Leseliebe 2013 – meine Top 5 Bücher des Jahres

Die Lieblingscorina hat das im letzten Jahr vorgemacht und weil Lesen eine meiner liebsten Freizeitbeschäftigungen ist über die ich ja ohnehin auch oft – wenn ich nicht gerade lese – nachdenke, rede oder blogge, gefiel es mir ungeheuer, das persönliche Bücherjahr nochmal Revue passieren zu lassen und die Favoriten des Jahres auszugucken. Und weil ich heute Nachmittag ohnehin zufällig in meiner Leseliste rumscrollte, fiel mir ein, das auch in diesem Jahr wieder festzuhalten.

Und in diesem Jahr ist es sogar noch ein bisschen einfacher für mich. Zum einen, weil ich insgesamt recht wenig gelesen habe (mit ’nur‘ 40 Büchern zumindest deutlich weniger als in den letzten Jahren) und leider waren da wenige wirklich gute Bücher dabei, sodass die Auswahl derer, die mir das Jahr besonders versüßt haben, nicht so schwer fiel, zum anderen weil ich ohnehin das ganze Jahr über ein paar Zeilen (manchmal auch ein paar mehr) zu jedem gelesenen Buch festgehalten habe. Deswegen liste ich hier mal nur die Titel auf und verlinke zu meinen Blogeinträgen wo sich jeweils die Gedanken zum Buch finden.

Meine persönliche Lese-Top-5 aus 2013:

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1. Harry Cauley – Bridie und Finn (gelesen im Januar)

2. Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind / Alle sieben Wellen (gelesen im März) – das sind eigentlich zwei Bücher, aber weil die Geschichte für mich zusammengehört, ist das hier nur ein Punkt

3. Kressmann Taylor – Adressat unbekannt (gelesen im August)

4. Maximilian Buddenbohm – Marmelade im Zonenrandgebiet, Geschichten übers Erwachsenwerden (gelesen im November)

5. Tanja Kinkel – Die Söhne der Wölfin (gelesen im November/Dezember)

Macht jemand mit und stellt ihre/seine persönliche Top 5 aus 2013 vor? 🙂 (Nicht, dass meine Wunschliste nicht ohnehin schon voll genug wäre, aber das Risiko, dass sie noch länger wird, nähme ich zur Befriedigung der Neugier, was euch so am besten gefallen hat im letzten Jahr, dann wohl in Kauf. :D)

Katja

(Hier gab es meine Top 5 aus 2012.)