neuland für mich. Aber trotzdem und gerade deswegen liebe ich das Buch seit dem ersten Aufklappen. Da ist nämlich eine, die das, was sie macht, mit großer Leidenschaft und viel Spaß macht und sie schafft es, das wunderbar mit dem Buch zu vermitteln. Noch dazu erklärt Kät viele Handgriffe und vermeidet unnötigen Fachjargon, damit auch wirklich Anfänger mit den Rezepten klar kommen und das Kochen Lust statt Frust bereitet. Sehr sehr toll! Hinten dran gibt es einen unheimlich nützlichen Anhang, der sich der Küchengrundausstattung widmet und ein paar Lebensmitteln, die in keinem Vorrat fehlen sollten, dazu viele Tipps, was man mit Resten anfangen kann oder Gemüse, das schnell weg muss, damit man keine Lebensmittel wegwerfen muss. Spätestens an dieser Stelle war ich sehr in Kät verliebt, denn genau das sind praktische Probleme, vor denen Küchenanfänger oft stehen und ich habe ansonsten noch kein Kochbuch in der Hand gehabt, das auch an diese Belange denkt.

Und schließlich ist auch an Variation gedacht. Bei vielen Rezepten gibt es ein Grundrezept und direkt mehrere mögliche Abwandlungen, bei anderen ein Zutatenkarussell mit Tipps, welche Zutaten man durch welche ersetzen kann und ausserdem steht bei vielen Rezepten noch als Tipp dabei, wie man ganz einfach durch Austauschen einzelner Zutaten ein vegetarisches oder veganes Gericht daraus macht.

Wenn es Käts Ziel war, Spaß am Kochen und an ihren Rezepten zu vermitteln so hat das bei mir bereits beim Lesen geklappt! Und heute wird direkt das erste Rezept nachgekocht! Mittlerweile habe ich schon 4 oder 5 Rezepte ausprobiert, was es bisher vorher noch bei keinem Kochbuch innerhalb so kurzer Zeit gab. Das ist alles wirklich sehr alltagstauglich. Schwärmend, begeistert! Und mittlerweile habe ich es sogar schon direkt weiterverschenkt an eine, die noch ein bisschen besser in die Zielgruppe passt. Wobei hier durchaus nicht nur Anfänger gute Ideen finden!

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Ein paar kleine Mangos [ja, ich weiss es natürlich, aber das muss so 😀 ] hat das Buch übrigens schon. Die tun meiner Verliebtheit allerdings keinen Abbruch. ZB hat es kein(e) Lesebändchen, was ich gerade bei Kochbüchern immer sehr schade finde.  Und wenn mehrere einzelne Gerichte kombiniert werden (also zB Fisch mit Kartoffeln und Salat) werden alle benötigten Zutaten zusammengefasst aufgezählt. Wenn man dann nur einen Bestandteil davon zubereiten möchte, muss man sich Zutaten und Mengen selber aus dem Text rausfischen und oft auch erst noch berechnen. Wenn bei einem vorherigen Bestandteil 4 der 6 EL Öl verbraucht wurden, steht dann bei weiteren Bestandteilen nämlich nur noch ‚das restliche Öl‘. Das finde ich gerade für Anfänger eine ein bisschen unglückliche Methode. Und als letztes: Die angegebene Zubereitungsreihenfolge erscheint mir oft nicht sinnvoll geordnet. Bei den Bifteki zB, die ich schon zubereitet habe (Rezeptklick), steht als erste Anweisung, dass man den Ofen auf 200° vorheizen soll. Danach wird Toastbrot noch für 15 Min eingeweicht und danach überhaupt die ganzen Zutaten überhaupt erst verknetet und die Bifteki geformt, Kartoffeln geschält etc. und dann kommt der Kram in den Ofen. Einem Anfänger, und das ist ja die explizite Zielgruppe der Start-up Küche, fällt nicht zwingend auf, dass er seinen Ofen dann vielleicht eine Dreiviertelstunde zu früh einschaltet.

Katja

 

 

Frisch verliebt…

…in ein Kochbuch! Die Lieblingscorina ist schuld und ich vermute, sie erträgt das breit grinsend. :mrgreen: Mehr über’s Buch demnächst, aber das erste Rezept daraus habe ich heute direkt ausprobiert und das war so gut, dass ich’s hier festhalten muss.

Es gab Bifteki mit Schafskäsefüllung und Zitronen-Thymian-Kartoffeln aus Käts Start-up Küche von Katerina Dimitriadis (mit leichten Abwandlungen von mir).

Dafür braucht man:

3 Scheiben Toastbrot
400 g gemischtes Hackfleisch
1 Zwiebel
1 Ei
1/2 Bund Minze (ich bekam keine und nahm ca. 1,5 EL getrocknete)
1/2 Bund glatte Petersilie
Salz, Pfeffer

100 g Schafskäse
3 Cocktailtomaten
1/2 frische Chilischote oder ein bisschen getrocknete gemahlene
1 EL fein gehackte, glatte Petersilie

für die Kartoffeln:

ca 1 Dutzend Drillinge aus neuer Ernte (das sind die ganz kleinen Kartöffelchen)
3 EL Olivenöl
2 EL Zitronensaft
3-4 Zweige frischer Thymian
1 EL getrockneter Oregano
Salz

Und so geht’s:

Das Toastbrot für ca. 15 Min in viel kaltem Wasser einweichen. Die Kräuter waschen und zum Trocknen auf Küchenpapier legen, ebenso die Kartoffeln.

Den Schafskäse in einer kleinen Schüssel mit einer Gabel fein zerdrücken, die Cocktailtomaten waschen und in winzige Stücke schneiden, die Petersilie hacken, ebenso die Chilischote, falls man frische nimmt und dann Tomaten, 1 EL Petersilie und Chili mit dem Schafskäse vermischen.

Die Zwiebel schälen und auf einer Reibe grob raspeln. Ins Originalrezept kommen 2 Zwiebeln, ich nahm aber nur eine, weil die recht groß war. Beim nächsten Mal werde ich die aber nicht mehr reiben, sondern schneiden – da bin ich viel schneller und es gelingt besser. Zwiebeln in eine Schüssel geben, zusammen mit dem Hackfleisch, dem Ei, dem gründlich ausgedrückten Toastbrot, fein gehackter (oder getrockneter) Minze und fein gehackter Petersilie. Mit etwa 1,5 TL Salz und 3/4 TL schwarzem Pfeffer würzen. Die Masse mit den Händen gründlich durchkneten bis ein homogener Matschepamp entsteht. Dann in vier etwa gleich große Portionen teilen, daraus Kugeln formen und die direkt wieder groß und flach drücken. Je 1/4 der Schafskäsemasse daraufgeben und das Hackfleisch aussenrum zusammenklappen, sodass der Schafskäse als Füllung drin ist. Dabei das Hackfleisch gründlich verschließen. Ich hab das nicht richtig ordentlich gemacht und die Bifteki klappten im Ofen wieder ein Stückchen auf und ein Teil des Schafskäses lief dadurch aus. (Entschuldigung, die Fotos sind heute wieder mal in extralausiger Qualität!)

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Den Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Bifteki in eine eingeölte Auflaufform setzen.

Die Kartoffeln längs halbieren und mit der Schnittkante nach oben in die Zwischenräume legen. Kät nimmt übrigens im Originalrezept normalgroße geschälte Kartoffeln und schneidet sie in ca. 1 cm dicke halbe Scheiben, aber gerade die Drillinge mag ich gerne mitsamt Schale essen. Und es reduziert die Arbeit ja auch nochmal ein ganzes Stück weit.

Zitronensaft mit Öl in einem Schälchen grob vermischen und mit einem Backpinsel die Kartoffeln einpinseln, sodass sie überall Öl abbekommen haben. Kartoffeln salzen (am besten frisch gemahlen), die Thymianblättchen von den Zweigen zupfen und über dem Inhalt der Form verteilen, ebenso den Oregano. Ein bisschen Wasser in die Auflaufform füllen, sodass es ca. 2 mm hoch am Boden der Form steht und für 50 min im Ofen backen.

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Essen aus dem Ofen holen, futtern, freuen und nach dem nächsten Rezept im Buch schielen, was man ausprobieren könnte.

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Liebe Kät – und natürlich Corina ♥ – vielen Dank, den habe ich! 🙂

Katja