Entzugserscheinungsbekämpfung mit Möwen

Wäre für das kommende Wochenende nicht so überaus lausiges Wetter vorhergesagt, hätte ich morgen irgendwann nachmittags die Zehen erst in Sand graben und dann, der Kälte wegen quiekend, in ein Meer stupsen können, weil wir eigentlich für ein kurzes Wochenende irgendwo ans Wasser wollten. Jetzt haben wir’s aufgeschoben und der zweite Anlauf für so eine spontane Hauruckaktion gestaltet sich, zumindest bei uns, immer umständlicher als der erste, weil das Spontan und das Hauruck dann erst mal raus sind und stattdessen dieser Hang zum Planen ins Spiel kommt. So soifze ich also ein bisschen vor mich hin, krank vor Meeressehnsucht mit dringendem Bedarf, mal wieder zur Ruhe zu kommen; einer Ruhe, wie man sie nur finden kann, wenn die Augen bis zum Horizont nur auf Wasser treffen.

Gerade eben, auf der Suche nach einem neuen Header für den Juni, fiel mir auf, dass es auch hier im Blog schon seit langen Monaten kein Meer mehr zu sehen gab. Und weil es draussen gerade ungemütlich grau aussieht, gibt es sogar Meer mit Sonnenfunkelglitzern. Geknipst vor 11 Monaten, am Strand von Wenduine in Belgien.

Mit Möwen. Und wer noch ein bisschen mehr vom Meer sehen möchte und speziell von diesem Strand, das gab’s hier zum Mitsoifzen.

Katja

11 Kommentare zu “Entzugserscheinungsbekämpfung mit Möwen

  1. Hachz! Meer!

    Seit gestern hab‘ ich allerdings Meeresaussicht beim Rausschauen aus dem Laden. Das ist auf der einen Seite toll, weil wirklich schick und nicht mehr so kahl weiß… auf der anderen Seite hebt das aber auch nicht gerade die Arbeitsmoral.

  2. Ich schick Dir gerne ne Ladung Möwen, so toll ich sie am Meer finde, so nervig sind die Biester in der Stadt, ehrlich.
    Ansonsten stimme ich allen zu: Meer = 😀

  3. @Corina: Oh knipst du die Aussicht bitte mal? Mich würde das auch nicht zum Arbeiten motivieren, eher zum sehnsuchtsvoll anstarren und soifzen. 😀

    @Frau Leo: Kannst du dann bitte auch ein Stück Meer mitschicken? Dann nehm ich die wohl gerne! 🙂

    • Hm ja. Ich hab ein bisschen weniger gebloggt in den letzten Wochen und war generell nicht so viel online. Aber kennste bestimmt auch, dass man da manchmal nicht so den Kopf für frei hat, wenn rundherum so viel Chaos passiert.

      Danke für deine Sorge! 🙂 Alles gut. Zumindest hoffentlich bald wieder.

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

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