Tankstopp

Manchmal sehne ich mich so nach einem Mittelmaß und Ausgewogenheit. Tagelang komme ich mir vor, wie das Kaninchen aus Alice im Wunderland. Keine Zeit, keine Zeit. Vor lauter Tun und Machen komme ich überhaupt nicht zur Ruhe. Und ich bekomme es nicht hin, dann einfach mal ein paar Tage langsamer zu machen, es ruhiger anzugehen. Irgendwie scheint nur ganz oder gar nicht zu gehen. Gar nicht, das ist gerade wieder mal. Gestern und heute habe ich die todo-Liste komplett gegen Bücher eingetauscht. Ruhe ist das, was ich dringend brauche, suche, in den Büchern finde.

Irgendwie ist es so als könnte ich nicht einfach zwischendurch mal tanken. Ich muss fahren, fahren bis ich von selber liegen bleibe, dann zur Tanke humpeln und entsprechend lange dauert es, bis der Tank wieder vollgelaufen ist. Mal eben zwischendurch ein paar Liter dazu, weil der Sprit oder die Gelegenheit gerade günstig sind, gelingt mir nicht (gut).

Katja

5 Kommentare zu “Tankstopp

  1. @Corina: :)!

    @Rabea: Danke! 🙂
    Wobei es gerade gar nicht mal die Gelassenheit ist, die mir fehlt. Nur Ruhe muss gerade sein. Und auf Dauer hätte ich irgendwann mal gerne einen für mich funktionierenden Mittelweg.

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

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