Inside

Und dann diese Tage, die von außen ganz ruhig wirken, aber von innen einer Achterbahn gleichen und daran merkst du vielleicht noch mehr, als an den gänzlich üblen Tagen, wie unsicher und wacklig du innendrin gerade bist, denn jede Kurve wirft dich herum, schleudert dich fast aus der Bahn und du musst dich zusammenreißen und festklammern, um nicht einfach durch die Fliehkräfte weggeschleudert zu werden. Hin- und hergerissen zwischen „ich bin doch wer!“ und „wer bin ich überhaupt?“ streitet es laut in dir drin und du hältst die Arme schützend vor die Brust, die eigenen Oberarme umklammert, als würdest du einfach auseinanderbrechen, wenn du dir nicht selber Halt gibst. Und dabei weißt du immer noch nicht so genau, wie das überhaupt geht, dich selber zu halten und zu (be-)schützen. Und – die noch wichtigere Frage – wie beschützt man sich eigentlich vor sich selber und vor den eigenen Gedanken? Wie, wenn der größte Feind im eigenen Kopf wohnt?

I wanna hide the truth
I wanna shelter you
But with the beast inside
There’s nowhere we can hide

No matter what we breed
We still are made of greed
This is my kingdom come
This is my kingdom come

When you feel my heat
Look into my eyes
It’s where my demons hide
It’s where my demons hide
Don’t get too close
It’s dark inside
It’s where my demons hide
It’s where my demons hide

(Imagine Dragons – Demons)

Katja

 

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2 Kommentare zu “Inside

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