Zwischen Kirchen und Kaffee, Katja entdeckt Italien #3

Pistoia. Kirchen : Eis : Cappuccino = 4 : 1 : 1 – das müssen wir wohl noch üben!

Am Sonntag dann erst mal halbwegs ausschlafen und gemütlich in den Tag starten. Wir frühstücken draussen unter den Argusaugen der Katze, die sich schon dichter rantraut als am Abend vorher. Dann irgendwann nimmt sie eine Jagdpose ein und kurz drauf, springt sie wie angestochen auf den Olivenbaum direkt vor uns zu und scheint irgendein kleines schwarzes Tier im Baum mit den Tatzen zu jagen.

Die Katze flitzt weg und stattdessen springt der Mitreisende wie angestochen vom Stuhl und rennt zum Baum hin. Das kleine Tier, das sie da erfolgreich vom Baum gejagt hat, ist nämlich unser MiFi, das am Kabel runterhing, weil die Antenne für besseren Empfang im Baum stand. :mrgreen:

Zum Glück finden sich alle Einzelteile wieder und dem Tierchen ist nix passiert. Leider war das aber auch der letzte Besuch der Mieze. Ob die nur am Wochenende für die Touristenbetreuung auf dem Grundstück zuständig ist oder hat ihr das MiFi so einen Schrecken eingejagt?

Gegen 14 Uhr brechen wir auf in Richtung Pistoia – einkaufen und wenn wir schonmal da sind, ein bisschen Stadt gucken – und dann zeigt sich erst wirklich was für eine grandiose Aussicht man von unserem Berg bei der Auf- und Abfahrt hat. Das kam am Samstag bei der Anreise ein bisschen zu kurz, weil wir da noch zu sehr damit beschäftigt waren, das Haus zu finden. Montecatini-Terme liegt im Tal direkt vor unserer Nase und auf den beiden Nachbarhügeln sieht man den ursprünglichen Stadtkern, Montecatini Alto. Und auch weiter in Richtung Süden haben wir eine Wahnsinnsaussicht, weil wir am Rande des Apennin sind und vor uns erst mal eine größere Ebene liegt. Die nächsten ernstzunehmenden Berge kommen erst wieder fern am Horizont in Sicht. (Klick macht alle Bilder groß!)

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Und auch ansonsten bin ich direkt auf Anhieb in die Gegend verliebt. Überall Oliven und Wein, alte Gemäuer, Kirchen und Türme auf den Bergkuppen.IMG_1800

Die Straße nach Pistoia (ausnahmsweise breit und neu gemacht), führt im Tal zwischen den Hügeln des Appenin entlang und rund um die Stadt drängen sich jede Menge Baumschulen, teils mit so winzigen Bäumchen, dass es sich vermutlich eher um Baumkrabbelgruppen handelt. Was der Reiseführer nicht weiss, Wikipedia aber sehr wohl ist, dass dort die größte Dichte an Baumschulen in ganz Europa herrscht. IMG_1802

In Pistoia machen wir uns erst mal auf die Suche nach einem Supermarkt, um die Öffnungszeiten in Erfahrung zu bringen und ich werde ein bisschen panisch als direkt der erste große Markt geschlossen ist. Im Grunde könnten wir auch irgendwie bis Montag durchhalten, wenn wir nicht wenigstens dringend Wasser brauchten. Ich bin eine ziemliche Memme, wenn es darum geht, Leitungswasser im Ausland zu trinken. Mir ist das einfach zu riskant, ausgerechnet im Urlaub, Zeit damit zu verbringen, das Porzellan zu umarmen.

Aber dann finden wir einen großen Laden, kaufen Wasser, vertagen den Lebensmitteleinkauf auf später, damit der Kram nicht im Auto unter der Hitze leidet und machen uns lieber erst mal auf den Weg in die Stadt. Dass das Parken in den großen Städten ein Problem werden könnte, weil alles sehr voll und der Parkraum begrenzt ist, darauf waren wir gefasst und speziell für Florenz hatten wir auch vorher länger nach einer möglichen Lösung recherchiert, aber dass wir schon im vergleichsweise kleinen und nicht so touristischen Pistoia so an unsere Grenzen stoßen würden, hatten wir nicht erwartet. Das lag aber gar nicht mal (nur) an fehlenden freien Parkplätzen, sondern daran, dass wir nicht sicher waren, wie die Beschilderung genau zu verstehen ist.

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Das ging uns übrigens in Italien andauernd so, dass wir bei der Beschilderung an unsere Grenzen stießen. Es gab dort jede Menge Schilder, die die Durchfahrt für bestimmte Fahrzeuge in bestimmten Normklassen begrenzen – pizzepazzevollgepackt mit Informationen und entweder man blockiert für längere Zeit die Straße während man versucht, den winzigen Text zu entziffern (wir haben auch nicht rausgefunden, ob das vielleicht genormte Schilder sind und die immer die Durchfahrt für die gleichen Fahrzeuge begrenzen) oder man fährt, möglicherweise illegal, durch oder man sucht sich einen anderen Weg. Das Navi war da wenig hilfreich, weil es diese ganzen Begrenzungen nicht kennt. Viele Einbahnstraßen übrigens auch nicht. *soifz*

Ich knipse also erst mal das obige Schild, um abends eine „zu Hülf“-Mail an Herrn Silencer zu schreiben, der mir nicht nur das Schild im Bild erklärt, sondern auch noch weitere hilfreiche Erklärungen zum Parken in Italien auf Lager hat, die er hier (ganz runterscrollen) praktischerweise auch schon mal gebloggt hatte.

Wir parken nochmal um, weil uns diese Beschilderung nicht geheuer ist und dann geht’s aber wirklich endlich in die Stadt!

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In der Toskana sind selbst die Straßenlaternen pure Kunst!

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Und schon nach ein paar Minuten stehen wir vor der ersten Kirche, deren für die Gegend typisches Streifenmuster aus unterschiedlich farbigem Marmor uns im Laufe der Woche noch häufig begegnen sollte.

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San Giovanni Fuorcivitas, deren Namenszusatz Fuorcivitas daher rührt, dass sie zu Zeiten als sie gebaut wurde, vor (fuori = vor) der Stadt (civitas = Ansiedlung), also ausserhalb der damaligen Stadtmauern lag.

Das erste, was uns noch vor der Tür ins Auge fällt, ist das Hinweisschild, dass man in der Kirche nicht fotografieren darf. Und das gilt auch für alle anderen Kirchen in Pistoia – es sei denn, man bemüht sich bei der Verwaltung um eine Sondergenehmigung. Ich vermute, für die Bemühung muss man dann auch ordentlich was hinlegen. Und natürlich sitzt auch überall ein Aufpasser, der aufpasst, dass man ordentlich bekleidet ist und sich gebührlich benimmt und nicht fotografiert. In mindestens 2 der Kirchen hocken da ziemlich junge Leute rum, ob das dort als Ferienjob bzw. Semesterferienjob vergeben wird?
Der verwegenste aller Mitreisenden verfügt aber über ausreichend Verwegenheit und eine Kamera mit einem festen Objektiv, das nicht, wie bei meiner kleinen Kompaktkamera, rausfährt, so dass er trotzdem ganz verstohlen ein paar Aufnahmen gemacht hat. Die Lorbeeren für alle Kirchen-von-innen-Aufnahmen aus Pistoia gebühren ihm.

Bei San Giovanni Fuorcivitas stehen wir nach dem Betreten erst mal im Dunklen und das hat seinen guten Grund. Die ansonsten relativ unscheinbare Kirche (oder vielleicht ist sie das gar nicht und es war nur zu dunkel um viel zu sehen :D) hat nämlich ganz prächtige große und vor allem bunte Glasfenster, durch die das Licht in die Kirche fällt.

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Dann wieder raus ins blendende Sonnenlicht und weiter in Richtung Dom. Und auf dem Weg dorthin holen wir uns auch endlich (nach über 30 ! Stunden im Land :D) das erste Eis und ich beschließe, spontan auszuwandern.

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Dann kommen wir an der Piazza del Duomo an und da stehen überall große Zuschauertribünen rum. Wir haben es geschafft, genau zwischen den einzigen beiden jährlichen Festen, während derer im verschlafenen Pistoia viel mehr los ist als üblich, dort anzukommen. Ein paar Tage vorher fand das jährliche Pistoia Blues Festival mit Bühnen in der ganzen Stadt statt und jährlich am 25. Juli feiert die Stadt ihren Schutzpatron, den Heiligen Jakob, mit großen Ritterspielen mitten in der Stadt. Dass mitten in der Stadt irgendwelche Rennen oder Kämpfe zu Pferde stattfinden, scheint in der Gegend (oder möglicherweise in ganz Italien?) verbreitet zu sein, denn in Siena gibt es zweimal im Jahr ein irres Pferderennen mitten auf der Piazza del Campo.

Und da zeigt sich auch zum ersten Mal eine der Schwachstellen des Reiseführers. Normalerweise schwöre ich auf jene aus dem Michael Müller Verlag und mein Andalusien-Reiseführer ist mir in den letzten Jahren lieb und teuer geworden, aber für nur eine Woche und noch dazu in einer Gegend, wo man vermutlich häufiger mal gerne ein paar Informationen unterwegs in den Städten nachlesen möchte, wollte ich nicht so ein schweres Monster mitschleppen und hatte aus praktischen Erwägungen den sehr handlichen blauen ADAC-Reiseführer Toskana gekauft, der noch dazu eine sehr praktische Spiralbindung hat, also problemlos offen liegen bleibt. Das nutzt aber wenig, wenn die enthaltenen Informationen einfach Murks sind und man vor lauter verwendeten Kunst- und Architektur-Fachbegriffen nicht so genau weiss, wonach man eigentlich gerade Ausschau hält.

Ein ausnahmsweise sehr leicht zu knackendes Beispiel dafür:

Genau gegenüber beeindruckt der massige Palazzo Comunale (1294-1385) mit Arkadengang und dem Medici-Wappen zwischen den mittleren Bi- und Triforien.

Ich bin zugegebenermaßen nicht besonders bewandert in diesem Vokabular und schlage sowas normalerweise dann erst mal bei Wikipedia nach. Das wäre zwar dank der italienischen SIM theoretisch auch mitten auf der Piazza del Duomo gegangen, aber warum kann man das in einem Reiseführer nicht allgemeinverständlicher ausdrücken und dieses blöde Fachwortdropping weglassen?

In diesem Fall war das recht einfach, weil die Fassade des Gebäudes die Antwort geliefert hat:

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Da gibt es nur ein eine Stelle mit schmückendem Wappen und die Fenster drunter haben zwei Bögen, was dann wohl auf die Biforien hindeutet und jene darüber drei Bögen, also Triforien. Ich habe auch gar nichts dagegen, wenn die Begriffe zusätzlich erwähnt werden – darüber bin ich sogar sehr dankbar, ich lerne ja gerne dazu – aber als ausschließliche Erklärung?

Bei den ganzen besuchten Kirchen war die Lösung leider oft nicht so einfach, wenn man schlicht nicht weiss, an welcher Stelle der Kirche man jetzt nach einer speziell interessanten Sache überhaupt Ausschau halten soll (und damit meine ich jetzt keine gängigen Bezeichnungen wie Querschiff  oder Chor und dergleichen, aber wisst ihr zB direkt, wo ihr nach einer Madonna in der Lünette suchen müsst?) und das nervt irgendwann.

Direkt an den Palazzo Comunale schließt sich die Cattedrale San Zeno an

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und vis-à-vis zum Portal steht die achteckige Taufkirche, das Battistero San Giovanni.

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Das mit den extra Taufkirchen war für mich völlig neu, das kannte ich aus anderen Ländern bisher überhaupt nicht und ausser in Italien ist das auch gar nicht mehr verbreitet, weiss Wikipedia:

Der Sinn einer gesonderten Taufkirche außerhalb des Kirchenraumes lag seit der frühchristlichen Zeit einerseits darin, dass kein Ungetaufter den geheiligten Raum der Kirche betreten durfte. Die Taufe Erwachsener wurde überdies an gänzlich unbekleideten Täuflingen vollzogen, die in ihrer Nacktheit nicht in die eigentliche Kirche durften. Außerhalb Italiens verlor das Baptisterium seit dem 8. Jahrhundert (789) seine Eigenständigkeit, als angeordnet wurde, dass Kinder schon im ersten Jahr getauft werden sollten und sich daher die Taufen in die eigentliche Kirche verlagerten. Nur Italien behielt die Tradition der gesonderten Taufkirchen teilweise bei.

Der Innenraum des Battisteriums ist total unspektakulär. Die Wände bestehen aus roten Backsteinen und durch ein paar Fenster im Dach fallen grell die Sonnenstrahlen ins ansonsten recht dunkle Innere. In der Mitte befindet sich ein riesiges und auch sehr tiefes Taufbecken. Das liegt wohl daran, dass früher durch komplettes Untertauchen getauft wurde und nicht nur mit ein paar Tropfen Wasser über den Kopf. Bei der Hitze, die hier herrscht, wünsche ich mir fast, das Becken wäre auch jetzt mit kühlem Wasser gefüllt.

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Dann, nach einer Weile im Schatten auf den Stufen des Battisteriums, geht’s rüber zum und in den Dom.

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Das ist übrigens die Madonna, die einen „in der Lünette empfängt“.

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(Dabei handelt es sich um das halbkreisförmige gerahmte Wandfeld über der Tür, aber es wäre vermutlich zu viel verlangt, ‚über dem Portal‘ dazuzuschreiben und mich im Kircheninneren erst mal vergeblich nach einer Madonna suchen zu lassen. Könnte mal bitte eine/r sagen, dass sie/er das auch nicht gewusst hätte? Ich hab mich in letzter Zeit selten so ungebildet gefühlt wie bei der Benutzung dieses Reiseführers. 🙄 )

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Das Highlight des Doms ist der großartige Silberaltar in einer der Seitenkapellen, der Altare Argenteo di San Jacopo, an dem mehrere der Meister aus den damaligen Kunstzentren (von denen ich dem Namen nach nur Brunelleschi kannte) über 169 Jahre hinweg arbeiteten (1287-1456) und den 628 filigran in das Silberblech getriebene und zum Teil vergoldete Figuren zieren. Leider darf man in Pistoia in den Kirchen nicht nur nicht fotografieren, man darf auch die Kunst nicht wirklich bewundern, denn die Seitenkapelle ist mit einem Gitter abgesperrt und unbeleuchtet, sodass man nicht mal durch’s Gitter hindurch aus der Ferne sinnvoll irgendwas erkennen kann.

Aber sieht man darüber hinweg sind sowohl Dom als auch Stadt wirklich schön!

Und weil das hier schon wieder so ellenlang geworden ist (noch jemand da, der noch wach ist und bis hierhin durchgehalten hat? :mrgreen: ), mehr darüber im nächsten Teil!

Katja

11 Kommentare zu “Zwischen Kirchen und Kaffee, Katja entdeckt Italien #3

  1. Bin noch da. Und ich kannte bisher auch keine Lünette. Und auch keine Bi- und Triforien. Ich hätte wahrscheinlich geraten, dass das von Furien statt foren kommt und nach irgendwas dämonenartigem gesucht.

  2. Ja, ich bin noch wach! Bin am Absackertrinken. Das mit den Baumschulen ist mir auch extrem aufgefallen. Und Montecatini Terme liegt ja wirklich traumhaft. Schade, dass wir nicht da waren!

  3. @Guinan: Danke! Das ist echt beruhigend, dass dir die Begriffe auch nicht bekannt waren! 🙂

    @Anette: Wo bist du denn überall gewesen? Bei Montecatini-Terme selber hast du nicht viel verpasst, das brauchst du nicht zu bedauern. Schön war hauptsächlich die Aussicht von unserem Berg. 🙂

  4. Achso: Ich schwöre auf die Michale-Müller-Reiseführer. Das sind praktische und spannende Dinge drin, und trotz des Formats nehme ich die mit, auch wenn der Platz in Motorrad oder Ryan-Air-Flieger begrenzt ist. Bei MM arbeiten Leute, die ihre Landschaft genau kennen und lieben, und das merkt man. Die ADAC-Führer sind von Kunsthistorikern geschrieben, fürchte ich. Manche sind so schlecht, als hätte der Kunsthistoriker seinen Schreibtisch nicht verlassen und nur kompiliert. Ich habe ein Dutzend davon, und nahezu alle sind ziemlich uninteressant.

  5. @Silencer: Dankeschön! Das freut mich echt sehr! 🙂 Geht mir ja mit deinen Berichten ebenso.

    Das bestätigt meinen Eindruck von den Reiseführern, sowohl Müller als auch ADAC – von letzteren war das der erste und einzige Versuch und in Zukunft werde ich dann auch lieber wieder den Müller schleppen. Was mir auch total fehlt in dem vom ADAC sind zum einen diese kleinen Geheimtipps, zum anderen aber auch die Hinweise, was man sich getrost schenken kann.
    Das kam mir alles steril und wertneutral vor, ich möchte aber lieber echte Tipps haben. Gerade bei einer Gegend, wo ich längst nicht so viel anschauen kann, wie ich gerne möchte.

  6. Hm. Ich habe uns für Sizilien jetzt mal einen MarcoPolo gekauft. Die fand mein Vater zumindest immer super, und er auch. Scheint ganz gut zu sein. Und ich kannte die Sachen auch alle nicht! So.

    • MarcoPolo hab ich noch keinen benutzt, den hätte ich fast für die Toskana gekauft und hab dann den ADAC wegen der Spiralbindung genommen. (Aber muss ja nach hinten losgehen, wenn man das Format als Auswahlkriterium nimmt. 🙄 Wobei der auch gut bei *m*z*n bewertet war, aber das muss ja nix heissen. )

      Bei den Triforien bin ich übrigens nicht mal sicher, ob das überhaupt so stimmt. Uns langte diese Überlegung ‚bi‘ muss was mit zweien sein, ‚tri‘ mit dreien als wir vorm Gebäude standen. Aus Wikipedia werde ich hier aber nicht endgültig schlau, ob die Verwendung in diesem Sinne überhaupt korrekt ist. Und ich weiss ja auch immer noch nicht, wie genau die es im Reiseführer gemeint haben. (BiforiumTriforium) Wenn es nur Fenster und ohne Gang ist und keine Kirche? *Schultern zuck* Vielleicht ein Blendtriforium? Aber ich bin nicht sicher, ob es dann nicht mehr gangartig sein müsste.

      Also bevor das hier jetzt irgendjemand so verinnerlicht, wie es unsere laienhafte Interpretation ohne Nachzuschlagen hergab. :mrgreen:

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