Hamburg liegt ja von hier aus kurz vorm Meer #2

Nächster Tag, Sonntag. Noch mehr Bilder (gerade bei den maritimen Motiven kann ich mich gar nicht zurückhalten und/oder aussortieren) – deswegen verschone ich euch allzuvieler Worte – und irgendwann auch endlich ein Franzbrötchen.

Rumgeschlendere durch Speicherstadt, über den Sandtorkai mit seinen historischen (traditionellen?) Schiffen, Baumwall, Richtung Landungsbrücken. Leider ziemlich langsam mit vielen Pausen und leider auch nicht besonders weit insgesamt, weil ich quasi direkt nach Ankunft in der Speicherstadt in ein 20 cm tiefes Schlagloch gestolpert und dabei um ein Haar ordentlich auf die Nase gefallen bin. Dass ich überhaupt soviel darauf rumgehumpelt bin, hat sich abends vorm Schlafengehen dann auch mit gemeinen Schmerzen und einem dick geschwollenen Knöchel gerächt. Aber hey: Ich bin in Hamburg!

(Übrigens Memo für meinen nächsten Hamburgtrip: sollte das Wetter dann wieder gewohnt im freundlichen Hamburggrau mit Nieselregen daherkommen, möchte ich ins Gewürzmuseum! Naja, oder mich wenigstens vorher mal schlau machen, was es dort alles zu sehen und ob es dort auch zu schnuppern gibt. In meiner Vorstellung riecht es dort nämlich unglaublich gut. Weiss jemand meiner geschätzten Hamburger Leser*innen zufällig mehr darüber und war vielleicht sogar schonmal dort?)

Jetzt: Bilder! Vorsicht, das sind wirklich viele. (Klick macht wie immer groß.)

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