Und dann wird dir klar

…, dass du möglicherweise gerade wieder mal ziemlich häufig weinst, als die Nachbarin dich auf deine rote Nase anspricht und dir gute Besserung für den Schnupfen wünscht, du aber erst mal verdutzt guckst, weil du doch gar keinen Schnupfen hast.

Seufzend.

Katja

 

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13 Kommentare zu “Und dann wird dir klar

  1. Liebe Katja! Es ist ok, dass Du traurig bist! Man darf auch traurig sein! Manche Dinge bzw. Situationen etc. sind auch traurig. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft! Liebe Grüße Julia

  2. @Querbeet: Gerade sind es (wieder einmal) Familiendinge, die mich sehr traurig machen. Ich hätte gerne viel mehr Kontakt zu meiner Schwester und laufe mit meinen dahingehenden Versuchen oft ins Leere, weil sie nicht reagiert, wenn ich ihr schreibe oder versuche, sie anzurufen. 😦 Das macht mich traurig, weil sie für mich sehr wichtig ist.
    Herzlich Willkommen auf meinem Blog. 🙂

    @WdW: Es ist immer wieder diese verdammte Hoffnung, es könnte doch mal besser werden. Ich müsst’s ja langsam besser wissen und mir da ein dickeres Fell zulegen. (Haha, wenn das so einfach wäre…)
    Schdrücke zurücke! ♥

    @Julia: Du hast da wirklich einen Nerv getroffen. Oft, wenn ich traurig bin, mache ich mir noch selber Vorhaltungen und kann mir das gar nicht zugestehen. In so Momenten tut es total gut von jemand anderem zu hören bzw. zu lesen „hey, das ist ok.“. Vielen Dank dafür und liebe Grüße zurück! 🙂

    @meermond: Bei mir hilft rausschreiben oft mehr als rausweinen, aber raus muss es in der Tat! Auch dir ein sehr herzliches Willkommen hier! Du hast einen sehr schönen Nick! 🙂

    • Ich freue mich, dass Du es annehmen konntest traurig zu sein. Auch ich kenne diese Situationen und den Kritiker nur zu gut! Ich hoffe, dass es Dir etwas besser geht und Du Dir etwas gutes getan hast. Lieben Gruß Julia

  3. ❤ Fühl Dich mal herzlich gedrückt ❤ Es tut mir sehr leid für Dich, dass Deine Versuche bei Deiner Schwester ins Leere laufen…

  4. @Julia: Ich habe festgestellt, dass bei mir tatsächlich häufig eine Hürde die vermeintlich fehlende Erlaubnis ist (die mich anzunehmen, die stolz auf mich zu sein, die traurig zu sein…) und oft wird mir das erst hinterher bewusst und manchmal eben wirklich erst durch solche Impulse von aussen, wie deiner gestern. 🙂 Liebe Grüße zurück!

    @Silvi: Danke! Ich drücke zurück! ♥ Und auch Danke für dein Mitgefühl. Ich werde nicht drumrum kommen, irgendwann zu lernen, das nicht mehr so dicht an mich heranzulassen. Ich kann ja nur darum bitten, dass sie mich an ihrem Leben teilhaben lässt, es aber nicht erzwingen.

  5. Als ich noch ein Teenie war, las ich gerne Mädchenzeitschriften. Einmal war in einer dieser Zeitschriften ein ganzer Artikel mit Styling-Tipps für Make-Up und Frisur, speziell für die Situation, wenn man gerade geweint hatte. Diesen Artikel hab ich nie vergessen, aber erst Jahre später wurde mir bewusst wie absurd die Botschaft dieses Artikels war. Als ob Weinen etwas wäre, dass es zu verstecken gilt, als ob etwas wäre, dass niemand mitbekommen darf. Fast schon, als ob es nichts Menschliches wäre. Ich weine nach wie vor in den passendsten und unpassendsten Situationen und wünsch dir von Herzen alles Liebe, inklusive hemmungslosem Weinen, wenn dir danach ist.

  6. @eva.eh: Wie krass, dass das bei dir auch so lange in der Erinnerung haften geblieben ist! Mir ist es tatsächlich sehr unangenehm, wenn ich in der Öffentlichkeit losheulen muss. Ich hab in früher Kindheit schon eingetrichtert bekommen, dass man das nicht macht, weil was sollen denn die Leute denken… Als Kind schluckt man das natürlich ungeprüft als Wahrheit und jetzt kämpfe ich immer noch dagegen an, diese frühen Wahrheiten doch noch loszuwerden.
    Herzlichen Dank für deinen Kommentar und deine Wünsche und sei Willkommen auf meinem Blog! 🙂

    @WdW: Aye! ❤

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