made my day

(via)

Katja

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16 Kommentare zu “made my day

  1. Obwohl ich nur mein Schulenglisch habe und das auch schon bald 40 jahre her ist, habe ich doch einiges verstanden. Ein tolles Video was mich aber auch nachdenklich gemacht hat, da es ja wildfremde Personen waren die sich dort trafen und wegen der Dinge die diese Menschen von sich gegeben haben, hat es mich auch ergriffen gemacht. Und ganz eherlich, ich weiß nicht oder kann mir nicht vorstellen, daß es hier in Deutschland in der kalten unpersönlichen Großstadt möglich wäre. Danke dir fürs Zeigen und dafür daß man such über manche Dinge mal wieder Gedanken macht.
    LG und schönes WOchenende
    Doro

    • Ich hatte gar nicht mal die Frage im Kopf, ob das in Deutschland funktionieren würde (ich glaube aber schon, weil sich die Leute ja freiwillig in das Bällebad gesetzt haben, sind die sicher auch entsprechend offen in die Situation reingegangen!), sondern musste direkt an Blogs denken und dass man da auch oft sehr persönliche Gedanken mit ganz fremden Menschen teilt. Wobei das natürlich zugegebenermaßen einfacher ist, wenn man dabei hinter seinem Monitor sitzt.
      Liebe Grüße zurück! 🙂

    • Ach, vielleicht sollten wir einfach ein paar Plastikbälle besorgen und es ausprobieren. 😀
      Ich mag nicht glauben, dass das hier nicht ginge. Es wird ja niemand gezwungen, sich reinzusetzen. 🙂

      • Die Idee finde ich gut. Allerdings fehlt die Spontanität für sowas bei uns. Das wird das Bällebad leer bleiben lassen. Wobei ich würde gern Platz nehmen 😀

      • Na siehste, wenn du würdest und ich würde, sind wir immerhin schon 2 von 2. 😀
        Und da soll nochmal einer sagen, das würde nicht klappen. :mrgreen:

      • Wo steht jetzt das Bällebad?! 😀

        Aber ob es spontan in einer Fußgängerzone Besucher gibt, die Platz nehmen, bezweifle ich. Wir Deutschen sind ja da doch eher reserviert, zumindest die breite Masse von uns.

  2. @Fernmeldeschmied: Mhhhm, ich weiss es wirklich nicht. Ich mag aber glauben, dass das zu pauschal und verschubladet gedacht ist. Einfach weil ich es schöner fände, wenn man uns nicht so streng normiert betrachten würde. 🙂

    @WdW: Du sagst es! Die Kamera wäre auch das, was mich als einziges stören würde. Ansonsten wäre ich da sofort drin. Aber die haben die Menschen dort sicherlich auch um Erlaubsnis gefragt, ob sie die Aufnahmen dann wirklich verwenden dürfen. Wer sich so was Nettes ausdenkt, setzt sich dann nicht einfach so über das Wohlbefinden der Teilnehmer hinweg.
    Das glaubt zumindest die Superoptimistin in mir ganz feste. 😀
    Und mit dir würde ich mich, nebenbei bemerkt, übrigens mal sehr gerne in ein Bällebad setzen!

    • Ein Versuch wäre deswegen durchaus interessant. Ich meinte ja auch nicht das alle verhalten sind sondern nur der Großteil. Vielleicht täusche ich mich auch.

    • Ja, ich glaube auch, dass alle einverstanden waren. Die Qualität der Aufnahmen legt auch nahe, dass das nicht mit versteckter Kamera gefilmt wurde 😀

      Liebe Katja, Du solltest dringend einmal Hamburg besuchen. Ich nenne tatsächlich ein kleines bescheidenes Bällebad mein eigen, in dem Du jederzeit Platz nehmen darfst 😀

  3. Das habe ich heute auch bei Facebook entdeckt und war sehr begeistert bis berührt. Ich habe mich aber unwillkürlich gefragt, ob das in Deutschland auch so funktionieren würde. Wir sind ja schon einiges reservierter als die Amis.

  4. @Fernmeldeschmied: Leider lässt sich das ja rein in der Theorie nicht rausfinden. 😦

    @WdW: Es trifft sich ganz hervorragend, dass Freunde von uns in den nächsten Wochen (wieder) nach Hamburg ziehen, was nicht nur einen Grund liefert, vielleicht gelegentlich mal meine deutsche Lieblingsstadt zu besuchen, sondern dort sogar ein Dach über’m Kopf böte. Wer weiss, vielleicht klappt das dann ja tatsächlich mal!

    @Sherry: Naja, stell das Ding in eine ausreichend große Stadt (und Köln böte sich ja fast schon an, weil es doch ohnehin recht offen und bunt ist) und ich glaube, es würden sich problemlos Leute finden, die Platz nehmen. 🙂
    Man muss ja nur offen und neugierig genug sein, um sich dort reinzusetzen (die Sache mit der Kamera erst mal aussen vor gelassen, die ist ja nicht zwingend für das Hinsetzen und Freunde finden), das erfordert doch gar nicht so viel Eigeninitiative als dass sich niemand finden ließe.

    Ich war im Herbst in Spanien bei einer Flamenco-Show in einem kleinen Lokal und mit uns waren dort weitere Deutsche, Spanier und ein paar Holländerinnen. Die Tänzerin holte zu ein paar Gelegenheiten Leute zu sich nach vorne, um ihnen ein paar Schritte beizubringen und anfangs sträubten sich alle und niemand wollte und je häufiger sie das machte, desto bereitwilliger standen die Leute (auch jene, die zuerst gar nicht wollten) auf und folgten ihr – und die Deutschen machten sich dabei genauso zum Affen wie alle anderen.
    Ich glaube, dass dieser Effekt auch bei solch einem Experiment mit einem Bällebad einsetzen würde – dass jene, die schon davor standen und andere drin sitzend beobachten konnten, auch viel weniger Hemmungen hätten, sich danach selber reinzusetzen. Und die zwei Mutigen für’s erste Bad fänden sich sicherlich. 🙂

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