Moi j’veux crever la main sur le cœur

Wie riecht Winter für dich? Was siehst du, wenn du die Augen schließt? Hast du gerade kalte Füße? Und Hände? Magst du Erdnussbutter? Woran denkst du morgens als erstes? Und abends zuletzt? Wie trinkst du deinen Kaffee? Trinkst du überhaupt welchen? Ist in deinem Kopf immer Musik? Welcher Song jetzt gerade*? Marmelade oder Käse? Was schiebst du immer wieder auf? Und was erledigst du immer direkt? Fehlt dir der Sommer? Was fehlt dir sonst noch? Hast du heute schon laut gelacht? Worüber? Wein oder Bier? Berge oder Meer? Findest du die letzte Frage auch unnötig? Hast du einen Lieblingsduft? Wann stehst du morgens auf? Immer um die gleiche Zeit? Wenn du mit einem Fingerschnippsen an einem anderen Ort sein könntest, wo wärst du dann jetzt? Und wenn das gleiche auch mit einer anderen Zeit funktionieren würde? Enthalten deine Sätze eigentlich immer noch häufig das Wort „eigentlich“? Kannst du gut über dich selber lachen? Wen hast du als Kind am meisten bewundert? Bist du gerne alleine? Bist du ein Morgenmuffel? Was bringt dich so richtig auf die Palme? Wie kommst du wieder runter? Hast du eine Lieblingszahl? Rot oder blau? Popcorn süß oder salzig? Liest du gerade ein Buch? Ist es gut? Rund um einen See spazieren gehen oder von Kneipe zu Kneipe ziehen? Oder ist das Stimmungssache? Wann hast du zum letzten Mal geweint? Was tröstet dich, wenn du traurig bist? Lieber das Buch lesen oder den Film sehen? Magst du deinen Vornamen? Was hast du immer dabei, wenn du die Wohnung verlässt? Lächelst du manchmal dein Spiegelbild an? Möchtest du noch was trinken? Wie geht es dir gerade?

Katja

*Hierso:

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11 Kommentare zu “Moi j’veux crever la main sur le cœur

  1. Nach Holzofen. Das hängt davon ab, woran ich gerade denke. Nein. Nein. Ja. Erst mal sortieren, wo ich gerade bin und dann noch mal in die Decke kuscheln. Wie kuschelig es ist. Mit viel, viel Milch. Ja. Ja. Slut: „Zweites Dreigroschenfinale“. Käse. Zahnarzttermine. Die Steuererklärung. Ich mag den Wechsel der Jahreszeiten meist. Viele Weihnachtsgeschenke. Ja. Beim Rumalbern in der Mittagspause. Bier. Meer. Nein. Nein. So spät wie möglich. Offensichtlich nicht. 😉 Im Ferienhaus. Da bin ich genügsam: dann wäre es schon Weihnachten und die ganze doofe Vorbereitung wäre abgehakt. Wieso „immer noch“? Ja. Meinen großen Cousin. Ja. Ja. Wenn Leute sich doof stellen. Abwarten. 4. Blau. Salzig. Ja. Weiß ich noch nicht. Es ist definitiv Stimmungssache. Vor einigen Tagen. Der Gatte oder einfach eine kuschelige Decke, wenn er nicht da ist. Das Buch lesen. Ja, sehr gern. Smartphone. Ja. Ja. Wie Butter auf zu viel Brot verstrichen.

  2. Lebkuchen. Meistens erstmal nichts. Wozugibt es Wärmflaschen?Warum kann ich Fäustlinge stricken? Vor allem auf Pommes (das gibt es hier in den Holländischen Imbissen so zu kaufen, Fritten mit Erdnussbutter.) Meine Morgenseiten. Weiß ich meistens selber nicht. Kaffeeweißer (mit Milch mag ich irgendwie nicht so) und Süßstoff. Ja, morgens. Nein, ich habe es nicht mit Musik. Falls jetzt gerade auch als vor einer Stunde gelten kann „Music for Ballerinas“ von Camouflage, weil da wo ich vorhin war im Radio „Love Is A Shield“ lief (das kam ein Album später). Eindeutig Käse (ic mag das Süßzeug nicht). Gerne die Morgenseiten. An guten Tagen mache ich die immer direkt. Nein, ich bin froh, dass der Sommer weg ist, ich mag ihn nicht. Was mir sonst noch fehlt ist Heidelberg (zu Hause), unter anderem. Ja. Über einen Text, den ich woanders gelesen habe. Weder noch. Eindeutig Berge. Nee, wieso? Zitronenkuchen [wehe, du magst den Teekanne-Tee!]. Regulär 3:30 Uhr. Oder 4:00 Uhr. Dann wäre ich nätürlich in Heidelberg. Wenn das mit einer anderen Zeit funktionieren würde, dann ginge ich mich mit August Macke unterhalten, dann bräuchte ich den Brief [ein Projekt, über das ich auf meinem Blog berichtete] nicht schreiben, vielleicht ginge ich aber auch zu Joseph Beuys und würde ihm anbieten ihm einen neuen Hut zu machen, wenn er meine Oberstufen-Kunstlehrerin von ihrem Dogma wegbringt. Nein. Weiß ich nicht. Weiß ich auch nicht, nicht die Leute, die ich bewundern sollte. Ja. Nein. Eine Menge, in letzter Zeit die Kriegstreiberbefürworterei meiner Mutter, das hat mich tahelang kochen lassen. Da bin ich runter gekommen weil ich es verbloggt habe, sonst oft durch das Teilen in meinen Selbsthilfegruppen. Ja, meine frühere Wohnheimzimmernummer, die sage ich dir aber nicht. Das ist schwer, eher blau, obwohl mir rot gut steht (trotz rötlicher Haare) und ich mir so sehr einen „Alpine“ für meine Sammlung wünsche und das war ein rotes Modell. Salzig. Ja. Doch. See. Nein, eindeutig. Heute Morgen. Das hängt ganz davon ab. Das Buch. Nein [als Mädchen mit Jungenname ist nicht unproblematisch in der Kindheit. Wenn du das Warum willst, steht bei mir in diversen Artikeln, kann ich dir verlinken.] Meinen Monnem-Schlüsselbund, habe ich vor zwei Jahre vom Urlaub in Mannheim mitgebracht. Ich benutze keine Spiegel als solches. Wehe, du magst diesen Tee! Den mit Blaubeere oder Apfel kannst du von mir aus mögen, aber der mit Zitrone muss verkäuflich bleiben. Danke, gut.

  3. Nach Mandarinen und Zimt. Meistens einfach nur Helligkeit. Nein, keins von beiden. Mit Datteln (schmeckt wie Snickers ;-)) Meistens, ob ich mich noch mal umdrehen darf – und abends wie lang ich schlafen darf (und wann ich endlich einschlafe). Mit Milch. Ja immer, ich summe auch IMMER – gerade Hello von Adele. Käse. Die Steuererklärung … Essen, wenn ich Hunger habe. Nein, der letzte Sommer war traumhaft schön. Gerade fehlt mir Konzentration, deshalb antworte ich auf diese Fragen 😉 Ja, über eine Wortspielerei meiner Kollegin. Wasser. Beides, ja, und wie. Orange und Mandarine. Gegen 7 – am Wochenende und in den Ferien gerne später. Immer um die gleiche Zeit? Zu Hause, gerne im Hier und Jetzt. Eigentlich schon. Ja, sehr gut. Meinen Opa. Sehr gerne sogar. Kommt drauf an, wan ich ins Bett gekommen bin. Ungerechtigkeit. Meistens nur die Zeit. 7, rot, wenn süß. Seit Monaten, Maike Winnemuth – ich glaube schon, aber ich komme so selten zum Lesen. Stimmungsabhängig. Vor ein paar Wochen, Auslöser war Musik. Ich brauche keinen Trost, denn ich mag auch mal traurig sein. Beides. Ja. Hoffentlich den Schlüssel. Eigentlich immer – und nein danke, mir gehts gut, den ich mach jetzt Feierabend – einen lieben Gruß und Danke fürs virtuelle Gespräch

  4. Glühwein.
    Nichts.
    Nein.
    Nein.
    Keine Ahnung.
    Es ist zu früh.
    Schlafen.
    Schwarz.
    Ja.
    Öfters.
    Der: https://youtu.be/tv_rsc0hJOY
    Käse.
    Wichtiges.
    Unwichtiges.
    Ja.
    Zweisamkeit.
    Ja.
    Aussage eines Kollegen.
    Bier.
    Meer.
    Jein.
    Nein.
    Zu früh.
    Nein.
    Strand.
    Wahrscheinlich auch der Strand.
    Eigentlich nicht 😉
    Ja.
    Wenn ich das noch wüsste…
    Jein.
    Ja.
    Einiges.
    Schreien & Musik.
    Nicht direkt.
    Blau.
    Beides!
    Nein.
    Nein ^^
    See.
    Ja.
    Beim letzten ergreifenden Film.
    Essen.
    Film.
    Ja.
    Schlüssel.
    Selten bis gar nicht.
    Ja.
    Gnah.

  5. Nach Kinderträumen und Winterspaß. Nichts. Nein. Nein. Nein. An meinen Mann oder iiiih bin ich noch müde. Kommt darauf an wie der Tag verlief, aber meistens „Aaaaah so spät und der Wecker klingelt soooo zeitig“. Ich trinke keinen Kaffee. Ja in meinem Kopf ist immer Musik, im Moment „badidididib, manamana“. Käse mit Marmelade :D. Schreibkram für die Arbeit und Gutes für mich (Besuch in der Salzgrotte usw.). Dinge die mit meiner Familie oder engen Freundeskreis zu tun haben. Nein. Im Moment nichts außer etwas der Glaube an mich selbst und mein Können (Blöd wenn man sich immer selbst in Frage stellt). Ich lache ständig laut, leise lachen machen gar keinen Sinn :D. Beides nicht. Meer. Warum? Ich mag den Geruch von Weihnachten und von frisch gekochtem Kaffee(auch wenn ich keinen trinke). Kommt auf meinen Dienst an aber im normal Fall zwischen 5:00Uhr und 8:00Uhr. Irgend wo, wo Zeit keine Rolle spielt und man den Kopf mal so richtig frei bekommt, also sicher irgend wo an einem Meer. Theoretisch würde ich jetzt Kindheit schreiben, aber dann würde ich meinen Mann nicht kennen was sehr schade wäre. Eigentlich nicht ^^. Ja. Meine Mama. Manchmal. Manchmal. Lügen und Unpünktlichkeit. Musik. 7. Blau. Süß. Ja. Ja. Beides. Stimmungssache. Ich weine ständig, bei Werbung, ausdrucksstarker Musik und und und ^^. Mein Mann(wenn ich dann doch mal ernsthaft traurig bin). Film sehen. Ja. Handy, Zigaretten, Wohnungsschlüssel, Rucksack mit Medipaket ^^. Ja an Tagen an denen ich mich gute fühle und stark bin mache ich das. Gut und dir?

  6. Nach Kälte, Schnee und Vanille. Tanzende weiße Helixe. Nein, habe ich niemals (trotz barfuß auf kaltem Fliesenboden). Ebenso niemals, ich habe nicht mal Handschuhe. Ja, im Durchschnitt zweimal im Jahr. „komme schon“. An viel zu viel verworrenes. So heiß wie möglich, mit ein bißchen Milch. Oh ja, Lebenselixier. Ja. Placebo – Too many friends. Käse. Klein: Kühlschrank putzen Groß: Wohnungssuche Riesig: Zukunftsdenken. Papiere weg sortieren und abheften (und bin sehr stolz drauf!). Gerade noch nicht so, ich mag sonnige, trockene (!), kalte Tage auch sehr. Zeit, mein Blog, Zeit zum bloggen. Nein. -. Bier. Meer!. Oh ja 😀 Ja, Mademoiselle von Channel. Wenn das Kind nach mir verlangt. Meistens zwischen sieben und halb acht. 20 Monate in der Vergangenheit. Haha, schon beantwortet, quasi. Nein, das mochte ich noch nie, dafür oft „quasi“. Ja. Niemanden. Ja, sehr gern. Ja. Ignoranz, Dummheit, Nachgeplapper anderer dummer Meinungen, Diskriminierung und Rassismus, außerdem – schmatzen und Unhöflichkeit. Zu langsam, immer viel zu langsam. Ja. Blau. Salzig. Nein 😦 -. Rund um den See, noch besser am Fluß, am Meer. Nein. Gestern. Nichts, ablenken: frische Luft und Bewegung. Buch! Keinerlei Gefühle meinem Namen gegenüber. Schlüssel, Handy, Geld, Taschentücher. Ja. Ja. Besser.

  7. @alle: 🙂 !

    @dergl: Keine Gefahr, ich mag keinen zitronigen Tee.

    @Stefl: Heute auch wieder gut! Danke!

    @Anette: Wie es euch gefällt. 🙂

    @Tanya: ❤ !

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

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