How to make your Sonntagmorgen-Brötchen

Das Rezept hatte ich Corina schon länger mal versprochen und heute hab ich sie endlich wieder mal gebacken. Ideal für’n Sonntagmorgen, weil sie inclusive Backzeit in 40 bis 45 Minuten fertig sind.

Quarkbrötchen:

200 Gramm Mehl
2 TL Backpulver
200 Gramm Quark
1 Prise Salz
1 Ei

miteinander verkneten.

4-6 Brötchen daraus formen, einschneiden, mit Milch bestreichen und für 30 – 35 Minuten bei 180°C Ober-/Unterhitze backen.

Die Brötchen haben eine eher weiche als sehr knusprige Konsistenz, sind durch den Quark sehr frisch, allerdings nicht so ‚kräftig‘ im Geschmack wie Hefeteigbrötchen, aber speziell mit Marmelade ein Traum. Und wirklich fix herzustellen.

Ich bin dann mal frühstücken!

Katja

22 Kommentare zu “How to make your Sonntagmorgen-Brötchen

  1. Jetzt wär ich ja fast aufgesprungen und in die Küche gestürzt, um loszulegen 🙂 Hab da aber noch ein Brot, was ja auch aufgegessen werden will… Von daher: Vielen lieben Dank fürs Rezept zeigen. Vorfreudig, weil ja wirklich einfach und sehr lecker aussehend, hechel ich nun dem Karfreitag entgegen 😀

    Guten Appetit!

    • Büdde, gerne. 🙂
      Bin gespannt, ob du sie magst. Sie sind schon bisschen anders als die üblichen knusprigen Brötchen. Ich mag das quarkfrische sehr gerne. Und vor allen Dingen eben Brötchen, die man mal eben spontan backen kann.

  2. Hm… dafür bin ich Sonntags morgens ja mal viel zu faul 😀 Aber kann man die Teigrohlinge einfrieren? Samstags vor dem zu Bett raus legen aus dem Kühler und dann Sonntags backen?

    • Ich weiss es ehrlich gesagt nicht – im Zweifel probier doch mal und berichte mal hinterher ob’s geht. 🙂
      (Bei Hefeteigen kann man das aber gefahrlos. Oder eben Samstag abends kneten und statt warm gehen lassen über Nacht in den Kühlschrank und kalt gehen lassen. Formen, nochmal so 20 Min warm gehen lassen und backen. Dauert aber insgesamt länger als die Quarksis.)

      Die gehen aber wirklich ganz schnell. Das Verkneten, formen, einritzen und mit Milch bepinseln dauert keine 10 Minuten.

    • Ich finde sie auch lecker, aber deine Knuspervorliebe mit fester Kruste kommt da schon echt zu kurz bei. 😀

      Günstig sind sie aber auf jeden Fall, braucht ja kaum Zutaten. 🙂

      • Im Notfall sind ja 9 andere Personen da; die das aufessen. Oder ich lasse sie bitte nachmittags liegen und esse sie zum Kaffee. Wird besser sein, als der grauenvolle Hefezopf (er schmeckt nach nichts anderem als Hefe), der mir vermutlich droht.

      • So süßes Hefegebäck ohne irgendwas dazu mag ich ja auch überhaupt nicht. Das kann man allerallerhöchstens in Kaffee oder Milch tunken, aber lecker wird’s dadurch auch nicht richtig, es verliert nur ein bisschen der unglaublichen Trockenheit. 😀

    • Backen ist gar keine größere Kunst als Kochen. 🙂

      (OT: An die Aufbackdingse kann ich ja gar nicht gut ran. Die einzigen die da halbwegs gehen sind tiefgekühlte, aber meine Lieblingsbrötchen werden auch die nicht.)

  3. Ein tolles Rezept! Nun muss ich vor Ostern wohl noch mal einkaufen gehen 😉
    Ich glaube du musst mal so eine Liste der „must haves“ aufführen, die man in der Küche auf Vorrat haben soll. Hier in Deutschland komme ich ja nun wieder an alles heran *froi*

    • Erzähl dann doch bitte mal, ob ihr die mochtet. 🙂

      Hmja, so ’ne Liste ist nicht so einfach. Das hängt ja ziemlich vom eigenen Kochverhalten ab. Ich kann irgendwann mal versuchen aufzuschreiben, was ich normalerweise an Zutaten auf Lager habe. Aber das ist auch wirklich meinen ausschweifenden Back- und Kochunternehmungen angepasst.

  4. Pingback: Frühlingsfrühstück « Lebenzeichnendes

  5. Hhhmmmmm Quarkbroetchen, lecker!
    Ich muss unbedingt lernen, Quark selber herzustellen, der erste Versuch schlug fehl, der naechste steht fuer dieses Wochenende auf dem Plan.

    • Ich drücke Daumen, dass es dann dieses Mal klappt! 🙂

      Wenn ich darüber nachdenke, wie groß hier noch dazu die Auswahl ist – unterschiedliche Hersteller, unterschiedliche Fettgehaltsstufen, unterschiedliche Bechergrößen… Das nimmt man einfach so selbstverständlich hin.

      Aber vermutlich gibt es in Wales ganz andere furchtbar tolle Dinge, die wir hier nicht bekommen. 😀

  6. Gestern: Kein Quark im Erzieherkühlschrank, bloß 150gr Naturjoghurt. Also substituiert. Ergebnis: Lecker Nachtschichtessen 🙂 Heute Abend mache ich das in größerer Menge nochmal mit den Kindern, möchte dann jedoch der Menge entsprechend Kakaopulver und weiße Schokotropfen unterziehen. Wenn es denen schmeckt (meine Kinder sind ganz lieb, also werden sie es toll finden), sage ich ihnen einen Gruß von Tante Katja.

    Und jetzt geh ich die nervtötenden Schul-Kids einfangen. *WarumfindetsichkeinandererMenschdafür?ZweiSchichtenzuarbeitenistnichtebenleicht*

    • Das ist ja ’ne tolle Idee mit dem Kakao und den Tropfen! Die Brötchen haben ja ohnehin einen leicht süßlich-frischen Grundgeschmack durch den Quark. Wie hat’s denn geschmeckt?

      Und wo bekommst du denn weisse Schokotropfen? Gibt es die bei irgendeiner verbreiteten Firma/Ladenkette? Ich hab hier schon häufiger danach gesucht in meinen üblichen Läden, aber da gibt es die nicht. Ich kaufe immer Tafeln und hacke die dann klein, aber das ist beim Backen leider nicht so stabil wie die vorgefertigten Tropfen und eben auch sehr unterschiedlich groß.

      Ich drück dir Daumen, dass das mit der Schule bald ein Ende hat! Ich finde das wirklich unglaublich, dass du so lange diese Doppelbelastung hast und dass da nicht mal durchgewechselt wird und jemand anderer es übernehmen muss, wenn’s schon keine kurzfristige richtige Lösung dafür gibt.

  7. Ich fand es mit dem Kakao nicht übel. Wir haben die Brötchen aufgeschnitten und Vaniellepudding reingemanscht, sehr schön.
    Dass es die weißen Schokotröpfechen so nicht zu kaufen geben soll, war mir nicht bewusst. Muss ich gleich mal wenn ich demnächst in den Supermarkt gehe nachgucken, ob es das wirklich nicht immer gibt. Diejenigen, die ich gestern verarbeitet haben waren aus eine Zutatenaktion bei irgendeinem Discounter im November. Dachte Supermärkte hätten das immer.
    Wir hatten übrigens auch noch eine Variation mit Nüssen und bunten Zuckerstreusel im Teig. Fanden die Kinder toll.

    Der Grund, warum kein anderer übernimmt ist der, dass es keinen von der Qualifikation her übernehmensfähigen Menschen außer mir bei dem Träger zu geben scheint. (Einem anderen Kollegen geht es ähnlich. Der *darf* zusätzlich zu seinem Tagdienst bei uns nun noch Wochenenddienste woanders schieben, knapp über 100 km entfernt.) Nun hab ich jedoch erstmal drei Tage Ruhe. Ich habe mich nämlich genau das heute Morgen: Übernommen. Und weil das ganz mächtig aua ist und gar nicht lecker aussieht und überhaupt und sowieso bin ich jetzt drei Tage krankgeschrieben (planmäßig hätte ich ja bei meinen Kindern Wochenenddienst gehabt).

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