Alles Liebe zum Welttag der Puschligkeit

Jedes Jahr am 7.2. wird weltweit von den Anhängern der Puschligkeit der Weltpuschligkeitstag zelebriert, denn wie wir alle wissen: nur Puschligkeit pusht!

Sogar beim Großhändler in der Nähe wird der Welttag der Puschligkeit gefeiert und wie ginge das besser als mit einem romantischen Dinner for 2 für ein besonders puschliges Bärchenpärchen.* (Man beachte die enorm großen Gläser, die man den beiden hingestellt hat, damit sie sie auch mit ihren großen Pfoten handhaben können. Da wurde wirklich an alles gedacht.)

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Euch allen einen fröhlichen und vor allem besonders kuschligen Welttag der Puschligkeit 2015! ❤

Katja

(*Die geneigten Leser sprechen an dieser Stelle natürlich alle im Chor: Denn nur mit Bärchenpärchen ist alles klärchen!)

Und nochmal 10 Fragen

Die wunderbare Welt des Wissens bewarf mich mit einem Scheit Holz und während hier die Kaminbauarbeiten auf Hochtouren laufen, damit ich die guten Stöckchen hinterher noch in knisterndem Kuschelfeuer recyclen kann, beantworte ich bisweilen schonmal die wunderbaren 10 Fragen:

  1. Die Aliens, siehe Frage 6 von Fellmonsterchen, landen. Sie können genau eine Frage stellen. Welche?
    Ey kennt ihr eigentlich ‚English Man in New York‘ von Sting? Cooler Song!
  2. Wenn Sie ein Geschenk basteln müssten statt eines zu kaufen, was wäre das?
    Bei mir läuft sowas meistens auf etwas aus der heimischen Küche hinaus und dann richtet es sich nach der oder dem zu Beschenkenden. Ich probiere ja schon, mich nach Vorlieben zu richten, so ich sie kenne.
  3. Wenn Sie die Wahl hätten: würden Sie lieber Gedanken lesen können oder sich unsichtbar machen (ich habe das vage Gefühl, ich hätte diese Frage bereits gestellt, aber ich suche das jetzt nicht)?
    Unsichtbar machen, das könnte ich wirklich häufig gerne. (Der krasse innere Widerspruch ist, dass ich mich manchmal auch genau im Gegenteil nicht ausreichend bemerkt und wahrgenommen fühle und das fühlt sich auch nicht gut an. *soifz*)
  4. Mit BärchenPärchen ist alles…?
    …sowas von superduperundüberhauptwas klärchen!
    Und das konnte man zB hier schon bewundern: *klick*, *klack*, *klonk*, *klickedi*, *klackedi*, *plitsch*, *zonk*, *platsch*, *klatsch*, *brzzzzl*
    (Und ich habe gerade festgestellt, dass mein ältestes Bärchenpärchenfoto sogar älter als Katrins Erfindung des Bärchenpärchenstöckchens ist. :))
  5. Wie wehren Sie sich erfolgreich gegen unsinnige Arbeitsaufträge?
    Ich bin in der relativ (naja, irgendwas ist ja immer) glücklichen Lage, dass ich wenige davon bekomme. Im Spanischkurs manchmal lautstark, wenn’s mir zu irrsinnig erscheint.
  6. Wenn Sie im Urlaub Steine u/o Muscheln sammeln: was machen Sie zu Hause damit?
    Ich sammle fast nur Steine, die mag ich lieber als Muscheln und einzelne davon schleppe ich manchmal schon hinterher monatelang mit mir rum, wenn sie sich gut anfühlen. Die meisten wandern erst mal ins Regal, später irgendwann dürfen sie sich mit den ganzen älteren Steinen aus vorherigen Strandbesuchen in einer Kiste vermischen.
    Oh und: ich muss von jedem Strand, den ich besuche, mindestens einen Stein mit nach Hause schleppen. Meist der erste, der mir ins Auge fällt und gefällt. In Spanien ist das manchmal gar nicht so einfach – an den breiten feinsandigen Stränden gibt es manchmal fast keine Steine.
  7. Darf man erhaltene Geschenke wegwerfen?
    Nein. Ja. Nein. Ich weiss nicht. Kommt auf den Schenker an. Und die Dauer, die man es schon aufbewahrt hat. Und die Stimmung, in der man sich dem stellt. Also ich denke grundsätzlich schon. Nur mir fällt es manchmal schwerer als es sollte.
  8. Was ist Ihrer Ansicht nach der Sinn des Lebens?
    42! (Oder um mal Svüs Blogtitel zu zitieren: „Der Sinn des Lebens ist leben“. Das gefällt mir eigentlich ganz gut.
    Wobei es ja eigentlich dem Spruch von Hans-Christian Andersen widerspricht, den ich schon eine Weile in der Sidebar habe: „Leben ist nicht genug, sagte der Schmetterling. Sonnenschein, Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu.
    Also irgendwie eine Kombination aus leben, aber eben mit den zusätzlichen Dingen, die Glück ausmachen.)
  9. Welches Obst wird unterschätzt?
    Hm, vielleicht die Nektarine! Die ist nämlich weitaus mehr als so eine Art rasierter Pfirsich. Man kann sie auch wunderbarst in viele Salate reinwerfen und das gibt einen herrlichen Kick, der aber dezent genug im Hintergrund verweilt, als dass man es als Obst (oder sogar als: „Igitt Obst im Salat!1elf“) wahrnehmen würde.
  10. Und sonst so?
    Müde. Und Rücken. Heute fast den ganzen Tag in der Küche gestanden und das Essen für’s Freunde bekochen morgen vorbereitet, und in der Wohnung gerödelt. Dann heute Abend spät noch die Schnapsidee gehabt, dass ich frische Luft brauche und am Rhein gewesen und jetzt bin ich halb erfroren und wollte eigentlich längst im Bett liegen, hab mich aber stattdessen hier im Stöckchen verbissen. 😀
    (Liebe WdW, ich liebe diese Frage! Das war auch meine Zehnte und das kann man ja gar nicht oft genug fragen. *5*)

Ich bin so frei, keine neuen Fragen auszudenken, sondern auf meine kürzlich erst im Zusammenhang mit Suses 10 Fragen erdachten zu verweisen. Die sind ja auch noch gut. Hat ja bisher kaum jemand beantwortet. Also bitte nur keine Scheu! Ich freue mich über Antworten. 🙂

Katja

 

 

 

Mit Bärchenpärchen ist alles supiklärchen

Liebe Katrin,

es ist jetzt schon eine ganze Woche her, dass wir nach unserer etwas unbequemen Reise aus dem dunklen Umschlag geplumpst und hier angekommen sind.

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Da wird es endlich Zeit, dir zu schreiben, dass wir gut angekommen sind und dass wir uns auch schon ein bisschen hier eingelebt haben.

Ziemlich direkt nach unserer Ankunft wurden wir von einem großen Bären begrüßt, der sich als Bärtram vorstellte. Der scheint hier sowas wie der Bärenobermacker zu sein. Also zumindest hält er sich selber dafür. Aber er ist so dermaßen abgekuschelt, dass wir ihm das dann schon geglaubt haben.

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Es gibt hier auch Gerüchte, das er über ganz geheime Superbärensupergeheimkräfte verfügt, aber wir haben ihn noch nicht durch’s Zimmer fliegen sehen oder was ähnliches machen. Aber wir sind ja auch noch nicht so lange hier. Kann auf jeden Fall nicht schaden, Bärtram zum Freund zu haben. Liebe Katrin, der kann bestimmt auch hilfreich bei deinen Welteroberungsplänen sein. (Du merkst, wir haben natürlich nicht unsere Herkunft und früheste Erziehung vergessen!)

Weil wir dann doch ganz schön müde von der langen Reise waren, wollten wir uns lieber ein bisschen auf dem Sofa ausruhen, bevor wir noch mehr von unserem neuen Zuhause in Augenschein nehmen wollten. Und du wirst es kaum glauben, auf dem Sofa lag ein ganz platter Bär rum, der Bär und Sofakissen in einem ist!

IMG_8140Er heisst Brownie und weil wir so müde waren, hat er uns erlaubt, auf seinem Rücken zu schlafen. Voll lieb! Wir kannten uns da ja noch kaum.

IMG_8141Als wir wieder aufwachten stand auf einmal so ein komischer großer Baum mit im Wohnzimmer und auch da saßen zwei pummelige Bären in den Zweigen und riefen und winkten, wir sollten ihnen doch für eine Weile Gesellschaft leisten.

IMG_8142IMG_8144Lange blieben wir aber nicht bei denen, denn das piekte ordentlich am Popo.

Aber da wurde uns dann auch langsam klar, weswegen du uns gerade hier hin geschickt hast, Katrin! Hier ist ja wirklich ein wahres Paradies für Bären in allen Lebenslagen.

Zum Beispiel die Feiertagstischdeko:

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Natürlich nicht ohne Bären.

Und weil einer von uns sich unterwegs im Postauto erkältet hatte, gab es dann auch direkt extra Bärenmeduzin für uns. Schmeckt voll gut! Da soll nochmal einer sagen, Meduzin sei bitter.

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Mittlerweile haben wir hier ein hübsches Plätzchen gefunden, an dem wir uns wohlfühlen.

IMG_8148Natürlich zwischen Bären! Und das sind längst noch nicht alle, die hier wohnen. Vielleicht dürfen wir dir ja demnächst noch ein paar der hier wohnenden Bärchen vorstellen – es gibt ausser uns sogar noch einige Bärchenpärchen!

Vielen Dank, dass du uns hierhergeschickt hast, Katrin. Es gefällt uns hier und es geht uns bärig gut!

Puschelige Grüße von deinem Ex-Bärchenpärchen 🙂

*

Liebe Katrin, die beiden hatten mich gebeten, das hier für dich abzudrucken. Da bleibt mir nicht mehr viel zu sagen, ausser dass ich mich monströs über das wahnsinnig puschelige Bärchenpärchen freue! Vielen lieben Dank nochmal.

♥♥♥

Katja

 

Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen #2

Manchmal klingelt’s an der Tür und kurze Zeit später quiekt’s in der Wohnung. Heute war so ein Tag, denn heute hab ich ein ganz wunderbares Bärchenpärchen per Post bekommen.

Die beiden sind gehäkelte Weihnachtsbaumbärchenkugeln und ich verdanke sie der Tatsache, dass Tanya mein Quieken an früherer Stelle – nämlich als sie darüber bloggte, dass sie die Anleitung bequietscht habe – zum Anlass genommen hat, die beiden für mich zu häkeln. :]

Strahlendes Dankeschön an Tanya! 🙂 Heute ist bei mir wirklich alles klärchen!

Ich weiss jetzt gar nicht mehr, weswegen überhaupt jemals irgendwo jemand seinen Weihnachtsbaum mit etwas anderem als Häkelbärchenpärchen geschmückt hat. Und wenn wir alle jetzt direkt anfangen zu häkeln haben wir bis Weihnachten bestimmt ausreichend viele Häkelbärchenpärchen für ein puscheliges Weihnachtsfest.

Bin gerade zu faul die genauen Links rauszukramen, aber den Ursprung hat das Bärchenpärchen-Stöckchen beim Fellmonster, die absolut fleissigste (!) Bärchenpärchenaufstöberin und Bärchenpärchenvorzeigerin im Dienste der Puscheligkeit ist Corina und das frischeste Bärchenpärchen mit wärmender Erinnerung gab’s gerade erst bei Frau Leo. Ausserdem gibt’s mittlerweile natürlich auch ansonsten noch jede Menge Bärchenpärchen im Netz und ich hoffe, dass es noch viel viel mehr werden. Denn nur mit Bärchenpärchen ist alles klärchen! 🙂

Katja

‚Mit Bärchenpärchen ist alles klärchen‘-Stöckchen

Das Fellmonster beschreibt es hier sehr passend:

Darauf hat die Blogosphäre gewartet! Katja, Rüdiger und ich sind uns einig, dass die Blogosphäre und überhaupt die ganze Welt Bärchenpärchen braucht!

 

Und auch Corina ist ganz heiss drauf, Bärchenpärchen zu sammeln, um häufiger Bärchenpärchen sagen zu können.

Und weil es ja eh immer noch ein bisschen doller geht, kommt hier das ultimative Bärchenpärchen mit Bärchenpärchen! Sozusagen das Bärchenpärchen im Quadrat!

 

Bärchenauswahl gibt es ja bei mir genug, die beiden habe ich deswegen ausgewählt, weil das mein ältester und mein jüngster Bär sind. Den ältesten bekam ich zur Geburt und dieses todschicke Oberteil, das er trägt ist ein Schlafanzugoberteil aus den frühen Siebzigern, das mal mir oder meiner Schwester oder vermutlich uns beiden nacheinander gehörte und das mein Bär, der immer nur ‚Brumm‘ hieß und vor dem ich als Baby furchtbare Angst gehabt haben muss, trägt so lange ich zurückdenken kann.

Die Jüngste heisst lustigerweise übrigens Brummel und war letztes Jahr unsere ‚Beute‘ von der Losbude am Rummelplatz.

Und weil man das zweite Bärchenpärchen nicht so gut erkennen kann, hier nochmal im Detail:

 

Und weil es überhaupt gar nie genügend Bärchenpärchen in der Welt geben kann, seid ihr jetzt dran. Zeigt her eure Bärchenpärchen, schreibt Gedichte/Geschichten/Romane über Bärchenpärchen, fertigt Zeichnungen an oder zeigt eure Häkelbärchenpärchen – was auch immer ihr an Bärchenpärchen auf Lager habt: Die Welt wartet darauf! Weil nur mit Bärchenpärchen ist alles klärchen! 😀

Und wo es hier gerade um Bären geht, möchte ich euch noch einen zeigen, den ich vor über einem Jahr geschenkt bekam:

Teddy ist ein Good Bear of the World von der Deutschen Teddy-Stifung. Die Teddy-Stiftung versorgt Rettungsfahrzeuge von Notarzt, Feuerwehr und Co. mit Teddybären, damit die Rettungsleute diese Kindern in Notsituationen geben können. Ein Bär ist ein guter Trostspender für ein Kind, weil er nur gibt und nie fordert und die Good Bears sorgen (vielleicht/hoffentlich) dafür, dass Kinder schreckliche Situationen ohne Traumatisierung überstehen können.
Mir hat es das Herz gewärmt, als ich darüber gelesen habe, weil ich selber (immer noch und trotz meines Alters) weiss, wie tröstend es sein kann, ein Plüschtier an sich zu drücken und es war für mich naheliegend dort auch zu spenden.
(Vielleicht ist das ja etwas, wofür der ein oder andere Puscheligkeits- und Bärchenpärchenfreund ein paar Euro locker machen mag. Ich mochte es zumindest mal hier erwähnen, weil ich die Stiftung nicht mal kannte bis ich Teddy bekam. :))

Katja