Entnebelung

Wenn in einem drin gerade grauer Novemberherbstnebel herrscht, ist es gut die Sonne zu nutzen, sofern mal welche da ist, und durch’s Bunt draussen zu stapfen. Das macht auch innen bunter und entnebelt.

Beute. Quasi. (Klick macht groß)

Katja

Noch ohne Bienchen

…dafür wird es endlich endlich wieder bunt draussen. (Klick macht groß)

Katja

Antizyklisch am Stadtrand

Am Rande der kleinen Stadt gibt es ein großes Feld, was eigentlich eine komplette Untertreibung ist, denn es gibt an quasi jedem Rand der Stadt jede Menge große Felder. Dieses Feld hat aber die Vorteile, dass man problemlos direkt daneben mit dem Auto anhalten kann und dass man von dort aus Blick auf den Melibokus im Hintergrund hat. Und ausserdem ist es ein Rapsfeld, das im Frühjahr ganz wunderbar blüht und eigentlich reichte mir alleine der Raps schon als Grund anzuhalten. Ich wollte in diesem Jahr, also mittlerweile ja schon im letzten, endlich mal das wogend leuchtende Geld eines Rapsfeldes fotografieren. An blühenden Rapsfeldern konnte ich mich noch nie satt sehen.

Und als ich nach dem Knipsen zuhause die Bilder am Rechner betrachtete, war schon direkt klar, dass eines davon irgendwann im Winter als ‚Hut‘ für’s Blog würde herhalten müssen. Frühlingshaftes leuchtend gelbes Blütenmeer gegen Wintergrau.

Und weil es so gut tut (mir zumindest) wieder mal ein bisschen ‚Draussenbunt‘ zu sehen, hier noch ein paar mehr Aufnahmen von jenem Tag im letzten April.

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Katja

bunt!

Und gesund!

Und lecker! Auch wenn sich das nicht mal reimt.

Gerade zurück vom Einkaufen musste ich das einfach ablichten bevor ich die Einkäufe verstaue. Bunt kochen / einkaufen macht einfach fröhlich, selbst wenn der Himmel gerade immer noch in dezenten gedeckten Winterfarben daherkommt.

Ich geh dann mal Einkäufe verstauen. 😀

Katja

Glück ist #14

… aus frischen und bunten Zutaten zu kochen, speziell wenn’s draussen ungemütlich grau ist. Ich freu mir schon beim Schnippeln des farbenfrohen Gemüses ’nen Keks. 🙂

Daraus wird heute Abend zusammen mit ein bisschen Paprikasalami, Vollkornpenne, Käse, Kräutern und ’ner Spontansoße nach Lust und Laune ein Nudelauflauf.

Das Gemüse befindet sich übrigens in einer Schüssel, an der mein Herz immens hängt. Ich habe noch 3 richtig alte Emailleschüsseln (weiss mit dunkelblauem Rand), die noch von meiner Uroma stammen, die ich heiss und innig liebe und fast täglich im Einsatz habe.

Katja (Farbfee)

*Rezept nachliefer*

Reicht locker für 2:
1 orange Paprika
1 gelbe Paprika
1 Zucchini
eine Hand voll Cocktailtomaten
200 Gramm Vollkornpenne oder beliebige andere Nudeln
150 Gramm Paprikasalami
1/2 Gemüsezwiebel
1 große Knoblauchzehe
2 Eier
1 Saure Sahne
ein paar frische Rosmarinnadeln
ein paar Thymianblättchen
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Oregano
1 EL Butterschmalz
geriebener Käse nach Belieben

Gemüse und Salami kleinschnippeln, Zwiebel und Knoblauch ebenfalls. Die Nudeln al dente kochen, in der Zwischenzeit die Zwiebel bei mittlerer Hitze im Butterschmalz braun rösten. Bevor sie zu dunkel wird, die Zucchini zufügen und ein bisschen anbraten, danach Paprika, Salami und Knobi mit in die Pfanne und zuletzt auch noch die Tomaten für 2, 3 Minuten mit in die Pfanne werfen.
Eier mit der Gabel verquirlen und mit der Sauren Sahne, den kleingehackten Kräutern und Gewürzen vermischen.

In einer Auflaufform Nudeln mit dem Gemüse und der Eimasse vermischen, mit geriebenem Käse bestreuen und für 30 Minuten bei 180°C ins untere Backofendrittel. Falls der Käse dann noch zu blass ist, die Temperatur nochmal für ein paar Minuten hochdrehen oder den Grill zuschalten.

Wer keine Eier im Auflauf mag (das wird ja so kritzelig), kann die auch rauslassen. Dann wird das Ganze nicht schnittfest – aber trotzdem lecker. Ich bin gerade in der „verflucht, irgendwie muss man Aufläufe doch fest bekommen“-Phase, experimentiere also wieder mal mit Ei rum, nachdem meine letzten mit Tomaten- bzw. Bechamelsoße immer zu flüssig waren.