Torben Kommemol!

Mit Postfilialen habe ich ja schon in der Kleinen Stadt einige einschlägige Erfahrungen (zB hier und hier) gemacht und jetzt: Neue Stadt, neues Abenteuer!

In der neuen Stadt gibt es keine „echte“ Post mehr, dafür aber direkt zwei Filialen in anderen örtlichen Läden, nämlich eine in einem Friseursalon und eine in einem Sonnenstudio. Eigentlich hätte ich heute gerne die Post im Sonnenstudio getestet, weil ich bei dem Friseur schon mal mit einer älteren Dame zu tun hatte, bei der dann eine simple Warenrücksendung zu einer größeren 15-minütigen Aktion ausartete („Wisse Sie, früher da ging des ja, awer des is ja heut alles aach net mehr so aafach mit dem neue technische Zeuchs *fuchtelt mit dem Paketscanner* komm ich aafach ned zurecht. TORBEN KOMMEMOL, ich braach dich hier emol.“) und man dort außerdem nicht mal ansatzweise in der Nähe parken kann, aber da ich um 15.40 Uhr schon mit dem restlichen Einkauf fertig war und das Sonnenstudio erst ab 16 Uhr nachmittags geöffnet hat, blieb mir also doch nur wieder der Friseursalon.

Hinterm Tresen die gleiche ältere Dame, bei der ich schon zur Viertelstunden-Rücksendungs-Session war. Nun denn!

 

ich: „Guten Tag! Ich würde das hier gerne als Paket versenden.“

ä.D.: „Ach ach. Als Paket?“

ich: „Ja genau.“ (nicke bekräftigend)

ä.D.: „Wisse Sie zufällig, wie schwer des ungefähr is?“

ä.D. (kommt langsam um den Tresen herumgeschlurft, schiebt die Brille auf die Stirn hoch, bückt sich zum, auf dem Tresen stehenden, Pappaufsteller, auf dem die Produkte samt Portokosten gelistet sind herunter und guckt angestrengt darauf)

ich (verkneife mir jeglichen Kommentar, dass sie das Teil auch einfach vom Tresen hätte runternehmen können und sich den Weg hätte sparen können)

ä.D. (nimmt meine Sendung in die Hand, hebt sie prüfend ein Stückchen hoch)

ä.D.: „Also des is ja höchstens e Kilo.“

ich: „Spielt das genaue Gewicht denn überhaupt eine Rolle? Ich möchte es ja als Paket versenden und es fällt da auf jeden Fall in die günstigste Kategorie.“

ä.D.: kneift die Augen wieder zusammen und guckt angestrengt auf den Pappaufsteller, murmelt „so bis zu aam Kilo, des macht 4 Euro“

ich: „Aber ich möchte das ja gerne als Paket versenden. Im Grunde könnte ich die Sendung dieser Größe sogar als Brief aufgeben, aber mir geht es um den versicherten Versand. Deswegen möchte ich es als Paket schicken. Das müsste sechsneunundneunzig kosten.“

ä.D.: „Sechsneununneunzich sache Sie? Awer des is ja bis 5 Kilo. Mir ham ja hier höchstens aa Kilo. Da macht des 4 Euro.“

ich: „Dann ist es aber nur ein Päckchen und der Versand ist nicht versichert. Darum geht es mir ja aber gerade. Ich möchte also wegen des versicherten Versandes freiwillig mehr Porto zahlen. Schauen Sie hier. *deutet auf die Kategorie* Das möchte ich.

ä.D.: „TORBEN KOMMEMOL, ich braach dich hier emol. Ich kann des net. TOOOOOORBEEEEEN!“

T.: „Wo brennt’s denn?“

ich: „Guten Tag, ich…“

ä.D. (fällt mir ins Wort): Die Dame möcht des hier verschigge. Kost 4 Euro, awer ich weiss net, wie ich des eingewwe muss.“

T.: „Ei, da musste doch einfa….

ich (falle Torben ins Wort): „Entschuldigung bitte! Ich möchte das gerne als Paket versenden, nicht als Päckchen.“

T.: „Ei, dann ist das aber teurer.“

ich: „Ja, das weiß ich, sechsneunundneunzig. Mir geht es um den versicherten Versand.“

T.: wendet sich an die ä.D. und erklärt Schritt für Schritt.

ä.D.: „Awer was mach ich dann jetz mit dene ganze Ausdrugge?“

T.: „Der kommt auf’s Paket, den scanst du gleich, den bekommt die Dame, den klebst du ihr hier auf so eine Karte und dann kommt gleich noch einer – der Einlieferungsbeleg – der ist auch für die Dame, damit sie auch sehen kann, ob das Paket angekommen ist.“

Zweiter Ausdruck flutscht raus.

ä.D.: „Awer wofür is der dann jetz?“

T. (schon im Gehen, zurück zum Friseurstuhl, wo er gerade am Schneiden war): „Das ist der Einlieferungsbeleg. Den klebst du mit auf die Karte für die Dame.“

ä.D.: „Awer wohin dann? Hier denebe odder auf die Rüggseide?“

ich: (summe – nur im Kopf – die Jeopardy-Melodie)

Torben schneidet schon wieder Haare und so klebt die ä.D. klebt den Einlieferungsbeleg beherzt „denebe“, schlurft langsam um den Tresen, schiebt die Brille hoch, kneift die Augen zusammen, guckt angestrengt.

ä.D.: „So! E Paket! Des war ja jetzt, was? E Paket! Macht sechsneununneunzich bidde! Wisse Sie, hier komme ja sonst fast immer nur Rüggsendunge. Mit dene kenn ich mich aus, mit Pakete net so. Wisse Sie, früher da ging des ja…“

ich (ihr lächelnd ins Wort fallend): „Des is ja heut alles aach net mehr so aafach mit dem neue technische Zeuchs.“

Katja

Knapp über’m Horizont

Und dann im Auto auf dem Heimweg vom Treffen mit den Ex-Spanischkurs- , jetzt Spanisch-Stammtisch-Menschen, heute gar nicht zum Spanischlernen oder auch nur -sprechen, sondern zum Essen und Quasseln auf der Terrasse des Restaurants, dessen Betreiber uns seit einigen Monaten auf freundlichstmögliche Art und Weise alle 2 Wochen dienstags, mitsamt unserer Spanischbücher und dem Getöse, das wir beim Lernen manchmal machen, beherbergen, nie auch nur komisch guckend, obwohl wir ihnen meist nur wenig Umsatz bescheren, leuchtet knapp über’m Horizont noch ein schmaler goldener Streifen, während sich von oben bleigrau die Nacht herabsenkt und genau in dem Moment, wo ich den Anblick bestaune, mich über den letzten Schimmer des Tages freue und dass ich ihn noch erwische, dudelt vom USB-Stick aus dem Autoradio „Gold gegen Blei“ los und ich drehe den Regler noch ein Stückchen in Richtung lauter – mein neues Autoradio hat nämlich einen herrlich unkomplizierten Lautstärkendrehknopf, den ich mir sehr gewünscht hatte – und gröle lauthals mit.

Das gute Leben scheint ein Leben lang her
Vielleicht liegt’s vor uns und wir sehen’s bloß nicht
Das nächste Glashaus nur ein Steinwurf entfernt
Wir können ein schöneres bauen wenn es zerbricht

Wir kauen Stunden und wir brennen von Innen
In einer Welt wo alle hungern und frieren
Wenn alles weg ist, wir von vorne beginnen
Ham wir immerhin nichts mehr zu verlieren

Jeder Tag an dem du atmest soll der erste sein
Jeder Tag auf den du wartest soll der nächste sein
Und ihr Rastlosen tauscht euer Gold gegen Blei
Und tut so als wär’ das gewollt
Und ihr stellt euch ein Glück vor
Wie ihr’s aus den Liedern kennt und werdet davon überrollt
Ich bin einer von euch
Ich bin einer von euch

Vielleicht macht’s Sinn sich noch mal neu zu verirren
Denn jede Suche führt uns näher zu uns
Das was wir finden nicht kaputt reparieren
Des einen Fehler ist des anderen Kunst

Jeder Tag an dem du atmest soll der erste sein
Jeder Tag auf den du wartest soll der nächste sein
Und ihr Rastlosen tauscht euer Gold gegen Blei
Und tut so als wär’ das gewollt
Und ihr stellt euch ein Glück vor
Wie ihr’s aus den Liedern kennt und werdet davon überrollt
Ich bin einer von euch
Ich bin einer von euch

Jeder Tag an dem du atmest soll der erste sein
Jeder Tag auf den du wartest soll der nächste sein
Und ihr Rastlosen tauscht euer Gold gegen Blei
Und tut so als wär’ das gewollt
Und ihr stellt euch ein Glück vor
Wie ihr’s aus den Liedern kennt und werdet davon überrollt

Jeder Tag an dem wir atmen soll der erste sein
Jeder Tag auf den wir warten soll der nächste sein
Ich bin einer von euch

(von Brücken – Gold gegen Blei)

 

Katja

So einer.

Diese Tage, an denen man so in die altvertrauten Muster des Selbstzweifels und Selbsthasses zurückfällt, weil sie immer noch so dicht unter der Oberfläche lauern und diese sofort durchbrechen, wenn sie wittern, dass das endlich wieder mal eine Chance für sie ist, weil man gerade zu schwach ist, das im Kopf laut bohrende „was ist nur falsch an mir?“ zu ignorieren oder gar mit einem „gar nichts, du bist ok wie du bist“ gegenzuhalten, wie das an guten Tagen mittlerweile immerhin manchmal geht.

*

Diese Tage, an denen man sich fragt, wie es wohl wäre, eine Art Gartenzaun ums Herz zu haben, um es nicht immer direkt so weit für Menschen zu öffnen und sich damit nicht so schutzlos und verletzlich zu machen, aber noch während man überlegt, wie das sein könnte, fängt man eigentlich schon wieder an, darüber nachzudenken, dass es dann aber ein sehr kleiner und niedriger Zaun sein müsste und in einer freundlichen und einladenden Farbe und vielleicht mit ein paar Lücken und einem nie verschlossenen Tor und mit ein paar Blümchen die durch den Zaun nach draußen wachsen, weil man es eigentlich ja gar nicht will, dieses Menschen-Aussperren, weil man ihnen ja nahe kommen will.

*

Diese Tage, an denen man irgendwann mit Kaffee auf der Terrasse sitzt, nochmal kräftig die Nase putzt und den Wolken beim Umherziehen zuschaut.

Es ist, wie es ist und es kommt, wie es kommt.*

Katja

 

[*Das ist das Lebensmotto des Protagonisten aus „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ von Jonas Jonasson]

Heute so (nT)

 

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Sehr schön war’s, den Gästen hat’s geschmeckt und ich konnte mich wieder mal richtig austoben. 🙂

Katja

 

Abkühlung

Habt wohl gedacht, ihr habt jetzt erst mal wieder Ruhe vor mir, wo mein Countdown bei Null angekommen ist?! Aber irgendwie würde es sich nach so vielen durchgebloggten Tagen merkwürdig anfühlen, jetzt damit aufzuhören. Zumindest heute würde es das und gibt es mir doch einen Grund, mich _endlich_ mal für einen Augenblick hinzusetzen und auch sitzen zu bleiben. Meine bevorzugte Tätigkeit wäre heute gewesen, irgendwo im kühlenden Luftzug des Ventilators rumzuliegen und ausser viel Wasser zu trinken, am liebsten gar nichts zu machen. Stattdessen habe ich um kurz nach 7, nach viel zu wenig Schlaf und mit Kopfweh, angefangen hier rumzuwirbeln. Aufräumen, sauer machen, Essen für morgen, wenn Gäste kommen, soweit vorbereiten, wie es möglich war. Jetzt bin ich im doppelten Sinne fertig und bevor ich jetzt anfange, weil es ja „noch so früh“ ist und auch viel zu heiß zum Schlafen, doch noch Brot zu backen – ob jetzt noch der Backofen läuft oder nicht, ist bei der Küchentemperatur eh egal -, dann doch lieber ein bisschen mit den Fingern auf der Tastatur hier sitzen.

Der Lieblingsneffe wird heute schon 19 und es ist das erste Jahr, in dem er gar keine Lust hat, mit der Familie zu feiern und stattdessen zwei Tage mit seinen Freunden durchfeiert. Wer könnt’s ihm verdenken? 19. Neben dem 8-jährigen Blogjubiläum gestern noch so ein Ding, das mich wieder mal unsanft darauf stößt, wie die Zeit rast.

Die nächsten 6 Wochen dürfen allerdings recht gerne vorbeigehen, denn heute in genau 6 Wochen hab ich um diese Zeit schon die Füße im Atlantik gehabt. Und da darf es dann auch gerne wieder warm sein. Am Meer und im Süden ist das ja alles total aushaltbar.

Jetzt: die Wasserflasche aus dem Kühlschrank austrinken bevor sie warm wird, unter der kühlen Dusche abkühlen und dann hoffen, dass ich in der Nacht mehr Schlaf finde als in der letzten.

Ich geb ’ne Runde Abkühlung:

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(Allesamt von meinem bisherigen absoluten Lieblingsstrand in Atlanterra, wo wir Ende Oktober 2012 waren.)

Katja

Ich blogge, also bin ich! \o/

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Und jetzt hier und heute also die 8. Heute vor 8 Jahren ist mein Blog geschlüpft, nachdem ich vorher schon sicherlich 2 Jahre lang mit mir gerungen darüber gebrütet hatte, ob ich denn nicht vielleicht doch, aber ach nee, mehr als ein oder zwei Beiträge werden es dann eh nicht und dann habe ich nur noch was mehr, wo ich das Gefühl habe, gescheitert zu sein…
Stattdessen habe ich vor ein paar Tagen den 2000. Blogeintrag geschrieben und das sind nicht nur eine Menge Buchstaben, die ihren Weg in die WordPress-Eingabemaske gefunden haben, sondern gleichzeitig auch der Beweis, wie falsch man sich manchmal einschätzt, wenn man Dinge zu sehr im Voraus zergrübelt und sich mit all den Ängsten selber im Weg steht, statt einfach mal zu machen. Das Einfach-mal-machen und die ganzen vorauseilenden Befürchtungen auszublenden, ist eines der Dinge, die ich in den letzten Jahren immer besser gelernt habe.

Seit dem letzten Blogsday hat sich viel getan. Ich bin umgezogen, was viel Stress und Ärger mitgebracht hat, ich hab mir wieder einen Therapeuten gesucht, ich habe irgendwo in einer hinteren Ecke in mir drin, ein kleines Selbstbewusstseins-Pflänzchen entdeckt und dessen Pflege nimmt mich sehr in Anspruch, kostet Zeit und Energie. Zwischendrin ist mir das Bloggen tatsächlich ein bisschen fremd geworden. Für viele Dinge, die gerade in meinem Kopf passieren, fehlen mir nach wie vor die Worte, manche sind zu persönlich als dass ich sie hier öffentlich erzählen könnte / wollte. Trotzdem bin ich froh, dass ich mir das Blog im letzten Monat durch meinen selbst auferlegten Zwang bis heute täglich zu bloggen, wieder vertraut gemacht habe, dass es sich wieder richtig und gut und normal anfühlt, wieder ein Teil von mir ist.

Mission accomplished!

Euch Lieben – denen, die mir hier in den letzten 8 Jahren zu Freunden, die ich teilweise mittlerweile auch schon _in echt_ getroffen habe (mit wachsendem Mut die Anzahl weiter zu erhöhen!) und auch denen, die ich bisher kaum kenne, nur flüchtig vom ein oder anderen Kommentar:

Habt vielen Dank für’s Lesen, für’s Kommentieren, für’s Hier- sein, für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit für mein kleines thematisch völlig chaotisches Feld-Wald-und-Wiesenblog*, meine Gedankensprünge!

Katja

 

[*Ich bekomme hier gerade Beschwerden einer plüschigen Mitbewohnerin rein, dass es doch bitte Feld-Wald-und-Wieselblog heissen sollte und dass das so ja wohl mal nur ein Tippfehler sein kann.]

 

Noch mehr Amsterdam! / 1 to go

Als wir samstags die Klamotten für Amsterdam packen, sind für Mittwoch 22°C und Regen vorhergesagt, als wir dann Mittwoch nach dem Frühstück aus dem klimatisierten Hotel auf die Straße treten, schlagen uns schon fast 30°C entgegen und es wird der heißeste Tag des Sommers in der Stadt werden.

Das beste, was man bei solchem Wetter in einer Stadt mit viel Wasser machen kann ist, direkt ab auf’s Wasser und so zieht es uns vom Bahnhof aus, direkt zur gegenüberliegenden Anlegestelle, wo die Boote für die Grachtenfahrten liegen. Wir entscheiden uns für das Boot von Holland International Canal Cruises und das ist eine gute Wahl. Dem Captain (mein Captain!) ist es nämlich auch zu warm und er ändert die Route ein wenig und gibt erst mal Gas, um ein bisschen Fahrtwind ins Boot zu bekommen.

Da wo vor 4 Jahren, als wir schonmal eine Grachtenfahrt machten, der Kapitän noch auf Knöpfe gedrückt hat und dann nacheinander in mehreren Sprachen die Beschreibungen der vom Boot aus sichtbaren Sehenswürdigkeiten vom Band kamen, bekommt man heutzutage (zumindest bei dieser Linie, die auch eine eigene App für diese Rundfahrten hat) bei Betreten des Boots ein Headset und dann stöpselt man sich an seinem Platz in die Buchse mit der entsprechenden Landesflagge, um die Erklärungen direkt in der Muttersprache ins Ohr zu bekommen. Das ist superpraktisch, weil so viel mehr Zeit für weitergehende Informationen ist – die Sprachen müssen ja nicht nacheinander abgearbeitet werden – gleichzeitig ist es superunpraktisch, weil man mit dem kurzen Kabel am Tisch angeleint ist und es nicht mehr so einfach ist, mal eben aufzuspringen, um eine bessere Sicht für ein Foto oder zwei zu haben.

Auf jeden Fall weiss ich jetzt schon, dass ich auch beim nächsten Amsterdam-Besuch wieder gerne in irgendeiner Form vom Wasser aus die Stadt erkunden möchte, denn das sind für mich immer ganz besondere Eindrücke.

(Ich snippe mal wegen der unverschämt vielen Bilder im Beitrag auf der Startseite, damit die nur zu laden braucht, wen es interessiert.)

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