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Die wunderbarste Welt des Wissens bot mir – gänzlich ohne Zielwurf in Richtung meines Kopfes – ein schönes Blogstöckchen an, bei dem es a) um Bücher geht und dessen Aufgabe b) herrlich simpel ist, was mir, nach den vielen Fragen letztens, gerade sehr gelegen kommt. Wie könnte ich dann also widerstehen, wenn es mir so freundlich dar- und angeboten wird? ❤

Die Aufgabe lautet:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
    • Schlage die 123. Seite auf.
    • Suche den fünften Satz auf dieser Seite heraus.
    • Poste die nächsten drei Sätze.

Die Erbsen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. die Knoblauchzehe schälen, grob hacken, zusammen mit den Erbsen in einen kleinen Topf geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Sahne und 100 ml Wasser unterrühren und alles zum Kochen bringen.

Katerina Dimitriadis – Käts Start-Up Küche

Das oben ist ein Teil eines Rezepts für eine Gemüsesoße zu Pasta. Vielleicht sollte ich das einfach demnächst mal ausprobieren, das muss ja quasi ein Zeichen gewesen sein.

Das Buch war in der Tat das dichteste, es lag nämlich gerade neben der Tastatur, weil ich ein Rezept, das ich demnächst kochen will, nachgeschlagen habe. Es ist überdies ein wunderbares Kochbuch, das ich hier schon heiss umschwärmt hatte.

*

Entgegen meiner Gewohnheit, Stöckchen nur so rumliegen zu lassen, möchte ich dieses – weil es ja nicht viel Aufwand bedeutet – auch gerne mal weitergeben. Wenn ickemich vielleicht so freundlich wäre, zu berichten, welches Buch bei ihm gestern Abend das Fernsehprogramm geschlagen hat?

(Bei mir würde dafür ja quasi auch das Telefonbuch genügen.)

Katja

Buchstöckchen – 5 wanna reads

Weil ich des Fangens völlig unfähig bin, traf Herba mich mit einem Stöckchenwurf hart am Hinterkopf.* Sobald ich aus der Bewusstlosigkeit erwachte, machte ich mich daran, die Aufgabe zu erfüllen. Es geht mal nicht um schon gelesene Bücher, sondern um welche, die man noch lesen möchte.

Die Regeln lauten: Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast – sie sollen also völlig neu für dich sein. Danach werden 8 Blogger getaggt und ihnen wird in einem aktuellen Post Bescheid gegeben.

Das ist keine so einfache Aufgabe, denn mit Büchern bin ich unheimlich schnell zu verführen und so tummeln sich auf meinen diversen Wunschlisten momentan an die 500 Bücher. Besseres Maßhalten gelingt mir bei Buchkäufen. Da bin ich ziemlich konsequent und lese den Stapel ungelesener Bücher meist erst mal bis auf wenige Exemplare nieder, bevor ich ihn dann auf einen Schlag mit 2 Dutzend neuen (also nicht wirklich neuen, ich kaufe fast alle Bücher gebraucht) Büchern auffülle. Mehr als 20 – 30 Bücher tummeln sich dort nie und ein bisschen Auswahl finde ich auch gut, weil ich das nächste zu lesende Buch dann immer ganz nach Lust und Laune anfangen kann.

Da ich nicht weiss, welche der 500 Bücher der diversen Listen hier tatsächlich irgendwann einziehen dürfen, mache ich es mir ein bisschen leichter und wähle für die Aufgabe 5 Bücher, die schon hier im ungelesenen Stapel wohnen.

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Robert Wilson – Tod in Lissabon

Von Robert Wilson habe ich im letzten Jahr eine vierteilige Krimiserie um Chefinspektor Javier Falcón, der in Sevilla ermittelt, gelesen und war sehr angetan. Ich bin gespannt, ob mich dieser Krimi von ihm, auch ohne den Bezug zu meiner spanischen Lieblingsstadt, ebenso fasziniert. Den Deutschen Krimipreis hat er damit auf jeden Fall in 2003 schon gewonnen, wenn man dem Aufkleber auf dem Cover glauben darf.

Ruth Cerha – Zehntelbrüder

Das schenkte mir die Lieblingscorina und der Klappentext lässt schon ahnen, dass es was für mich ist:

„Meine Familie ähnelte eher einem Wok-Gericht. Man schmiss einfach alles hinein, was man gerade zuhause hatte, und von dem, was man nicht zuhause hatte, behauptete man, es gehöre gar nicht hinein. Aber wenn die Sojasauce fehlte, dann war das ein Mangel. Und es blieb einer.“

Carlos Ruiz Zafón – Der Schatten des Windes

Das Buch stand schon ewig auf einer der Wunschlisten – da passte es wunderbar, dass Rebekka exakt dieses (und noch ein paar weitere) vor einer Weile für wenig Geld auf Twitter loswerden wollte. Lesen möchte ich es unbedingt, weil es in Barcelona spielt (zumindest wohl die Rahmenhandlung) und weil es um spanische Geschichte geht. Über Andalusien, die Zeit der maurischen Eroberung und der Reconquista habe ich schon ein bisschen was gelesen, über den Rest Spaniens und die Zeit des Bürgerkrieges und der Franco-Diktatur weiss ich so gut wie gar nichts bisher. Und weil ich über Romane viel besser Zugang zu Geschichte (die mich zu Schulzeiten früher überhaupt nicht interessiert hat) bekomme, probiere ich das also auch hier mal auf diesem Weg.

Sven Regener – Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

Nicht nur, dass ich das Buch unbedingt haben wollte, weil ich die drei bisherigen von Sven Regener sehr mag und nicht nur, dass ich es dann schon kurz nach seinem Erscheinen bei einer Verlosung auf Spreeblick gewonnen habe (Yeahyeah!), es kam hier noch dazu, völlig unverhofft, vom Autor signiert an und gehört folglich zu den großen Schätzen meines Bücherregals.

Und das ist ausnahmsweise auch mal völlig angemessen, dass ich das gewonnen habe, denn sogar das Auto des Mitdingens heisst Sven Regeners Büchern wegen ‚Herr Lehmann‘.

Auf’s Lesen von Magical Mystery freue ich mich, weil ich beim Lesen sämtlicher Regener Bücher seine Stimme im Kopf habe – also quasi wie Hörbuch, nur dass das ausschließlich in meinem Kopf abläuft und in den Melodien von Element of Crime-Songs erfolgt! Hach! Gleich mal ein bisschen EoC hören! 🙂

Weil es hier um Karl Schmidt geht, der in der Trilogie um Frank Lehmann nur am Rande eine Rolle spielt, ist das ja irgendwie auch keine Fortsetzung der Serie.

Und schließlich:

Flix – Don Quijote

Flix Don Quijote erschien als Fortsetzungs-Comic-Adaption des Klassikers von Miguel de Cervantes in der FAZ und parallel dazu auch schon auf Flix Webseite. Da habe ich ihn seinerzeit schon gelesen. Jetzt liegt er aber schon, seitdem ich vor etwa 1,5 Jahren zum letzten Mal auf einer Lesung von Flix (ey, geht da unbedingt hin, falls ihr mal die Gelegenheit habt und er in eurer Nähe liest!) war, in Buchform – und noch dazu ebenfalls signiert – auf meinem ungelesenen Stapel. Wird Zeit, dass ich ihn endlich nochmal am Stück lese.

Vor allem, weil für diesen Herbst – sollte es mich denn wieder nach Spanien verschlagen – fest eingeplant ist, dass das mein diesjähriges spanisches Sprachübungs-Lesemitbringsel wird. Vor kurzem ist nämlich die Übersetzung erschienen.

Um weitere Verletzte zu vermeiden *höhö* spare ich mir mal den gezielten Weiterwurf an 8 Blogger und zähle darauf, dass sich, wer Lust hat mitzumachen, auch so bedient und das Stöckchen mitnimmt! Würde mich freuen! 🙂

Katja

*der Dramatik wegen völlig übertrieben!

Seite 33, Satz 3

Direkt am ersten Tag des Bücherstöckchens kam mir die Idee, auszuprobieren, was passiert, wenn man aus jedem der Bücher, die Einzug in das Stöckchen halten würden, einen bestimmten Satz nehmen und all diese Sätze aneinanderreihen würde. Da die 3 meine unangefochtene Lieblings- und Glückszahl ist, kann das ganz klar nur der 3. Satz von Seite 33 sein. Hier also der ‚Remix‘ der Bücherstöckchenbüchersätze – zumindest von allen, die sich in meinem Regal finden und untendrunter die Liste der Bücher, aus denen jeweils der zitierte Satz entnommen ist (in der Reihenfolge der Zitate).

„Ich wünschte, sie wären hier“, sagte Violet und brauchte nicht zu erklären, dass sie von ihren Eltern sprach. Und das war es, wovon all diese Bücher träumten. Sorgfältig fegte er seine tätigen Vulkane. Fernstein dankte und verabschiedete sich mit dem Hinweis, dass er in seinem Büro anzutreffen sei, falls jemand nach ihm fragen sollte. Besonders phantasievoll waren die Dörflinge nicht. Und so sehr ich auch versuchte, das, was passiert war, zu verstehen, ich verstand es nicht. Als sie jedoch erkannten, dass ich unbewaffnet war und nicht wie ein Verrückter aussah, entspannten sie sich. Alle Brücken brachen jedoch wie von Zauberhand geknickt entzwei, sobald sich einer der Männer darauf wagte. Julia strukturierte Martins Pläne und zerpflückte meine Gedanken, reduzierte uns immer wieder aufs Wesentliche, aufs Taugliche. Eine Frau, die kürzlich zu mir in Therapie kam, macht sich große Vorwürfe, weil sie ihrem Sohn aus Wut eine Ohrfeige gegeben hatte. Nach dem viel zu langen und trüben Frühling war es für alle eine willkommene Abwechslung. „Zieh deine Nummer so ab, wie ich dir das gezeigt habe, dann wird schon alles klappen.“ Also ging Poppa jeden Sonntag nach links zur Fort-Methodist-Kirche, und wir anderen wandten uns nach rechts zur Baptistenkirche. „Sorry, ich kann mit deinem Krautrock echt null anfangen.“ Würde der Ärmste nicht vollkommen die Fassung verlieren, wenn ihm plötzlich drei Göttinnen aus dem Olymp gegenüberstünden? In der Richtungsbestimmung meines weiteren Weges war die so genannte ‚Tagtraumtherapie‘ besonders hilfreich. „Aber wer soll die Preise stiften?“ fragte ein ganzer Chor von Stimmen. Er hielt ein silbriges Bündel in der Hand, das Harry sofort als Tarnumhang erkannte. Eines Tages gab es Zärtlichkeiten ganz unbedacht, und plötzlich war diese Liebe erwacht. Als er die Tür öffnete, sah er einen kleinen, schmalen Mann fertig umgezogen dasitzen. Aber plötzlich knallte es ‚Popp‘, als ob ein Kork aus einer Flasche flöge. Ohne es zu wollen, war ich plötzlich in den Jargon von LeBay verfallen. Nach dem Mittagessen gingen sie ins Reptilienhaus. In das Intro zum nächsten Stück hinein bellte Brunetti mit absichtlich überlauter Stimme: „Kadett!“ „Na, das steht hier“, sagte Bucklewhee und deute mit dem Flügelknochen auf das Buch.

Lemony Snicket – Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, Der schreckliche Anfang
Walter Moers – Die Stadt der Träumenden Bücher
Antoine de Saint-Exupéry – Der Kleine Prinz
Marc Levy – Solange du da bist
Jostein Gaarder – Das Kartengeheimnis
Sergio Bambaren – Die Botschaft des Meeres
Lee Child – Der Janusmann
Roland Kübler – Die Mondsteinmärchen
Malte Meißner – Auf dem Heimweg
Rolf Merkle – Nie mehr deprimiert
Stefan Seitz – Das Unkrautland, Auf den Spuren der Nebelfee
Robert Asprin – Drachenfutter
Fannie Flagg – Grüne Tomaten
Flix – Sag was
Luciano de Crescenzo – Helena, Helena, amore mio
Holger Reiners – Das heimatlose Ich
Lewis Carroll – Alices Abenteuer im Wunderland
Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Orden des Phönix
Alexandra Sattler – Ein Lächeln unter Tränen
Donna Leon – Venezianisches Finale, Commissario Brunettis erster Fall
A. A. Milne – Pu der Bär
Stephen King – Christine
Joanne K. Rowling – Harry Potter und der Stein der Weisen
Donna Leon – Verschwiegene Kanäle, Commissario Brunettis zwölfter Fall
Stefan Seitz – Das Unkrautland, Das Geheimnis der schwarzen Hütte

Katja

Buchgehölz #30 und 31

Tag 30 – Das Buch, das du zurzeit liest

Wieder mal Donna Leon ‚Verschwiegene Kanäle, Commissario Brunettis zwölfter Fall‘. Was ich an der Serie mag, hab ich unter anderem hier schon mal ausführlicher erzählt.

Auf dem ungelesenen Stapel liegen jetzt noch die Bände 13, 14 und 15. Band 16 sollte morgen mit der Post hier eintreffen und dann fehlen mir aktuell nur noch die letzten beiden Bände und natürlich das passende Kochbuch zur Serie. Bei dem Gedanken werde ich ja jetzt schon ein wenig wehmütig, ich mag’s nicht, wenn Serien zu Ende gehen.

Was ich aber schon mag ist, wenn dieses umfangreiche Gehölz mal zu Ende geht und ich nicht dauernd im Hinterkopf behalten muss, dass mir da ja auch noch ein paar Teile fehlen. Deswegen gibt’s den letzten Teil auch noch direkt dazu:

Tag 31: Das Buch, das du als nächstes liest / lesen willst

Meistens entscheide ich das mit einem spontanen Griff ins Regal, wenn ich lesen will und das letzte Buch ist ausgelesen. Vorher überlege ich höchstens mal grob, was ich als nächstes lesen könnte.

Beim aktuellen Stapel, der darauf wartet, zusammen mit den 3 Büchern, die gerade in der Post auf dem Weg zu mir sind, wird das wohl entweder der zweite Band von Stefan Seitz Unkrautland (Klick für mehr), der dritte Band Lemony Snickets Reihe betrüblicher Ereignisse oder nach Jahren wieder mal Grüne Tomaten von Fannie Flagg, das ich ja von seinem Regalplatz auf den ungelesenen Stapel umsortiert hatte, weil ich’s gerne wieder mal lesen möchte.

Vielleicht aber auch, wenn ich gar zu neugierig bin, ‚Die Form des Wassers‘ von Andrea Camilleri. Der ist auch gerade noch auf dem Weg zu mir. Den hatte ich bestellt, weil ich in einer Amazon Rezension zu einem Sizilien Reiseführer gelesen hatte, dass die Bücher des Autors eine gute Einstimmung auf einen Sizilien Urlaub seien. 😀 Und da ich’s ja gerade so mit italienischen Commissarios habe, hielt ich das für eine gute Idee. (Und vielleicht muss ich mich ja tatsächlich doch wieder auf Sizilien einstimmen.)

(Ab jetzt auch vollständig, finden sich wirklich alle Teile des Buchstöckchens hier. Die Fragen auf einen Blick gibt es hier.)

Katja

Buchgehölz #29

Tag 29 – Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt???

Das trifft ja leider auf ziemlich viele Bücher zu. Es gibt kaum Filme, deren Buchvorlage ich kenne, die ich wirklich richtig mag. Wenn überhaupt finde ich die meisten nur leidlich OK.

Ganz schlecht finde ich die Harry Potter Filme – gesehen habe ich sie trotzdem alle. Am liebsten mag ich daran die Besetzung – die ist mMn größtenteils wirklich recht gut gelungen. Insgesamt gefallen mir die Filme aber nicht sonderlich, weil der Plot – aufgrund des großen Umfangs der Bücher – in jedem Teil so extrem zusammengestutzt ist. All das, was für mich den Charakter der Bücher ausmacht, die schöne, um die eigentliche Handlung herumgesponnene Welt, kommt in den Filmen viel zu kurz. Die sind größtenteils reduziert auf den jeweiligen ‚Actionstrang‘, bei dem es um den Kampf gegen das Böse geht. Was sonst noch Einzug halten darf sind vor allem die Dinge, die mit möglichst vielen Effekten protzen können. Darüber gehen für meinen Geschmack zu viele ‚leise‘ Töne verloren, übrig bleibt bunt und laut.

Stünden die Filme für sich, fände ich sie vielleicht gar nicht so lausig. Dadurch, dass ich aber zu sehr an der Buchvorlage ‚klebe‘, weil ich die auch alle mehrfach gelesen habe, fällt es mir so sehr schwer, sie zu mögen.

Ich bin sehr gespannt, wie der letzte Band umgesetzt wird. Der bekommt immerhin doppelte Länge dadurch, dass es ein Zweiteiler wird.

(Alle Teile des Buchstöckchens.)

Katja

Buchgehölz #28

Tag 28 – Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt!

Die meisten verfilmten Bücher mag ich nicht. Also zumindest jene, deren Buchvorlagen ich gerne mag.

Positiv heraus ragt da für mich „Grüne Tomaten“ von Fannie Flag. Das hatte ich hier auch schon mal im Rahmen dieses Stöckchens und bei Bioschokolade taucht hier auch schon der Film bei der gleichen Frage auf. 🙂

Und ich mag ihn nicht nur, weil ich seit frühester Jugend und ‚Ist sie nicht wunderbar‘ ein Faible für Mary Stuart-Masterson habe.

Weil die grünen Tomaten aber schon so ausführlich Erwähnung fanden, vielleicht noch die Bonusinfo, dass ich ganz generell die Verfilmungen von Stephen King Büchern nicht schlecht finde. Die Bücher habe ich vor 20 Jahren geradezu verschlungen, zitternd bis zur Nasenspitze zugedeckt. Horrorfilmen generell kann ich nicht viel abgewinnen – ich fand das beim Lesen immer sehr viel wirkungsvoller. Kein bewegtes Bild kann soviel Gruseln auslösen wie meine Phantasie.

Die King Verfilmungen habe ich trotzdem mehrheitlich geguckt. Die sind zwar oft ganz anders als die Geschichte im jeweiligen Buch, aber sie können durchaus für sich stehen.

(Der Rest vom Buchstöckchen.)

Katja

Buchgehölz #25-27

Tag 25 – Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt

Tag 27 – Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist

Die Fragen 25 und 27 finde ich so dämlich, dass ich nicht mal weiss, wie ich die selber umbasteln könnte, damit mir was Passendes einfällt. Natürlich bin ich haargenauso wie Fuchur, der Glücksdrache in der unendlichen Geschichte, nur nicht so weiss und flauschig. 🙄

Tag 26 – Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest
„Pu der Bär“ von A. A. Milne, ganz klar. Die Geschichte ist so wunderbar und zauberhaft!

Ich hab’s selber vorgelesen bekommen – allerdings erst vor ein paar Jahren – und noch nie selber gelesen. Aber ich glaube, man muss das als Kind hören. Dann kann man bestimmt auch das Ende überstehen ohne dabei urplötzlich Rotz und Wasser heulen zu müssen.

Ich hab mir vorgenommen, sollte ich es jemals selber lesen, lasse ich einfach das letzte Kapitel weg. Erwachsen(er) werden ist einfach doof!

(Erfahrene Leser wissen, wo der Klick in der Klammer sie hinführt!)

Katja