Flitzpiepe, fluffig, funkeln, Firlefanz, Flausen

Wo waren wir gerade stehengeblieben? Schöne Worte mit F? Wann hast du dir zuletzt den Bauch vor Lachen gehalten? Welche ist deine liebste Jahreszeit? Bagel, warum? Was hat das für einen Sinn mit dem Loch in den Brötchen? Grün oder blau? Oder beides? Magst du Regen? Wenn es um alles geht: Herz oder Kopf? Und bei unwichtigen Dingen? Wohin ging deine letze Reise? Katze oder Hund? Wie kommst du gerade mit dem Drinnenbleiben klar? Was vermisst du am meisten? Was machst du als erstes, wenn es wieder (relativ) gefahrlos geht? Hat dein Shirt einen Aufdruck? Welchen? Erdnussbutter – yay oder nej? Denkst du Rosenkohl ist für die Spaltung der Gesellschaft verantwortlich? Warum laufen Nasen immer, obwohl sie keine Füße haben und liegen nie einfach nur rum, obwohl sie einen Rücken haben? An was denkst du gerade? Telefonierst du gerne? Wann wird’s mal wieder richtig Sommer? Wovon hast du zuletzt geträumt? Und tagsüber? Wenn du ein Tier wärst, welches wärst du dann? War das jetzt aus dem Bauch raus oder kannst du sagen warum? Wie spät ist es gerade? Welches Buch hast du als letztes gelesen? Barfuß oder lieber mit Socken? Magst du nächtliche Gewitter? Was ist dein liebstes Dings? Erfinde ein Wort, das es noch nicht gibt! Was könnte es bedeuten? Was ist das Beste am Frühling? So, und jetzt? Wie geht’s weiter?

Katja

Vanille

Was siehst du, wenn du die Augen schließt? Wovor hast du Angst? Stadt oder Land? Träumst du in Bildern oder in Worten? Würdest du manchmal die Zeit gerne zurück drehen? Oder vor? Magst du die Stille? Glaubst du, man hat immer eine Wahl? Blau oder grün? Oder lieber türkis? Ganz was anderes? Sommer oder Winter? Was hast du dir zuletzt gekauft? Welche Farben haben die Socken, die du gerade trägst? Wann hast du zuletzt geweint? Und gelacht? Worüber? Tee oder Kaffee? Mit Milch? Hast du eine Lieblingszahl? Was war heute Morgen dein erster Gedanke? Was würdest du gerne können, wenn du es mit einem Fingerschnippen erlernen könntest? Sind noch Kekse da? Wer ist dein*e Held*in? Wo wärst du jetzt gerne? Welches ist deine Lieblingsfarbe? Kannst du dich leicht von Dingen trennen? Und von Menschen? Magst du den Duft von Sommerregen auf Asphalt? Oder lieber jenen im Wald? Beides? Wein oder Bier? Gar kein Alkohol? Wohin bist du zuletzt gereist? Möchtest du noch einmal dort hin? Warum? Was hast du gestern Abend gegessen? Bist du gerne alleine? Oder lieber unter Menschen? Welches Buch hat dich zuletzt beeindruckt? Weinst du manchmal bei Büchern oder Filmen? Kannst du dich selber gut leiden? Ab jetzt für immer nur noch eine Eissorte – welche?

Katja

Terrassenpausenfragen, eine Kaffeelänge

Warum ist der Trockner ausgerechnet in dem Moment fertig, wenn ich die vorherige Maschine Wäsche endlich zusammengelegt habe und suggeriert mir damit, dass ich direkt weitermachen muss?

Wie heißen diese Schmetterlinge?

Warum fällt es Mensch manchmal so schwer, Dinge, die zwischen den Zeilen gesagt werden, (richtig) zu verstehen und warum neigt Mensch andererseits an anderen Stellen dazu, Dinge zwischen die Zeilen zu interpretieren, die niemals da waren?

Warum ist Kommunikation überhaupt manchmal so kompliziert und geht das vielleicht nur mir so, dass ich es so empfinde?

Was ist das für ein ratterndes Geräusch und was für ein Vogel krächzt da gerade so rum?

Was ist das eigentlich für ein blaues Stoffdings, das bei den Nachbarn hinterm Garten schon seit ein paar Wochen vom Balkon hängt?

Wer singt da gerade so leise „Killing me softly“ vor sich hin? Ist das die C.?

Wo fliegt das Flugzeug über mir wohl gerade hin?

Wieso funktioniert die Maus eigentlich nicht auf dem Glastisch?

Wird der Fensterbauer tatsächlich noch vor unserem Urlaub kommen?

Wieso hab ich denn schon wieder solche Kopfschmerzen? Hab ich genügend Wasser getrunken?

Wird sich diese Sache jemals ändern?

Hat die Kamikaze-Maus sich jetzt selber vom Tisch gestürzt oder war ich das?

Wieso ist meine Tasse jetzt schon leer, wo doch noch so viele Fragen im Kopf sind?

Katja

 

Moi j’veux crever la main sur le cœur

Wie riecht Winter für dich? Was siehst du, wenn du die Augen schließt? Hast du gerade kalte Füße? Und Hände? Magst du Erdnussbutter? Woran denkst du morgens als erstes? Und abends zuletzt? Wie trinkst du deinen Kaffee? Trinkst du überhaupt welchen? Ist in deinem Kopf immer Musik? Welcher Song jetzt gerade*? Marmelade oder Käse? Was schiebst du immer wieder auf? Und was erledigst du immer direkt? Fehlt dir der Sommer? Was fehlt dir sonst noch? Hast du heute schon laut gelacht? Worüber? Wein oder Bier? Berge oder Meer? Findest du die letzte Frage auch unnötig? Hast du einen Lieblingsduft? Wann stehst du morgens auf? Immer um die gleiche Zeit? Wenn du mit einem Fingerschnippsen an einem anderen Ort sein könntest, wo wärst du dann jetzt? Und wenn das gleiche auch mit einer anderen Zeit funktionieren würde? Enthalten deine Sätze eigentlich immer noch häufig das Wort „eigentlich“? Kannst du gut über dich selber lachen? Wen hast du als Kind am meisten bewundert? Bist du gerne alleine? Bist du ein Morgenmuffel? Was bringt dich so richtig auf die Palme? Wie kommst du wieder runter? Hast du eine Lieblingszahl? Rot oder blau? Popcorn süß oder salzig? Liest du gerade ein Buch? Ist es gut? Rund um einen See spazieren gehen oder von Kneipe zu Kneipe ziehen? Oder ist das Stimmungssache? Wann hast du zum letzten Mal geweint? Was tröstet dich, wenn du traurig bist? Lieber das Buch lesen oder den Film sehen? Magst du deinen Vornamen? Was hast du immer dabei, wenn du die Wohnung verlässt? Lächelst du manchmal dein Spiegelbild an? Möchtest du noch was trinken? Wie geht es dir gerade?

Katja

*Hierso:

Eni fragt

Eni bewarf mich mit dem Liebster-Blog-11-Fragen-Award-Gedöns-Stöckchen, das im Original einen viel kürzeren Namen hat und das sich hier schon einige Male fand. Vielen Dank, Eni. Ich freue mich, dass du mein Blog magst. 🙂

Zu dem Stöckchen gehört das Beantworten von Fragen und Eni möchte wissen:

1. Was ist deine liebste Jahreszeit und warum?
Der Frühling, weil dann die Farben wieder die Welt erobern, es überall blüht und duftet, es aber noch nicht so sehr heiss ist. Ich liebe den ersten Tag im Jahr, an dem es warm genug ist, im T-Shirt rauszugehen und den ersten, an dem man keine Socken zu tragen braucht.

2. Schokolade oder Chips? Oder nichts davon?
Chips sind das Teufelszeug mit schlimmerem Suchtfaktor.

3. Welche Charaktereigenschaft an dir magst du am liebsten?
Das ist eine schwierige Frage, weil ich mich jetzt erst endlich damit auseinandersetze, mich selber oder Eigenschaften an mir zu mögen und das möglichst ohne mich dann direkt schlecht oder selbstbezogen zu fühlen. Es fällt mir schwer, eine Antwort zu finden, aber vielleicht, auch wenn das nicht genau gefragt war: ich kann mittlerweile manchmal stolz auf mich sein und das bin ich besonders auf meinen Mut, wenn ich es schaffe, mich meinen Ängsten zu stellen und sie (gelegentlich) zu überwinden.

4. Welches Land würdest du gern einmal bereisen (es zählen auch Länder, in denen du schon warst)?
Ich bin nicht so kreativ, was die Auswahl von Reisezielen angeht. Meist ist es in der Vergangenheit so gewesen, dass ich mich in ein Land verliebt habe und dann mehrfach hintereinander dorthin gereist bin, um ein tieferen Eindruck vom Land und den Menschen dort zu bekommen. Momentan bin ich seit einigen Jahren sehr in Spanien und dort speziell in Andalusien verliebt und habe längst noch nicht genug vom Land.
Bei näherer Überlegung würde ich auch gerne noch mehr von Italien sehen, mal nach Island reisen (zum Polarlichtgucken) und ansonsten generell in Gegenden, die bei Surfern sehr beliebt sind, weil ich es liebe, große Wellen zu beobachten. (Ok, das war jetzt mehr als ein Land.)

5. Wie sieht dein Sonntagsfrühstück aus?
Unterschiedlich. Käse gehört aber unbedingt dazu.

6. Wann hast du das letzte Mal so richtig gelacht – und warum?
Genau weiss ich es nicht, aber ich vermute gestern Abend beim Gucken von 2 Episoden TBBT. Eine der Sachen, die mich zuverlässig zum Lachen bringen.

7. Welcher Film hat dich zuletzt zum Weinen gebracht?
Das Schicksal ist ein mieser Verräter.

8. Wie sieht dein Traumhaus aus?
Das Haus an sich ist, glaube ich, nicht so wichtig. Da genügt mir, wenn es ein großes, helles Wohnzimmer hat und eine geräumige Küche. Wichtig ist die Lage, denn wenn man die Fenster öffnet, hört man das Meeresrauschen. Idealerweise sieht man das Meer auch von einer Seite des Hauses aus – da hätte ich dann gerne furchtbar viele Fenster. Auf der anderen Seite des Hauses gibt es einen kleinen Garten mit Tomatenpflanzen, ein paar Obstbäumen, einem Erdbeerbeet und vielen Blumen.

9. Tag oder Nacht?
Tag.

10. Filme/Serien oder Bücher?
Bücher, da gerne auch Serien. Aber ich mag auch Serien und Filme, nur kein klassisches TV-Programm.

Und last but not least:
11. Warum hast du angefangen zu bloggen?
Ich habe das damals vorher sicher schon 2 Jahre lang im Kopf gewälzt, immer mit einem ‚eigentlich könntest du das doch mal probieren‘. Ich suchte primär eine Möglichkeit, um mich mit meinen Gedanken und meinen Ängsten und Depressionen auseinanderzusetzen. Wenn ich die Gedanken früher nur im Kopf hin- und herwälzte, bekam ich keine Struktur rein, das kreiselte alles nur vor sich hin. Ich hatte die Hoffnung, dass Aufschreiben mir helfen würde, Gedanken zu ordnen. Immerhin muss man dann Worte dafür finden, was schon strukturierter ist, als einfach nur zu wälzen. Ich habe das dann aber wirklich so lange Zeit immer vor mir hergeschoben, weil ich Angst hatte, dass es dann eh nicht mehr als 2 oder 3 Einträge würden und ich mich dann wieder schlecht fühlen würde, weil ich ‚gescheitert‘ sei.
Dann irgendwann habe ich doch eines schönen Morgens ein Blog angelegt (damals noch bei kulando, dort habe ich das erste Jahr nur so und ohne Leser vor mich hingebloggt) und einfach angefangen. Es gibt Dinge, die kann man vorher gar nicht wissen oder planen, da hilft nur, einfach loszulegen und auszuprobieren. Bloggen ist für mich eines davon.

Das ist jetzt 6,5 Jahre her und aus den angenommenen 2 oder 3 Einträgen sind (bisher) über 1.700 geworden. Die Rechnung, dass das Aufschreiben mir hilft, meine Gedanken zu ordnen ist voll aufgegangen und ich profitiere unheimlich davon, mein ganzes Denken an sich kommt mir seitdem viel strukturierter vor. (Ich blogge auch oft nur im Kopf vor mich hin, formuliere richtige Sätze, statt nur gedanklich um Probleme zu kreiseln.)

*

Jetzt fragt leider nie jemand danach, aber meine Antwort auf die Frage, ob ich mich bei solchen Blogstöckchen an die vorgegebenen Regeln halte, lautet immer: och nö. Daher nehme ich mir auch hier die Freiheit, keine weiteren Fragen zu stellen und Blogger zu nominieren. Aber wer möchte, nehme doch bitte gerne Enis Fragen zum Beantworten mit. 🙂

Katja

 

Mit Milch, ohne Zucker

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Magst du Pudding lieber warm oder kalt? Oder etwa gar keinen? Streckst du deinem Spiegelbild manchmal die Zunge raus? Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? Worüber hast du zuletzt laut gelacht? Welche Farbe haben deine Socken? Duscht du lieber oder badest du? Und liest du in der Badewanne? Welches ist deine Lieblingsblume? Warum gerade diese? Bist du abergläubisch? Auch nicht ein bisschen? Wie hieß deine beste Freundin im Sandkasten? Wonach sehnst du dich? In welcher Sprache fluchst du? Und wie genau? Welches Buch sollte ausnahmslos jeder gelesen haben? Hast du lieber Sonne oder Wind im Gesicht? Oder beides gleich gerne? Hast du gerade einen Ohrwurm? Wie trinkst du deinen Kaffee? Trinkst du überhaupt welchen? Weinst du manchmal, wenn du einen Film anschaust? Chips oder Gummibärchen? Wer ist dein Held? Welche Farbe hat deine Zahnbürste? Immer die gleiche? Hast du ein Lieblingswort? Was wünscht du dir zum Geburtstag? Rechts- oder Linkshänder? Hast du ein Geheimnis, das niemand kennt? Wohin wolltest du schon immer mal reisen? Machst du das irgendwann? Wieviele deiner Sätze enthalten ‚eigentlich‘? Wieviele ‚irgendwann‘? Und wann ist eigentlich dieses irgendwann?

Katja

Fragen über Fragen

Im Oktober, als ich gerade mit den Zehen den heissen Sand am Strand von Punta Umbria umpflügte, während der Blick abwechselnd ins Buch und auf’s Meer gerichtet war, hat ickemich mir auf seinem Blog den Liebster Blog Award verliehen, damit ich direkt bei der Heimkehr auch was zu tun hätte. Nun äh… ist es ja so, dass ich mit Herz und Kopf und überhaupt ein bisschen länger brauche, bis ich den Weg vom Meer zurück auf’s heimische winterliche südhessische Blog finde, aber jetzt will ich endlich (!) mal die mit dem Award einhergehenden Fragen beantworten.

Falls es innerhalb Klein- und Großbloggersdorf noch jemanden geben sollte, der den Award nicht kennt: Man bekommt den verliehen, verlinkt den freundlichen Menschen, der einen für würdig empfunden hat ( ❤ ), beantwortet nicht mehr als 8 – 15 Fragen und reicht ihn selber an andere Blogger weiter, denen man wiederum neue Fragen stellt. Oder man denkt sich ersatzweise an dieser Stelle eigene Regeln aus.

Und weil nicht nur ickemich so freundlich war, mich zu benennen, sondern auch unser aller zukünftiger Weltherrscherin mich Anfang Dezember aus der Schar ihrer Kommentator*innen ausgewählt hat und mein Blog zudem von Achlys128 ausgewählt wurde, muss ich das mit dem Regelumbiegen hier gerade wieder mal dringend praktizieren, denn sonst komme ich gar nicht wieder aus dem Awardsog raus. Ich versuche also mal, alle gestellten Fragen auf einmal zu beantworten und erspare es dafür mir und euch, mir neue Fragen auszudenken und andere Blogger*innen mit dem Award zu bedenken. Wer möchte, ist aber selbstverständlich eingeladen, entweder die mir gestellten Fragen zu beantworten oder vielleicht auch ältere, die ich mir bei der Gelegenheit mal ausgedacht hatte (zum Beispiel hier oder hier).

ickemich fragte:

1. Notierst Du eher analog, oder digital?

Kommt drauf an, was ich notiere.
Todo-Listen in eine App, Einkaufslisten auf Papier, Gedanken meist ins Blog oder zumindest in die Entwürfe, manche aber auch in ein Notizbuch. Rezepte mittlerweile fast nur noch direkt ins Blog. Unterwegs fast alles digital in einer weiteren App.

2. Nenne uns doch bitte Deinen meistlaufenden Radiosender und verklickere uns, warum der dauernd läuft.

HR3 und FFH. Vermutlich aus nostalgischen Gründen, weil ich die schon hörte als man nur lokale Sender empfangen konnte.

3. Warum steht nicht einfach “32” auf den 8×4 Produkten?

Weil dann alle möglichen Nervbacken interessierten Menschen beim Hersteller nachfragen würden „ja und 32 was denn?“. So eine alleinstehende Zahl wird ja oft gar nicht so ernst genommen, wenn nicht direkt klar ist, was genau sie beziffert. Bei „8×4“ kann der geneigte Verbraucher denken „Ah! 32!“, das ist eine Antwort und dann kommt niemand mehr auf die Idee weiterzufragen, was genau die 32 beziffert.

Einst versuchte ein Hersteller von Taschenrechnern eine Kooperation mit dem Deohersteller einzugehen und drängte darauf, das Produkt in etwas wie 37×76 umzubenennen und in der Nähe seines Produkts anzubieten, aber gerade als man nach etwa 20 Planungsjahren so weit war, die optimale Rechenaufgabe ermittelt war und der große Relaunch anstand, kamen die ersten Handys mit Taschenrechnerfunktion auf den Markt. Tscha.

4. Wo oder was ist Dein Lieblingsort?  Ort! Nicht Sport!

Ganz generell: am Strand / am Meer / an der Waterkant, wie man es beim Fragensteller umme Ecke wohl nennt (?).
Ganz speziell: am Strand in Spanien, an der Costa de la Luz mit Blick auf die Atlantikwellen und wenn ich mich noch weiter festlegen muss, dann ganz genau am Strand von Atlanterra, weil es dort die größten, tollsten, supersten Wellen gibt, die ich je live gesehen habe.

Insgesamt liegen Orte mit Blick auf’s Wasser weit vorne auf meiner Hitliste und hier tut’s auch mal der Rhein oder ausserhalb der Saison der Badesee. Ich kann aber auch im heimischen Garten oder der eigenen Küche ein hohes Maß an Zufriedenheit und Glück erlangen, wenn ich am wurschteln bin.

5. Welche Dinge rettest Du aus Deinem brennenden Haus/Deiner brennenden Wohnung (Menschen und Tiere retten sich schon selbst), und wie willst Du das alles transportieren?

Den Lieblingsteddy und so viele der plüschigen Mitbewohner, wie ich tragen kann. Und wenn ich dann nochmal laufen kann, den Rechner auf dessen Festplatte meine gesammelten Fotos liegen. (Die sind allerdings zusätzlich auf dem Server im Keller gesichert, wenn der nicht mitbrennt ist alles gut.)

6. Wieviel Meter Displaydiagonale befinden sich in Deinem Haushalt/privatem Umfeld?
(Nur die Diagonalen summieren, nix kompliziertes rechnen)

5″ + 10″ + 24″ + 42″ + 4,5″ + 7″ + 27″ + 3″ + 3″ + 2,5″ + 5″ + 5″ + 19″ = 157″ * 2,54 = 398,78 cm ~ 4 m (+ ca. 3,2 m Leinwanddiagonale, nach der nicht gefragt ist, die aber hier den TV ersetzt)

7. Könntest Du Dir ernsthaft vorstellen, vom Bloggen zu leben?

Nein. Oder ist hier jemand, der mich gerne sponsorn möchte? Nur keine Scheu, Hand hoch, Hosen runter! 😀 (Ach so, es ging ja um Bloggen…)

8. War nun zuerst die Henne da, oder doch das Ei?

Das ist leider noch nicht abschließend geklärt oder um es mal mit fremden Worten auszudrücken:

9. Morgens gibt es bei Dir eher Kaffee(wieviel), Tee(welchen) oder etwas ganz anderes?

Kaffee, viel davon. Vor der 3. Tasse bin ich nur leidlich genießbar oder ansprechbar.

10. Wieviel kW/h verbraucht Deine Waschmaschine im Jahr?
(Das ist jetzt erst die Rechenaufgabe!)

204 kW/h.

11. Angenommen, Geld spielt keine Rolle mehr. Was würde für Dich diese Rolle dann einnehmen?

Muscheln? Steine?

Nein, ernsthaft, ich finde es ungeheuer schwierig, mir das vorzustellen. Ich bin schon eine Weile aus dem Gefüge raus, dass Leistung in Geld gemessen wird und finde es nach wie vor schwierig, mich dadurch nicht allzu minderwertig zu fühlen, weil es keine Bezifferung meines Wertes gibt und ich aber mit diesem Maßstab aufgewachsen bin, dass ich nur etwas wert bin, wenn ich etwas Messbares, Nachweisbares leiste…

***

Weiter geht’s. Katrin fragt:

  1. Karneval oder XXL-Caipi?
    XXL-Caipi! Wobei ich nicht verstehe, dass das überhaupt in Frage stehen könnte.
  2. Wie findest Du Afrikanische Riesenschnecken?
    Gruselig. Ich bin kein Schneckenfan. Einzig die ganz winzigen, die hier immer an der Hauswand hochklettern, finde ich ganz putzig.
  3. Puscheligkeit oder Plumpudding?
    Nur Puscheligkeit pusht! Mit rosinenhaltigen Nahrungsmitteln sollte man höchstens Afrikanische Riesenschnecken füttern!
  4. Weihnachten oder Ostern?
    Warum nicht mal Weihstern mit buntgefärbten Eiern zwischen Lametta an Tannenbäumen, Glühwein mit einem Schuss Eierlikör und versteckten Geschenken von Ende Dezember bis im Frühling?
  5. Osterhasi oder Nikolausi?
    Lässt man mal den Polt ausser Acht natürlich das Hasi, weil puscheliger. Und nur Puscheligkeit pusht!
  6. Mario Barth oder Loriot?
    Diese Frage ist ja noch absurder als die erste! Ich möchte jetzt am liebsten einfach nur hier sitzen.
  7. Sollten Raspu und Nelly doch noch einen Adventskalender bekommen?
    Ja! Am besten für die komplette Weihsternzeit. 🙂
  8. Helene Fischer oder Rolling Stones?
    Gegenfrage: Wieviele XXL-Caipis hattest du denn bitteschön intus, das dich solche Fragen stellen ließ, liebe Katrin? :mrgreen:
  9. Morgen- oder Nachtmensch?
    Eigentlich weder noch. So ungefähr nach’m dritten Kaffeemensch.
  10. Winkekatzen oder Winkepinscher?
    Winkerobbe!
  11. Und sonst so?
    Müde, Kopfweh, immer noch/schon wieder erkältet, die Kaffeetasse ist auch schon wieder leer und hier wartet noch ein Fragenkatalog auf mich! Hapuh!

***

Nämlich jener von Achlys128. 🙂 Und der geht so:

1. Was ist deine liebste Jahreszeit und warum?

Der Frühling, weil es mich ungeheuer froh macht, dabei zuzusehen, wie die Natur zu neuem Leben erwacht und wie alles Grau und Braun wieder bunten, leuchtenden Farben weicht.

2. In welchem Zeitalter würdest du gerne leben?

Wenn nicht im Hier und Jetzt, dann vermutlich am liebsten in jener Zukunft, die Gene Roddenberry sich erdacht hat und in der die Erfüllung von Grundbedürfnissen nebensächlich geworden ist und man via Transporter in null-komma-nix von Hier nach Dort kommen kann.

3. Wie würdest du deine Autobiographie nennen?

Ich bin so frei und verlinke mal zu einem älteren Artikel auf meinem Blog, in dem ich 10 mögliche Titel meiner Biografie aufgelistet habe. Erschreckend wie aktuell die alle noch sind…

Hier so!

4. Welches ist der Song, der dich am meisten berührt?

Hm, schwierig. Der Song, den ich am häufigsten als meinen Lieblingssong bezeichnet habe, ist wohl „Iris“ von den Goo Goo Dolls.
Wegen jenen Zeilen:

And I don’t want the world to see me
‚Cause I don’t think that they’d understand
When everything’s made to be broken
I just want you to know who I am

Das trifft mein Gefühl, mich immer irgendwie verstecken zu müssen/wollen, nicht richtig dazuzugehören und den Wunsch, dass ich trotzdem so wahrgenommen (und gemocht) werde, wie ich bin…

5. Wenn du ein Charakter aus einem/einer Buch/Film/Serie wärst, wer wärst du? 🙂

Früher wäre ich vermutlich am ehesten Lisa Simpson gewesen. Die kleine Streberin, ohne echte Freunde, oft an ihrer Familie verzweifelnd, die bei Ungerechtigkeit auf die Barrikaden geht. Heute fehlt mir für letzteres meist der Mut.

6. Würdest du eher eine Woche lang nicht duschen oder ein Jahr lang auf koffeinhaltige Getränke verzichten?

Welchen Sinn hätte ein Leben (mit oder ohne Dusche) ohne Kaffee?

7. Was wolltest du als Kind werden? Ist dieser Traum in Erfüllung gegangen?

Mit ungefähr 13 wollte ich Floristin werden (an frühere Wunschberufe erinnere ich mich nicht) und das ist nicht in Erfüllung gegangen, weil ich mit 14 zu dumm und arrogant war.

8. Wo siehst du dich in einem Jahr? Wo in fünf?

Ich kann das gerade nicht beantworten, weil ich sonst den Rest des Tages nichts mehr auf die Reihe bekomme vor lauter Tränen. (Was vielleicht auch eine Art Antwort ist. Ich weiss es nicht, mir fehlt gerade Ziel, Struktur, Traum, Plan und ich weiss nicht, wie ich das in den Griff bekommen soll.)

9. Wenn du jede Firma oder Organisation leiten könntest, welche würdest du wählen?

Ich glaube, ich würde mich in einer solchen Position überhaupt nicht wohl fühlen.

10. Bist du politisch engagiert?

Heutzutage nicht mehr.

11. Was war das Bewegenste, was je jemand zu dir gesagt hat?

„Geh mal beiseite!“

 

Ufff! Geschafft! Vielen Dank an ickemich, Katrin und Achlys128 für den Award, der bei meiner Beantwortungsdauer eher ein „Ah! Wart!“ gewesen ist und bitte nehmt mir nicht übel, dass ich die Regeln wieder mal eigenwillig umbiege. 🙂

Katja