vorher – nachher

Ich hatte vor längerem mal unvorsichtigerweise zugesagt, irgendwann auch mal was von den Schmuddelecken der heimischen Wohnung zu zeigen.

Diese hier hat mich jetzt fast 5 Jahre lang genervt, weil sich der Kram einfach nicht sinnvoll ordentlich in dem Regal stapeln ließ und weil das wirklich immer chaotisch aussah. Aber damals beim Einzug hatten wir dieses Regal noch über und seitdem stand das provisorisch in dieser Flurecke rum.

Und dann war die Lösung auf einmal ganz einfach und vom ‚Wollnwa da nicht mal ’nen Schrank für kaufen?‘ bis zum Aufbau sind nur 24 Stunden vergangen.

Und jetzt, wo ich die Ecke zum ersten Mal mag (und wo ich doch gestern gerade noch rechtzeitig daran gedacht hatte, sie vorher zu knipsen), da kann ich sie auch zeigen. 🙂

Katja

7 Kommentare zu “vorher – nachher

  1. Und ich bin jetzt der Spielverderber 😉 Mir hat’s vorher besser gefallen *duck*. Okay, es sah bisschen unordentlich aus. Aber ich hätte das vielleicht in Rattenkörbe gepackt. Finde, der Schrank passt nicht zu dem schönen Holz drumherum.
    Aber natürlich ist alles Geschmackssache und die Hauptsache ist eh, dass es DIR gefällt und dass Du Dich dazu aufgerafft hast 🙂

  2. @Sucherin: Eigentlich war’s ja gar nicht so viel. Nur eben der Gedanke, jetzt endlich mal was an dieser doofen ungeliebten Ecke zu ändern. 🙂

    @Rabea: Ich hab immer das Gefühl, dass bei mir das Aufraffen in einem Bereich dann auch viel Aufraffen in anderen nach sich zieht. Gleiches gilt dooferweise allerdings auch für das Gegenteil in Phasen, wo ich dann gar nix auf die Reihe bekomme.

    @some dreams: Och Geschmackssache ist ja keine Spielverderberei. Das ’schöne‘ Holz drumrum wäre ich lieber heute als morgen los. Wobei dieses im Bild sichtbare noch harmlos ist gegen die dussligen, die Wohnung dunkel machenenden, Echtholzdecken, die der Vermieter hier teilweise angebracht hat und auf deren Erhalt er besteht. Wenn dann noch zusätzlich Teile der Wände Holztäfelung haben und man bis dato fast nur Naturholzmöbel hatte, kann man’s irgendwann nicht mehr sehen.
    Insofern weiden sich meine Augen gerade immens an dem schlichten, glatten Weiss. 😀

  3. Wenn ich sowas sehe, fällt mir immer „wie außen so innen“ ein. Wenn man innen geordneter ist, kann man auch im Außen wieder besser Ordnung schaffen.
    Well done 🙂

    • Das ist mir auch schon häufiger bei mir aufgefallen. Aber lustigerweise funktioniert es manchmal auch genau umgekehrt. Wenn im Kopf alles drunter und drüber geht, beruhigt mich das manchmal (klappt nicht immer), wenn ich anfange aussen was aufzuräumen. Dieses Prinzip des Ordnung- und Strukturschaffens überträgt sich dann scheinbar auch auf die Gedanken.

  4. Pingback: vorher – nachher | Gedankensprünge

Und jetzt du! Deine Gedanken, Worte, Punkte, Smilies, Bilder, Gesänge... Danke dafür!

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.