Und dann heute so

 

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So oder ähnlich sollten Samstage ja häufiger mal sein.

Katja

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24 Kommentare zu “Und dann heute so

  1. Wow. Ich hätte nichts dagegen, wenn jeder meiner Samstage so wäre. Passiert mir viel zu selten.

    Auf den ersten Blick hab ich gedacht, es gab Nacktschnecken mit Eis.

  2. @Guinan: Haha, nachdem ich das gelesen hatte, sahen die Birnen für mich auch wie Schnecken aus. 😀
    Jeder Samstag so, wäre mir dann wohl doch zuviel des Guten. Da ginge das Besondere verloren. Also mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht jede Woche ab Donnerstag für den Samstag würde kochen wollen. :mrgreen:

    @Rabea: Das hätte auch locker noch für dich gereicht. 🙂
    Danke, den guten Appetit hatten wir schon vorher. Wir haben statt Mittag- oder Abendessen den Nachmittag schlemmend verbracht, weil das mit dem Baby des Besuchs am praktischsten war.

  3. @Suse: Kochst du gerne? Das ist alles ziemlich simpel (wenn man’s nicht zwingend an einem Tag hintereinander mampfen will, dann ist es schon aufwändig). 🙂

    @Armin: Höhö, soll ich mal ein Casting veranstalten? 😀

    @Rebekka: Klar kann ich. Und vermutlich kommen da auch noch Rezepte nach. 🙂
    Das erste hat gar keinen echten Namen. Das waren Blätterteigquadrate mit Tomaten und ’nem Basilikum-Knobi-Öl.
    Das dritte ist Ruccola mit gerösteten Pinienkernen, Granatapfel, Feigen einer schnöden Vinaigrette und gebackenem Ziegenfrischkäse auf Pumpernickel mit einer Honigsoße.
    Das vierte Boeuf Bourguignon. Das Rezept davon hatte ich ->hier schon gebloggt. Allerdings habe ich’s dieses Mal nicht auf dem Herd gekocht, sondern es stand 3 Stunden bei 120° C im Backofen und kam so zart raus, dass man’s fast lutschen konnte. 🙂

  4. @Armin: Janee. Es geht ja um deine Bewerbung und du willst ja essen und nicht kochen, oder? 😀
    Ich dachte eher an sowas wie „Katja sucht den Supergast“. :mrgreen:

    @Suse: Äh wie meinen? Ich blicke nicht mehr durch. 😀 Du willst Armin und dich irgendwo anmelden?

  5. Ja, stimmt … irgendwie ist das was durcheinander gelaufen.
    Ich hatte auch schon Angst jetzt irgendwo angemeldet zu werden ;). Ich koch zwar gerne und glaube auch ganz gut, aber sowas wär mir dann doch zu viel.

    So, liebe Katja, wie muss dein Supergast denn sein? *Bleistift zück*

    • Hummm *grübel* also in erster Linie darf er mir natürlich keine Angst machen. Der Gedanke an Besuch lässt mich ja doch meistens ordentlich durchdrehen.
      Idealerweise sollte es nicht so viele Einschränkungen geben, was er nicht mag oder verträgt, weil für Herausforderungen dieser Art habe ich ja meine schneubige Familie. Dann sollte er nicht so pingelig sein, was frisch geputzte Fenster oder dergleichen angeht – die Gastgeberin mag nämlich dramatisch lieber kochen als zu putzen. 😀

      (Natürlich MUSS demjenigen alles wahnsinnig gut schmecken, was ich koche und er muss sich mir nach dem Essen zu Füßen werfen und mich zur neuen Gottheit erklären. *hust* :mrgreen: [Größenwahnsinn off])

      Hmm ja also. Eigentlich bin ich da gar nicht so anspruchsvoll und dieser Angstpunkt ist der gröbste auf der Liste, der sowas aber auch wahnsinnig schwierig für mich macht. 😳

      • Ja … hm … was soll ich darauf jetzt antworten?

        Also was den Größenwahn angeht, ich glaube den könnte ich erfüllen, mäkelig beim Essen bin ich auch nicht wirklich und ich bin Junggeselle, wieso sollte ich dann auf so etwas wie geputzte Fenster achten … bei mir dürftest du dich ja was das angeht auch nicht umsehen.

      • Ich hatte das nur erzählt, um zu erklären, weswegen ich nicht so einfach ‚klar, kommste vorbei‘ sagen kann. 🙂
        Das würde ich nämlich oft viel lieber einfach sagen anstatt mich so zu winden. *soifz*
        Ich kann das nur immer um ein ‚irgendwann‘ ergänzt, bin aber halbwegs zuversichtlich, dass es mir mit der Zeit leichter fällt, die ‚irgendwanns‘ in ‚jetzts‘ zu verwandeln.

        Also lieber Armin, wenn du mit ’nem ‚irgendwann‘ leben kannst, dann bist du natürlich ganz weit oben auf der inneren Gästeliste – und das auch ganz ohne den Größenwahnsinn zu bedienen, einfach weil du schon seit Ratskammerzeiten zu den Menschen gehörst, mit denen ich gerne mal ’nen Kaffee trinken würde. 🙂

  6. Pingback: Ratzfatz-Rezepte-Sammlung zum Freunde bekochen | Gedankensprünge

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