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Katja

Ich so. Hier so. Gerade so.

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Meeresglücklich. Katja

Katja knipst Sonnenuntergänge, die 214.

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Zum Beispiel jenen, für dessen Foto ich gerade abenteuerliche Stunts beim Heraushängen aus dem Fenster des Hotelzimmers hingelegt habe.

Katja

Ich bin dann mal weg!

(Karte hab ich mit gugelmaps erstellt und schmalos hier eingebunden. Die Rechte der Karte liegen natürlich bei google. Aus irgendwelchen Gründen musste ich es als Galerie reinbammeln, damit man’s über Anklicken vergrößern kann. Mit 2 Klicks landet man so aber auch bei einer recht großzügigen Ansicht.)

Noch fix die Reste einpacken, Blumen gießen und hoffentlich ein paar Stunden dösen, später dann nochmal zum Wachwerden duschen, die Reste ins Auto verladen, alle Fenster schließen, ein paar Stecker ziehen und gegen Mitternacht geht’s los.

Das Ziel ist ganz im Süden (E), nur ein paar Kilometer von der engsten Stelle der Straße von Gibraltar entfernt, die anderen Buchstaben sind Zwischenstationen auf den insgesamt rund 5.300 km, einmal im Uhrzeigersinn von A bis Z wieder A.

Wenn das mit dem w-lan so klappt, wie ich annehme und wenn ich Lust habe, gibt’s hier vielleicht gelegentlich ein paar quasi-live-Bilder. Bei meinen daily Fotos werde ich auf jeden Fall versuchen, tagesaktuell ein Bild hochzuladen.

Lasst’s euch gut gehen! 🙂

Katja

Wenn einer eine Reise tut (Spanien 2011) #14

Von Cordoba aus geht’s 250 km Richtung Nord-Osten durch Don Quijotes Mancha zum Hotel nach Almagro und am nächsten Tag weitere 800 km bis nach Campdevànol, mitten in den Pyrenäen und kurz vor der französischen Grenze.

Das Hotel dort ist, genau wie das erste der Reise, ein echtes Highlight. Als wir ankommen, werden wir gefragt, ob wir abends im Hotel essen wollen und weil wir keine große Lust haben, uns eine andere Gelegenheit zu suchen und weil wir ausserdem am Abend vorher ’nen Haufen Geld in einem wunderbaren Restaurant in Almagro gelassen haben, lassen wir uns, des sehr günstigen Preises wegen ohne großartige Erwartungen, darauf ein. Und das war eine wunderbare Entscheidung. Nicht nur, dass wir dadurch noch ein bisschen mehr Kontakt zu den wahnsinnig freundlichen und coolen Geschwistern bekommen, die das Hotel betreiben, das Essen ist auch der Oberkracher. Wir zahlen 16 Euro pro Nase und bekommen dafür ein erstklassiges 3 Gänge Menü, inclusive jeder Menge Brot, ’ner Flasche Wein, 2 oder 3 Flaschen Wasser und am Ende noch 2 oder 3 Runden der regionalen Schnapsspezialität, deren Namen ich leider sofort wieder vergesse, was evtl. in direktem Zusammenhang mit der Wirkung der leckeren, im Hals brennenden, Flüssigkeit zusammenhängt.
Und dann am nächsten Tag beim Zahlen der Rechnung werden selbst die Dinge, die einen Aufpreis auf den Standardpreis bedingt hätten, großzügig abgewunken. Ich frage mich ernsthaft, wie das Geschäftskonzept bei solchen Preisen aufgehen kann, üblicherweise haben wir bisher in Spanien für ansatzweise vergleichbare Menüs den 3-5 fachen Preis bezahlt.

Unbedingt empfehlenswert, falls ihr mal ’ne Übernachtungsgelegenheit in den östlichen Pyrenäen, nahe der französischen Grenze sucht: La Sèquia Molinar in Campdevànol – lediglich die Tiefgarage sollte man meiden, wenn man ein etwas größeres Auto hat. 😀

Am nächsten Tag dann endgültig in Richtung Heimat. Wir brechen früh auf, weil uns noch 1.250 km von der kleinen Stadt trennen. Und der frühe Aufbruch ist sehr krass für die Aussicht, denn die Täler zwischen den Bergen der Pyrenäen hängen noch voll dichten Morgennebels. Hinter der französischen Grenze machen wir noch einen Abstecher von der Autobahn, um noch einen letzten Blick auf’s Meer – dieses Mal das Mittelmeer – zu werfen bevor wir wieder endgültig in Richtung Norden durch’s Rhonetal nach Hause fahren.

Schön war’s!

Und das war’s jetzt aber wirklich mit dem ollen letztjährigen Urlaub! Gerade noch pünktlich, denn exakt jetzt muss ich dringend mal anfangen zu packen für Spanien 2012. Die diesjährige Reise startet – darauf freue ich mich jetzt erst mal besonders – im gleichen Hotel in Campdevànol, in dem die letzte endete.

Vielen Dank für’s geduldige Lesen und Bilder angucken! 🙂

Katja

Wenn einer eine Reise tut (Spanien 2011) #13

In Cordoba angekommen finden wir irgendwann endlich einen Parkplatz und zum ersten Mal ist uns ziemlich unwohl dabei, das Auto vollgepackt mit unserem ganzen Gepäck mitten in einer Stadt abzustellen. Rund um die Parkplätze wimmelt es nur so von schräg aussehenden Männern, von denen man nicht erkennen kann, ob sie das einfach hobbymäßig machen oder dafür von irgendjemandem bezahlt werden, die Autos in die Parkplätze einzuweisen, sich dafür ein Trinkgeld geben zu lassen und dann zu verkünden, man bräuchte kein Parkticket zu ziehen. Vielleicht meinen sie auch etwas ganz anderes. Wir sind auf jeden Fall so verwirrt, dass wir losziehen, aber irgendwann später schleicht sich ein seltsames Gefühl ein. Was wenn der Wagen später nicht mehr dort ist, wo wir ihn abgestellt haben?

Nachdem wir uns dann auch noch erst mal im engen Gewirr der Innenstadt verlaufen haben, ragt irgendwann der Turm der Mezquita über den Dächern hervor. Da lang! (Klick macht alle Fotos groß.)

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zwölf am zwölften: Oktober 2012

Puh, gerade hab ich mal nachgeguckt und festgestellt, dass meine letzten zwölfe aus dem Februar stammen. So lange hatte ich keinen rechten Nerv meinen 12. in 12 Bildern festzuhalten – darum geht es nämlich bei dem Zwölferprojekt, bei dem Caro alle Teilnehmer auf ihrem Blog sammelt.

Heute Morgen, als ich viel zu früh wach lag und nicht mehr einschlafen konnte, war nach so vielen Monaten auf einmal wieder der Gedanke da, mitzumachen und ich knipste ziemlich bald nach dem Aufstehen die ersten beiden Fotos; allerdings noch ein bisschen unentschlossen, ob ich tatsächlich auf ganze zwölf kommen würde. Aber dann trudelte eine Mail von Corina ein, in der sie das Fotoprojekt erwähnte (war das irgendwann eigentlich der Hinweis auf ‚heute‘? :)) und das war dann das Zeichen, dass ich jetzt auch weiterknipsen musste. 😀

Ich habe ein bisschen Mischmasch veranstaltet mit einem anderen Fotoprojekt, das mir auch total gut gefällt und bei dem ich eigentlich schon lange mal mitmachen wollte. Immer wieder Sonntags knipst nämlich Frau Liebe 7 Sachen, für die sie an diesem Tag ihre Hände gebraucht hat – völlig unabhängig davon, ob für ein paar Minuten oder ein paar Stunden.

Von mir gibt es also heute die Kombination: 12 Fotos (chronologisch) meines 12. Oktobers, von Dingen, für die ich heute meine Hände gebraucht habe. (Klick für mehr, damit die Startseite nicht so fotoscrollnervig wird, Klick auf die Bilder macht groß)

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