Guten Morgen Montag!

Nach wieder mal etlichen fast komplett schlaflosen Nächten und viel zu viel Action am Wochenende fällt das Wachwerden mir heute wieder mal noch schwerer als üblich.

Passend dazu wurde das gerade in meinen Feedreader gespült und wenn schon müde, dann wenigstens puschelig müde! Weil Puscheligkeit pusht!

Vorsicht ansteckend. 🙂

(via)

Katja (sich jetzt erst mal den nächsten Kaffee kochend)

I can haz hug please? K thx bai.

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Aus der Kategorie: Ich bin manchmal gar nicht so anders als eine Ketchup-Flasche.

Und: Gibt es das Etikett eigentlich auch in meiner Größe?

Katja

Und dann noch eine Kugel von die Eis…

…die so schön hat geprickelt in meine Bauchnabel.   gekühlt auf meine Zunge.

Obwohl es natürlich in der Natur der Eiscreme liegt, eher cool zu sein, ist diese Cheese-Cake-Icecream ein echt heisser Shice!

Am Sonntag habe ich sie bei Nata entdeckt und leise gewimmert, weil ich bis Montag warten musste, um die Zutaten zu besorgen. Ich liebe Käsekuchen, wenn das nicht mein Eis werden sollte – welches dann sonst?

Montag ging’s dann direkt los.

Hier meine, ein bisschen mengenmäßig abgewandelte, Version:

230 g Philadelphia Doppelrahmmitallesfrischkäse
200 g Schmand
120 g Saure Sahne
65 g Invertzuckersirup (beim Link runterscrollen, da steht, wie’s geht)
65 g Zucker – oder ohne Invertzuckersirup: 130 g Zucker
1 Prise Salz
Zitronenschalenabrieb von einer ganzen Zitrone
ca. 2 EL Zitronensaft

Zutaten erst mit der Gabel zerdrücken, dann mit dem Schneebesen glatt rühren und dann die Eismaschine ca. 45 Minuten lang ihren Dienst verrichten lassen.

Die Zutaten für die Kekskrümel, die bei Nata noch aufgelistet sind, liegen auch schon in der Küche bereit, aber da es gerade so viele Erdbeeren im Garten gibt, gab es hier erst mal einfach nur frische Erdbeeren dazu.

Himmlisch!

(Bild kommt vielleicht noch nach. Momentan ist unsere Liebe noch so frisch (ja unsere! Das muss ein gegenseitiges Ding sein, so innig wie das ist.), dass ich die kühle Köstlichkeit unmöglich erst noch ablichten kann und damit riskieren, sie könnte (hin-)wegschmelzen.)

Katja

*Edit: Yeah! Im zweiten Anlauf ging das mit dem Foto dann doch.

IMG_1400-001Obendrauf dieses Mal auch der Keksmix: ca. 2 EL Butter mit ca. 2 EL Zucker und ein paar kernigen Haferflocken in einer kleinen Pfanne erhitzt und karamellisiert und dann sofort mit zerbröselten Butterkeksen vermischt. Sehr crunchy, passt toll dazu.

Beispielhaft

Ich weiss echt nicht, was bei meinem Blog gerade schief läuft, aber das mit den Spamkommentaren wird immer schlimmer. Seit gestern Morgen sind hier fast 100 davon eingegangen und weil doch immer mal wieder echte Kommentare dazwischenrutschen, gucke ich also immer einmal drüber bevor ich lösche. Weil die fast alle auf Englisch sind und ich ansonsten selten fremdsprachliche Kommentare hier habe und weil fast alle bei ein und demselben Blogbeitrag aus dem März eingehen, ist meist beim Überfliegen schon erkennbar, dass es sich um Spam handelt.

Gerade habe ich, zum ersten Mal seit längerem, tatsächlich darauf geachtet, was da so im Spam steht und äh *hust* also bestimmt ist das alles gar überhaupt kein Spam und die meinen das alle ernst!1elfzwölf Genau!

Ein paar Kostproben?

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Ich weiss, ich weiss, eigentlich wolltet ihr das alle auch schon lange mal gesagt haben. Wolltet ihr doch, oder? ODER? :mrgreen:

Sonst noch was?

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Jepp. Finde ich auch!

Katja

Ich wollt’s ja nur mal gesagt haben…

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Es war heute so heiss, dass die Eismaschine, die in der Eismasse enthaltene Sahne zu Butter gerührt hat, bevor der Kompressor es geschafft hat, die Masse ausreichend runterzukühlen. (Und es dauerte eine ganze Weile bis mir klar war, was da überhaupt passiert war und weswegen aus der cremig-flauschigen Masse, die ich eingefüllt hatte, eine Masse mit ein paar ziemlich großen Klumpen geworden war.)

Memo an mich: nächstes Mal die Erdbeeren auch vorkühlen, wenn sie Hauptbestandteil des Eises sind.

Schmeckt übrigens trotzdem ok, wenn man die recht großen und gut erkennbaren Butterklumpen rausfischt. Kühlen ohne zu Rühren kann die Maschine – könnte sie auch Rühren ohne zu Kühlen würde ich jetzt glatt probieren, mal Butter selber zu machen. 😀

Katja

Easy-Peasy-Ratz-Fatz-Pizza-Schnecken

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Eigentlich ist ja das Ratz Fatz ein direkter Widerspruch zur Schnecke, bei diesen Pizzateigschnecken beschreibt es aber ganz genau, wie fix die gemacht sind.

Ich hatte letztens irgendwann beim Einkaufen einen fertigen Pizzateig gekauft, noch ohne genaue Vorstellung, was daraus werden sollte. In letzter Zeit bin ich so backunlustig und auch dauernd so gehetzt – wenn ich da erst noch lange warten soll, bis ein Hefeteig aufgegangen ist, hab ich schon keinen Nerv mehr auf Verarbeiten bis er soweit fertig ist.

Dass keine Pizza daraus werden würde, war aber direkt klar. Bei Pizza sind wir eigen, da geht nur selbstgemachter Hefeteig, den der Mitesser hauchdünn ausrollt und der dann beim Backen schöne Blasen wirft.

Aus diesem fertigen Hefeteig wurden letztens schnelle Schnecken, die es als Beilage beim Grillen gab und die überraschend lecker geworden waren.

Man braucht dafür:

Hefeteig – oder eben die faule Version eines fertigen Pizzateiges aus dem Kühlregal
Tomatensoße – idealerweise bei der Schnellvariante die fertige aus dem teigzugehörigen Gläschen
Oliven, 1 – 2 Handvoll
2-3 Zehen Knoblauch
1 EL Olivenöl
etwas Tomatenmark
Pfeffer
Salz
Kräuter, bei mir waren das frischer Basilikum und getrockneter Oregano
ca. 2 Handvoll frisch geriebener Parmesan oder ein beliebiger anderer Käse

Und so geht’s:

Den Backofen auf 220 bis 250°C vorheizen, ein Backblech mit Backpapier belegen.

Die Tomatensoße mit Tomatenmark, Knoblauch, Gewürzen und Kräutern aufpeppen oder selber eine frische basteln. Die Oliven in dünne Scheiben schneiden.

Den Teig ausrollen, mit Tomatensoße bestreichen (dabei ca. 1/4 der Soße übrig lassen), mit den Oliven und dem Käse bestreuen (oder nach Belieben auch mit anderen Dingen, zB gewürfelter Paprika, Schinken- oder Salamiwürfeln, Zwiebeln, Mais, Thunfisch, Peperoni, Schafskäse…) und vorsichtig von der langen Seite her aufrollen. Mit einem scharfen Messer in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden. Dabei drückt die Rolle sich etwas zusammen, das macht aber nichts, einfach auf dem Blech wieder ein bisschen auseinanderziehen. Die Schnecken mit Abstand auf’s Blech legen, die restliche Tomatensoße mit einem EL Olivenöl glattrühren und mit einem Pinsel die Schneckenoberseite damit einstreichen. Wer mag streut auch noch Käse darüber, ich hatte stattdessen noch etwas Oregano oben drauf.

Für 8-12 min (je nachdem wie gebräunt die Schnecken werden sollen) auf der unteren Einschubleiste des Backofens backen. Die eine Rolle Teig ergibt 2 Bleche.

Schmecken frisch am besten, lassen sich aber auch super am nächsten Tag auf dem Grill nochmal aufknuspern. Das geht vermutlich im Backofen genauso gut.

Katja