Schlamm unter den Schuhen

Manchmal ist es gut, den grauen Himmel und den daraus fallenden Regen einfach zu ignorieren und loszugehen. Manche Tage brauchen das einfach. Gestern dieser zum Beispiel.

Vogelgezwitscher im Ohr, den Geruch von Regen im Wald in der Nase, dicke nasse Regentropfen auf der Haut, den Rhein und später Raps vor Augen.

(Klick macht wie immer groß.)

 

 

Katja

6 Kommentare zu “Schlamm unter den Schuhen

  1. Danke für’s Mitnehmen auf die kleine Schlamm-Raps-Regen-Tour… ich kann den Regen auf der Haut spüren und mag die dicken schweren Wolken… Tolle Bilder sind das geworden, Besonders das mit der Bank unter dem Baum… und das Feld… und… hach…

    Liebe Grüße, hab ein schönes Wochenende… 🙂

    • Die Bank mit ihrer tollen Aussicht hat mir auch ungeheuer gut gefallen. Wäre die nicht so komplett nass gewesen, wäre ich da auch ’ne Weile geblieben. Das ist was, was mir in dieser Wohnung hier – so sehr ich meinen Garten mag – ganz schön fehlt, dass man aus keinem Fenster ein bisschen Weite hat, sondern alle Richtungen direkt begrenzt sind. Deswegen hole ich mir die Weite oft via Fotos in die Wohnung.

      Euch auch ein schönes (langes?) Wochenende!

  2. Wasser, Raps und Spargelfelder … besser gehts ja auf nem hiesigen Spaziergang fast gar nicht … wenn nicht dieser Dauerregen wäre, so langsam bekommen wir hier nen Lagerkoller.

    Tanya, auch mal wieder ausgiebig spazieren wollend, für den virtuellen dankend.

  3. Beneidenswert, wirklich. Ich mag das, ich mag Grau, ich mag Regen, und ich mag’s dabei, draußen zu sein. Aber nicht in der Stadt, sondern in der Natur. Manchmal sehne ich mich nach solch ruhigen Orten. Hier, wo ich bin, leider kaum vorhanden!

  4. @Tanya: Na dich nehme ich doch immer gerne mit beim Spazieren! Und bei Rapsfeldern muss ich sowieso immer an dich denken. Ehrlich, mein erster Gedanke bei dieser Band unterm Baum mit Aussicht auf das Feld war, dass das bestimmt auch ’ne Bank für dich wäre. 🙂

    Ich drücke die Daumen, dass ihr doch mehr als 20° abbekommt die nächsten Tage!

    @Sherry: Ich glaube, ich würde in der Stadt echt eingehen. Mich nervt das hier schon an, dass wir zwar relativ am Stadtrand wohnen, aber in keiner schönen Gegend. Direkt vor der Tür kann man nicht gut spazieren gehen und um zu so wirklich schönen Ecken zu kommen, muss ich immer erst fahren. Wo ich aufgewachsen bin und den größten Teil meines Lebens gewohnt habe, war ich innerhalb von 5 Minuten mitten in den Feldern und in die andere Richtung in unter 10 Minuten mitten im Wald und direkt am Haus gab’s dann auch noch den wirklich riesigen Garten. Das war für mich immer völlig normal und ich hab den Großteil meiner Kindheit draussen verbracht.

    Vielleicht gibt es diesen ruhigen Ort ja doch auch irgendwo in deiner Nähe und du hast ihn nur noch nicht entdeckt? Die Ruhe fällt ja inmitten der Stadt nicht so leicht auf, wie der Lärm in der Prärie.

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