Zum ersten Mal #11

Möhrenkuchen gebacken (und auch gegessen). Das wollte ich schon _ewig_ mal ausprobieren und hab’s doch immer gescheut. Jetzt weiss ich gar nicht so genau weswegen, denn der ist ziemlich gut geworden. (Und dann auch noch mit Scheissherzchenstreudeko drauf!1elf ♥)

 

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Rezept von hier: *Klick* (Ich glaube das ist via Svüs Gezwitscher gewesen, nein?)

Leicht abgewandelt: Meine restlichen Möhren ergaben geraspelt nur noch 200 g, ich hab dann einfach 150 g (statt 100) gemahlene Mandeln reingetan und weil ich kein Nelkenpulver habe, habe ich stattdessen eine großzügige Prise Piment rein.

Das Rezept zum Frosting gibt es hier: *Klick*

Auch hier leicht abgewandelt: Kein Palmin, stattdessen 80 g Butter, 100 g Frischkäse, 250 g Puderzucker, 1,5 TL Vanilleextrakt ergibt ein cremiges, aber auch relativ süßes Frosting. Ich hab damit quasi noch gar keine Erfahrungen und weiss nicht, wie süß das sein sollte und wie man das weniger süß bekommt ohne die Konsistenz zu sehr zu verschwurbeln. Mal sehen, zu welcher Gelegenheit ich das demnächst mal näher ausprobieren könnte.

Falls ihr auch noch keinen Karottenkuchen kennt, probiert das mal. Der ist lecker. 🙂

Und wie heisst das Teil bei euch überhaupt? Karotte? Möhre? Sonstwie? In der Gegend, in der ich aufgewachsen bin, überwiegt Karotte. Ich nenn’s mal Möhre, mal Karotte, wobei ersteres überwiegt, ich aber nicht weiss, wann und wo ich mir das angewöhnt habe.

Katja

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6 Kommentare zu “Zum ersten Mal #11

  1. Wo ich geboren wurde, waren es Möhren, wobei meine Oma immer Mohrrüben sagte.
    Seit nunmehr fast zwei Jahrzehnten sind das eben Wurzeln. Das trifft es ja auch sehr viel besser 😉

  2. Hier sind´s Möhren, zumindest für mich. Und ich habe den Kuchen mit denen noch nie verstanden, irgendwie passt Gemüse und Kuchen für mich nicht zusammen. Und nur ein einziges Mal habe ich so einen Kuchen gekostet: in der bio-öko-Version war er, zumindest für mich, ungenießbar. Deiner hingegen sieht köstlich aus… hm, vielleicht sollte ich doch mal ein kleines Stückchen kosten….

  3. @ickemich: Ah Danke! Aber jetzt echt: Wurzeln? Ich hab das ja schon häufiger gehört, aber warum denn ausgerechnet für die Möhren? Gibt ja noch viel mehr Salat-/Gemüsesorten, die so wachsen.

    @Rabea: Mi torta, tu torta! Dein Essensschüsselchen ist hier immer hoch willkommen. 🙂 (Ich glaube, in Bio-Öko würde ich den auch nicht mögen.)

    @Anette: Ist dein Rezept ähnlich? 🙂

  4. Bie uns heisst es Rüblitorte (die schweizer Grenze lässt grüssen 😉 ) und ist für mich einer meiner absoluten Lieblingskuchen! So saftig unnd doch nicht zu schwer ❤ Das Rezept ähnelt dem hier: http://www.chefkoch.de/rezepte/201421084974680/Aargauer-Rueeblitorte.html
    Für mich gehören da Haselnüsse oder Mandeln rein, daher kann ich mich mit der britisch-amerikanischen Variante mit Walnüssen (und teilweise Rosinen) nur schwer anfreunden. Frosting mag ich nämlich auch nicht so und davon schmieren die Briten gerne mal noch eine Schicht in die Mitte des Kuchens.

    • @Frau Leo: Das Rezept sieht ja auch gut aus! Einzig das Kirschwasser drin kann ich mir nicht recht vorstellen, ohne dass ich es probiert hätte. Rosinen gingen für mich gar nicht, aber die mag ich eh in gar keinem Kuchen. Die gehackten Walnüsse, die neben gemahlenen Mandeln in meinen kamen, fand aber aber sehr toll, weil die an manchen Stellen ein bisschen Crunch ausgemacht haben. 🙂

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