Gerade beim Stöbern…

in meinen zahlreichen Gartenfotos des Jahres, fand ich diese Collage wieder, die ich schon vor Monaten gebastelt habe. Ein paar Ecken meines Gartens, wie sie früher aussahen und wie sie in diesem Frühjahr dann aussahen.

Die Bilder in der Mitte zeigen das Gartenstück vor meinem Küchenfenster. Da blühen gerade jede Menge Ringelblumen und eine bunte Blumenmischung und eine Sonnenblume (und wäre nicht so hässliches Wetter würde ich’s gerade mal knipsen, aber hier ist’s stockfinster) und im Frühling die Frühblüher. Das ist das Fenster aus dem ich am häufigsten direkt auf den Garten runtergucke, da wollte ich gerne möglichst bunte Dinge haben.

Das zweite ehemalige Schmuddeleck ist neben der Terasse. Das sah vor ein paar Tagen so aus:

Ich kann es selber immer noch kaum glauben, wie zufrieden es mich macht, im Garten rumzuwurschteln, mit den Händen in der Erde rumzubuddeln und zuzuschauen wie aus Samen, die ich in Erde drücke, große Pflanzen mit tollen Blüten oder Früchten werden.  ♥

Gerade bin ich, wenn es mal nicht regnet dabei, meinen Garten schon irgendwie in Herbst-Wintermodus zu bringen, damit ich das nicht nach dem Urlaub machen muss und ich versuche, mir damit den Herbst und Winter – diese Zeit, die mich so runterzieht, mir so wenig gefällt – selber irgendwie schön zu reden, dass das nunmal sein muss. Dass die Natur, dass mein Garten diese Pause, diese Ruhe, dieses Atmen holen braucht, damit das im nächsten Jahr wieder von vorne losgehen kann.
Aber so ganz will mir das dann doch nicht gelingen. Wäre so ’ne Pause bei Sonnenschein und schönem Wetter nicht viel erholsamer und toller?

Katja