123-5-3

Die wunderbarste Welt des Wissens bot mir – gänzlich ohne Zielwurf in Richtung meines Kopfes – ein schönes Blogstöckchen an, bei dem es a) um Bücher geht und dessen Aufgabe b) herrlich simpel ist, was mir, nach den vielen Fragen letztens, gerade sehr gelegen kommt. Wie könnte ich dann also widerstehen, wenn es mir so freundlich dar- und angeboten wird? ❤

Die Aufgabe lautet:

  • Nimm das nächste Buch in deiner Nähe mit mindestens 123 Seiten.
    • Schlage die 123. Seite auf.
    • Suche den fünften Satz auf dieser Seite heraus.
    • Poste die nächsten drei Sätze.

Die Erbsen über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen. die Knoblauchzehe schälen, grob hacken, zusammen mit den Erbsen in einen kleinen Topf geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Sahne und 100 ml Wasser unterrühren und alles zum Kochen bringen.

Katerina Dimitriadis – Käts Start-Up Küche

Das oben ist ein Teil eines Rezepts für eine Gemüsesoße zu Pasta. Vielleicht sollte ich das einfach demnächst mal ausprobieren, das muss ja quasi ein Zeichen gewesen sein.

Das Buch war in der Tat das dichteste, es lag nämlich gerade neben der Tastatur, weil ich ein Rezept, das ich demnächst kochen will, nachgeschlagen habe. Es ist überdies ein wunderbares Kochbuch, das ich hier schon heiss umschwärmt hatte.

*

Entgegen meiner Gewohnheit, Stöckchen nur so rumliegen zu lassen, möchte ich dieses – weil es ja nicht viel Aufwand bedeutet – auch gerne mal weitergeben. Wenn ickemich vielleicht so freundlich wäre, zu berichten, welches Buch bei ihm gestern Abend das Fernsehprogramm geschlagen hat?

(Bei mir würde dafür ja quasi auch das Telefonbuch genügen.)

Katja

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3 Kommentare zu “123-5-3

  1. Pingback: Stöckchen | ickemich

    • Ich vermute, damit sie nicht zu weich kochen. Die werden im Rezept ganz zu Beginn des Kochvorgangs püriert und dann lässt man die Soße (die u.a. Wasser und Sahne enthält) kochen bis sie eine schöne Konsistenz hat. Das Buch richtet sich ja an Kochanfänger, die sind vermutlich eher auf der sicheren Seite, wenn sie das so herum machen. Ansonsten müsste man erst weich genug zum Pürieren kochen (und den Zeitpunkt treffen), dann nach dem Pürieren zur schönen Konsistenz einkochen (noch einen Zeitpunkt treffen) – mehr mögliche Fehlerquellen, mehr Frustmöglichkeiten. *Schultern zuck* Das ist aber nur eine von mir geratene Möglichkeit, ich glaube, die Vitamine bleiben auch eher erhalten. Totkochen ist dafür ja nie hilfreich. 🙂

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

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