Übungstitel: Ich bin OK. Und ich darf das sein.

Seit Tagen schon gärt es in meinem Kopf und ich finde keine Stelle, wo ich die Gedanken fassen kann, um sie so aufzudröseln, dass sie einen Sinn und Zusammenhang bekommen. Ich fange also mal wieder einfach an, ins Unreine vor mich hin zu tippen und hoffe, dass die Notwendigkeit, Sätze darüber zu formulieren, auch wieder im Kopf für Entwirrung sorgt.

*

Vor einigen Tagen bloggte Svü darüber, dass sie es satt hat, wenn andere Menschen, die Ursache für ein bestimmtes Empfinden bei ihr sofort mit der psychischen Erkrankung assoziieren, weil sie die Dinge ganz genauso sehen oder empfinden würde, wenn sie gesund wäre. Bis auf ihr Fazit, dass sie die Dinge genauso sehen würde, wenn sie nicht krank wäre  (was man, so glaube ich zumindest, einfach nicht wissen und einschätzen kann – man weiss ja nie, wie man fühlen würde, wenn ein Faktor anders wäre als er ist), war mein erster Gedanke „Jawoll! Ich will nicht immer auf die Erkrankung reduziert werden! Ich bin doch so viel mehr als nur Depression und Angst, warum merkt das denn niemand?“ Und während ich etwas ähnliches ins Kommentarfeld tippen wollte, fiel mir auf, dass ich es eigentlicht oft selber bin, die sich reduziert. Ich bin immer diejenige, die zögert, ob sie etwas wirklich kann oder schafft. Ich bin diejenige, die sich Dinge nicht (zu-)traut. Und ich bin auch diejenige, die, wenn sie dann etwas schafft, das Gefühl hat, das ‚trotzdem‘ geschafft zu haben, nicht einfach es geschafft zu haben. Das ist immer da, immer präsent – da läuft immer der interne Gegencheck.

Ich bin die, die mich dauernd mit der Krankheit verbindet. Klein. Unfähig. Nicht liebenswert. Gescheitert.

Und manchmal weiss ich, dass diese negativen Gedanken, die mich schon so lange genauso klein halten, wie ich mich fühle, schädlich sind, nicht gut sind. Und noch seltener weiss ich, dass sie auch gar nicht unbedingt stimmen.

*

Dann las ich bei Sherry über ihr Selbstexperiment, bei dem sie, über Wochen hinweg, gegen negative und selbstabwertende Gedanken mit den positiven Gegenstücken der Gedanken interveniert hat und dass sie damit tatsächlich Erfolg hatte und ihre automatische – negative – Denkweise hin zu einem positiveren Selbstbild ändern konnte. Und Sherrys Artikel hat mich zum Lachen gebracht und zum Weinen und mir war beim Lesen heiss und kalt, weil sie dort unter anderem über ihre aus der Erschöpfung resultierende Wut schrieb, die sie dazu brachte, diese negative Denkweise über sich selber zu hinterfragen. Und an dieser Stelle ist beim Lesen etwas bei mir eingerastet.

Ich weiss, dass ich, eigentlich schon seit ich denken kann, nur wenig Selbstwertgefühl habe und ich weiss auch, zumindest überwiegend, wo die Ursachen dafür liegen, warum mir dieses Urvertrauen in mich selber und den eigenen Wert und die eigene Liebenswertigkeit und -würdigkeit so fehlt. Und seit Jahren renne ich gedanklich immer wieder vor die gleichen Wände, dass ich das zwar theoretisch und intellektuell alles begreifen kann, dass ich aber einfach aus dem entsprechenden Fühlen nicht rauskomme und auch nicht weiss, wie ich diese negativen Gedanken über mich selber abstellen soll, weil die immer und automatisch auftauchen.

Neu ist für mich durch die Denkanstöße, die Sherrys Text mir gibt – der Zweifel an bzw. die Frage nach der Berechtigung. Das Wissen, wo diese Denk- und Fühlmuster ihren Ursprung haben, hat mir nicht geholfen, die irgendwie abzustellen, in den Griff zu bekommen. Ich weiss seit Jahren, dass ich mich so oft wertlos fühle, weil ich als Kind das Gefühl vermittelt bekam, wertlos zu sein. Und ich habe das mein Leben lang so akzeptiert. Und wenn ich mir selber auch gesagt habe, dass ich ja weiss, wo das Denken herkommt, so habe ich trotzdem immer weiter akzeptiert, dass ich so denke und so fühle.

Aber ich bin nie auf die Hinterbeine gegangen und habe mich, meine Mutter oder sonst wen in der Welt gefragt, wieso zur Hölle, ich eigentlich kleiner, doofer, unfähiger, wertloser sein soll als alle anderen. Warum? Warum nehme ich immer hin, dass ich das bin, denke immer, dass ich das bin und frage nie, warum das so sein soll? Was, verflucht nochmal, mache ich denn konkret, was mich soviel schlechter macht als andere. Oder überhaupt schlecht?

Ich weiss, wo dieses negative Selbstbild seinen Ursprung hat, aber ich bin nie den Schritt gegangen, die Berechtigung davon wirklich in Frage zu stellen, sondern habe das immer einfach hingenommen. Und ich hakele gerade selber an der Stelle, dass ich ja eigentlich schon lange wusste, dass diese negativen Denkmuster schädlich sind und dass ich ja auch wusste, dass das Muster sind. Trotzdem habe ich – zumindest unbewusst – die Richtigkeit nie hinterfragt.

*

Heute Morgen wollte ich nach dem Aufstehen, noch ziemlich im Tran und mit nur einem Kaffee intus, Kuchen backen. Dafür wollte ich etwas aus einer der Schubladen aus dem Küchenschrank holen und war dabei so tief über die Schublade gebeugt, dass ich nicht merkte, dass ich mit der Front beim Rausziehen, die Klappbox vom Hocker vor der Schublade schob. Erst als es polterte und dooferweise auch klirrte.

Danach setzte wieder mein üblicher Selbstzerfleischungsalgorithmus ein – klein, unfähig, kann nicht mal ’nen Kuchen backen, zu doof zum Leben.

Aber zum ersten Mal kam mir – wenn auch deutlich zeitverzögert – die Frage in den Sinn, weswegen ich eigentlich so streng mit mir bin. Klar, das war doof gelaufen und ungeschickt. Aber ich war ja auch noch müde und nicht so fit. Und letztendlich ist doch gar nichts so furchtbar Schlimmes passiert. Auf jeden Fall nichts, das rechtfertigt, dass ich mich selber so fertig mache. Jedem anderen hätte ich in einer ähnlichen Situation gesagt: „Ach komm! Shit happens! Das kann jedem passieren und ist doch nicht so schlimm!“

Nur mir selber sage ich in so Situationen Dinge wie: „Du kannst nix! Du bist zu doof! Du bist so unfähig! Wieso versuchst du nur immer wieder überhaupt sowas zu machen? Lass es doch alles am besten gleich bleiben, dann wäre allen geholfen. Du kriegst doch eh nichts hin! Du bist soooooo doooooof! Doooof! Doooof!“

Das kann doch jedem passieren! Warum lasse ich mich selber, in der Bewertung solcher Dinge, dabei aussen vor? Es ist doch nicht so, dass ich mich für besser hielte und deswegen an mich andere (höhere) Maßstäbe anlegen müsste, sondern genau das Gegenteil. Ich halte mich für kleiner und unfähiger. Und trotzdem habe ich mit allen, die ich für besser und größer als mich halte, mehr Nachsehen und Geduld als mit mir selber? Alleine da stimmt doch was nicht…

*

Und jetzt?

Ich hoffe, dass alleine das Aufschreiben hilft, dass ein paar der Gedanken tiefer bei mir hängen bleiben. Ich will mich – zumindest wenn es mir überhaupt auffällt (oft merke ich das ja nicht mal) – in Zukunft bei Missgeschicken lieber selber trösten als mich selbst zu zerfleischen.

Ich zögere davor, mir vorzunehmen, mir selber 3 Mal täglich zu sagen, dass ich irgendetwas kann oder gut mache oder einfach ok oder liebenswert bin – aber vermutlich sollte ich genau das tun.

Ich zögere deswegen, weil es mir so schwer fällt, dort Schattierungen und Abstufungen zu erkennen, weil es sich für mich so anfühlt, als wäre das ein Kippschalter, von der Nichtigkeit hin zum Größenwahn. Ich habe immer Angst, dass ich, wenn ich nicht mehr zurückhaltend bin in der Meinung über mich, direkt arrogant sein könnte.

Aber ich weiss auch (zumindest intellektuell, auch wenn ich das emotional noch nicht begreife), dass irgendwo dazwischen vielleicht die Realtität liegt. Und dass Selbstabwertung nicht gleich Bescheidenheit ist.

Das ist alles noch sehr verworren und durcheinander im Kopf und die erste oder wichtigste Frage, die ich mir vermutlich selber beantworten muss, klaue ich bei Sherry: Warum verwehre ich mir seit Ewigkeiten das Recht, mich selber OK zu finden? Warum eigentlich?

Katja

 

 

 

Advertisements

19 Kommentare zu “Übungstitel: Ich bin OK. Und ich darf das sein.

  1. Das war doch wirklich nur ein Missgeschick, sowas solltest du einfach gelassener nehmen. Ich habe diese Woche unter anderem 1. eine Schale mit winzigen Hämatitsteinchen runtergeworfen und die Steinchen haben sich im gesamten Wohnzimmer verteilt. 2. einen Miniblumentopf mit einer dafür mittlerweile viel zu großen Aloe umgeworfen und die Blumenerde hat sich über Laminat und Läufer verteilt 😉

    Es ist genau, wie du sagst, du bist vollkommen ok, so wie du bist. Ich nehme dich in erster Linie als total humorvolle Person wahr. Ich selbst habe zum Beispiel in meinem (ungeliebten) Beruf ein Riesenproblem damit, eine bestimmte Art von Verantwortung zu übernehmen, aber sowohl die Firma als auch ich selbst habe das inzwischen einfach akzeptiert.

  2. Liebe Katja,
    ich finde deine Offenheit und dein Vertrauen uns Lesern hier gegenüber wunderbar. Du hast eine sehr schöne Art zu schreiben, die direkt aus deinem Herzen zu fließen scheint. Den Inhalt deiner Zeilen kann ich sehr gut nachvollziehen und weiß genau, wovon du sprichst.

    Ich möchte nun deinem Wunsch entsprechend auf „gute Ratschläge“ verzichten und spüre sehr deutlich, dass es darum auch gar nicht geht. Du bist auf dem allerbesten Weg und ich wünsche dir alles Liebe.

    Herzliche Grüße
    Stefanie

  3. Mein Spruch, wenn ich mal wieder mit einem einzigen Wisch Kaffeetassen, Teller oder Schüsseln vom Tisch wische, wenn ich heiße Glaskaffeekannen mittels eiskaltem Wasser zerspringen lasse, mit meinen Quadratlatschen rückwärts auf eine noch unausgepackte Einkaufstüte latsche, wenn ich Putzeimer umrempel, wenn ich gerade mit frischer Blumenerde gefüllte Blumenpötte quer durch die Küche segeln lasse, den Auflauf im Minibackofen knusprig schwarz röste oder meinen Kaffee aus Togo im Auto verschütte…

    „WOW, das hat ja mal wieder wunderbar funktioniert!“ :mrgreen:

    (und das waren nur einige Beispiele der vergangenen 4 Wochen 🙂 )

  4. @Anette: Es ist irgendwie schräg zu lesen, dass es ist wie ich sage, dass ich OK bin, weil ich das ja noch gar nicht so richtig glaube. Aber umso besser zum Üben. 🙂
    Nur falls du antworten magst: ist es wirklich der Beruf, der bei dir ungeliebt ist oder eher die Umstände mit der Firma? Ich hatte bisher immer den Eindruck, dass es eher letzteres sei.

    @Lichterwunder: Liebe Stefanie, hab vielen Dank für deinen freundlichen Kommentar und sei herzlich auf meinem Blog willkommen! 🙂

    @Flauschkatze: Vielen Dank! Und auch dir ein freundliches Willkommen hier. 🙂

    @Suse: Bitte verzeih! Ich weiss, dass das was ich manchmal schreibe, auch für andere ‚harter Tobak‘ ist. Bei dir hoffe ich gerade sehr, ich habe keinen persönlichen Nerv getroffen – es liest sich ja bei dir eher so als hättest du ein sehr gutes Verhältnis zu deiner Mutter.

    @WdW: Kleiner Drei, du Liebe!

    @Rüdiger: :)!

    @Rabea: OK, überzeugt, ich suche mir jetzt auch einen festen (positiven) Spruch für solche Schusselgelegenheiten, mit dem ich die Selbstzerfleischung überdecken kann. 😀

    • Liebe Katja,
      du brauchst nicht um Verzeihung bitten, Liebes.
      Gerade weil ich so ein gutes Verhältnis zu meiner Mom habe, (und meine Kinder zu mir und daher weiß, wie schön das ist), kann ich nur mit dem Kopf schütteln wenn ich erfahre, dass manche Mütter, ich nenn es mal gelinde: „einfach keinen Draht zu ihren Kindern finden können“.

      Ich wünsche dir von ganzem Herzen alles Gute!

      • Danke, liebe Suse!
        Das ist eine Erfahrung/Konstellation, um die ich dich wirklich beneide. In meinem Leben (Kopf, Herzen) sind Lücken, die ich einfach nicht geschlossen bekomme. Sowas lässt sich ja auch nicht nachholen oder durch etwas anderes ersetzen. An dieser speziellen Sehnsucht kann ich nur arbeiten, dass sie loswerde und sie irgendwann nicht mehr dauernd piekt…
        Herzliche Grüße an dich!

  5. Ich zögere deswegen, weil es mir so schwer fällt, dort Schattierungen und Abstufungen zu erkennen, weil es sich für mich so anfühlt, als wäre das ein Kippschalter, von der Nichtigkeit hin zum Größenwahn.

    Was wäre denn so schlimm daran, wenn es bei Größenwahn landen würde? Das andere Extrem macht ja anscheinend keinen Spaß, dann kann man ja notfalls mal das probieren.
    Nicht, dass du höchstwahrscheinlich demnächst als Napoleon rumlaufen wirst, ich glaube nicht, dass dir der Hut stehen würde 😀

  6. Liebe Katja,

    jetzt hast Du, unbekannterweise, eine unbekannte zum Weinen gebracht…die sich in deinem Text exakt beschrieben fand!

    Ich hoffe es gelingt Dir Dich nicht mehr so abwertend zu behandeln und ich nehme es als Ansporn mich selbst auch besser zu behandeln.

    Du bist liebenswert und klug!

    Alles Liebe,
    Jule

  7. @Roland: Ja, warum nicht? Ich weiss nicht. Ich glaube, weil da in mir immer noch dieses (Be-)wertungssystem ist, das Gefühle in gut und schlecht einteilt und ich mir die schlechten nicht erlaube(n kann)?
    Vielleicht müsste ich da auch mal ansetzen, wer denn dort überhaupt zu den guten oder den schlechten gehört. Ich glaube, bisher ist diese Einteilung eher darauf angelegt, von anderen gemocht zu werden als mich selber mögen zu können…

    Puh. Noch mehr Denkfutter. Danke dafür! Mal nach Hüten gucken gehen…

    (Oh und btw: ist meine Mail eigentlich bei dir eingetrudelt? Wollte ich längst mal fragen. Also nicht, dass ich wegen Antwort drängen wollte – ich bin nur nicht sicher, ob dich meine Geburtstagsgrüße überhaupt erreicht haben.)

    @Jule: Liebe Jule,
    so schön es natürlich einerseits ist, wenn man Menschen begegnet, die die eigenen Empfindungen nachvollziehen können, so traurig ist es natürlich, wenn das bei genau diesen Gefühlen, bei der Selbstabwertung der Fall ist…
    Ich wünsche dir (und mir) viel Stärke auf dem Weg zu einem besseren Umgang mit uns selbst.
    Sei herzlich auf meinem Blog willkommen!

  8. Ich glaube, bisher ist diese Einteilung eher darauf angelegt, von anderen gemocht zu werden als mich selber mögen zu können…

    Es ging ja um Nichtigkeit vs. Größenwahn, bzw. mal etwas aus den Extremen geholt: Zurückhaltung vs. Extrovertiertheit/Arroganz. Auch wenn deine (und sicher auch meine) Einstellung – oder vielleicht sogar nur das Vorurteil – gegenüber sehr selbstbewussen Menschen eher negativ ist, sind es doch häufig sehr sympathische Menschen. Selbst Arroganz ist, wenn man sie erstmal ein wenig länger betrachtet, oft nur ein Charakterzug, eine Schutzfunktion oder ähnliches und dann auf einmal nicht mehr so schlimm.
    Extrovertiertheit ist also meiner Meinung nach kein Wesenszug, der eine direkte Einschätzung „mag ich oder mag ich nicht“ bei einem Menschen ermöglicht.

    Und zur Mail. Auweia. Ich geh mich mal schämen, die hab ich völlig verbammelt. Antwort kommt!

    • Hm, das ist ja nichts was ich mir (bisher) ausgesucht oder bewusst als ‚Wert‘ etabliert hätte. Ich weiss nicht, woher ich diese innere Wertung und Einteilung habe, die ist auch mehr im Fühlen als im Denken. Aber ja, ich kann natürlich versuchen, das anders zu betrachten. Hmm.

      Wegen Mail: wie gesagt, keine Eile, Hetze, Gedrängel. Ich war nur unsicher, ob sie dich überhaupt erreicht hat, weil in letzter Zeit tatsächlich einige verschütt‘ gegangen sind. Das waren allerdings fast ausnahmslos welche mit Anhang.

  9. „Und Sherrys Artikel hat mich zum Lachen gebracht und zum Weinen und mir war beim Lesen heiss und kalt, weil sie dort unter anderem über ihre aus der Erschöpfung resultierende Wut schrieb, die sie dazu brachte, diese negative Denkweise über sich selber zu hinterfragen. Und an dieser Stelle ist beim Lesen etwas bei mir eingerastet.“
    Erinnere dich immer wieder an dieses Einrasten!! Ich freu mich sehr, dass dir das passiert ist und wünsche mir sehr, dass du es auch schaffst, deine negativen Sätze mit positiven auszutauschen!
    Ich versuche mal eine virtuelle Umarmung! Maryam

    • Liebe Maryam, hab herzlichen Dank für deine Worte und die Umarmung!
      Ich glaube, es gelingt mir nicht so konsequent und immer, aber in den letzten 2,5 Wochen habe ich mich häufiger bei solchen negativen Gedanken ‚ertappt‘, die mir ja früher gar nicht aufgefallen sind, weil sie meine normale und gelernte Denkweise sind, und ich habe es in der Tat geschafft, mich dann – freundlich mir selber gegenüber – zu korrigieren. Aufmerksamkeit und Wahrnehmung ist ja immer der erste Schritt für eine Veränderung – zumindest bei mir – und ich glaube, da mache ich gerade einen guten Anfang.
      Die besten Grüße in die Hauptstadt! ♥

  10. Pingback: Ich habe jetzt ein sehr schönes Notizbüchlein oder ausführliches Gedankengeschwurbel über Umdenk- und -lernversuche | Gedankensprünge

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s