Let the storm rage on

It’s funny how some distance makes everything seem small
And the fears that once controlled me can’t get to me at all
It’s time to see what I can do
To test the limits and break through
No right, no wrong, no rules for me
I’m free

 

(via irgendwem in meiner Twitter-TL, hab den Tab so lange offen, dass ich nicht mehr weiss, wo’s herkam)

Bis zur letzten Zeile ist für mich noch Weg und Luft, aber wie krass der komplette Text des Songs ist und wie passend und gut der sich gerade anfühlt, ist mir erst aufgefallen als ich diese geniale Coverversion zum ungefähr dreikommazwomillionsten Mal gehört habe.

Let it go!

Katja

 

die des derf

Fast immer mag ich Originale lieber als Cover und fast nie mag ich ein Cover überhaupt, wenn ich das Original sehr mag.

Kina Grannis ist eine, die diese Regeln für mich regelmäßig auf den Kopf stellt. Mindestens in dem Sinne, dass ich fast alle ihrer Cover mag. (Demons von Imagine Dragon *youtubeklick* ist eine der wenigen, aber sehr deutliche Ausnahme, da fehlt Kinas Version einfach die nachhaltige Power des Originals.)

Dieses hier mag auch. Sehr. ♥

Das Original liebe ich auch sehr.

Katja