Hamburger Restekiste

In einer Stadt mit so viel Wasser, leben auch wahnsinnig viele Enten!

Scheinbar fürchtet man jetzt auch in Hamburg, die Brückengeländer könnten das Weite suchen.

Mutig, schrill und bunt (freut sich mein inneres Landei).

Und das, obwohl die Hamburger nicht mal von allen Farben wissen, wie man sie schreibt.


Aber wie man Blau gut in Szene setzt – das wissen sie schon!

Nicht ins Bild geschafft haben es unter anderem:

Der bestimmt sympathischste Elektroladen Hamburgs, wenn nicht gar der Nation: Elektro-Puschel. Wir waren natürlich nicht drinnen, sondern haben den Laden nur im Vorbeifahren gesehen, aber bitte, die heissen Puschel!1elf
Puscheliger wäre ja nur, wenn sie Elektro-Puscheliger hießen! 😀

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Das bestimmt sympathischste Elternpaar, das an diesem Wochenende auch in Hamburg war und auf dem Turm des Michels wahnsinnig viel Zeit darauf verwendet hat, der kleinen Tochter das Hotel Atlantis durch’s Münzfernrohr zu zeigen, weil dort Udo Lindenberg seit etlichen Jahren lebt. Hachz. Mein Lindenberg Fangirl Herz schlug direkt 2 Takte schneller.

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Ein letztes Foto, das aber nicht in Hamburg, sondern in Norderstedt, wo unser Hotel war, entstand. Bis kurz vorher dachte ich ja, Norderstedt sei ein Hamburger Stadtteil, aber spätestens an der Stelle war dann ganz logisch, dass es zu Schleswig-Holstein, dem Punkrock unter den Bundesländern, gehört.

 

Katja (demnächst endlich Spanienfotos weitersortierend)