Unter Testbedingungen

Ein einfacher Test, um die Schärfe von Peperoni zu ermitteln, ist das Kleinschneiden ebenjener, ohne dabei Handschuhe zu tragen.

Die Schärfeskala reicht von

  • brennt – aber nur in offenen Wunden

über

  • ‚Wahwahwah! Amputiert mir den Finger!‘

bis hin zu

  • ‚Ich werde auf diesem Auge nie wieder sehen können!‘ nach gründlichem und doppeltem Händewaschen und erst anschließendem Augenreiben

Ein solcherart durchgeführter Test ermöglicht es, die Schärfe sehr präzise zu ermitteln, ohne die Schote tatsächlich probieren zu müssen.

In meiner Versuchsküche für euch getestet. Bittegerne.

Katja

(Liebe Kinder, bitte NICHT zu Hause nachmachen!)

 

 

 

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9 Kommentare zu “Unter Testbedingungen

  1. Juhu, ich bin nicht der einzige talentfreie Mensch im Umgang mit den scharfen Biestern! Ich esse die wirklich gerne! Zum kochen verwende ich sie auch ganz gerne sofern ich das überhaupt tue.

    Augenreiben, gerade in der Heuschnupfenzeit, wird dann öfters verflucht!

    Liebe Grüße

    Ralph

  2. @Zeilentiger: Naja so richtig geht das immer noch ni…. ah Moment! Ich sollte vielleicht doch einfach mal die Brille putzen. 😀

    @Ralph: Normalerweise trage ich Handschuhe, wenn ich die wasche und schneide, aber die hatte ich aus irgendwelchen Gründen gestern vergessen und als ich es bemerkt habe, hat’s schon gebrannt. 😀
    Kann ich übrigens wärmstens gegen solche Selbstverstümmelungen empfehlen. 🙂

    @Doris: 🙂

    @Katrin: Immer im Einsatz, dir den Weg zur Weltherrschaft zu ebnen. 🙂

    @Doro: Ja, ich eigentlich auch! Die hatte ich gestern dussligerweise vergessen.

    @Zitronentarte: *googelt Mythbusters* … Oh cool! Da hätte ich Spaß dran. 😀

  3. Oh ja, ich erinnere mich noch gut an ein Zigeunergeschnetzeltes (Gibt’s dafuer ein eigentlich ein politisch korrektes Wort?!) erinnern, dass ich meiner Familie an meinem 20. Geburtstag aufgestischt habe. Ich konnte mir tagelang die Augen nicht reibten, weil sich das Zeug selbst durch ausdauerndes Haendewaschen nicht loswerden liess!

    • Das ist mal was, was mir beim Kochen für meine Familie nicht passieren kann. Einzig der Lieblingsneffe mag scharfes Essen, die anderen röcheln schon, wenn ich nur normal würze. 😀

      Hm, Paprikageschnetzeltes? Geschnetzeltes ungarischer/budapester Art? Das sind zumindest bei den entsprechenden Schnitzeln Ausweichbegriffe.
      Sehr lesenswert übrigens ein Artikel dazu im Sprachlog (Link).

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