Kochbuchkochen 10/36

Während in der Küche mein 11. Rezept aus einem Kochbuch vor sich hinköchelt, mag ich wenigstens mal anfangen Nummer 10 zu verbloggen. Ich hänge damit nämlich schon wieder 11 Tage hinterher, irgendwie komme ich gerade wieder mal zu nix. Zumindest fühlt es sich so an. *soifz*

Als 10. Rezept aus einem meiner zahlreichen Kochbücher gab es Kartoffel-Auberginen-Eintopf, wie immer vom Mitesser ausgewählt, dieses Mal aus ‚Suppen und Eintöpfe‘ aus dem Lingenverlag. Hat eigentlich jemand gemerkt, wie viele Kochbücher ich aus diesem Verlag habe? Die verticken sie oft für schmales Geld im Discounter und ich kann mich dann nur schwer zusammenreissen, nicht wenigstens eines oder zwei mitzunehmen, was mittlerweile eine stolze Sammlung ausmacht.

Für den Eintopf braucht man:

1 große Aubergine
1 Zucchini
1 rote Paprikaschote
6 Kartoffeln
4 Tomaten (ich hatte kleine und dafür ein paar mehr)
2 Zwiebeln
4 Zehen Knobi (kleingeschnippelt oder ich nehme konfierten)
1/5 l Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer, frisch gemahlen
1/2 Bund Basilikum
Olivenöl

Sämtliches Gemüse inclusive der Zwiebeln putzen bzw. schälen und würfeln. Die Tomaten sollen eigentlich gehäutet werden, aber das mache ich nie. Bei mir kommen die immer so rein.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln und Knobi glasig dünsten, dann das Gemüse dazugeben und bei gelegentlichem Rühren noch 5 min dünsten. Salzen und Pfeffern und mit der Gemüsebrühe ablöschen. Wenn alles einmal kräftig aufgekocht ist, die Herdplatte auf mittlere Hitze (bei mir immer etwa 5/6 von 10) runterdrehen und mit aufgelegtem Topfdeckel ca. 20 min köcheln lassen bis das Gemüse weich, aber nicht verkocht ist.

In der Zwischenzeit Basilikum waschen und fein hacken. 5 Minuten vor Ende der Garzeit kommt der (oder das?) mit in den Topf. Fertig.

Das Buch empfiehlt Reis als Beilage, das kam mir aber zu einem Kartoffel-Eintopf komisch vor. Bei uns gab’s einfach etwas Brot dazu.

Geht fix, wärmt von innen und ist sehr lecker. Aber ich mag ja eh Gemüsesuppen und -eintöpfe in vielen Varianten. 🙂

Bild vom fertigen Essen hab ich natürlich dieses Mal verbummelt. Aber Suppe sieht ja eh meist sehr unspektakulär aus.

Und jetzt sollte ich schleunigst mal nach Nummer 11 gucken. 🙂

Katja