Little Confessions #35

Es gibt Dinge aus meiner Schulzeit, die sitzen so tief in meinem Gedächtnis, dass man mich nachts aus dem Schlaf reissen könnte und ich könnte sie ohne Probleme aufsagen. Dazu gehört ein Herbstgedicht von Rilke, die lateinische Konjugation des Verbes esse in Präsens, Imperfekt und Futur I, aber zB auch die Binomischen Formeln oder die p-q-Formel zum Lösen quadratischer Gleichungen.

Allerdings scheint das leider dafür zu sorgen, dass ich jetzt an dem Punkt bin, an dem ich mir überhaupt gar nichts neues mehr merken kann. Gedächtnis voll. Sehr zum Leidwesen der spanischen Verbformen im Imperfekt und speziell des Indefinido mit seinen ganzen unregelmäßigen Formen.

Katja

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6 Kommentare zu “Little Confessions #35

    • @Myriade: Ich verzweifle gerade echt schon an den regelmäßigen Formen und werfe die von Indefinido und Imperfekt dauernd durcheinander. Hoffentlich findet das irgendwann doch noch einen Platz in meinem Gedächtnis. 😀
      (Der einzige Trost: das geht gerade allen im Kurs so, das bekommt noch keine*r von uns richtig hin.)

  1. Manchmal weiß ich nicht mehr was ich bei der vorletzten Mahlzeit gegessen habe, aber Blödsinn der 15 Jahre her ist fällt mir auch noch locker ein ^^

  2. @Myriade: Ich hoffe es ja! 🙂

    @Anette: Das ist ja ganz normal, wenn man die Sprache nicht häufig nutzt. Aber würdest du hinreisen, käme das sicher ganz schnell alles wieder. 🙂

    @Ralph: Und dabei bist du ja noch so jung! 😀

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