Lieber Tag

…, wir kennen uns jetzt seit ungefähr 17,5 Stunden. Ich muss zugeben, ich mag dich nicht so besonders und wenn ich nur mal daran denke, dass du mir bisher noch nicht so viel ausser kalten Füßen, verstopfter Nase und Kopfweh gebracht hast, glaube ich, das beruht auf Gegenseitigkeit. Ich erwarte ja auch gar nicht, dass wir uns heute Abend als best friends voneinander verabschieden. Aber denkst du nicht, wir könnten uns für die paar verbleibenden Stunden irgendwie miteinander arrangieren? Ich nenne dich nicht mehr Dooftag und du gibst dir auch ein bisschen Mühe, damit gleich wenigstens das Rausgehen für den Spanischkurs noch ganz gut wird. OK?

Bitte denk wenigstens mal über meinen Vorschlag nach!

Viele Grüße
Katja

Wenn man unter der Dusche heult, kann niemand die Tränen sehen. Nicht mal man selber.

Wenn mich jemand, von dem ich eine Weile nichts gehört habe, fragt, wie es mir geht, sage ich fast immer ‚meistens ganz gut‘ und eigentlich stimmt das auch. Ich bin in den letzten Monaten und Jahren gut vorangekommen. Die meisten Dinge, die mich vor einigen Jahren vor Angst erstarren ließen, die Panikattacken auslösten, mache ich mittlerweile so nebenbei und bin mir dessen kaum noch bewusst. Ich habe viele Dinge (heraus-)gefunden, die mir gut tun, die mich erden. Primär Kram, den ich mit den Händen mache, als Ausgleich für all das Grübeln und nicht aufhören können zu denken. Und ich packe viele Dinge an, die sich früher wie unüberwindbare Berge vor mir auftürmten, mache viel mehr – noch mehr seit Anfang diesen Jahres, das ich mir für’s Machen ausgesucht habe – als vor einigen Jahren, wo häufig alleine aufzustehen und mir ein Brot zu schmieren sämtliche Kraft gekostet haben, die ich für einen Tag zur Verfügung hatte.

Und zwischen all dem Machen, oder wenn Machen gerade wieder mal nicht geht, wie vor einigen Tagen, wo ich stattdessen nur gelesen habe, was im Grunde aber auch nichts anderes als Machen ist, gibt es dann diese Momente, wo ich alleine unter der Dusche stehe, nur mit meinen eigenen Gedanken und die Tränen laufen mir über die Wangen und mischen sich mit den Strömen aus heissem Wasser, das mir über den Kopf rieselt.

Unter der Dusche habe ich seit Jahren immer wieder meine besten Ideen und genauso erwischt mich unter der Dusche immer wieder eine Traurigkeit, die ich im Alltag mit aller möglichen Geschäftigkeit überdecke. Dort geht das nicht. Erst kommen die Tränen und dann bahnen sich die Gedanken den Weg aus dem Unterbewusstsein ins Bewusstsein.

Dann erwischen mich alle Zweifel und alle Hoffnungslosigkeit. Dann sehe ich nicht mehr, wie ich voran gekommen bin, kann nicht mein eigenes Selbst vor einigen Jahren als Messlatte wahrnehmen sondern der Blick klärt sich und ich sehe diese traurige, einsame Frau, die sich mit Gartenarbeit, mit Büchern, mit Fotografieren, mit Kochen, mit Spanisch lernen, mit Bloggen, mit all diesen Dingen, von denen sie üblicherweise sagt, dass sie ihr gut tun (und die das auch tun), davon ablenkt, dass sie eigentlich gar nicht weiss, wo sie im Leben steht.

Ich habe früher immer Pläne und Ziele vor Augen gehabt. Sei es, dass ich als Kind unbedingt alt genug werden wollte, um endlich von meinen Eltern wegziehen zu können. Sei es, dass ich als Jugendliche ganz genau wusste, dass ich mit 18 den Führerschein machen wollte (musste, wenn ich aus dem engen Heimatdorf weg wollte) und ein Auto kaufen und darauf sparte. Sei es, dass ich immer wusste, dass ich unbedingt irgendwann noch mein Abi nachholen wollte.

Immer war da ein Ziel, ein Plan, etwas, das ich anfangen wollte. Und jetzt? Ich hangele mich durch die Jahre, ab Herbst den Frühling herbeisehnend, weil dann die Dunkelheit wieder weicht und weil ich ja ‚weiss‘, dass es mir, wenn es heller ist, automatisch wieder besser gehen wird/muss. Ich tue und mache, hab meist das Gefühl, in Hektik zu sein, obwohl ich so gut wie keine Termine habe, mache mir selber oft genug Druck und Stress ohne eigentliche Notwendigkeit, vermutlich als unbewusstes Mittel gegen die Leere.

Und wenn ich dann darüber nachdenke, wie das wäre, wieder zu arbeiten. Oder nur daran, was ich überhaupt würde machen wollen, dann rauscht das Blut durch die Ohren und ich gerate in völlige Panik, weil ich gar nicht mehr / immer noch nicht wieder, irgendwie belastbar wäre. Weil mich alleine dieser eine feste Termin jede Woche, die 1,5 Stunden Spanischkurs am Dienstag Abend so furchtbar stresst, dass ich den ganzen Montag und Dienstag völlig unter Strom stehe. Wie sollte ich denn dann irgendwo eine ‚echte‘ Verpflichtung eingehen können, wenn mich dieser mehr oder weniger freiwillige Termin schon so unter Druck setzt?

Und was würde ich überhaupt mit mir anfangen wollen? Ich weiss so vieles, was ich nicht (mehr) kann oder will, aber ich habe keine Ahnung, was ich überhaupt will. Und noch weniger, wie ich das überhaupt herausfinden soll. Weil jeder Gedanke daran, der nur halbwegs in diese Richtung geht, diese Panik hervorruft, dazu führt, dass ich nicht weiterdenken kann, sondern tief durchatmen und den Gedanken möglichst weit beiseite schieben muss, um nicht völlig einzubrechen.

Und dann frage ich mich, wie ich das überhaupt schaffen und machen sollte. Meine Zeit fühlt sich ja so schon dauernd zu knapp an. Ich bin dauernd in Hektik. Nur mit den wenigen Dingen, die ich gerade mache. Und eigentlich machen die mich ja auch alle froh. Eigentlich gehören die ja alle zu mir, helfen mir, bei mir selber zu sein. Und eigentlich genügen die mir doch auch gerade.

Aber trotzdem ist da diese Leere. Dieses in ruhigen Momenten immer mal wieder Hochblitzende. Die Tränen unter der Dusche.

Aber so genau weiss ich gar nicht, ob es nicht eigentlich viel eher Menschen sind, die mir fehlen. Ob das nicht viel eher die Einsamkeit ist, die diese Gedanken hochbringt. Und natürlich würde eine Beschäftigung auch in irgendeiner Weise bedeuten, dass ich mehr Kontakt zu Menschen hätte. Und danach sehne ich mich. Und gleichermaßen macht mir genau das entsetzliche Angst.

Ziele, Pläne, Träume. Ich weiss nicht, wo ich die hernehmen soll, wenn da von selber nichts mehr ist. Alles, was ich an Träumen hatte, ist entweder geplatzt oder macht mir furchtbare Angst, sodass ich mich nicht traue, es überhaupt zu betrachten oder scheint so unerreichbar weit weg, dass ich mich nicht traue, genauer hinzugucken, aus Angst, dass das den Frust noch größer machen könnte.

Und dann ist die Dusche längst ausgeschaltet und die Tränen laufen weiter. Bis ich mich wieder selber am Kragen hochziehe, mir verbiete rumzujammern, sondern lieber hinzugucken, was sich verändert hat und was ich mittlerweile alles mache(n kann) und hinbekomme und wieviele Dinge es gibt, die mir gut tun. Und dann verschwinden diese Gedanken und Gefühle wieder hinter dem ‚mir geht’s meistens ganz gut‘ und eigentlich stimmt das ja auch.

Katja

52 Bücher, Teil 12

Das 12. Thema bei Fellmonsterchens 52 Bücherprojekt lautet

„Ein Buch mit einem Tier im Titel“.

Erstaunlicherweise bin ich erst im 2 Regalbrett fündig geworden und insgesamt habe ich gar nicht so viele Bücher, auf die das zutrifft.

Den bleibendsten Eindruck von meinen Tier-im-Titel-Büchern hat bei mir ‚Alle sterben, auch die Löffelstöre‚ von Kathrin Aehnlich hinterlassen. Das war wieder mal eine Empfehlung vom rebhuhn, des Themas wegen hätte ich das ansonsten vermutlich eher nicht gekauft.

Skarlets bester Freund Paul ist gestorben und Skarlet muss lernen, damit umzugehen. Ein Buch über eine Freundschaft von Kindertagen an, über Krankheit und den Umgang damit, über die Auseinandersetzung mit dem Sterben, dem Tod, dem Verlust eines geliebten Menschen.

Ich habe selten bei ein und demselben Buch so brüllend lachen und so traurig schluchzen müssen und das im ständigen Wechsel. Das Buch hat mich tief berührt ohne irgendwie kitschig zu sein. Und im Gegensatz zu vielen anderen Büchern, blieb bei mir bei diesem am Ende nicht diese typische Leere, sondern einfach Dankbarkeit für die wunderbare Geschichte.

Katja

 

Kochbuchkochen 4/36

Ein Dienstagsessen musste noch her, als ich Montag vorm Einkaufen den Einkaufszettel schrieb. Dienstags ist der Spanischkurs und da braucht es etwas, das sich problemlos vorbereiten lässt, so dass der Mitesser abends nur noch aufwärmen oder überbacken muss, damit wir, wenn ich dann vom Kurs zurück bin, direkt losmampfen können.

Beim kurzen Sichten des Kochbuchstapels, aus dem er schon Kochbuchkochenrezepte ausgesucht hat, blieb ich direkt beim Rezept für Kartoffel-Bohnensuppe im ‚Kartoffeln, 50 Rezepte, gesund und vielfältig‘ aus dem Lingenverlag hängen.

Bei der aktuellen Kälte, geht ja kaum was über ’ne heisse Suppe im Magen und Suppe ist auch wunderbar dienstagstauglich.

Ein bisschen nach Verfügbarkeit und Vorräten abgewandelte Zutaten:

6 kleine Kartoffeln
1 Stange Lauch
4 kleine Möhren
1 kleine Fenchelknolle (nach Rezept eigentlich 2 Stangen Staudensellerie, aber ich hatte keinen bekommen und mir war dann nach Fenchel)
1 Dose weisse Bohnen (240 g Abtropfgewicht)
1 große Zucchini
150 g grüne Bohnen
8-10 Cocktailtomaten (oder 1-2 normale)
150 g gewürfelter Schinken
Olivenöl
1 l Hühnerbrühe
2-3 Knoblauchzehen, kleingeschnippelt
frischgemahlenes Salz und Pfeffer
2 TL getrocknete Kräuter der Provence
4-5 EL tiefgekühlten Basilikum (oder 1/2 Bund frischen, gewaschen und klein geschnitten)
50 g frisch geriebener Parmesan

Kartoffeln und Möhren schälen und in ca. 1 cm große Würfel bzw. Stücke schneiden, Lauch putzen und in dünne Ringe schneiden, Fenchel putzen und in kleine Würfel schneiden.
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und die bis dahin geputzten Gemüsesorten im Öl anschwitzen. Mit Brühe angießen, Knoblauch, Kräuter der Provence und die weissen Bohnen dazu geben, alles zum Kochen bringen und dann bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen.

In der Zwischenzeit Zucchini, grüne Bohnen und Tomaten waschen, putzen und klein schneiden. In den Topf geben und nochmal etwa 15 Minuten kochen lassen bis das Gemüse weich ist. Bei mir war nach der Zeit alles weich ausser den grünen Bohnen. Also hab ich nochmal fast 10 Minuten länger kochen lassen. Beim nächsten Mal würde ich die grünen Bohnen schon anfangs mit Kartoffeln und Co. in den Topf geben.

Den Basilikum in einer Schüssel mit dem Parmesan vermengen, mit Pfeffer und Salz würzen und dann die Mischung in die Suppe geben und noch 2 Minuten damit aufkochen lassen. Evtl. noch mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Ich fand’s durch die Kräuter und den Schinken aber schon überaus würzig.

Probieren und direkt lauthals fluchen, weil man sich den Gaumen verbrannt hat. Oder es natürlich klüger als ich anstellen und lange genug warten bis man probiert. 😀

Schon wieder so’n lecker Zeug. Und durch die verwendeten Kräuter viel mediterraner als meine übliche Gemüse- oder Kartoffelsuppe. Wenn das so weitergeht mit Gerichten, die wir alle nochmal wieder essen möchten, dürften die Wiederholungen mit der Zeit rar werden.

Katja (gerade ziemlich koch- und fotolastig bloggend, was meist entweder bedeutet, dass unterschwellig ganz viel in meinem Kopf passiert, was ich aber nicht in Worte fassen kann oder dass (ausnahmsweise) die Dinge einfach mal OK sind. Erstaunlicherweise bekomme ich gerade selber nicht zu fassen, was davon aktuell zutrifft.)

 

Tankstopp

Manchmal sehne ich mich so nach einem Mittelmaß und Ausgewogenheit. Tagelang komme ich mir vor, wie das Kaninchen aus Alice im Wunderland. Keine Zeit, keine Zeit. Vor lauter Tun und Machen komme ich überhaupt nicht zur Ruhe. Und ich bekomme es nicht hin, dann einfach mal ein paar Tage langsamer zu machen, es ruhiger anzugehen. Irgendwie scheint nur ganz oder gar nicht zu gehen. Gar nicht, das ist gerade wieder mal. Gestern und heute habe ich die todo-Liste komplett gegen Bücher eingetauscht. Ruhe ist das, was ich dringend brauche, suche, in den Büchern finde.

Irgendwie ist es so als könnte ich nicht einfach zwischendurch mal tanken. Ich muss fahren, fahren bis ich von selber liegen bleibe, dann zur Tanke humpeln und entsprechend lange dauert es, bis der Tank wieder vollgelaufen ist. Mal eben zwischendurch ein paar Liter dazu, weil der Sprit oder die Gelegenheit gerade günstig sind, gelingt mir nicht (gut).

Katja

Kochbuchkochen 3/36

Es gab Bratnudeln mit Gemüse und Tofu aus ‚Vollwertig kochen‘ aus dem Lingenverlag.

Ein bisschen angepasste Zutaten:

1 Packung chin. Wok-Eiernudeln (ich hab dooferweise die Packung weggeworfen, ich glaube 200 oder 250 g waren darin)
2 Handvoll grüne Bohnen
4 Karotten
Tofu nach Belieben (auf den könnte ich beim nächsten Mal gut verzichten)
50 g Pinienkerne
frisch gemahlenes Salz und Pfeffer
Sesamöl
Sojasoße
heller Balsamico (weil ich keinen Reisessig bekommen habe)

Die Karotten putzen und mit dem Sparschäler in dünne Streifen schneiden. Die Bohnen waschen, putzen und der Länge nach halbieren, den Tofu würfeln.

Die Nudeln 5 min (oder je nach Angabe auf der Packung) in Salzwasser sprudelnd kochen. Während das Nudelwasser zum Kochen gebracht wird Tofu in Sesamöl scharf anbraten, aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Bohnen und Karotten 5 min in der Pfanne brutzeln lassen. Dann die Pinienkerne dazugeben und sobald sie fertig sind die Nudeln und den Tofu dazu. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Sojasoße und Essig abschmecken.

Ging sehr fix und war lecker. Einzig den Tofu hätte ich nicht drin gebraucht. Der ist mir einfach zu geschmacksneutral als dass ich ihn mögen würde. Mit reichlich Sojasoße ging’s zwar, aber eben nicht so, dass er für uns eine Bereicherung des restlichen Gerichts gewesen wäre. Hauptsächlich die Pinienkerne haben für mich ein rundes Aroma dabei ausgemacht. Mal sehen, ohne Tofu gibt’s das bestimmt irgendwann wieder. Vielleicht auch mit anderen Gemüsesorten. Wenn’s mal schnell gehen soll, auf jeden Fall eine gute Alternative. 🙂

Katja

Orientierungslos

Irgendwann vor ein paar Monaten als ich spazieren war, hielt ein Auto neben mir an, weil mich jemand nach dem Weg fragen wollte. Ich konnte nur mit den Schultern zucken und stammeln, dass ich mich nicht so gut auskenne, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich dem Fahrer hätte weiterhelfen können.
Einige Tage später auf dem Weg zum Spanischkurs fiel mir auf, dass der Ort den er suchte, von jenem Ort durch den ich einmal wöchentlich durchfahre nur 3 km entfernt ist und dass ich jede Woche an der Beschilderung vorbeifahre, ohne dass ich den Ortsnamen als ich danach gefragt wurde, hätte einordnen können.

Irgendwann dienstags im November prallte ich auf dem Weg zum Spanischkurs fast in eine Baustellenabsperrung und Vollsperrung meiner üblichen Wegstrecke. Die Baustelle war an diesem Tag erst eingerichtet worden und nur sehr notdürftig beschildert. Umleitung war noch gar keine ausgeschildert. Und weil ich mein Navi zu der Zeit weder in meinem Auto noch zuhause hatte und weil ich absolut keine Ahnung hatte, wie ich sonst in den Ort meines Kurses (der nur etwa 10 km von der kleinen Stadt entfernt liegt) kommen kann, fuhr ich zurück nach Hause und guckte bei google-Maps. Weil’s dann aber schon so spät war und ausserdem aus den 10 km fast 30 wurden durch die Umleitung, ließ ich Spanisch an dem Abend sausen. Mir machte aber furchtbar zu schaffen, wie hilflos ich mich in dem Moment fühlte und dass ich keine Orientierung in der Gegend besitze.

Seitdem arbeite ich daran, mich hier endlich ein bisschen zu orientieren.

Und weil mir ausserdem schon im letzten Jahr bei Besuchen in Heppenheim, Bensheim und auch in Lorsch aufgefallen ist, dass ich hier in ’ner ziemlich schönen Umgebung wohne, von der ich bisher viel zu wenig gesehen habe, und damit ich das umgucken auch wirklich anpacke und nicht beim ‚ich müsste ja eigentlich mal‘ hängen bleibe, wird das ‚Gegend erkunden‘ mein nächstes Projekt.

Den Anfang habe ich in der letzten Woche gemeinsam mit meiner Freundin, die zu Besuch war, in Zwingenberg gemacht. Dort bin ich vor einer Weile schon einmal in der Tapas- und Cocktailbar gewesen, aber von der Stadt hatte ich noch nicht viel gesehen.

Der Vorteil an so ’nem trüben Januartag unter der Woche ist, dass wir die Stadt quasi für uns alleine hatten. Der Nachteil war, dass wir, wo wir schon mal zu zweit unterwegs waren, nicht irgendwo gemütlich draussen sitzen und Kaffee schlürfen konnten.

Ein schöner Spaziergang war’s aber allemal. 🙂

Und so sieht’s da aus:

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Katja

(Projektübersicht; alles, was ich mir gerade so vornehme unter machen)