Neulich am Rhein

Es ist tatsächlich schon November und ohne viele Worte gibt es daher heute einen neuen Header hier. Entstanden ist das Bild im September als ich auf dem Heimweg von meiner 2. Therapiesitzung war. Mein Weg führt mich ein Stück direkt am Rhein lang und ich hatte schon beim Verlassen der Praxis gehofft, dass das Licht noch so lange so bleiben würde bis ich beim Rhein angelangt bin. Das klappte zum Glück und oben gibt’s das Resultat dessen, was die Panoramafunktion der Händikamera so hinbekommt.

Schönen November!

Katja

(zur Headersammlung)

Achtarmiger Bär oder so.

Die. Zeit. Rast. Und das in einem unfassbaren Ausmaß. Jetzt ist schon wieder Oktober und dabei hatte das Jahr doch gerade erst angefangen. OK, ich kann mich jetzt nicht beklagen, dass in diesem Jahr zu wenig bei mir passiert ist. Gerade in den letzten Wochen komme ich kaum noch zur Ruhe und bin dauernd unterwegs, in einem Ausmaß, dass mir fast schwindlig dabei wird. Das ist alles ungewohnt, alles neu, gerade viel Veränderung innen und aussen und es ist sehr anders und alleine deswegen sollte es ja schon gut sein, weil ich – gefühlt, ich weiss, dass das nicht realistisch ist – so lange nur auf der Stelle getreten bin. Jetzt will ich nicht mehr auf der Stelle treten, denn das ist quasi stehen und eine meiner Kernkompetenzen, die ich gerne verlernen würde, ist stehen, nämlich mir selber im Weg.

Das mit dem Weg liefert mir jetzt zum Glück endlich den Punkt, an dem ich die Kurve vielleicht doch noch kriegen kann, denn eigentlich geht es hier um den neuen Header, den ich gerade für den Okto-Bär ins Blog eingebaut habe. Und der ist frühmorgens entstanden und zwar auf dem Weg. Jenem nach Kolberg in Polen, wo wir im August für ein paar Tage an der Ostsee waren – worüber ich hier noch genauso wenig dazu gekommen bin, etwas zu erzählen, wie über den Tag in Antwerpen im Juli oder die Tage in Prag im September und so vieles anderes, was ich in den letzten Wochen erlebt habe. Das Foto ist ganz kurz nach der Abfahrt entstanden und es zeigt die Hessische Bergstraße im Knallelicht der aufgehenden Sonne.

Einen möglichst güldenen Oktober wünsche ich euch! (Meiner wird mich deprimierenderweise in diesem Jahr nicht nach Spanien bringen, aber das ist gleich wieder eine ganz andere Geschichte. *Memo an mich: wieder mehr Zeit zum Bloggen nehmen.*)

Katja

Katja knipst Sonnenuntergänge, die 143. #21

Zum Beispiel jenen vor 1,5 Wochen in Kolberg, vom Hotelzimmerbalkon aus, kurz bevor wir vorm Hotel in ein Taxi geplumpst sind, um nochmal in das zwei Tage vorher schon entdeckte großartige Restaurant aufzubrechen.

Dabei ist auch das Foto entstanden, dessen Ausschnitt hier für den September als Headerbild dient.

(Klick macht groß!)

Katja

Heute im Angebot: Meerblick im 12-er Pack

Irgendwann in der letzten Woche, habe ich mir selber immenses Meerweh gemacht, ich war so leichtsinnig, durch die Wellenfotos aus dem Spanienurlaub 2012 zu scrollen. Ich ärgere mich ein bisschen über mich selber, dass ich es in den letzten Jahren so wenig hinbekomme, Reiseerinnerungen hier sinnvoll und zeitnah festzuhalten. Eigentlich finde ich es nämlich ziemlich toll, da später drin lesen und stöbern und damit die Erinnerungen heraufbeschwören zu können. Diesem Geschludere ist es auf jeden Fall geschuldet, dass ich euch bisher fast keine meiner allerallerallerliebsten Meerfotos gezeigt habe von dem bisher allerallerallertollsten Strand an dem ich war.

Das Schlafzimmer hatte nur zur Seite hin Meerblick, aber morgens, wenn ich aufgestanden und die Treppe runtergegangen bin, war ab etwa halber Höhe der Treppe, durch die große Glasfront der Atlantik mit seinen tollen Wellen zu sehen und ich blieb jeden Morgen erst mal andächtig einen Augenblick lang stehen und starrte ins tiefe Blau des Meeres, bei jeder Welle fest davon überzeugt, dass das nun wirklich die allerallerallerschönste war, die ich je gesehen habe. Bis zur nächsten und dann von vorne.

Und wo ich eh schonmal am Wellenfotos durchgucken war, gibt es hier auch ein paar für euch. Alle vom Strand von Atlanterra, alle aus Oktober 2012, genauso wie der neue Blogheader. 🙂

Sehnsucht on. (Klick macht groß.)

 

Katja

„header-alarm!!!!!111elf“

rief Rebekka gestern Abend auf Twitter

als ich dieses Foto

IMG_20150630_211534

 

von der Heimfahrt vom Lieblingsrestaurant twitterte. Wie passend, dass ausgerechnet heute ein neuer Monat anfängt! Dann wird das doch direkt erledigt. 🙂

Noch ein paar Fotos mehr von Abend und Heimweg:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Katja

Präventiv

Ich mache das jetzt präventiv mit dem neuen Header (, der übrigens vor ein paar Wochen im Garten entstanden ist). Ein Bild mit kühlenden, erfrischenden Wassertropfen. Wir werden nämlich in Kürze alle einen kühlenden, erfrischenden Regenguss herbeisehnen und gekühlte Wassermelone, Seen oder Bäche um die Füße abzukühlen, Ventilatoren auf dem Schreibtisch, eisgekühltes Radler und am besten vorher oder nachher ein eisgekühltes Eis. (Kein Bommerlunder.)

Es ist Juni, es wird jetzt Sommer. Punkt. Na vielleicht noch lieber: Sommer Ausrufezeichen, zur Sicherheit +1elf

Keine Diskussion! Keine Kompromisse mehr! Sommer! Jetzt! Zackzack!

Katja

 

Ja huch auch!

Irgendwie ist es in meinem Empfinden im einen Moment erst einen Monat, im nächsten Moment schon einen Monat her, dass wir für ein paar Tage in Cuxhaven waren. Jetzt ist schon wieder Mai und ich bin bisher weder dazu gekommen, ein paar Cuxhaven Fotos für’s Blog rauszusuchen, noch hatte ich nach der Rückkehr dran gedacht, dem Blog einen neuen Hut aka Headerfoto für den April aufzusetzen.

Bei den ersten Monaten des Jahres bin ich ja nie so geknickt darüber, wenn sie schnell vorbeirasen. Diese Winterschmuddelkälte brauche ich nicht so dringend, aber könnte das ab jetzt bitte ein bisschen (lies: verflucht viel) langsamer vorangehen? Kthxbai.

Noch länger her als die Tage sind Cuxhaven, sind die Tage in Belgien, aus denen das neue Foto im Header stammt. Das war schon Ende Juni/Anfang Juli 2011 und hier gab es schon ein paar Fotos von diesem Sonnenuntergang mit den schicken Tuffiwölkchen, hier mein damals erster kurzer Eindruck der 48 Stunden in Belgien.

Und jetzt möchte ich bitte am liebsten sofort direkt wieder ans Meer.

*soifzend*

Katja