How to slow your fastfood down, Teil 2

Oder: Ein Baconcheeseburger mit Tomate und Jalapeños bitte!

Unglaublich, wieviel größer der Genuss ist, wenn man den Cheeseburger nicht nur lässig über ’ne Ladentheke hinweg bestellt, sondern in Handarbeit selber macht. Ausser Frage ist natürlich auch, dass auch die Arbeit, die drinsteckt, unglaublich viel größer ist. Aber manchmal muss das einfach sein, weil’s ja auch irre Spaß macht. 🙂

Brötchen backen

250 g Dinkelmehl
250 g Dinkelvollkornmehl
250 ml Milch
30 g Butter
1/2 Würfel frische Hefe
1 Ei
2 EL Honig
1 TL Salz
(Sesamsaat, wer mag)

Die Milch, den Honig und die Butter in einem kleinen Topf erwärmen, bis die Butter und der Honig geschmolzen sind und wieder abkühlen lassen, bis die Milch nur noch lauwarm ist. Dann die Hefe darin auflösen.

Beide Mehlsorten und das Salz in einer Schüssel vermischen, in die Mitte eine Mulde machen und die Hefemilch schwungvoll reingießen. Mit einer Gabel ein bisschen Mehl unter die Hefemischung ziehen und für 10 Minuten abgedeckt an einen warmen Ort stellen. Danach sollten sich Blasen gebildet haben.

Das Ei dazugeben und aus allem einen geschmeidigen Hefeteig kneten. Den Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Das Volumen sollte sich in dieser Zeit verdoppeln. Mit der Faust mitten in den Teig schlagen und den Teig per Hand nochmal kurz durchkneten. Aus dem Teig 8 bis 12 Kugeln formen und die Brötchen sehr flach drücken. Nach Belieben die Oberfläche anfeuchten und in Sesamkörner drücken und mit reichlich Abstand auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen.

Mit einem Geschirrtuch abgedeckt nochmal ca. 30 min an einem warmen, zugfreien Ort gehen lassen und dann bei 180°C Umluft ca. 10 bis 15 Minuten backen.

Die Brötchen unter einem Geschirrtuch auf einem Gitter abkühlen lassen, dann werden sie eher weich als knusprig, was für Burger ja wünschenswert ist.

Mayo machen

Davor hatte ich mich bisher immer gedrückt, aber jetzt, wo ich zum ersten Mal welche selber gemacht habe, fällt mir kein guter Grund mehr ein, die überhaupt nochmal zu kaufen. Das ist mit einem Pürierstab wirklich kinderleicht und so immens viel leckerer und frischer als gekaufte Mayonnaisse.

2 sehr frische Eier
1-2 TL Senf (Dijon)
Salz
1 großes Glas neutrales Öl
Zitronensaft

Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben. Die Eier zusammen mit dem Senf und dem Salz in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab auf hoher Stufe die Eier pürieren und das Öl in einem dünnen Strahl dazugießen. Währenddessen immer weiter pürieren. So lange Öl zugeben, bis die Mayo dicklich wird, mit einem Schuss Zitronensaft abschmecken. Fertig. Keine 5 Minuten!1elf Und alles schmeckt ungeheuer frisch und toll. (Zutaten aus ganz & einfach, tempofrei kochen von Dieter Moor und Sabine Schneider)

Burger braten

500 Gramm Rinderhack
2 EL Worcestershiresoße
2 Knoblauchzehen
1 TL Salz
1/2 TL Pfeffer

Alles gut verkneten – ich mache das immer mit den Knethaken des Handmixers. Sehr flache Burger, die ungefähr 1/3 größer sind im Durchmesser als die Brötchen, formen, eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen und dann möglichst in einer Grillpfanne braten und dabei gerade am Anfang immer wieder flach drücken. Kurz bevor die Burger fertig sind, den Käse schon drauflegen und in der Pfanne schmelzen lassen.

Bacon knusprig brutzeln

Baconscheiben in eine kalte große beschichtete Pfanne nebeneinander legen. Die Herdplatte auf die maximale Leistung stellen und den Bacon, sobald er anfängt sich zu wellen einmal rumdrehen und auf beiden Seiten knusprig braten.

In der Zwischenzeit die Brötchen nochmal im Ofen aufknuspern bzw. -wärmen und dann zusammenbasteln. 🙂

Bei uns waren dieses mal ausserdem noch Ketchup, Tomatenscheiben, Röstzwiebeln (die allerdings dieses Mal fertig aus der Tüte), Käse und Jalapeños auf den Burgern.

Yummi.

Katja

(In Teil 1 gab’s übrigens schon selbstgemachten Döner.)

Erklärbärstöckchen

Charlotta arbeitet mit Kindern im Grundschulalter und hat dazu aufgerufen, Dinge aus dem persönlichen Alltag kindgerecht zu erklären.

[Nachdem ich eine ganze Weile darüber nachgedacht hatte, was aus meinem Alltag für Kinder diesen Alters interessant sein könnte, erinnerte ich mich an jene Zeit zurück, in der ich selber viel ehrenamtlich mit Kindern und Jugendlichen gerabeitet habe.

Einige Jahre lang arbeitete ich bei der mobilen Spielbetreuung und wir fuhren einmal pro Monat in eine Gemeinde des Landkreises, sammelten mit unserem Spielmobilbus die Kinder der umliegenden kleinen Dörfer ein und spielten oder bastelten einen Samstagnachmittag lang mit ihnen. Unser Angebot richtete sich an Kinder zwischen 6 und 12 Jahren. Dem Kindergartenalter entwachsen gab es für die auf dem Dorf kein Angebot, wo sie mal in größerer Gruppe zusammen spielen oder toben oder basteln konnten – diese Lücke versuchten wir, wenigstens mit den eingeschränkten (Zeit-)Möglichkeiten des Ehrenamtes zu schließen. Zu unseren Terminen kamen zwischen 30 und 130 Kindern, das vorher einzuschätzen war unmöglich. Deswegen hatten wir meist verschiedene Dinge vorbereitet, die wir dann, je nach Ansturm, vor Ort mit den Kindern durchführen wollten.

Wir haben damals auch oft einen großen Eimer voll Waffelteig dabei gehabt und haben gemeinsam mit den Kindern und für die Kinder, Waffeln gebacken oder – und das mochten sie noch sehr viel lieber – wir haben zusammen mit den Kindern Popcorn gemacht. Das war noch zu Zeiten, wo es das noch nicht selbstverständlich im Kino (überhaupt gab es ja gar kein Kino auf den Dörfern) oder auch in jedem Supermarkt für die Mikrowelle zu kaufen gab. Die meisten kannten Popcorn, wenn überhaupt, nur von den seltenen Besuchen auf dem Rummel. Das war also immer der Hit, wenn wir welches mit ihnen zusammen zubereiteten. Und weil ich damals so häufig danach gefragt wurde und es irgendwie (und ich weiss gar nicht mehr wie ich das ohne Internet gemacht habe) recherchiert habe, um es erklären zu können, ]

will ich also heute für Charlottas Kinder, die nicht um sieben pennen, erklären wie aus sowas

sowas hier wird:

Das passt gut zu meinem Alltag, weil ich ja wirklich gerne und viel Zeit in der Küche verbringe und die Kinder damals, bei unserem ‚Spielratz‘, fanden das immer interessant.

[Und ich bin mir völlig darüber bewusst, dass Frau Otters Kinder dann sicherlich Popcorn haben mögen, aber ich dachte, wenn ich für Frau Otter das Erklärbärenkostum anziehe, ist es nur fair, wenn sie für die Kinder das Küchenfeenkostüm anzieht. :mrgreen: ]

Man nehme also einen möglichst hohen Topf

auf dessen Boden kommt ein guter Schuss Öl (sodass der ganze Topfboden mit einem dünnen Film bedeckt ist beim Verteilen).

Und in das Öl im kalten Topf kommt der Popcornmais.

Deckel drauf.

Und die Herdplatte auf die stärkste Stufe drehen.

Wenn man einen Topf mit Glasdeckel hat, sieht man wie sich nach einiger Zeit rund um die Maiskörner Bläschen im Öl bilden.

Wenn man nicht reingucken kann, merkt man entweder am Ploppen im Topf oder auch, wenn man die Topfhenkel anfasst (nur mit Topflappen, falls die aus Metall sind!) an der Vibration im Topf, dass das Popcorn lospoppt.

Das dauert gar nicht lange bis der komplette Mais aufgepoppt ist und während er poppt muss man immer mal am Topf rütteln, damit nichts anbrennt.

Wenn alles aufgepoppt ist, kann man noch Zucker oder Salz über’s Popcorn streuen und muss natürlich alles verschlingen so lange es noch warm ist. 🙂

Aber warum wird denn jetzt aus den Maiskörnern Popcorn?

Das Geheimnis liegt im Inneren des Kornes, auch wenn man das nicht sehen kann, wenn man so ein Korn aufschneidet.

Der Mais, der für Popcorn benutzt wird, ist eine ganz spezielle Sorte, die Puffmais heisst. (In dem Wort steckt das Aufpuffen und Verpuffen schon drin.)

Dieser Puffmais hat eine sehr dünne Schale. Beim Trocknen wird das Korn aussen sehr hart, aber in seinem Inneren bleibt noch Feuchtigkeit enthalten. Die ist nur so fein verteilt, dass man sie natürlich mit bloßem Auge nicht sehen kann.

Wenn man den Mais erhitzt, dann wird das Wasser im Inneren zu Dampf. Erst mal wird der noch von der harten Schale zurückgehalten, aber irgendwann wird der Druck so hoch, dass die Schale aufplatzt, damit der Dampf entweichen kann.

Das ist so ähnlich wie beim Nudelwasserkochen. Wenn das Wasser kocht, entsteht über dem Topf sehr viel Dampf und man kann aber im Topf kaum sehen, das dort Wasser fehlt. Das liegt daran, dass Wasser dampfförmig viel viel mehr Platz braucht als in flüssiger Form.

Und wenn der Wasserdampf – wie bei den Maiskörnern – durch so eine harte Schale am Ausdehnen gehindert wird, entsteht dieser hohe Druck, weil der Dampf immer mehr Platz haben will. Das geht so lange bis irgendwann die Schale aufplatzt.

Und das, was dann so schaumig wird, ist die Stärke, aus der das Maiskorn im Inneren besteht. Die flockt bei der ‚Explosion‘ zu diesem leckeren Schaum aus.

Macht noch jemand mit und zieht für Charlottas Kinder, die nicht um sieben pennen, das Erklärbärenkostüm an?

Katja

How to make your Sonntagmorgen-Brötchen

Das Rezept hatte ich Corina schon länger mal versprochen und heute hab ich sie endlich wieder mal gebacken. Ideal für’n Sonntagmorgen, weil sie inclusive Backzeit in 40 bis 45 Minuten fertig sind.

Quarkbrötchen:

200 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
200 Gramm Quark
1 Prise Salz
1 Ei

miteinander verkneten.

4-6 Brötchen daraus formen, einschneiden, mit Milch bestreichen und für 30 – 35 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen.

Die Brötchen haben eine eher weiche als sehr knusprige Konsistenz, sind durch den Quark sehr frisch, allerdings nicht so ‚kräftig‘ im Geschmack wie Hefeteigbrötchen, aber speziell mit Marmelade ein Traum. Und wirklich fix herzustellen.

Ich bin dann mal frühstücken!

Katja

How to slow your fastfood down

Oder: Einmal Döner mit Alles und schürf!

Hier hatte ich erzählt, dass ich einen Döner selber gemacht habe – vom Fladenbrot bis zur Knoblauchsoße – was aber insofern noch nicht die ganze Wahrheit war, dass es kein Einzelfall war, weil ich seit schätzungsweise über 2 Jahren keinen fertigen Döner mehr gekauft habe, sondern seitdem alle ganz oder zumindest in Teilen (anfangs habe ich das Fladenbrot noch gekauft) selber gemacht habe.

Und wenn man den komplett selber macht ist das zugegebenermaßen auch echt viel Arbeit und der Gedanke, dass man das normalerweise innerhalb weniger Minuten lässig über eine Ladentheke geschoben bekommt erscheint in so Momenten absurd. Und eigentlich kam es da zum Selbermachen gar nicht mal aus meiner Lust raus, solche Dinge auszuprobieren, sondern aus dem Ärger raus, dass ich von den damals letzten gekauften jedesmal so überaus enttäuscht war. So lieb- und geschmacklos zubereitet zu werden hat mein Lieblingsfastfood einfach nicht verdient! Leider, leider gibt es das seitdem, des Aufwandes wegen, nur noch echt selten und so manches Mal bin ich echt versucht, der örtlichen Bude doch mal wieder eine Chance zu geben.

Wenn man nun aber doch mal alles selber machen möchte, dann geht das so (oder ähnlich):

Fleisch marinieren (am Vorabend oder morgens)

Drehspieß hab ich leider keinen. Klar, ne? Also muss die Pfanne herhalten und natürlich ist das was anderes. Aber dafür weiss ich, was für ein Fleisch reinwandert und muss mich nicht darüber ärgern, dass das Dönerfleisch zu gefühlten 90% aus Hackfleisch in schlechter Qualität besteht.
Im Grunde kann man das Fleisch nehmen, welches einem beliebt: Lamm, Schwein, Pute…

Pro Döner braucht man etwa 100 – 130 Gramm, die in mundgerechte Stücke geschnitten werden. Ausserdem nach Belieben Zwiebel kleinschneiden. Für 2 Döner nehme ich eine viertel bis eine halbe Gemüsezwiebel – die muss nicht ganz klein geschnitten werden, Streifchen reichen.

Aus den Zwiebeln, Olivenöl, Salz, schwarzem Pfeffer, gemahlenem Kreuzkümmel (Cumin), gemahlenem Koriander und einem Schluck hellem Balsamico eine Marinade zusammenrühren und das Fleisch über Nacht (oder ab morgens) im Kühlschrank darin marinieren.

Knobisoße (am Vorabend oder morgens)

250 Gramm Quark
2 EL Olivenöl
2-x Knoblauchzehen, kleingeschnippelt
Salz
schwarzer Pfeffer
gemahlener Kreuzkümmel
getrockneter Basilikum

Zusammenrühren, im Kühlschrank durchziehen lassen, gut.

Noch besser: Pfeffer und Kreuzkümmel durch geröstete Gewürze ersetzen. Das geht so:
Einen kleinen Topf auf einer Herdplatte erwärmen, wenn er heiss ist, nimmt man ihn von der Platte und gibt 10 – 12 Pfefferkörner und einen halben bis einen TL gemahlenen Kreuzkümmel in den Topf. Beides unter rühren etwa eine Minute lang rösten. Dann die Pfefferkörner im Mörser (oder mit einer anderen kreativen Lösung) zerstoßen.

Fladenbrot

Wenn man mit der Zubereitung ca. 2 Stunden bevor der Döner in den Magen wandern soll, beginnt, ist das Brot noch warm und muss nicht nochmal extra aufgeknuspert werden.

Einen Brotteig zusammenkneten aus:

ca. 250 g Wasser
2 TL Salz
2 TL flüssiger Honig (oder ersatzweise Zucker)
1 Würfel Hefe
500 Gramm Mehl
1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 Prise gemahlener Koriander
1 EL Olivenöl

und wer mag knetet schon ’ne Handvoll Sesam und ’ne Handvoll Schwarzkümmel mit in den Teig.
Wie man Brotteig kneten kann, falls man gar keine Erfahrungen damit hat oder generell mit Hefeteigen auf Kriegsfuß steht, wie es mir früher erging, habe ich hier ziemlich (*hust*) ausführlich beschrieben.

Der fertige Teig sollte sich in etwa so weich anfühlen wie ein Ohrläppchen.

Etwa 45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen bis der Teig deutlich aufgegangen ist, nochmal durchkneten und ein oder mehrere Fladenbrote daraus formen. Die Menge ergibt in etwa ein so großes, wie man sie üblicherweise auch im Laden bekommt. Ich mache für Döner immer 2 halb so große und eher längliche als runde Brote daraus, weil man da ‚Taschen‘ raus schneiden kann, die beim Essen nicht so kleckerträchtig sind wie die üblichen Viertelkreise, die sehr weit geöffnet sind und sich – zumindest für Menschen mit kleinen Händen – nur schwierig unfallfrei halten lassen.

Das Brot rautenförmig einritzen und mit einer Mischung aus einem Eigelb, 1 TL Honig (oder Zucker) und einem EL Olivenöl auf der Oberseite bestreichen (das ist wichtig für die typische Fladenbrotfarbe und den Glanz) und nach Belieben mit Sesam und Schwarzkümmel bestreuen. Nochmal 10 bis 15 Minuten auf dem Blech gehen lassen.

Ca. 20 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) im unteren Ofendrittel backen. Wenn das Brot nach 15 bis 17 Minuten noch sehr blass aussieht, die Temperatur nochmal für ein paar Minuten auf 200 Grad hochdrehen. Ich hab früher immer mit 200 Grad angefangen, aber dann wird die Oberseite zu dunkel bevor das Brot richtig aufgegangen ist. Das hängt sicherlich auch ein bisschen vom eigenen Ofen ab, man sollte da einfach gelegentlich nach gucken und ein bisschen rumprobieren. 🙂

Fleisch brutzeln

Wenn das Brot aus dem Ofen raus ist, man sich drüber gefreut hat, noch ’ne kurze Mail geschrieben hat und man die Arbeitsfläche in der Küche halbwegs freigeräumt hat (also so 10 bis 15 Minuten nachdem das Brot aus dem Ofen ist), kommt die Pfanne auf den Herd und wenn sie heiss ist, das Fleisch rein. Zusätzliches Fett braucht es dafür nicht, das Fleisch mariniert ja in Öl. Falls man sehr viel Marinade gemacht hatte, sollte man die nicht komplett reinkippen, dann muss man das Fett hinterher nicht so gründlich abtupfen, wie ich das dieses Mal leider musste.

mit Alles

Was ausser Fleisch und Soße in den Döner reinkommt, ist bei der do-it-yourself-Version tollerweise eine Frage des persönlchen Geschmacks. Bei mir gehört immer rein: Tomate, Gurke, Schafskäse, Pepperoni, Paprika. Niemals Zwiebel! Manchmal noch Krautsalat, Mais oder Oliven (gestern Krautsalat und das war auch das einzige, was ich fertig gekauft habe für den Döner).

Kram so kleinschnippeln, wie man ihn selber gerne mag. 🙂

und schürf!

 

Schürf-Bild muss unschürf sein, sonst wäre die Schürfe zu gefährlich! (*und weitere kreative Ausreden für die schlampige Fotografin demnächst in diesem Blog)

Alles bereit? Dann nochmal Platz schaffen, Teller anschleppen, Brot aufschnippeln und füllen!

Den Döner hat man sich nach getaner Arbeit eindeutig verdient! Aber sowas von!

Katja

Brot backen ist Meditation

Gerade fängt meine Wohnung an, nach frischem Brot zu duften, weil ich seit längerem endlich wieder mal welches selber backe und mir fiel auf, dass ich – obwohl ich (mal von den letzten Wochen abgesehen) eigentlich dauernd welches backe – noch nie darüber gebloggt habe, wie man das ohne Brotbackerfahrung, Brotbackautomat oder Backmischung hinbekommt.

Wer Erfahrung damit hat, Brot zu backen und / oder nie Probleme mit der Zubereitung eines Hefeteiges hatte, wird sich bei meiner ausführlichen Beschreibung langweilen. Mir ging das leider früher ganz anders und ich hätte mir gewünscht, mir würde mal jemand wirklich ‚für Dummies‘ erklären, wie man da nun rangeht. Für alle, denen das ähnlich geht und / oder, die sich gar nicht trauen, das einfach mal auszuprobieren ist der Beitrag gedacht. 🙂

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