Zwischen Kirchen und Kaffee, Katja entdeckt Italien #2

Holy Cheesecake, ist das schön!

Eigentlich wäre der Rest der Anreise schnell erzählt, denn es sind ja nur noch ca. 400 km, die uns von Montecatini-Terme und der Ferienwohnung, die irgendwo oberhalb des Ortes auf 400 m Höhe in den Bergen liegt, trennen. Aber da war diese Schlaflosigkeit ein paar endlos erscheinende Stunden vorher, die dazu geführt hat, dass ich nochmal ein bisschen im Web rumgeguckt habe, was es unterwegs auf der Strecke an Gelegenheiten gäbe, um ein bisschen Zeit bis 16 Uhr zu vertrödeln und weil ich dafür zum Glück auch nochmal in die Karte geschaut habe, ist mir aufgefallen, dass die Brennerautobahn direkt parallel zum Ufer des Gardasees verläuft und dass es eine Straße gibt, die zumindest in Streetviewansicht so aussieht, als würde sie in weiten Teilen direkt am Ufer des Sees entlang führen.

Wir verlassen also auf Höhe des nördlichen Seeufers die Autobahn und kurze Zeit später bekomme ich schon den verklärten Wasserblick. Ist das schööön! Wir parken kurz auf einem Schotterstück neben einem Abhang (was sich als sehr viel einfacher erweist als das anschließende wieder dort wegkommen, denn die Straße ist nicht gut einsehbar und der Verkehr heftig und wir müssen über beide Spuren) für diesen ersten Blick auf den See zwischen den Bäumen hindurch und da fühlt sich dann spätestens alles nach Urlaub an. (Klick macht alle Fotos groß.)

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